Aktuelles und Historisches zur Heimstätte der Roten Teufel.

Beitragvon GerryTarzan1979 » 06.02.2020, 17:20


Mir ist das alles zu schwere Kost. :wink:

Man liest, nein quält ( :p ) sich manchmal durch die Seiten und irgendwie wird man nicht schlauer, bzw. denkt sich "Und nun? Was hat das zu bedeuten? Wie kommen wir aus dem Schlamassel raus?"

Nicht falsch verstehen, es ist richtig und wichtig gerade hier seine Gedanken freien Lauf zu lassen. Das hilft oft Sachverhalte besser zu verstehen oder einfach neue Ansätze gezeigt zu bekommen.

Nur mir persönlich ist das manchmal zu viel, weil ich in der Materie einfach nicht Zuhause bin. Dennoch mache ich mir meine Gedanken und verstehe so langsam immer weniger... :lol:

Da bin ich einfach Dankbar für Leute, wie z.B. @Miggeblädsch und @Ferse, die auf den Sitzungen dabei waren und ihre Eindrücke wiedergeben. Hört sich alles ehrlich und plausibel an, was sie so zu berichten haben. Auch wenn viele meinen, dass es "Streuen von Salz in die Wunden" ist, so kann ich sagen, ja, weil es sonst manche nicht sehen und erkennen! Das ist nämlich wichtig hier mal offen drüber zu reden.
Deswegen versteh ich jetzt wieder nicht die Spitzen mancher User. Es kommt mir manchmal wieder zu sehr schwarz & weiß vor, und als ob es nur die eine Meinung geben darf.
Nein, bin z.B. auch über die Beiträge von @Rheinteufel222 sehr dankbar. Man muss ja nicht immer gleicher Meinung sein, aber man kann ja diskutieren. Auch den Grundansatz von @WernerL fand ich jetzt gar nicht verkehrt. So weit weg sind wir gar nicht, ausser natürlich der immer wiederkehrende Punkt, dass die Mitglieder an allem Schuld sind. OK, das ist Werner, dennoch hat er auch paar Punkte mit denen ich auch konform gehen kann.
Die Lösung allerdings werden wir hier nicht finden, dazu haben wir unsere aktuelle Führung, und hier habe ich einfach ein sehr gutes Gefühl und absolutes Vertrauen, dass wir aus der Sch... rauskommen. Vielleicht gibt es Punkte, die man anders sieht, aber insgesamt bin ich zufrieden und auch die Pressemitteilung gegenüber Weichel sollte man akzeptieren, da es nicht ohne Grund geschehen ist.

Aber genauso sind die Fragen berechtigt, wie es im Moment mit den finanziellen Plänen / Möglichkeiten aussieht. Gibt es mögliche Investoren, die einen Einstieg überlegen? Wie sieht es mit unserem Ankerinvestor aus? Was macht aktuell Becca? Wie kann überhaupt die neue Saison finanziert werden? Und so gibt es natürlich viele Fragen, dennoch sollten wir einfach der aktuellen Führung vertrauen schenken und uns nicht in unnötigen Grabenkämpfen verstricken...

@Pinolino: Wow, sehr starkes Statement. Kann ich absolut unterstreichen und mich dem Dank anschließen! :daumen: Du entwickelst dich zum "Emotionally-Writer" :love
Seh´ ich aus wie einer, der immer ´nen Plan hat?! Joker aus The Dark Knight
Es lebe K-Town!



Beitragvon Miggeblädsch » 06.02.2020, 18:00


Pinolino hat geschrieben:....
Wisst ihr was mir seit Wochen Mut macht, obwohl ich grundsätzlich sehr große Angst um unseren Verein habe?
... dass wir Leute in unseren Reihen haben, die für uns alle, für den gesamten 1.FC Kaiserslautern, an allen Fronten bis zum Umfallen kämpfen.
Ganz vorne ist hier unsere neue Führung zu nennen. Endlich hat man wieder das Gefühl, dass da Personen an der Spitze sind, denen man vollends vertrauen kann. Die Ahnung haben und die zu 100% zum Wohle des FCK agieren und dafür durch die Hölle gehen!!
.........


@Pinolino: Genau so ist es. :daumen:
Es ist ja quasi schon ein kleines Wunder, dass sich diese Leute bereit erklärt haben, zu helfen. In höchster Not!

Diese Kompetenz jetzt nicht anzunehmen, sondern sogar zu behindern, wäre beim besten Willen nicht zielführend. Jedenfalls nicht für die Stadt Kaiserslautern.
Jetzt geht's los



Beitragvon SEAN » 06.02.2020, 19:56


SuperMario hat geschrieben:
Ke07111978 hat geschrieben:Jeder durchschnittliche Mieter im Einzelhandel hat eine umsatzabhängige Miete. Weil der Vermieter weis, dass er eine hohe Miete auf Dauer nur erhalten kann, wenn sein Mieter erfolgreich wirtschaftet und eine zu Hohe Miete in der Krisensituation im Regelfall dessen Existenz vernichtet. Davon hat dann weder er was noch der Mieter.


