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Sorglosigkeit im Nachwuchsbereich? (Rheinpfalz)

Alles zur zweiten Mannschaft und den Jugendteams des FCK.
rheinland-fck
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Beitrag von rheinland-fck »

Als ich begann, den Artikel zu lesen dachte ich mir noch: Warum setzt der FCK nicht alle Hebel in Bewegung, um so ein Talent zu halten?

Beim Weiterlesen bekam ich die Antwort. Und die bereitet mir ziemliches Kopfzerbrechen. Aber lest erst mal selbst...
Rheinpfalz hat geschrieben:(...) Beide betonen, sie seien dem FCK sehr dankbar für das, was ihr Sohn dort hat fußballerisch lernen dürfen. „Ohne den FCK wäre er nicht so weit.“ Doch es klingt auch deutliche Kritik durch. Man habe sich nicht wirklich gekümmert, auch das Training sei limitiert gewesen. Um seine Beidfüßigkeit zu schulen, fuhr Moritz am Wochenende zum Training ins Saarland.

Der FCK gehe sorglos mit seinen Talenten um

Was alle drei aber am meisten unangenehm berührt hat: die Sorglosigkeit, mit der der FCK mit Talenten umgeht. Im Dezember habe man avisiert, dass Moritz einen Vertrag für die nächste Jugendklasse erhalten soll. Doch dann habe über Monate Funkstille geherrscht. Und dann kam Schalke... Ein gutes halbes Dutzend Talente aus den Altersklassen U 14 bis U 19 verließ in diesem Sommer den FCK, erzählt Moritz.

In Schalke sieht die Familie Theobald diese Perspektive sehr wohl. (...)

http://www.rheinpfalz.de/lokal/kusel/ar ... lav-klose/
PS:
Natürlich hat ein Verein wie S04 wesentlich bessere finanzielle Möglichkeiten als wir, dass ist klar, aber trotzdem kann sich der FCK solch einen "sorglosen" Umgang mit seinen Talenten nicht leisten.
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AxelH
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Beitrag von AxelH »

Wollte ich gerade auch schreiben.

Wenn man Dinge verpennt, hat das nichts mit Kohle zu tun. Sondern mit einem Mangel an Identifikation mit Verein und Aufgabe.

Ich hatte vor wenigen Tagen noch weitere Punkte angeführt:

viewtopic.php?p=1076122#p1076122

In dem NLZ arbeiten mittlerweile zu viele Externe, für die es lediglich ein Job und keine Berufung ist. Das ist der Grund, warum die Bayern in den letzten Jahren auch viel verschwitzten. Und warum man mit Gerland nun wieder eine Gallionsfigur installierte.

Alle sehr erfolgreichen NLZ's zeichnen sich dadurch aus, dass sie von Eigengewächsen und Identifikationsfiguren geführt werden. Bei Lautern geht mit Metz eine weitere, nachdem letztes Jahr Tessier (nach über 35 Jahren) ging. Bleibt noch Meißner (U15) und der keine Ewigkeit mehr wirkende Zahn. Und mit Bugera Jemand, der allerdings auf der Durchreise nach ganz oben ist, sicherlich nicht die Jugendförderung als seine Langzeit-Passion sieht (so mein Empfinden).
Zuletzt geändert von AxelH am 13.07.2017, 15:36, insgesamt 1-mal geändert.
LDH
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Beitrag von LDH »

Natürlich sind das immer subjektive Meinungen. Aber wenn man das alles so glauben darf frage ich mich: Gibt es für einen Verein mit wenig Geld ein größeres Armutszeugnis??
w0LLinger
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Beitrag von w0LLinger »

Bei all den Querelen im und um den Verein verwundert das nicht wirklich, dass da andere Dinge zu kurz kommen, die langfristig äußerst wichtig wären :shock:
Hessischer Aussenposten
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Beitrag von Hessischer Aussenposten »

Ich würde dazu gerne mal die Sichtweise des Vereins hören, bevor ich mir abschließend ein Urteil zum Sachverhalt erlaube.

Es könnte ja durchaus sein, dass wir z. B. auf der Position, die der betreffende Jugendspieler spielt, eine ausreichende Anzahl von Spielern (inkl. auch der altersmäßigen U-Bereiche darüber) haben, denen wir den Sprung eher zutrauen.

