Aktuelles und Historisches zur Heimstätte der Roten Teufel.

Beitragvon de79esche » 09.01.2020, 19:48


Schnullibulli hat geschrieben:Halt halt bitte!!!

Ich hab nie in Abrede gestellt dass die Miete schwer wiegt wie der berühmte Mühlstein am Hals.
Gar keine Frage. Trotzdem entpuppten sich alle Konzepte die Entscheidungsträger im Verein vortrugen und durchführten als erfolglos. Oder weint hier im Forum jemand ehemaligen Vorständen der letzten 20 Jahre nach?!

Ich denke, mit der jetzigen Besetzung im AR hätte man 2014 schon mit SK andere Weichen gestellt.
#StrongerThanFear



Beitragvon dome1900 » 09.01.2020, 19:57


Guten Abend zusammen,

ich lese hier schon einige Jahre mit und möchte nun auch meinen "Senf" dazugeben.

Vielleicht sollte man mal mit der Stadt Ludwigshafen sprechen und einen eventuellen Umzug in Erwägung ziehen.

Somit wäre die Stadt Kaiserslautern unter Zugzwang da sie ggf. gar keine Miete für das FWS bekommt.

Versteht mich bitte nicht falsch, diese Variante sollte als Druckmittel genutzt werden.
Ich denke keiner von uns möchte die Heimspiele in einem anderen Stadion austragen.



Beitragvon scheiss fc köln » 09.01.2020, 19:57


Erstens; der FCK ist auch Steuerzahler. Zweitens, wir alle auch! Ich habe keine Ahnung, wen der BdSt vertritt - mich und den FCK jedenfalls nicht. Dieser Haufen macht sich doch keine Sorgen um (vermeintlich) verschwendete Steuergelder - die wollen letztendlich das niemand mehr Steuern zahlt, alles privatisiert wird und jeder selbst guckt wo er bleibt! Es kräht kein Hahn mehr danach, dass uns Casinokapitalisten an den Rand des Ruins getrieben haben, aber in KL gibt es zu wenig Kita-Plätze und marode Schulen wegen dem FCK. Von Cum-Ex wollen wir erst garnicht anfangen...

Das Herr Quante fordert, Anteile am FCK als Quasi-Gegenleistung zu fordern, zeigt doch allzu deutlich, welche Strategen sich in diesem Verein tummeln. Es ist ja nicht so, als wären in der Vergangenheit ettliche Kommunen mit Zinswetten auf die Schnautze gefallen (huch, man hat uns nicht ausreichend beraten). Nichts anderes wäre doch der Erwerb von Anteilen am FCK für die Stadt KL.

Diese verschissene, hinterfotzige Augenwischerei ist zum Kotzen. Entweder sollen sich die Akteure hinstellen und Hilfe anbieten, oder ehrlicherweise sagen "fuck you, ist mir egal".
R.I.P Herr, vergib ihnen nicht - denn sie wissen was sie tun



Beitragvon leichte_feder » 09.01.2020, 20:24


Von wem bekommt nochmal Herr Quante sein Gehalt? :oops:
So viel ich weiß ist der Job nicht "ehrenamtlich".
In den 70ern konnte ich mir nicht vorstellen, daß
1. die Mauer fällt und
2. der 1.FCK jemals wieder Deutscher Fußballmeister wird.
Heute will ein Irrer in Amerika eine Mauer um sein Land bauen und bei 2. bin ich weiter weg als damals...
Aber warum sollte sich Geschichte nicht wiederholen? :teufel2:



Beitragvon Devil's Answer » 09.01.2020, 20:32


scheiss fc köln hat geschrieben:Ich habe keine Ahnung, wen der BdSt vertritt - mich und den FCK jedenfalls nicht.


Dieser private Verein, der sich anmaßend "Bund der Steuerzahler" nennt, vertritt eine ganz bestimmte gutsituierte Klientel.

Es ist ja OK, immer wieder auf Steuerverschwendung hinzuweisen bzw. diese anzuprangern.

Aber beim FCK befindet sich Herr Quante allem Anschein nach eher auf einem privaten Kreuzzug.

