Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Eilesäsch » 18.09.2018, 10:59


WernerL hat geschrieben:Der FCK hat seine komplette Geschichte verdummbeutelt.
Eigentlich ist dieser Zustand, wie soll man diesen aktuell nennen, nicht zu verkraften.
Gestern noch bayernjäger, jetzt trotteliger Abstiegskandidat der 3. Liga, alla Bonheur!


Hi Werner altes Haus, lang nix mehr gehört von dir.

War gut!
Talent wächst mit Rückenwind, Charakter bei Gegenwind.

...aus meiner Sicht und ich denke die wird nicht ganz so verkehrt sein...



Beitragvon sifal36 » 18.09.2018, 11:51


allar hat geschrieben:Also echt, wenn bis Ende des Jahres keine Investoren gefunden werden, wie will man dann eine neue Anleihe platzieren?
Da beißt sich doch die Katze selbst in den Schwanz.

In eine Anleihe investiert man doch nur wenn man weiß, dass die Finanzen in Ordnung sind, also sprich, es Investoren gibt.
Gibt es aber Investoren, braucht man keine Anleihe.


Ja Leute, alle die bei der Anleihe so gutgläubig waren und dabei den FCK die Lizenz gerettet haben, werden das sich nicht noch einmal machen. Bildet sich Klatt etwa ein, das wir Spender auf unsere Anleihe verzichten werden und eine Spendenquittung nehmen. So irrt er sich gewaltig, denn hier sind Grenzen vorraus zusehen. Neben den Mißerfolgen in der Chefetage kommen im Frühjahr 2019 bei der Lizenzabgabe die Finanzen ins Spiel, dass ist nun mal die Wahrheit. Ein Gross Sponsor der uns hilft ist nicht in Sicht und wurde uns bei der Ausgliederungs Aktion nur um den Mund geschmiert.
Aber es kommt ja dieses Jahr wieder eine AOMV und da wird abgerechnet.



Beitragvon Hephaistos » 18.09.2018, 16:23


Eff Zeeh hat mehrere, größere Anleihen hintereinander gehabt, indem sie mit der neuen Anleihe die alte bezahlt und dabei etwas für die Kasse aufgenommen haben. Als sie dann aufgestiegen sind, haben sie alle Schulden bezahlt. Es würde gehen, auch wenn ich es mir in der Form nicht unbedingt wünschen würde.



Beitragvon Red Devil » 17.11.2018, 12:23


Aktien für FCK-Fans wohl ab Mai zu haben

Hohe Beträge von 100.000 Euro und mehr können Anleger schon in den nächsten Wochen in die Profifußballsparte des Drittligisten 1. FC Kaiserslautern investieren. Die formellen Vorbereitungen dafür seien abgeschlossen, sagte Michael Klatt der RHEINPFALZ.

Für die Ausgabe von FCK-Aktien in niedrigeren Stückelungen an private Kleinanleger und normal situierte Fans erachtet der kaufmännische Geschäftsführer der FCK GmbH & Co. KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien) Mai 2019 als wahrscheinlichen Start-Monat. (…)

Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz
Zuletzt geändert von paulgeht am 17.11.2018, 12:30, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Formatierung leicht angepasst, danke für's Einstellen
Klagt nicht, kämpft!!!!!



Beitragvon teldix » 17.11.2018, 12:57


WernerL hat geschrieben:Wer derart keinen Plan von Unternehmensführung hat verliert i. d. R. im Wirtschaftsleben binnen weniger Monate seine Existenzberechtigung!


Vereine sind aber keine Unternehmen in der freien Marktwirtschaft, zum Glück nicht. Außerdem können Unternehmen, die derart lange auf dem Markt sind, durch Abstoßung, Teilverkäufen und Übernahmen weiterhin relevant und wirtschaftlich bleiben. Dort verdummbeuteln es viele auch und werden durch eine starke Lobby oder der Politik geschützt. Auch wenn der FCK es verdient hätte aus wirtschaftlicher Sicht, wäre es dennoch schade um den Verein, die Region und die Fans - und ja auch du solltest ein Interesse daran haben (sofern du deswegen hier im Forum aktiv bist).

Wir sind Fans und wollen, dass es so bleibt. Anreize in einen Verein mit über 15000 Mitgliedern zu investieren, sind vorhanden. Und wenn investieren, dann wohl in einen Verein, der unten drin hängt und nicht überteuert bei einem Champions League Club, der das gar nicht nötig hat oder bereits unter Dach und Fach ist.

Fußballerisch geb ich dir recht: "verunsichert, fehlerhaft, uneingespielt, unstrukturiert mit difusen und starken Leistungsschwankungen" trifft es auf den Punkt. Seit der Relegation wird das Rad wieder zurückgesetzt und nicht einfach laufen gelassen.



