... aber auch dran wachsen kann. Jetzt heißt es kämpfen!!!MäcDevil hat geschrieben: Schwere Aufgabe bei der man sehr wohl scheitern kann...
AllgäuDevil hat geschrieben:Stimmt, der FCK ist definitiv ein Wahnsinnsclub. Da wird man als langjähriger Fan fast wahnsinnig.....
Wie Donnerhall im Stadionrund.Es_war_Einmal... hat geschrieben: Alle ,aber wirklich ALLE ,wollen wieder singen...
Danke Dir für den Hinweis auf das Video.Lonly Devil hat geschrieben:Wie Donnerhall im Stadionrund.Es_war_Einmal... hat geschrieben: Alle ,aber wirklich ALLE ,wollen wieder singen...
Der FCK, ist wieder da.
DER FCKAA IST WIIEDER DAA!
DER FCK IST WIIEDER DA!
Gerade mit feuchten Augen und einem fetten Klos im Hals das 1. Video angesehen.![]()
https://www.youtube.com/watch?v=48grx-7 ... H-y_g9MkxO
Nein.... früher! Im Mai kannst du evtl schon den Rasen versteigern...Achim71 hat geschrieben:Aber auch er wird an Punkten gemessen, spätestens im Mai.
Natürlich wird auch er an Punkten gemessen und am Erfolg den er mit der Mannschaft hat. Dennoch würde ich seine Aussagen nicht in den Bereich "brav" ansiedeln. Finde schon, dass Hildmann mit Selbstvertrauen und mutig rangeht. Natürlich sind hier auch allgemeine Floskeln drin, dennoch ist er jemand, dem ich das gesagte auch irgendwie abnehme. Und ein "Fan-Trainer" muss zwangsläufig nicht immer negativ sein. Vielleicht ist er gerade in unserer Momentanen Situation der Trainer, der versteht, was der Klub, die Mitarbeiter und Fans mitmachen. Somit kann das die paar Prozent ergeben, die wir benötigen um in die Spur zu kommen. Betonung auf kann... Dennoch habe ich das Gefühl, dass hier jemand ist, der weiß was die Stunde geschlagen hat, der weiß, wie man an die Sache rangehen muss. Das alles bringt natürlich nicht automatisch Erfolg, dennoch beruhigt es mich, dass so ein Trainer bei uns auf der Bank sitzt. Jedenfalls tut es mal der Fan-Seele gut, wenn ein Trainer die Stärken der EIGENEN Mannschaft zuerst sieht und nicht immer nur den Gegner stark macht.Achim71 hat geschrieben:Brave Aussagen des "Fan-Trainers", so wie es das gemeine Volk hören will. Aber auch er wird an Punkten gemessen, spätestens im Mai.
Ich sage nicht, dass Fremdgeld nicht wichtig ist.Betze_FUX hat geschrieben: Aber ich denke nicht das Fremdgeld "egal" ist. Kohle ist extrem wichtig.
Bei Marco Kurz war es damals fast ähnlich, keiner wollte den Job bei uns machen und er galt eher als Notlösung. Ein Überbleibsel.BernddasBrot2 hat geschrieben:Ich kann es nicht erklären, aber nach Marco Kurz ist das der erste Typ, dem ich abnehme was er sagt. Ich wünsche ihm, daß er nicht der Trainer sein wird, der uns zu Grabe trägt und dass er von den Spielern die Unterstützung bekommt, die er für seine Arbeit braucht. Viel Erfolg und viel Gesundheit S.Hildmann, ich glaub du trägst den FCK wirklich im Herzen.
Koch hätte man so oder so gehabt, auch ohne ein "paar Euro". Er hatte einen gültigen Vertrag und man hätte nur darauf bestehen müssen, dass dieser Vertrag eingehalten wird. Pacta sunt servanda, das gilt selbst im Profifußball.Betze_FUX hat geschrieben:... Man stelle sich vor wir hätten die "paar Euro" für Ewerton und Koch gehabt. oder auch einen JICB halten/bekommen können.
Für Ruhm und Ehre spielt doch keiner (ganz wenige) noch Fußball.
Block 4.2 hat geschrieben:"Ich bin nie zufrieden mit dem, was ist" - Im Gespräch mit Sascha Hildmann, Teil I
(...)
Herr Hildmann, da sich im Netz noch nicht viel Biographisches über Sie findet, wollen wir erst einmal ein paar Details klären. Es heißt, Sie sind in Kaiserslautern geboren. Wo genau sind Sie denn aufgewachsen?