Dem muss ich entschieden widersprechen. Tatsächlich bin ich selbst Einzelhändler und habe einen solchen Mietvertrag noch nicht ein einziges Mal vorgelegt bekommen, weder für meine bestehenden Standorte noch für meine angedachten oder zukünftigen Standorte.

Meine Erfahrung ist eher die, dass den Vermietern herzlich egal ist, von wem die Kohle kommt. Hauptsache, es kommt was. Und wenn man nix kommt, auch wurscht, dann schreiben wir das eben als Verlust bei den anderen vermieteten Objekten gewinnmindernd ab. So what...

Also ich kann da Ken ein Stück weit bestätigen. Nicht ganz mit festen Standorten, aber mit Festbewirtungen. Das machen wir auch schon gute 30 Jahre, am Anfang wurde für die Standplätze ein fixer Preis ausgehandelt, bei den größeren Festen geht es bei uns aber immer mehr dazu, das man einen Prozentsatz des Umsatzes ausmacht. Ist ja meines Wissens bei den Ständlern am Betze auch so, ich glaub die bezahlen auch einen gewissen Satz des Umsatzes als Standgeld. Wurde doch von Kuntz damals geändert weil man meinte, das einiges des Umsatzes "unter der Theke" verschwunden war. Da kam dann auch die Betze-Karte.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon weißherbschtschorle » 06.02.2020, 20:45


Pinolino hat geschrieben:Bei all den Streitereien, die hier ausgeführt werden (ich kanns aufgrund der Wichtigkeit des Themas und der daraus resultierenden Emotionalität sogar verstehen, daas es hier momentan heiß her geht), möchte ich doch mal etwas positiv einbringen.

Wisst ihr was mir seit Wochen Mut macht, obwohl ich grundsätzlich sehr große Angst um unseren Verein habe?
... dass wir Leute in unseren Reihen haben, die für uns alle, für den gesamten 1.FC Kaiserslautern, an allen Fronten bis zum Umfallen kämpfen.
Ganz vorne ist hier unsere neue Führung zu nennen. Endlich hat man wieder das Gefühl, dass da Personen an der Spitze sind, denen man vollends vertrauen kann. Die Ahnung haben und die zu 100% zum Wohle des FCK agieren und dafür durch die Hölle gehen!!

Außerdem müssen hier einige Foristen genannt werden:
Allen voran @Ken, @Miggeblädsch, @Satanische Ferse (und andere natürlich auch!)
Wir können stolz sein, solche Fans uns Mitglieder in unseren Reihen zu haben.
Was die alles leisten, unvorstellbar.
Egal ob hier im Forum, auf Sitzungen, auf der JHV oder oder oder. Das sind Menschen, die ihre Backen immer und überall für Ohrfeigen hinhalten, weil sie aus Liebe zum FCK bis an ihre Reserven gehen.
Diese Männer kämpfen, wo sie nur können, um das Überleben unseres Vereins.

Es mag viele geben, die mit den Ansichten der genannten Männer nicht d'accord sind.
Aber dennoch sollte JEDER den nötigen Respekt für deren Aufwand zollen, anstatt zu versuchen, sie hier im Forum zu zerlegen.
Egal welche Ansicht man vertritt, man sollte sich immer bewusst sein, dass diese Männer FÜR UNSEREN FCK kämpfen.

Lieber Ken, liebe Miggeblädsch, liebe Ferse.
Ich bin stolz auf euch und ziehe meinen Hut! Vielen vielen Dank für all euren Einsatz! Vielen Dank!!! :teufel2: :daumen:


Sehe ich auch so.
Hut ab.
Weiter so.Meine Unterstützung habt ihr.

Wir brauchen eine langfristige Lösung u. nicht jedes Jahr dieses unwürdige Theater.
Schorle,schon Goethe wußte warum:
Wasser allein macht stumm,das zeigen im Bach die Fische.
Wein allein macht dumm,siehe die Herren am Tische.
Da ich will keins von beiden sein,trink ich Wasser gemischt mit Wein. :teufel2:



Beitragvon Fahrer am Ball » 06.02.2020, 21:01


Wenn die Abrissbagger oben auf dem Betzenberg stehen, werden die Bilder weltweit gesendet. Mit im Bild auch mit Sicherheit Aufnahmen von Fritz Walter, der einstigen Fußball-Legende zusammen mit Kurt Beck, dem der sich damals die WM werbemäßig stolz an die Brust klebte und in jede Kamera grinste.
Das Fritz-Walter-Stadion wird als die dümmste Baufinanzierung Deutschlands Geschichte schreiben. Heften bleibt das an Beck und der SPD, obwohl die CDU auch dicke drin steckt in dem Schlamassel. Die Abrissbirne wird nicht nur den Betze niederreißen. Diese frischen Bilder vor der Landtagswahl 2021 werden auch gleich die SPD mit herunterziehen. Bei der Bürgermeisterwahl wird man auch kein Land sehen. Die SPD täte gut daran, den Konkurs des FCK mit allen Mitteln zu verhindern. Aber die scheinen es nicht richtig begriffen zu haben.