Beitragvon verti » 17.11.2018, 14:48


teldix hat geschrieben:Vereine sind aber keine Unternehmen in der freien Marktwirtschaft, zum Glück nicht.

Bis maximal zur Oberliga, mit Einschränkungen in der Regionalliga. Darüber hinaus? Das Wort "Verein" ist eine romantische Verklärung der Tatsachen. Bestenfalls.


teldix hat geschrieben:Auch wenn der FCK es verdient hätte aus wirtschaftlicher Sicht, [...]

Öhm... ja.
Pyro in the stands? Retards @ work ... ( insult me )



Beitragvon Larsef » 17.11.2018, 23:12


Dem Verein Geld geben und investieren (wohl eher schenken) ... vielleicht.

Wenn es eine sportliche Führung gibt, der man zutraut mit den Mitteln etwas anzufangen.

Der derzeitigen würde ich nicht mal das Sparschwein meiner Tochter anvertrauen.



Beitragvon Hephaistos » 18.11.2018, 04:04


Larsef hat geschrieben:Dem Verein Geld geben und investieren (wohl eher schenken) ... vielleicht.

Wenn es eine sportliche Führung gibt, der man zutraut mit den Mitteln etwas anzufangen.

Der derzeitigen würde ich nicht mal das Sparschwein meiner Tochter anvertrauen.



Und hier bist du wohl bei weitem nicht alleine. So lange es sportlich nicht läuft (und ich meine nicht nur Punkte, sondern auch Entwicklung der Mannschaft, was momentan nicht stattfindet) werden sich viele zurückhalten.



Beitragvon Malvoy » 18.11.2018, 07:20


Mich würde mal interessieren, wieviel Prozent sagen wir mal 100.000€ entsprechen würden, weiß da jemand was zu?



Beitragvon DSWFisch » 18.11.2018, 07:50


wirf dein geld doch hier https://www.youtube.com/watch?v=ZbwcKKCDums rein bringt das selbe



Beitragvon Rheinteufel2222 » 18.11.2018, 10:16


Larsef hat geschrieben:Dem Verein Geld geben und investieren (wohl eher schenken) ... vielleicht.


Ja. "Haste mal nen Euro für mich" wäre wohl ehrlicher als "Sie können einen Euro in mich investieren".

Kann natürlich auch durchaus richtig sein, einem Bettler Geld zu geben. Bei mir ist das meistens davon abhängig, ob er mir ausreichend leid tut und halbwegs sympathisch wirkt.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon Schwede2002 » 18.11.2018, 10:20


Die Fans erst ab Mai 2019 ???
Da fällt mir spontan dazu ein,wenn der Aufstieg nicht klappen sollte dann brauchen die Herren Geld und der treue Fan ist bereit zu zahlen. Würde dieses Geld bereits jetzt schon fließen wäre bis Mai nichts mehr da.

Ich hoffe einfach mal das ich schlecht geschlafen habe.

Olerotweis



Beitragvon Botschafter Kosh » 18.11.2018, 11:20


Wie viel Cent kostet denn eine Aktie? Dann könnte man doch bei der Meisterschaft im Jahr 2398 richtig Geld machen :lol: :lol: :lol:



Beitragvon betzeherz » 18.11.2018, 11:28


Botschafter Kosh hat geschrieben:Wie viel Cent kostet denn eine Aktie? Dann könnte man doch bei der Meisterschaft im Jahr 2398 richtig Geld machen :lol: :lol: :lol:


Nachdem ich bei der letzten Anleihe vorauswissend nicht mitgemacht habe, werde ich dieses Mal dabei sein.
Nicht dass ich glaube, noch reicher zu werden, ich will die Munition der letzten Patrone aufmotzen.
Das betzeherz benoetigt blut! Blut ist Bundesligafussball -
keine 3.Liga!



Beitragvon SEAN » 18.11.2018, 11:31


Malvoy hat geschrieben:Mich würde mal interessieren, wieviel Prozent sagen wir mal 100.000€ entsprechen würden, weiß da jemand was zu?

Ken 1978 kann das wohl am besten erklären.
Wenn ich es richtig verstanden hab, bleiben die 49%, die von "außen gekauft" werden können immer bei 49%. Egal wie viel ein Investor und die anderen Säulen einbezahlen. Also dürfte es keine "Fixsumme" für 1% geben.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Mosel90teufel » 18.11.2018, 12:19


mit sportlichem Erfolg wäre eine Investorensuche garantiert einfacher ….