Es wäre weitaus hilfreicher, wenn er mal die Luft anhalten könnte.
Oooooh, Baby, Baby, it's a wild world



Beitragvon betzeopa » 09.01.2020, 20:51


Wie wäre es, wenn alle FCK Mitglieder mal Mitglied bei diesem so selbstgerechten, besserwissenden, elitären Verein, Bund der Steuerzahler, werden würden und Herrn Kwande in die Wüste schicken würden.
Das wäre als wenn sich der FCK in Klub der Fussballfreude Deutschlans umbenennen und dann für alle Fussballfreunde Deutschlans sprechen würde.
Mich wundert nur, dass die Presse und Medien diesem Steuerklübchen do unkritisch gegenüber stehen???
FCK-Bayern 7:4; FCK-Real 5:0; KSC-FCK 3:5; FC Köln-FCK 2:6; FCK-Werder 3:2; FCK-Barcelona 3:1;... unvergessen!



Beitragvon Ronsen » 09.01.2020, 20:53


Und was mann auch nicht vergessen sollte ist der Aspekt das es öffentlich rausgehauen wurde das mann jetzt Anteile möchte.
Ganz ehrlich was ist das für eine verhandlungsgrundlage wenn mann schon vorher den schwarzen Peter dem FCK zuschiebt.
Hoffe die Verantwortlichen werden die richtige Antwort finden.
Falls das bedeutet das wir nicht mehr im Fritz Walter stadion spielen können bin ich bereit die Entscheidung mitzutragen.
Lieber mit Ehre und stolz erst mal wo anders spielen als der Stadt Kaiserslautern oder besser gesagt der stadiongesellschafft die Anteile zu schenken.
Bin mir sicher nach einem Jahr würde die Stadt auf Knien gerutscht kommen.



Beitragvon BernddasBrot2 » 09.01.2020, 21:05


@exildeiwel
Niete und Miete, Herr Freunsch läßt grüßen.
Der FCK muß sich äußern, ABER eher hinter verschlossenen Türen.
In oder über die Presse fände ich unklug.
Meine Meinung, mein Bauch sagt mir das.
Es darf keine Schlammschacht in der Öffentlichkeit geben, der FCK braucht, wie die Stadt auch, eine sehr gute Lösung.
Alleine die Kartoffel Quanta zeigt doch, wie schnell hier alles auf 180 kommt.
Ich bin mir sicher, der ganze neue Trupp richtet schon etwas.
Leider muß die neue Truppe noch sehr viel schneller liefern, als es befürchtet wurde.
Keine Zeit zum Planen.
Die Seele des Vereins ist verkauft.
Der FCK reiht sich ein in das Konzert der käuflichen Liebe.
Dazu kommt, daß seit Jahren, die meisten Spieler das Trikot des Vereins überhaupt nicht tragen dürften!



Beitragvon BTZNBRG » 09.01.2020, 21:09


Weichel (SPD) verscherbelt auch gerade mit der geplanten Fusion der Unis KL und Landau den guten Ruf der eigenständigen Universität in Kaiserslautern, nur damit das Land RLP eine eigene Uni in Koblenz schaffen kann. Dabei hat er immer erzählt wie wichtig ihm die Universität in KL wäre. Für mich als Bürger in KL ist Weichel nur ein opportunistischer Gehilfe der SPD-Landesregierung in Mainz die ja in der Vergangenheit schon oft genug bewiesen hat dass ihr die Pfalz und insbesondere die Westpfalz am Hintern vorbeigehen.
FCK - The Hunt For Red October



Beitragvon BTZNBRG » 09.01.2020, 21:15


Ronsen hat geschrieben:Bin mir sicher nach einem Jahr würde die Stadt auf Knien gerutscht kommen.


Da bin ich mir nicht so sicher. Damals hat man auch die erfolgreichen FCK-Basketballer nach Homburg geschickt, wo sie dann bald unter anderem Namen spielten und schließlich Pleite gingen. Die Anti-FCK-Fraktion ist ziemlich groß in KL.
FCK - The Hunt For Red October



Beitragvon Yogi » 09.01.2020, 21:16


dome1900 hat geschrieben:Guten Abend zusammen,

ich lese hier schon einige Jahre mit und möchte nun auch meinen "Senf" dazugeben.