Beitragvon Lonly Devil » 06.02.2020, 21:09


Fahrer am Ball hat geschrieben:Wenn die Abrissbagger oben auf dem Betzenberg stehen, werden die Bilder weltweit gesendet. Mit im Bild auch mit Sicherheit Aufnahmen von Fritz Walter, der einstigen Fußball-Legende zusammen mit Kurt Beck, dem der sich damals die WM werbemäßig stolz an die Brust klebte und in jede Kamera grinste.
Das Fritz-Walter-Stadion wird als die dümmste Baufinanzierung Deutschlands Geschichte schreiben. Heften bleibt das an Beck und der SPD, obwohl die CDU auch dicke drin steckt in dem Schlamassel. Die Abrissbirne wird nicht nur den Betze niederreißen. Diese frischen Bilder vor der Landtagswahl 2021 werden auch gleich die SPD mit herunterziehen. Bei der Bürgermeisterwahl wird man auch kein Land sehen. Die SPD täte gut daran, den Konkurs des FCK mit allen Mitteln zu verhindern. Aber die scheinen es nicht richtig begriffen zu haben.

Das wird leider nicht so sein. :kotz:

Wenn die Abrissbagger kommen sollten, dann wird es "dank der objektiven Berichterstattung" nur einen Schuldigen geben.
Den 1.FCK der durch jahrelange Misswirtschaft erst die Finanzierung für sein Stadion versemmelte und dann sich selbst ruiniert hat.

Alle anderen, an vorderster Front die Politik, werden ihre Hände öffentlich in Unschuld waschen und traurige Minen ob des Desasters machen.


:danke: an alle die versuchen dieses Szenario zu verhindern. :verbeug:
Hat die Demontage von Team Merk schon begonnen?
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!



Beitragvon Strafraum » 06.02.2020, 22:12


Lonly Devil hat geschrieben:
Fahrer am Ball hat geschrieben:Wenn die Abrissbagger oben auf dem Betzenberg stehen, werden die Bilder weltweit gesendet. Mit im Bild auch mit Sicherheit Aufnahmen von Fritz Walter, der einstigen Fußball-Legende zusammen mit Kurt Beck, dem der sich damals die WM werbemäßig stolz an die Brust klebte und in jede Kamera grinste.
Das Fritz-Walter-Stadion wird als die dümmste Baufinanzierung Deutschlands Geschichte schreiben. Heften bleibt das an Beck und der SPD, obwohl die CDU auch dicke drin steckt in dem Schlamassel. Die Abrissbirne wird nicht nur den Betze niederreißen. Diese frischen Bilder vor der Landtagswahl 2021 werden auch gleich die SPD mit herunterziehen. Bei der Bürgermeisterwahl wird man auch kein Land sehen. Die SPD täte gut daran, den Konkurs des FCK mit allen Mitteln zu verhindern. Aber die scheinen es nicht richtig begriffen zu haben.

Das wird leider nicht so sein. :kotz:

Wenn die Abrissbagger kommen sollten, dann wird es "dank der objektiven Berichterstattung" nur einen Schuldigen geben.
Den 1.FCK der durch jahrelange Misswirtschaft erst die Finanzierung für sein Stadion versemmelte und dann sich selbst ruiniert hat.

Alle anderen, an vorderster Front die Politik, werden ihre Hände öffentlich in Unschuld waschen und traurige Minen ob des Desasters machen.


:danke: an alle die versuchen dieses Szenario zu verhindern. :verbeug:



Vielleicht wäre es eine gute Möglichkeit das ganze bei Mario Barth deckt auf zu schildern wieso und weshalb......

Jetzt mal Stammtischmäßig oder sagen wir mal einfach gedacht, was kann der FCK dazu das die Stadt/ Stadiongesellschaft solch bescheidenen Kreditverträge abgeschlossen hat.....
Der Pfad der Gerächten ist von beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyranneien böser Männer!



Beitragvon jürgen.rische1998 » 07.02.2020, 00:05


Lonly Devil hat geschrieben:
Wenn die Abrissbagger kommen sollten, dann wird es "dank der objektiven Berichterstattung" nur einen Schuldigen geben.
Den 1.FCK der durch jahrelange Misswirtschaft erst die Finanzierung für sein Stadion versemmelte und dann sich selbst ruiniert hat.


Dann drucken wir eben ein paar große Poster aus auf denen die grinsenden und handelnden Personen von damals zu sehen sind. Und stellen uns neben die Bagger. :) Immerhin sollten wir es nicht verpassen Herrn Weichel die wohl verdienten Standing Ovations zu liefern wenn er die Abrissbirne in Gang setzt :)
Omnia vincit amor



Beitragvon Satanische Ferse » 07.02.2020, 02:02


Durch die Schaffung von Öffentlichkeit ist mittlerweile in der Bevölkerung ein Bewusstsein entstanden, dass die Gründe für das ganze Dilemma nicht alleine beim FCK zu verorten sind, sondern dass da in der Politik viele Fehler gemacht worden sind.