Dass einer unserer Jugendspieler in die Knappenschmiede wechselt und sich auch die Bayern für ihn zu interessieren scheinen, ist für mich zumindest noch kein hinreichendes Indiz, dass am Fröhnerhof grundsätzlich etwas komplett in die falsche Richtung läuft.
Gruß vom HAP
"... Von dem Angebot (von Preston North End) hätte ich damals halb Vogelbach kaufen können. ... Ich weiß, das versteht heute niemand, dass ich nicht gewechselt habe. Aber ich hätte sogar Geld gezahlt, um in Kaiserslautern spielen zu dürfen." (FCK-Legende Horst Eckel)
AxelH
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Beitrag von AxelH »

Hessischer Aussenposten hat geschrieben: Es könnte ja durchaus sein, dass wir z. B. auf der Position, die der betreffende Jugendspieler spielt, eine ausreichende Anzahl von Spielern (inkl. auch der altersmäßigen U-Bereiche darüber) haben, denen wir den Sprung eher zutrauen.
1. Das kann ich ausschließen.

2. Selbst wenn, wäre das äußerst töricht und kurzsichtig. Im Jugendberich geht es darum, möglichst viele Spileer nach oben zu bekommen. Hier sprechen wir von Feldsieler, da gibt es immer Möglichkeiten. Zumal es sich um U15 Kicker handelte. Da passiert noch so viel. Da schaust bei VORHANDEM MATERIAL nicht schon so strategisch.

Anders schaut es bei Torhütern im Endstadium aus. Da proftierten wir davon, dass Mainz mit Bartels und Grill die zwei Top-Torhüter im Jg 99 hatte. Und sich dafür entschied, Grill ablöefrei an uns abzugeben, um Bartels nicht zu bremsen.


Aus meiner Sicht hatte der FCK nie wirjlich eine reelle Chance, Theobald zu halten. Aber wirklich darum bemüht hat man sich auch nicht. Das fiele im Übrigen in den Aufgabenberich von Paula. Und wo der mehr Stress gehabt haben soll als sonst auch, erschließt sich mir nicht.
Traumpass_99
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Beitrag von Traumpass_99 »

Na, da wünschen wir doch unserem neuen Klose Knappen alles Gute für die Zukunft.Endlich muss er nicht mehr ins Saarland fahren um seine Beidfüßigkeit zu trainieren. Er war als Bambinispieler ja schon komplett ausgebildet.Welches Argument hätte unser NLZ in die Waagschale werfen können um den vor Stolz platzenden Eltern die Entscheidung zum Wechsel zu erschweren.Bei herausragenden Spielern bietet sich immer die Möglichkeit im älteren Jahrgang zum Zug zu kommen. In diesem Fall wären Einsätze in der U 17 Bundesliga beim 1.FCK möglich gewesen. Aber anscheinend wurde auch kein Gespräch von der Elternseite gesucht. Da verlässt man sich doch lieber auf die 4 Scouts,,die "unabhängig" voneinander die Bestnoten vergeben. Vielleicht hat man aber auch zu früh unterschrieben da beim "Stern des Südens -Verein" die Schlagzeile in der Rheinpfalz noch etwas größer ausgefallen wäre.
kai900
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Beitrag von kai900 »

Ich hab mir den Artikel nu auch mal komplett durchgelesen. Er wurde nicht richtig trainiert und musste jedes mal kilometerweit fahren um seinen linken Fuß zu trainieren. Ich lach mich grad kaputt. Auch wenn er im Training seinen linken Fuß nicht so trainiert bekam wie er gerne wollte was hat ihn daran gehindert seinen linken Fuß selbst zu trainieren? Eine Wand oder Garagentor, ein Ball (wenns sein muss eine Gummiquetsch) langt doch schon um seinen schwachen Fuß mit etwas Eigeninitiative zu trainieren. Das sind für mich nur ausreden um den Wechsel zum Geld zu begründen.
Willst du bequem nach Hause laufen musst du Roschi Schuhe kaufen
wkv
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Beitrag von wkv »

Ich habe selbst beim FCK bis in die A-Jugend gespielt.
Wir haben als U16, damals hieß es noch B-Jugend, auf dem HARTPLATZ neben der Süd trainiert und gespielt, wo heute der Parkplatz ist.
Einen Rasenplatz haben wir nur gesehen, wenn wir woanders spielten, oder als wir in die Endrunde um die deutsche Meisterschaft einzogen.
Erst in der A-Jugend sah man den Platz, den heute noch die Amateure haben. Die Kabinen waren in der alten Südtribüne, und wenn man auf den Platz ging, musste man um das komplette Stadion laufen. Die Wasserleitungen waren so alt und marode, dass die Wasserhähne digital funktionierten. Entweder kalt oder heiß, nichts dazwischen. Einen Torwarttrainer kannte man nicht, die U16 trainierte der alte Eigendorff, und die A-Jugend Ernst Diehl.
Und doch wurde in der Zeit die B-Jugend vor mir deutscher Meister, die A-Jugend schaffte es auch, und war oft mit "dran" in der Folgezeit.