Vielleicht sollte man mal mit der Stadt Ludwigshafen sprechen und einen eventuellen Umzug in Erwägung ziehen.

Somit wäre die Stadt Kaiserslautern unter Zugzwang da sie ggf. gar keine Miete für das FWS bekommt.

Versteht mich bitte nicht falsch, diese Variante sollte als Druckmittel genutzt werden.
Ich denke keiner von uns möchte die Heimspiele in einem anderen Stadion austragen.


Dein Gedanke ist völlig absurd.
Und zudem das Südwest Stadion völlig marode... Gehört abgerissen das Stadion..



Beitragvon Michimaas » 09.01.2020, 21:30


100% Zustimmung zu dem Artikel vom Bund der Steuerzahler. Man kann nicht über Jahre betteln und jammern, aber selbst nichts, bei besten Voraussetzungen auf den Appel kriegen. Auch 2019 hat der FCK den höchsten Spieleretat der 3. Liga und wo steht man in der Tabelle? Da sind Vereine mit deutlich geringerem Etat aufgestiegen, weil deren Arbeit einfach besser war. Ich würde auch die volle und vereinbarte Miete verlangen, dies vom derzeitigen Etat abgezogen, ist immer noch drittligatauglich



Beitragvon scheiss fc köln » 09.01.2020, 21:36


Michimaas hat geschrieben:100% Zustimmung zu dem Artikel vom Bund der Steuerzahler. Man kann nicht über Jahre betteln und jammern, aber selbst nichts, bei besten Voraussetzungen auf den Appel kriegen.


Aber an so einem Spekulationsobjekt soll man gefälligst Anteile erwerben? Ist klar... :D

Das stinkt doch zum Himmel
R.I.P Herr, vergib ihnen nicht - denn sie wissen was sie tun



Beitragvon InvalidenScout » 09.01.2020, 21:51


leichte_feder hat geschrieben:Von wem bekommt nochmal Herr Quante sein Gehalt? :oops:
So viel ich weiß ist der Job nicht "ehrenamtlich".


Von seinen Mitgliedern und Spendern. Was der Verein mit seinem Geld macht, geht Nichtmitglieder nichts an. Von wem bekommt denn Jürgen Resch oder Greta Thunberg Geld? Geht mich das was an? Nein.

Interessiert mich das, was Quante, Resch, Thunberg oder von mir aus auch Markl von sich geben? Nein.

Ich gründe morgen einfach einen Verein "Bund der Steuerverschwender" und plädiere für kommunale Hilfen für den FCK. Und dann mache ich ein Rotbuch.



Beitragvon Lonly Devil » 09.01.2020, 21:54


Michimaas hat geschrieben:100% Zustimmung zu dem Artikel vom Bund der Steuerzahler. ... ...

Mir kommt es so vor, als ob Du immer allem zustimmst das den 1.FCK runterzieht.

Seltsames Verhalten. :nachdenklich:
Hat die Demontage von "Team Merk" schon begonnen?
Zitat, von wem auch immmer: "Willst Du Unkraut dauerhaft vermeiden, musst Du die Wurzel ausreißen." Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!



Beitragvon Red_Devil » 09.01.2020, 21:56


Dann lieber die Fansäule öffnen und die Miete notfalls bezahlen. Hat denselben Effekt, aber die Anteile sind auf viele Fans verteilt.



Beitragvon Thomas » 09.01.2020, 22:12


Die FCK-Verantwortlichen kommentieren die neue Entwicklung wie folgt:

Der 1. FC Kaiserslautern nimmt Stellung

Im folgenden nimmt der 1. FC Kaiserslautern Stellung zur Pressemitteilung der Stadt Kaiserslautern vom 8. Januar 2020 in Bezug auf die Pacht des Fritz-Walter-Stadions.

Die Verantwortlichen des 1. FC Kaiserslautern zeigen sich über den Zeitpunkt und Inhalt der am Mittwoch öffentlich getätigten Aussagen des Oberbürgermeisters der Stadt Kaiserslautern, Dr. Klaus Weichel, irritiert.