Man hat sich damals völlig verrannt und verschätzt. Das Fatale ist, dass wir eine politische Kultur haben, die das Eingestehen von Fehlern in der Politik schwer macht. Und daran sind nicht nur die Verantwortlichen in der Politik dran schuld, sondern auch in Teilen die Wähler. Es traut sich niemand, den Anfang zu machen, weil man dann öffentlich fertig gemacht wird.

Ich warte auf den Politiker - aber das gilt auch im zwischenmenschlichen Zusammenleben - der sich zu einer Fehleinschätzung klar bekennt und sich an der Bewältigung und Revision aktiv mit beteiligt. Bin mir sicher, dass diese Offenheit sehr gut und positiv aufgenommen würde und im Nachgang auch seine Nachahmer finden würde.

Wenn ich mich nicht täusche, dann gibt es eine Äußerung von Kurt Beck, die besagt, er habe damals alles richtig gemacht. Hoffentlich ist er in der Zwischenzeit in sich gegangen und ist intern an einer Lösung des entstandenen Problems beteiligt. Denn eins dürfte auch ihm inzwischen klar geworden sein, dass eben nicht alles richtig durchdacht war. Die CDU hat sich ebenfalls grobe Schnitzer erlaubt, und ist aber gerade aktiv dabei, eine verantwortliche Lösung zu erarbeiten.

Und das gilt auch für die Parteifreunde von Kurt Beck, die aktuell in der Verantwortung - ob in der Stadt oder im Land stehen. Aber hinzugehen und zu sagen, das haben wir nicht zu verantworten ist einfach zu billig. Dass sich die SPD-Fraktion in Kaiserslautern geschlossen ohne Ausnahme nicht einmal weitere Informationen einholen wollte, das hat mich entsetzt. Das ist Politikverweigerung. Wir haben eine Politikverdrossenheit im Land. Und so eine Haltung halte ich für verantwortungslos.

Wer am Montag der Ratssitzung beigewohnt hat, der hat sehen können, wie Politik funktioniert und abläuft. Da gab es sehr viel positive Beispiele. Es gab zahlreiche sehr gute Redebeiträge. Von der FWG gab es zwei davon, die gezeigt haben, wie man mit der Situation verantwortungsvoll umgehen kann. Den von den Grünen hatte ich bereits gestern erwähnt. Interessant waren die Einlassungen des Vertreters der Linken, der offensichtlich nach deren dürftigen PM noch einmal in sich gegangen ist und sich korrigiert hat. Und dann gab es eine längere Wortmeldung eines Herrn von der CDU, auf den einzugehen sich lohnt, aber zu einem anderen Zeitpunkt.

Klaus Weichel hatte desöfteren den Stadtverordneten vorgeworfen, dass sie das Problem mit ihren Forderungen in die Zukunft verschieben würden. Da bin ich nicht mehr mitgekommen. Denn aufgrund dieses verkorksten Finanzkonstrukts zahlt man 30 lange Jahre ohne Tilgung nur die Zinsen und hat 2036 eine Riesenberg von Schulden vor sich. Gerade das schiebt doch die Politik seit Jahren vor sich hin, anstatt das mal endlich zu auf einen erträglichen Nenner zu bringen.

Und genau daran will sich die aktuelle Vereinsführung jetzt machen. Und dazu hat man intern auch die Expertise - ganz im Gegensatz zu den Vorgängern. Und genau in diesem Moment sehe ich, dass da unnötig Hürden in den Weg gelegt werden.

Mir ist auch aufgefallen, dass Herr Weichel am Montag mehrfach von Investoren und Mäzenen gesprochen hatte. Wen meinte er damit eigentlich? Doch hoffentlich nicht Leute, die seit Jahren ein konstruktives Miteinander vermissen ließen.

Wir haben jetzt die Chance - mit dieser Expertise und den dadurch vorhandenen Verbindungen - das seit Jahren erdrückende Problem mit dem Stadion in eine - auch für die Stadt für eine spürbare Entlastung sorgende und für die Zukunft belastbare Lösung zuzuführen.

Wann, wenn nicht in diesem Fritz-Walter-Jubiläumsjahr, eine Lösung zu präsentieren, dass wir zum Geburtstag von Fritz in entspannte Gesichter blicken können. Und dafür braucht es auch eine Beteiligung des Landes. Auch mal sehr erholsam für uns Mitglieder und Anhänger ist der Fakt, dass unsere Vereinsführung nicht groß die Klappe aufreißt und erst etwas verkündet, wenn es spruchreif ist. Es sickert nichts durch an die Presse - und das schafft Vertrauen. Die Störmanöver kommen von Außen. Sind das etwa die, die vorher drinnen waren? Gezielt und strategisch lanciert, wird wieder die geneigte Presse gefüttert. Wer kann daran ein Interesse haben?
Die Freiheit der Pfalz wird am Betzenberg verteidigt.

Der FCK ist das Gewehr, das man sich Tag und Nacht an die Stirn hält, ohne je abzudrücken.