Beitragvon Zeus » 18.11.2018, 12:25


Solange Herr Klatt nicht mit einem der angeblichen eventuell interessierten "Anker-Investoren" der Millionen bringen soll nicht einen Vertrag unter Dach und Fach hat, glaube ich ihm kein Wort mehr. Bis zum Beweis des Gegenteils dient das jetzige Geplauder doch nur dazu den Fan bei Laune zu halten um ihn dann zu gegebener Zeit nochmal um einen Obolus zu bitten.



Beitragvon HansWalitza » 18.11.2018, 13:21


Das alles stinkt doch bis zum Himmel, was ist denn da los?



Beitragvon Ke07111978 » 18.11.2018, 14:12


Vielleicht mal einige Dinge, die Interessieren könnten:

Ein Wertpapierprospekt ist kein Hochglanzprospekt, mit bunten Bildern etc. sondern ein rd. 200 Seiten starkes Pamphlet mit allen relevanten Informationen bzgl. Investitionen in Wertpapiere, in Aktien, in Fußballaktien und last not least in den FCK im speziellen. Die Anforderungen an ein solches Prospekt werden von BAFIN (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) vorgegeben. Jeder Emittent (in dem Falle der FCK, genauer, die AG & Co. KG), der in Deutschland ein Wertpapier im Rahmen eines öffentliches Angebot emittieren möchte, muss ein solches Prospekt erstellen. Es ist m.E. auch weniger die Zeit die benötigt wird, ein solches Prospekt zu erstellen, sondern schlicht die Komplexität des soggenanten Viersäulenmodell und die Abhängigkeit der Säulen untereinander, die zu der zeitlichen Verzögerung führt. Das hat man schlicht unterschätzt. Denn bei aller Qualifikation der Führung, weder Klatt noch sonst einer der beteiligten hat je eine öffentliche Finanzierungstransaktion begleitet.

Von der Erstellung eines Prospektes bestehen Ausnahmeregelungen. Im wesentlichen (ganz grob), muss kein Prospekt erstellt werden, wenn sich ein (Anker-) oder wenige Investoren (Private Placement) beteiligen. Allerdings muss ich alle Informationen, die ich diesen Investoren gebe, auch den Investoren im öffentlichen Angebot geben und umgekehrt. Sprich ist das Prospekt erstmal öffentlich, habe ich keine Möglichkeit mehr flexibel auf die Anforderungen von Großinvestoren zu regieren, bzw. müsste dann permanent das Prospekt durch Nachträge ergänzen. Das kostet zum einen Geld, zum anderen sieht das BAFIN überhaupt nicht gerne. Ergo ist der nun geplante Ablauf der logische Ablauf und wäre auch von Anfang an der einzig sinnvolle gewesen.

Zusätzlich müssen in dem Prospekt alle Risiken genannt sein. Für den Fall das man keinen Ankerinvestor findet, bzw. nicht genug Investoren im Rahmen des Private Placement ergeben sich zwei substantielle Risiken, die man lieber nicht ins Prospekt schreiben will, da sie für die Vermarktung eigentlich tödlich sind:

Das Risiko der Insolvenz durch Unterfinanzierung: Bekommt man einen bestimmten Betrag nicht zusammen, ist der FCK im Sommer insolvent. Das weis jeder, auch Klatt gibt das im Vertrauen ganz offen zu. Bekommen wir aus den anderen beiden Säulen kein Geld sondern lediglich von den Privatinvestoren, und sagen wir, dass sind nur EUR 2,5 Mio., dann ist es eben sehr wahrscheinlich, dass der FCK am Ende der Saison trotzdem insolvent ist, die EUR 2,5 Mio. dieser Privatinvestoren ist dann geschreddert - man hat die eigenen Fans kurz vor Toresschluss nochmals ausgenommen und das Geld geht quotal an die absonderungsberechtigten Gläubiger. In einem solchen Szenario bräuchten sich Vorstand und AR wohl nicht mehr in Lautern blicken zu lassen.

Das Risiko, dass wir auch nächstes Jahr nicht aufsteigen und die Stadt dann schlicht den Stecker zieht, sprich die Änderungsvereinbarung zum Pachtvertrag nicht erneuert. Das dürfte für den Fall, dass man keinen Ankerinvestor findet, der die Stadionthematik mitlöst ein recht wahrscheinliches Szenario sein. Auch hier hätte man die treusten der Treuen angepumpt und ein Jahr später wäre Suden Death.