Bei allem Verständnis darüber, dass der Oberbürgermeister die Interessen der Stadt und seiner Bürger vertreten muss, können die FCK-Verantwortlichen nicht nachvollziehen, dass unter Berücksichtigung des Status Quo der laufenden Gespräche zur Lösungsfindung zwischen den Partnern, der 1. FC Kaiserslautern nun vor vollendete Tatsachen gestellt werden soll.

Bereits im September sowie im Dezember 2019 hatte der Oberbürgermeister den Verantwortlichen des 1. FC Kaiserslautern gegenüber erklärt, dass er den Verein in seinem Wunsch zur Fortschreibung der Pachtreduzierung unterstützen will.

An dieser Zielsetzung hält der 1. FC Kaiserslautern auch weiterhin fest und freut sich auf die Fortsetzung der vertrauensvollen Verhandlungen.

Quelle: Pressemeldung FCK

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: FCK beantragt Mietminderung - Stadtrat berät im Januar
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon wozuauchimmer » 09.01.2020, 22:54


Ke07111978 hat geschrieben:Jetzt zeigt sich, wie fatal es war keinen Restrukturierungsplan vorzubereiten. Die Kapitalgesellschaft hat die unterschiedlichsten Gläubigergruppen:

1. Die Stadt mit ihren Forderungen über den Pachtvertrag (Miete, Nebenkosten und Instandhaltung) rd. 50 Mio.
2. Quattrex über diverse Darlehen rd. 11 Mio.
3. Die Fans über Kapilendo rd. 3 Mio.
4. Den e.V., der die Betzeanleihe 2 als Darlehen an die Kapitalgesellschaft weitergeleitet hat rd. 3 Mio.

Zu einem Gläubiger zu gehen und nur von diesem ein Zugeständnis zu erwarten, kann man als unfair erachten. Insofern erscheint die Forderung der Stadt zunächst plausibel.
................
Korrekt ist, dass die Stadt ihre Fehlentscheidung für eine viel zu teure Finanzierung seit Jahren auf dem Rücken des Vereins austrägt.
.....................
Durch den sportlichen Abstieg des FCK und seine deutlich geringere Bonität, ist parallel der Wert des Stadions immer weiter gesunken. Denn der einzige Mieter für das FWS ist der FCK. Der kann aber die Miete nicht zahlen. Ergo kann man das FWS nur mit dem Substanzwert oder eben einem sehr niedrigen Ertragswert bewerten.


Das Problem hier ist, daß die Dinge hier immer mit der Brille von Parteigängern gesehen werden. In Bezug auf Geldverschwendung, kostspielige Fehlentscheidungen oder gar Schildbürgerstreichen stehen sich die Parteien von schwarz bis rot in Nichts nach. Deshalb kommt es dann immer wieder zu solchen Milchmädchenrechnungen wie in dem zitierten Beitrag. Eigentlich sollte jemand den Anstand haben, hier nur Stellung zur Entstehung der Situation Stellung zu nehmen, der die Zeit um 2005/6 bewußt und mit einigem Verstand miterlebt hat.

1. "Zugeständnis"? Es handelt sich um Forderungen und Verpflichtungen, die der FCK eingegangen ist.

2. Wodurch sind die "Zugeständnisse" entstanden? Weil die Bonität des FCK (z.B. bei der DREBA) schon damals nicht ausreichte, um das Finanzierungsdefizit für die Fertigstellung und die Pfuschbeseitigung zu besichern. Deshalb mußte die Stadt das Stadion und die Schulden übernehmen.

3. Warum war die Bonität des FCK zur damaligen Zeit schon so schlecht? Hauptursache waren Entscheidungen und Verhalten (um es sehr eudämonistisch auszudrücken) von Verantwortlichen, die vom Verein, d.h. letzten Endes den Mitgliedern, eingesetzt wurden. Mitglieder, die für einen geringen Beitrag ein Mitspracherecht bei einem Verein erwerben, darüberhinaus keinen Kapitaleinsatz und keine Haftung übernehmen, sollten den Anstand haben, sich zurückzuhalten, wenn es um das Geld anderer Leute geht, zumindest sich um eine realistische, halbwegs objektive Sicht der Dinge bemühen.