Beitragvon Newtrial » 07.02.2020, 08:48


Es ist einfach traurig.

Da hält man gemeinsam mit der Stadt fest, dass in Liga 3 eine Miete von 435k marktkonform sei - und fordert als OB zugleich etwas "Werthaltiges" als Differenz zum vollen Pachtzins.

Da stellt ein unabhängiges Wirtschaftsgutachten ein Insolvenzrisiko durch den vom OB geforderten Aktiendeal fest. Und dieser bleibt dennoch bei seiner Forderung.

Da kann es keinen Zweifel daran geben, dass sowohl Stadionausbau als auch das dabei gewählte Finanzierungsmodell ganz wesentlich auf Initiativen der Landes- und der Stadtpolitik zurückgehen (auch wenn der FCK dem zugestimmt hat). Und dennoch macht man für die Folgen nun alleine den FCK verantwortlich und stellt ihn als eine Belastung für die Stadtgesellschaft dar, die Kitas brauche und stattdessen Profi-Fußball subventionieren müsse.

Ich glaube aktuell nicht mehr daran, dass es das viel beschworene gemeinsame Interesse Aller am Erhalt des FCK gibt. Dafür ist das alles einfach zu durchsichtig. Ich denke, die Politik bereitet sich auf eine Zukunft ohne den FCK vor.

Team Merk ist auf sich selbst gestellt. Wir brauchen eine Lösung mit Investoren. Oder wir sind tot.

Sollten wir jemals zu neuem Erfolg kommen, bin ich strikt dagegen, dass der FCK seiner Heimtstadt auch nur das Geringste zurückgibt, wozu er nicht vertraglich zwingend verpflichtet ist. Einer Kommune, die uns in unserer schwersten Stunde dermaßen im Stich lässt, schulden wir gar nichts. Außer dem, was wir ihr halt rechtsverbindlich schulden.

Zweckehe!

Es sei denn, der Stadtrat fügt dem OB in dieser Sache eine klare und schwere Niederlage zu. Aber daran glaube ich von Tag zu Tag immer weniger.



Beitragvon Betze_FUX » 07.02.2020, 08:50


im Gegenzug zu der Abrissbagger-Vison, werden , wenn der FCK bi dahin noch Bestand hat, zahlreiche Polit-Fratzen am Geburtstag von FW8 ihre Fresse in die Kamera halten, grinsen und erklären wie toll und wertvoll doch dieser traditionsbehaftete FCK ist, der als Gründungsmitglied der BL jetzt durch die Verkettung unglücklicher Umstände in der 3 Liga spielt. Und alle wissen ja, da gehört er nicht hin. dieser Verein gehört in die Erste Liga!

Sprachs und entschwand. dann noch hier ein Schampus, dort ein Häppchen, nochmal nett winken, dann aber ab in die S-Klasse und schnell weg hier...ne ist ja ein Audi …

Ich bekomme jetzt schon Sodbrennen wenn ich daran denke.


@newtrial:
wir sind zwar nicht vertraglich an die Spielstätte gebunden (soweit ich weiß), aber indirekt. Und das "nur", weil in der Satzung des FCK steht, das wir in irgendeinem (?) Fritz-Walter-Stadion spielen.
Derzeit gibt es nur eins :)
Gäbe es 2 wäre ein Wechsel der Spielstätte einfacher. Andernfalls muss eine Satzungsänderung her.
Das liegt aber doch derzeit (noch?) nicht im Sinne des FCK. ein Szenario "Satzungsänderung - Anderes Stadion - viel Spaß mir Eurem FWS liebe Stadt" gibt es nicht und soll es mMn auch nie geben! Wenn gleich ich die Gedankengänge mancher Leute durchaus nachvollziehen kann.
Aber das wäre genau so sittenwidrig und unmoralisch wie das Einmischen eines 0-Cent-Investors in die Geschicke des Vereins.
denn Wahrheit ist am Schluß allemal Wahrheit.



Beitragvon wernerg1958 » 07.02.2020, 09:05


Ich komme nochmal zurück auf das was viele als Zenario im Kopf haben: Das FWS wird nicht/nie abgerissen es ist Teil des vom OB geplanten Kaisercarre nur hat er in seinem schönen Filmchen noch den FCK mit dabei als Blendbombe. Der OB, und ich bleibe dabei, hat mit Becca und seinen Investoren einen ganz anderen Plan mit dem FWS was ja in dem Filmchen ja mehr als deutlich wurde. Und mit diesem Plan hält er seine Restschulden am FWS aus seiner Sicht am geringsten auch davon gehe ich aus. Glaube bitte keiner, daß dieser Mann auf den Kopf gefallen ist der weis ganz genau was er macht und warum. Der FCK ist so hoch verschuldet in einer Liga aus der er so schnell oder sogar nie mehr rauskommt eben weil er so massiv hochverschuldet ist. Es würde mich freuen wenn es pro FCK ausgeht aber ich sehe nicht wie das gehen soll, denn es kann nur mit sehr viel Geld gehen ( sowie es RB Leibzig gemacht hat,und auch einen solchen Sportverantwortlichen ) aber beides hat der FCK nicht ich höre gerne was hier viele Schreiben, was viele aus Stadt und Land und dem FCK mitteilen aber da erkenne ich leider nicht den Plan jedenfalls nicht beim FCK beim OB ist der Plan schon an die Wand im Sitzungssaal projiziert worden.