Was ich damit sagen will:
Die Kerle bekommen den Arsch abgewischt, und beschweren sich noch, es war kein Hakle Feucht. Oder wenn Hakle Feucht, dann nicht Kamille.
Vielleicht muss man heute dem Nachwuchs die Kimme pampern, ich mag es trotzdem nicht.
AxelH
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Beitrag von AxelH »

Die von dir beschriebenen Zustände waren damals aber deutschlandweit Usus. Von Zertifizierungen etc. war noch keine Rede. Und es bestand kein Konkurrenz-Denken - und zwar deutschlandweit. Die Jungs gehen nicht, weil beim FCK alles scheiße ist. Sondern andernortens besser. Verträge in dieser Größenordnung zu verpeilen, haben nichts mit mangelnder Kohle, sondern mit naiver Herangehensweise zu tun. Und das bei einem Talent, welches seit min. einem Jahr deutschlandweit gehandelt wurde.

Ist aber nicht nur im Fußball so, dass Standards angehoben werden. Es geht nie um den absoluten Zustand, sondern um den relativen. Und da wird es für den FCK mit klugen ELversbergern und zumindest ambitionierten, aber personell noch unbedarften Saarbrückern nicht einfacher.
wkv
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Beitrag von wkv »

Nein, nicht unbedingt. In Stuttgart spielte man immer auf Rasen, und München hatte schon sein Internat.
Aber man konnte es sich einfach nicht vorstellen, als 15 jähriger sonstwo hin zu gehen.
AxelH
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Beitrag von AxelH »

Klar. Aber da haben selbst die Bayern nicht jeden Centimeter abgedeckt, Berater hatten selbst die Profis nicht alle.

Vor 30 Jahren hat man in vielen Formen noch auf Schreibmaschinen geschrieben. Und hat dennoch nicht den AG gewechselt. Die Welt insgesamt ist mobiler, transparenter und wechselbereiter geworden. Würde jetzt aus dem Wechsel selbst dem Jungen keinen Strick drehen. Aber das ist ein Problem beim FCK. Sich ans früher zu hängeln, auf Mythen beruhen, winken, während der Zug an einem vorbei huscht.

Kuntz sprach immer vom Wettbewerbsnachteil ggü. den Geld-Klubs (Welchen eigentlich? Da gibts nur Hoffe, udn die jönnen erst ab U16 damit wuchern). Der Wettbewerbsvorteil, dass man westlich und Nord-Westlich ziemlich alleine wurschteln kann, verschwieg man. Aber aufgrund des oben beschriebenen Marktes, muss man eben aktiv werden. Und nicht einfach nur "FCK" sein. Das ist auf Dauer zu wenig.

PS: Die von dir beschriebenen Zustände gab es in Mainz noch im letzten Jahrzehnt. Als der FCK eines der vergleichsweise besten NLZ*s besaß. Im Übrigen habe ich in den 90ern bereits regelmäßig auf top-gepflegten Natur-Rasen gg. den FCK gespielt. :wink:
wkv
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Beitrag von wkv »

Ich rede von 1984-1988.
Leider sind das keine 50 Zeichen.
AxelH
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Beitrag von AxelH »

wkv hat geschrieben:Ich rede von 1984-1988.
Leider sind das keine 50 Zeichen.
Mir schon (ungefähr) klar. Ich wollte damit nur aussagen, dass (mindestens) schon vor 20 Jahren höhere Standards herrschten und Niemand mehr "blos" aus Identifikation zum Verein bleiben wollte, obwohl spartanische Bedingungen vorherrschten.
Thomas
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Beitrag von Thomas »

Es ist vermutlich wirklich nicht alles rosig im Nachwuchsbereich beim FCK - aber wohl auch nicht alles schlecht. Hier mal ein aktueller Bereich aus dem "Trierischen Volksfreund" über einen B-Jugend-Spieler des FCK, wo auch positive Dinge gesagt werden:
Trierischer Volksfreund hat geschrieben:Trier, Lautern, Palästina
(Trier/Kaiserslautern) Seinen Traum, Fußballprofi zu werden, lebt Alex Shehada weiter. Noch dazu steht der Nachwuchsstürmer der B-Junioren des 1. FC Kaiserslautern vor einer Karriere als Nationalspieler.