4. Was wäre damals passiert, wenn die Stadt nicht eingesprungen wäre? Das kann sich jeder ausmalen: Das Stadion wäre nicht fertig gestellt worden, die Autragungsrechte hätten zurückgegeben werden müssen. so etwas hat es noch nicht gegeben. Die Blamage für Verein, Stadt, Land und die politischen Folgen wäre verheerend gewesen. Jeder wollte unbedingt, daß die WM in Kaiserslautern stattfindet. Es ist leicht auszurechnen, wo der FCK dann heute stünde. Meine Einschätzung: Die Situation des Vereins ist heute besser als sie bei einem solchen Szenario heute wäre.
4a. Finazierung: Die Finanzierung erfolgte zu damals durchaus üblichen Zinssätzen. Was evtl. bemängelt werden könnte, ist eine möglicherweise bestehende Festschreibungszeit. Jedenfalls ist schwer zu verstehen, warum keine Umschuldungsbemühungen trotz eventueller Vorfälligkeitsentschädigung erfolgen. Bei der Ermittlung des aktuellen tatsächlichen Wertsaldos könnten dabei auch Barwertberechnungen weiterhelfen.

5.Der FCK hat einen Trumpf in der Hand: Nur er verspricht die Hoffnung auf eine halbwegs rentable Nutzung des Stadions (Abrißdiskussionen u.a. sind lächerlich und brauchen nicht weiter verfolgt zu werden. Sie wären für die Bürger, nicht für einige auswärtige und auch einheimische Spekulanten, die mit Abstand schlechteste Lösung). Außerdem wären die politischen Folgen zumindest für die Parteien des Stadtrates verheerend; denn die Verbundenheit von 80 % der bodenständigen Bevölkerung der Stadt mit dem FCK ist immer noch immens, jedenfalls größer als die einiger scheinbar wohlwollender Kommentatoren hier.

Deshalb sind die wiederholten, sich im Kreis drehenden Diskussionen Zeitverschwendung. Es handelt sich bei den politischen Verlautbarungen um ein Ritual, das die einzig mögliche Entscheidung vorbereitet, mit ein paar z.Zt. kaum werthaltigen FCK-Aktien mehr oder weniger. Es sei denn, es findet sich ein potenter und risikobereiter Investor in den Verein. Dann könnte die Stadt tatsächlich in den Stand versetzt werden, die Jahrhunderprojekte Brücke Trippstadter Straße, Neugestaltung Stadtmitte und das Großprojekt Schillerplatz einer Vollendung halbwegs näher zu bringen :lol: Dann wäre nicht nur der FCK wieder ein Aushängeschild, sondern die Stadt sogar einigermaßen sehens- und lebenswert.
Zuletzt geändert von wozuauchimmer am 09.01.2020, 23:05, insgesamt 2-mal geändert.



Beitragvon Rurerdeiwel » 09.01.2020, 22:55


Oh man. Warum muss jedes mal wenn so was wie Ruhe auf dem Berg ist einer dazwischen grätschen???
„Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.“
~Heribert Faßbender~



Beitragvon Miro.Klose » 09.01.2020, 23:12


Ich bin zwar froh das um die Becca Geschichte Ruhe eingekehrt ist, finde es jedoch mit Blick auf die Forderung der Stadt etwas beunruhigend das man so garnichts mehr aus der Investorenecke hört. Ich habe halt etwas Sorge das es dann bald so sein wird das dem FCK keine Alternativen bleiben als der Forderung nachzugeben und das ist eventuell das worauf der OB hofft.


Was ich mich ebenfalls gefragt habe, vielleicht etwas weit hergeholt... aber ist es vielleicht denkbar das Becca da die Finger mit im Spiel hat. Die Aktienanteile zukommen über einen Umweg ? Das Becca wegen des Stadtions mit der Stadt in Kontakt war meine ich schonmal gelesen zuhaben, vielleicht ist das seine neue Strategie ?



Beitragvon jürgen.rische1998 » 09.01.2020, 23:25


Rurerdeiwel hat geschrieben:Oh man. Warum muss jedes mal wenn so was wie Ruhe auf dem Berg ist einer dazwischen grätschen???