Beitragvon De Sandhofer » 07.02.2020, 09:41


@ Betze Fux
Sisch de Weischel unn die Dreyer
Unn heersch ehr geseier
Die sauer Maachebrie laafd der nuff im Hals
Nimm Nadron orre Bullrichsalz
Rinderhackfleesch Rinderhackfleesch unn noch ään Narhallamarsch. :p :p



Beitragvon Betze_FUX » 07.02.2020, 10:49


De Sandhofer hat geschrieben:@ Betze Fux
Sisch de Weischel unn die Dreyer
Unn heersch ehr geseier
Die sauer Maachebrie laafd der nuff im Hals
Nimm Nadron orre Bullrichsalz
Rinderhackfleesch Rinderhackfleesch unn noch ään Narhallamarsch. :p :p


Tätääää, tätääää, tätäää

Uffdadaaaa, uffdadaaaa dädädädä dä uffdadaaaaaa :geschenk:
denn Wahrheit ist am Schluß allemal Wahrheit.



Beitragvon Lonly Devil » 07.02.2020, 10:59


De Sandhofer hat geschrieben:@ Betze Fux
Sisch de Weischel unn die Dreyer
Unn heersch ehr geseier
Die sauer Maachebrie laafd der nuff im Hals
Nimm Nadron orre Bullrichsalz
Rinderhackfleesch Rinderhackfleesch unn noch ään Narhallamarsch. :p :p

Hast Du dich da, beim Narrhallenmarsch zufällig vertippt, oder verwechsele ich da wieder etwas
Hat die Demontage von Team Merk schon begonnen?
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!



Beitragvon De Sandhofer » 07.02.2020, 12:41


@lonely
Aus Sparzwänge honn isch ä R weggeloss :lol: :lol: :lol:



Beitragvon Miggeblädsch » 07.02.2020, 12:41


Newtrial hat geschrieben:.......
Es sei denn, der Stadtrat fügt dem OB in dieser Sache eine klare und schwere Niederlage zu. Aber daran glaube ich von Tag zu Tag immer weniger.


:daumen: :daumen: Genau darauf müssen wir hoffen.

... und da bin ich seit der letzten Stadtratssitzung wieder optimistischer als noch nach der ersten Sitzung. Die Stadträte wirkten bereits wesentlich informierter und manche scheinen das Spiel bzw. die Taktik des Oberbürgermeisters zu durchschauen. Kaum noch ein Stadtrat wird vernünftigerweise die Verantwortlichkeit des Landes infrage stellen.

Je besser die Informationslage, desto mehr wird das Pendel zugunsten des FCK ausschlagen und deutlich nach Mainz zeigen. Deshalb hätte die SPD ja am liebsten bereits in der ersten Sitzung abgestimmt, weil da die Informationslage noch recht bescheiden war. Herr Weichel weiß eines ganz genau: Je besser die Stadträte informiert sind, desto schwerer wird sein Unterfangen.

Insgeheim hoffe ich sogar bei der SPD-Fraktion auf den einen oder anderen Stadtrat, der seinen Verstand und sein Gewisssen über das Parteibuch stellen wird. Auch, wenn das zugegebenerweise sehr optimistisch sein dürfte.
Jetzt geht's los



Beitragvon Doppelsechs » 07.02.2020, 12:56


Miggeblädsch hat geschrieben:
Newtrial hat geschrieben:.......
Es sei denn, der Stadtrat fügt dem OB in dieser Sache eine klare und schwere Niederlage zu. Aber daran glaube ich von Tag zu Tag immer weniger.


:daumen: :daumen: Genau darauf müssen wir hoffen.

... und da bin ich seit der letzten Stadtratssitzung wieder optimistischer als noch nach der ersten Sitzung. Die Stadträte wirkten bereits wesentlich informierter und manche scheinen das Spiel bzw. die Taktik des Oberbürgermeisters zu durchschauen. Kaum noch ein Stadtrat wird vernünftigerweise die Verantwortlichkeit des Landes infrage stellen.

Je besser die Informationslage, desto mehr wird das Pendel zugunsten des FCK ausschlagen und deutlich nach Mainz zeigen. Deshalb hätte die SPD ja am liebsten bereits in der ersten Sitzung abgestimmt, weil da die Informationslage noch recht bescheiden war. Herr Weichel weiß eines ganz genau: Je besser die Stadträte informiert sind, desto schwerer wird sein Unterfangen.

Insgeheim hoffe ich sogar bei der SPD-Fraktion auf den einen oder anderen Stadtrat, der seinen Verstand und sein Gewisssen über das Parteibuch stellen wird. Auch, wenn das zugegebenerweise sehr optimistisch sein dürfte.