Im Pfeifertälchen. Gelebt habe ich dort aber nur bis zu meinem sechsten Lebensjahr. Dann zogen wir nach Enkenbach-Alsenborn, wo ich auch zur Schule ging und heute noch lebe. Mein Vater eröffnete dort erst eine Tankstelle, später das Autohaus Hildmann. Er hatte bei Opel in Kaiserslautern seine Ausbildung zum Meister absolviert und sich dann selbstständig gemacht. Und war natürlich FCK-Fan, so dass auch ich es war, quasi von Geburt an.
Hat der spätere Trainer Hildmann schon in der Schule während des Unterrichts seine persönlichen FCK-Wunschaufstellungen an einen Heftrand gekritzelt?
Selbstverständlich. Ich musste doch mit meinen Kumpels über den FCK diskutieren, dazu brauchte ich ja Grundlagen.
Welche FCK-Spielergeneration ist die erste, an die Sie sich bewusst erinnern können?
Da muss ich überlegen, das geht alles fließend ineinander über… Die erste Feldkamp-Ära von 1978 bis 1982 habe ich natürlich schon miterlebt, aber keine wirklich konkreten Erinnerungen mehr. So richtig lebendig werden diese dann mit Hannes Bongartz als Trainer und Spielern wie Wolfram Wuttke, Axel Roos und Stefan Emmerling.
Welches war das erste FCK-Spiel, das Sie live gesehen haben?
Auch da muss ich erst mal überlegen… Das fällt mir jetzt gerade nicht ein. Dafür kann ich mich umso lebhafter an das geilste Spiel erinnern, das ich jemals gesehen habe. 91 gegen Barcelona im Europapokal der Landesmeister. 3:1 gewonnen und trotzdem ausgeschieden. (...)
Quelle und kompletter Text: Block 4.2
Block 4.2 hat geschrieben:"Du musst den Fußball spielen, der verlangt wird: Zielstrebig, schnell, robust" - Im Gespräch mit Sascha Hildmann, Teil II
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So akribisch, wie Sie zuvor als Amateurtrainer gearbeitet hatten, müssen Sie die Ausbildung unter Frank Wormuth ja in vollen Zügen genossen haben.
Na ja, genossen ist relativ. Ich habe ja parallel noch im Autohaus meines Vaters gearbeitet und den SC Hauenstein trainiert. Meine Woche sah so aus: Sonntags bis mittwochs Ausbildung an der Sportschule in Hennef, donnerstags und freitags Arbeit im Autohaus, dazu abends jeweils Training, samstags Spiel. Das war schon hart, und ich bin meiner Familie sehr dankbar, dass sie mich gerade in dieser Zeit so unterstützt hat. Andererseits stimmt das natürlich schon: Frank Wormuth ist ein überragender Ausbilder und von ihm zu lernen, hat mir ungeheure Freude bereitet. Wir waren im Rahmen des Lehrgangs unter anderem während der U19-EM in Ungarn für Gegneranalysen zuständig, eine Aufgabe, in die ich mich so richtig verbeißen konnte…
Einige Ihrer damaligen Mitschüler haben ja auch schnell Cheftrainerposten im Profigeschäft ergattert: Florian Kohfeldt, Marco Rose, Steffen Baumgart, Torsten Frings, Rüdiger Rehm…
Unser Jahrgang war nach Noten der beste, den die Akademie jemals hatte… Und mit Rüdiger Rehm bin ich auch heute noch gut befreundet.
Hat er auch ein bisschen mit Einfluss darauf genommen, dass Sie später Trainer in Großaspach wurden, wo auch er großgeworden ist?
Das kann gut sein.
Zuvor aber haben Sie noch zwei Trainerstationen hinter sich gebracht, Elversberg und Mainz.
Ja. Und auch in Elversberg wurde und wird sehr professionell gearbeitet. Da habe ich mich mit der U17 in der Junioren-Bundesliga behauptet, das wiederum hat Mainz 05 auf mich aufmerksam gemacht. Ich bin den Elversbergern sehr dankbar, dass Sie mir den Wechsel in deren Nachwuchsleistungszentrum ermöglichten. Die anderthalb Jahre dort möchte ich auf keinen Fall missen. Sich jeden Tag mir Martin Schmidt, Sandro Schwarz oder Bo Svensson über Fußball austauschen zu können, das war großartig. (...)
Quelle und kompletter Text: Block 4.2