In dem Fall doch gar nicht schlimm. Weichel sorgt ja damit nicht für Unruhe auf dem Berg, zumindest nicht für selbstgemachte Unruhe. Die Reaktion des FCK ist auch völlig souverän. Er bekommt seine Antwort, die zwischen den Zeilen klar ist, ohne jetzt gleich los zu poltern. Ich glaube nicht, dass man sich über den Tisch ziehen lässt. Natürlich muss Weichel auch die Stadt im Auge haben. Und deshalb gehört sich an den Tisch gesetzt und echte Lösungen gesucht. Und dazu darf er dann auch seine Malu aus Mainz nach Lautern bitten. :)
Omnia vincit amor



Beitragvon Oktober1973 » 09.01.2020, 23:33


Miro.Klose hat geschrieben:Ich bin zwar froh das um die Becca Geschichte Ruhe eingekehrt ist, finde es jedoch mit Blick auf die Forderung der Stadt etwas beunruhigend das man so garnichts mehr aus der Investorenecke hört. Ich habe halt etwas Sorge das es dann bald so sein wird das dem FCK keine Alternativen bleiben als der Forderung nachzugeben und das ist eventuell das worauf der OB hofft.


Was ich mich ebenfalls gefragt habe, vielleicht etwas weit hergeholt... aber ist es vielleicht denkbar das Becca da die Finger mit im Spiel hat. Die Aktienanteile zukommen über einen Umweg ? Das Becca wegen des Stadtions mit der Stadt in Kontakt war meine ich schonmal gelesen zuhaben, vielleicht ist das seine neue Strategie ?


@miro.Klose. Du hast über 500 Kommentare hier im Forum geschrieben und schreibst, dass Du meinst, was gelesen zu haben, was hier zeitweise Dauerthema war.
Weisst Du was, was wir nicht wissen ?



Beitragvon Calvados » 09.01.2020, 23:48


wie sieht den diese Version aus,Der OB handelt im Auftrag Beccas indem er für Becca die Anteile kauft und der FCK dadurch für einen Investor uninteresannt ist und diese dann zu gegebener Zeit an Ihn weiter verkauft,wenn dieses da auch möglich wäre.
Ich habe in diese Materie keine Ahnung ob sowas möglich wäre, es ist so mein Gedanke,da ja der OB auch mit Becca in der Sache schon verhandelt hat.
C'

Es geht von Spiel zu Spiel, von Woche zu Woche. Heute der Held, morgen der Depp. N.Meier



Beitragvon Hugo19611 » 09.01.2020, 23:55


Als der FCK noch "oben" mitspielte, sonnten sich die Politiker beim FCK, sie bekamen ihre WM, seit es dem FCK nicht mehr so gut geht, schmeissen die Politiker mit jedem erdenklichen Knüppel. Die Stadtführung sollte sich einmal ausrechnen was sie zwei mal im Monat einnimmt, wenn im Durchschnitt 20000 Zuschauer zum Betze hoch gehen. Dazu noch ein Bierchen, hier ne Packung Zigaretten, tanken. Was ist wenn diese Einnahmen fehlen? Der FCK zahlt nicht nur Miete, ist auch für die Reperaturen zuständig, das kostet auch richtig Geld, ich kenne keinen Mieter der auch die Reperaturen zahlt. Die Stadtspitze sollte sich mal überlegen, wer diese Stadt bekannt machte und macht, nciht die Politiker sondern der FCK, ander Städte stehen zu ihrem Verein, zu ihrem Aushängeschild, Kaiserslautern steht nicht zum FCK.



Beitragvon weißherbschtschorle » 09.01.2020, 23:59


Hätten wir jetzt noch das Dreamteam BBK an Start,gute Nacht.
So sehe ich das etwas entspannter.
Säbelrasseln.Oder,klappern gehört zum Handwerk.

Kaiserslautern hat 1 Tausend Millionen Euro Schulden.
Dafür den FCK verantwortlich zu machen,na ja.

Vielleicht hilft uns der Scholz mit seinem Schuldenschnitt.
Schorle,schon Goethe wußte warum:
Wasser allein macht stumm,das zeigen im Bach die Fische.
Wein allein macht dumm,siehe die Herren am Tische.
Da ich will keins von beiden sein,trink ich Wasser gemischt mit Wein. :teufel2:




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