Die Mietreduktion ist ein Problem, aber nicht das einzige. Es fehlen ja davon abgesehen weitere 10 Millionen im Etat ( wie man hört...) wie ist denn da der Stand der Dinge, gibt es da was positives zu vermelden? Die Zeit wird ja langsam wieder knapp.....



Beitragvon BernddasBrot2 » 07.02.2020, 13:01


@Doppelsechs
Du brauchst das Problem nicht zu lösen ohne das Reduzieren der Pacht, das muß DIR langsam aber sicher auch bewußt sein.
Du kannst noch so oft auf deinen Aussagen herumreiten wie du willst,das Licht geht aus zum Ende der Saison.
@Miggeblätsch, woher nimmst du nur deinen Optimismus, ich bräuchte dringend ein Glas davon!
Die Seele des Vereins ist verkauft.
Der FCK reiht sich ein in das Konzert der käuflichen Liebe.
Dazu kommt, daß seit Jahren, die meisten Spieler das Trikot des Vereins überhaupt nicht tragen dürften!



Beitragvon Satanische Ferse » 07.02.2020, 14:25


@ Newtrial

Folgt man deinen Ausführungen, dann kommt man zwangsläufig zu dem, was man in den letzten Tagen - durch die Zeilen oder offen ausgesprochen - immer wieder wieder hört: Dass einige Zweifel haben an der Unabhängigkeit von Protagonisten. Diese Tendenz drängte sich bereits im Verlauf des letzten Jahres auf. Jetzt wo es konkret wird, macht man sich so seine Gedanken. Liest man den gestrigen Artikel von Erb in der FAZ, dann weiß man, dass die zerstörerischen Kräfte immer noch ihr Unwesen treiben...
@ Thomas wann wird der Artikel veröffentlicht???

Eine Binsenweisheit: Hast du Erfolg, bist du von Freunden umgeben. Geht es dir nicht gut, dann... Charaktersache!

Aber: Bin ähnlich zuversichtlich wie die Miggeblädsch. Auf der Stadtratssitzung konnte man sehen, wie sich etwas bewegt hat. Sehr konstruktive Redebeiträge, die Räte sind mehr in der Materie drin, machen sich intensiv Gedanken, wie man zu einer Lösung kommen kann. Man hat begriffen, dass die Stadt massiv in Unterzucker geraten würde - ohne den FCK! Da wächst was zusammen. Bei der SPD wird sich zeigen, wie eigenverantwortlich der oder die einzelne Abgeordnete ist.

Man muss auch unbedingt in Erinnerung bringen, dass eine Insolvenz des FCK nicht nur die Finanzlage der Stadt in erhebliche Turbulenzen bringen würde. Eine der tragischen und in ihrer Breitenwirkung nicht zu unterschätzende Auswirkung wäre auch der der gleichzeitige Untergang des e.V. und mit ihm sehr viele Sporttreibende, die ihre Heimat verlieren würden.

Zum Thema Abrissbirne: Abrissbagger auf dem Betzenberg werden sehr wohl nachhaltige Auswirkungen auf die Bürgermeisterwahl haben. Denn dann wäre noch einmal ganz plastisch spürbar, was da für ein Murks betrieben wurde. Auch eine jahrelang äußerst passive Stadiongesellschaft würde dem OB vor die Füße geworfen werden. Für meine Begriffe wird der oder die Kandidatin der SPD eine sehr schlechte Ausgangsbasis vorfinden.
Die Freiheit der Pfalz wird am Betzenberg verteidigt.

Der FCK ist das Gewehr, das man sich Tag und Nacht an die Stirn hält, ohne je abzudrücken.



Beitragvon schlau » 07.02.2020, 15:31


Die möglichen Auswirkungen auf die Stadtratwahlen sehe ich eher mit gemischten Gefühlen. Mittlerweile schwindet der Rückhalt der Kaiserslauterer Einwohner bzgl unseres FCK immer mehr. Sehr deutlich äußern immer mehr Einwohner dass sie einen schon jahrelang mit erheblichen Steuergeldern finanzierten Profifußball nicht mehr tolerieren wollen und die Gelder für andere dringend notwendige Projekte verwendet werden sollten. Ob dies richtig oder falsch ist sei dahingestellt, aber diese Meinungen sind nun mal nicht zu überhören. Auch das Land wird sicher keine weiteren Millionen locker machen. Schließlich schwimmen die auch nicht im Geld und es gibt noch viele andere Städte und Sportvereine die ebenfalls gerne Landesgelder hätten. Fazit für mich: Die Stimmung in der Bevölkerung kippt leider und ich befürchte wir können uns nur selbst retten, wie auch immer.



Beitragvon Miggeblädsch » 07.02.2020, 15:33


BernddasBrot2 hat geschrieben:......
@Miggeblätsch, woher nimmst du nur deinen Optimismus, ich bräuchte dringend ein Glas davon!


... in Bezug auf die Unterstützung seitens des Landes ist Optimismus vielleicht das falsche Wort. Es ist wohl eher dieser alte FCK-Virus, der mich kämpfen lässt bis zur allerletzten Minute. Sollten am 30.06. die Lichter auf dem Berg ausgehen, will ich wenigstens sicher sein, bis dahin alles versucht zu haben.