Hinsichtlich des Preises pro Aktie oder der Bewertung für 1%:

Banf hat von einer Bewertung zwischen EUR 100 und EUR 170 Mio. gesprochen. gehen wir mal von EUR 150 Mio. aus. Ich will diesen Wert gar nicht bewerten sondern lediglich die Systematik darstellen:

Zahlt ein Investor nun EUR 50 Mio. im Rahmen einer Kapitalerhöhung, ist der FCK in der Sekunde nach der Kapitalerhöhung (post money) EUR 200 Mio. wert. der Investor hat dann 25% der Anteile. Wenn das Grundkapital in 10.000.000 Mio. Aktien eingeteilt wurde, ist der Preis je Aktie EUR 15. Der Investor hat dann im Rahmen der Kapitalerhöhung 3.333.333 neue Aktien bekommen > 13.333.333x15=200.000.000

Der FCK kann auf diese Weise im übrigen auch 100% der Anteile verkaufen, da er über die Managmentgesellschaft stets die Kontrolle in der AG & Co. KG hat. Dortmund gehören beispielsweise nur noch rd. 8% der eigenen Aktien.
Zuletzt geändert von Ke07111978 am 19.11.2018, 14:01, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon wernerg1958 » 18.11.2018, 15:48


Die Rheinpfalz hat da einen sehr interessanten Bericht, besonders das was nicht da geschrieben steht, macht es spannend. Von einem Investor ist keine Rede mehr, und dass man versuchen will die Fananleihe durch Fremdkapital zurückzuzahlen. Also da schein mir wirtschaftlich der Plan genauso wenig aufzugehen als der Sportliche. Mit was bitte will man 6Mio Darlehen bekommen, der Verein hat nichts ausser Schulden, welcher "Finanzhai" gibt da Geld und zu welchen Konditionen? Und damit nicht genug wenn der Aufstieg diese Saison nicht gelingt, wovon man ausgehen kann, brauchts auch mächtig Kohle für die neue Saison denn dann muß man hoch! Der FCK funktioniert aktuell nach dem Prinzip, Glaube Liebe Hoffnung. Bei mir ist davon nur noch ein wenig Liebe übrig!



Beitragvon Strafraum » 18.11.2018, 16:46


Ich glaube das grundsätzlich sehr wenige Forumsmitglieder hier genauestens das Prozedere eines solch komplexen Konstrukts der Ausgliederung/ Co KGaA Vier Säulen Modell im Detail verstehen.
Ich verstehe aber auch die Skepsis bei vielen Fans und Mitgliedern. Man sollte aber nicht gleich alles Schwarz malen, ich denke das es die letzte Patrone haben um zu versuchen aus der Finanziellen Misere heraus zu kommen.
Ansonsten steht nur noch die Insolvenz.
Der Pfad der Gerächten ist von beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyranneien böser Männer!



Beitragvon fckhighlander » 18.11.2018, 18:49


Ich verstehe das mit der Anleihen Rückzahlung, mehr als rechte Tasche, linke Tasche system.
So arbeitet der FCK schon seit eh und je!
Keinen müden Cent würde ich da investieren.
Mein Vertrauen ist vollkommen erloschen.
Die Mitgliedschaft habe ich jetzt auch gekündigt und hört mir nur mit der Fan sein Nummer auf.
Mehr Verarschung wie die letzten Jahre geht nicht.
Was bleibt ist die unendliche Frage nach dem warum, wieso, weshalb...
Scotland the brave🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿



Beitragvon Berthold » 18.11.2018, 19:44


Plan B wäre also dann eine weitere Anleihe.
Heißt, ich investiere in Anleihe B
(natürlich nicht mehr in der Größenordnung wie in Anleihe A ) in der Hoffnung, dass so viel zusammen kommt dass ich wenigstens meine Anleihe A wieder vollständig ausbezahlt bekomme.
Somit beißt sich die Katze in den Schwanz = aus meiner Sicht, Blödsinn.
Und irgendwann kommt dann Plan C, D, usw.
Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft und der Wille, alles für den Anderen zu geben.
(Fritz Walter)


https://www.fck-jetzt.de/



Beitragvon sandman » 18.11.2018, 20:12


Für mich stellt sich da die Frage...hat man keine andere Wahl mehr, oder entfernt man sich zusehends mehr von der „Basis“?

Glaubt man denn wirklich, das nach dem „versickern“ der letzten Fan–Anleihe in Kombination mit der momentanen sportlichen Situation (und deren Führungspersonal) die Fans erneut in Scharen den Geldbeutel öffnen werden???

Wenn man sich da mal nicht ganz gewaltig verrechnet :nachdenklich: ...
...früher verdunkelten fliegende Feuerzeuge und Kleingeld den Himmel überm Fritz-Walter-Stadion...

„Das ist das einzige Stadion, in dem ich wirklich Angst hatte.“ (Gerd Müller)



Beitragvon -=knight=- » 18.11.2018, 20:51


Wer will ernsthaft 100k+ auf MF setzen? Richtig, quasi keiner. Und damit hat sich die Sache dann auch.




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