... in Bezug auf unsere Vereinsleitung wiederum bin ich sogar sehr optimistisch. Diese Leute arbeiten mit all ihrer Energie und Expertise daran, eine tragfähige Lösung zu finden. Ich bin auch sicher, dass sie es schaffen werden und ein realistisches Konzept präsentieren. Sie haben das Vertrauen des kompletten Vereins und sie haben es auch verdient.

Hoffentlich erkennen auch die anderen Beteiligten diese Chance und nutzen sie.
Jetzt geht's los



Beitragvon Miggeblädsch » 07.02.2020, 15:55


schlau hat geschrieben:......Sehr deutlich äußern immer mehr Einwohner dass sie einen schon jahrelang mit erheblichen Steuergeldern finanzierten Profifußball nicht mehr tolerieren wollen und die Gelder für andere dringend notwendige Projekte verwendet werden sollten. Ob dies richtig oder falsch ist sei dahingestellt, aber diese Meinungen sind nun mal nicht zu überhören. .....


An der Stelle muss man diese Einwohner dann eben mal fragen, ob es ihnen überhaupt klar ist, dass im Falle einer Insolvenz des FCK zunächst auf einen Schlag ca. 120 Mio Steuergelder sofort verschwinden und dass das Ganze auch noch langfristig und nachhaltig negative Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben der ganzen Region haben wird? Und dass dann kein Geld mehr da sein wird, um es "für andere dringend notwendige Projekte" verwenden zu können?

Und dann sollte man fragen, ob es nicht doch sinnvoller wäre, mittels konstruktiver Zusammenarbeit aller Beteiligten, wenigstens zu versuchen, diese Situation zu vermeiden.

Ich bin ziemlich sicher, dass die betreffenden Einwohner dann dem Thema ganz anders begegnen werden.

Das Problem ist, von wem sollen die Einwohner denn die ganzen Informationen und das Hintergrundwissen erfahren? Rheinpfalz und Oberbürgermeister tragen dazu leider recht wenig bei... :nachdenklich:
Jetzt geht's los



Beitragvon JG » 07.02.2020, 16:13


Das Problem ist, von wem sollen die Einwohner denn die ganzen Informationen und das Hintergrundwissen erfahren? Rheinpfalz und Oberbürgermeister tragen dazu leider recht wenig bei... :nachdenklich:


Genau da liegt die Krux.
Außer in den diversen Internetforen wird keinerlei Hintergrundwissen in der Öffentlichkeit vermittelt.
Von der Rheinpfalz erwartet man schon keine objektive Berichterstattung mehr.
Von Seiten des FCK kommt mir da aber auch viel zu wenig Aufklärung. Einzig Herr Littig hat öffentlich den Finger in die Wunde gelegt, und findet zumindest im Stadtrat Gehör.
Aber die Bürger Kaiserslauterns werden weiter "naiv" gehalten, denn dann kann ja die SPD weiter ihre Propaganda-Maschine am Laufen halten... :nachdenklich:



Beitragvon Betze_FUX » 07.02.2020, 16:21


Miggeblädsch hat geschrieben:
BernddasBrot2 hat geschrieben:......
@Miggeblätsch, woher nimmst du nur deinen Optimismus, ich bräuchte dringend ein Glas davon!


... in Bezug auf die Unterstützung seitens des Landes ist Optimismus vielleicht das falsche Wort. Es ist wohl eher dieser alte FCK-Virus, der mich kämpfen lässt bis zur allerletzten Minute. Sollten am 30.06. die Lichter auf dem Berg ausgehen, will ich wenigstens sicher sein, bis dahin alles versucht zu haben.

... in Bezug auf unsere Vereinsleitung wiederum bin ich sogar sehr optimistisch. Diese Leute arbeiten mit all ihrer Energie und Expertise daran, eine tragfähige Lösung zu finden. Ich bin auch sicher, dass sie es schaffen werden und ein realistisches Konzept präsentieren. Sie haben das Vertrauen des kompletten Vereins und sie haben es auch verdient.

Hoffentlich erkennen auch die anderen Beteiligten diese Chance und nutzen sie.


Bzgl. Land:
Da hat es doch vor garnicht all zu langer Zeit einen Artikel gegeben das man jetzt sogar einen Fanclub im Landtag hat. und man hat sich mal wieder mit FCK-Schal ablichten lassen und sich als große Fans des FCK gezeigt.
An das Bild kann ich mich noch erinnern, und das "Kollege" Schweizer mit dabei war.
Dann sollen die halt mal ein paar Kollegen zur Seite nehmen...Ach ne...da weht ja die falsche Parteifahne...sowas doofes aber auch..

Nachtrag:
hab sogar den Artikel noch gefunden :)

https://www.der-betze-brennt.de/news/9661-neuer-landtag-fanclub-hier-regiert-der-fck.php
denn Wahrheit ist am Schluß allemal Wahrheit.




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