(...)

Als 14-Jähriger musste er die C-Junioren der Trierer Eintracht verlassen ("Die Chemie zwischen dem Trainer und mir hat einfach nicht gepasst."). Über seinen Stammverein FSV Trier-Tarforst und dank der privaten Zusatzschichten bei den Fußballtrainern Niki Wagner und Fabio Fuhs konnte er sich aber wieder für höhere Aufgaben empfehlen. Beim 1. FC Kaiserslautern spielte der durchsetzungsfreudige Offensivmann ("Ich habe einen unbändigen Willen und kann rennen wie ein Pferd.") im Frühjahr vergangenen Jahres mit Erfolg vor - und erhielt gleich einen Zwei-Jahres-Vertrag plus Option, die beide Seiten für eine weitere Saison ziehen können.

Es folgten der Umzug ins Internat, fast tägliches Training, zweimal in der Woche Krafteinheiten sogar schon frühmorgens und noch vor dem Unterricht am Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern. "Die Umstellung war hart, vor allem taktisch. Da waren und sind andere, die schon über viele Jahre hinweg am Nachwuchsleistungszentrum am Fröhnerhof sind, klar gegenüber mir im Vorteil", berichtet der in Trier geborene Sohn eines palästinensischen Vaters und einer Hamburger Mutter, die übers Studium in der Porta-Nigra-Stadt heimisch geworden sind. Trotz der großen Umstellung kämpfte sich Shehada unter Ex-Bundesligaprofi Alex Bugera als U17-Trainer ("Er kann aus seiner aktiven Zeit viele wertvolle Tipps geben.") nah an die Startelf ran - um sich dann im Laufe der Saison gleich dreimal am rechten Fuß einen Bänderriss zuzuziehen. Es folgten jeweils aufwendige Rehas, in der er auch moralische Unterstützung brauchte: "Hier hat mich unser FCK-Physiotherapeut Fabian K obel immer wieder aufgebaut." Überhaupt der FCK: "Wir werden hier sehr gut betreut. Man merkt, dass es dem Verein sehr auf eine gute Jugendarbeit ankommt."

(...)

Quelle und kompletter Text: Trierischer Volksfreund
Der in dem Artikel ebenfalls erwähnte Fabio Fuhs ist übrigens seit Juli neuer U16-Cheftrainer beim FCK, vorher war er u.a. Jugend-Nationaltrainer in Luxemburg.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
SEAN
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Beitrag von SEAN »

Es ist wie mit allem, es gibt 2 Seiten der medallie.
Das wir mit Vereine wie Schalke nicht mithalten können, darüber braucht man nicht zu diskutieren. Als ein gewisser Brandt zu den Pillen wechselte, hat man seinem alten Herrn in den bayerwerken nen Job verpasst. Jahresgehalt angeblich gute 300.000 €. Da dürfte die Diskussion im Hause Brandt kurz gewesen sein.
Scheint die Sonne so warm, trag ich Papier unterm Arm,
scheint die Sonne so heiß, setz ich mich hin und.........
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Beitrag von AxelH »

SEAN hat geschrieben:Es ist wie mit allem, es gibt 2 Seiten der medallie. Das wir mit Vereine wie Schalke nicht mithalten können, darüber braucht man nicht zu diskutieren. Als ein gewisser Brandt zu den Pillen wechselte, hat man seinem alten Herrn in den bayerwerken nen Job verpasst. Jahresgehalt angeblich gute 300.000 €. Da dürfte die Diskussion im Hause Brandt kurz gewesen sein.
Praktisch.

Was faktisch aber nicht sein Jahresgehalt war, sondern das Berater-Honorar. Der Sohnemann wurde nie von eienr Agentur vertreten (gab dazu auch mal einen kicker-Artikel).

Auf Hofenheim, Schalke, RB, Bayern und Co. kommt es auch nicht an. Sondern auf FFM, Mainz, aber vor allem Elversberg und Saarbrücken. Wenn man die ersten Beide an sich vorbeiziehen lassen muss und letztere aufschließen, wird bedenkenswert. Ist noch nicht der Fall. Aber nach dem 99er Jahrgang wird es Stand jetzt überschaubar.
Thomas
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Beitrag von Thomas »

Hier nochmals ein aktueller Bericht über einen anderen B-Jugend-Spieler, der sich auch über den Nachwuchsalltag beim FCK äußert: Torwart Lorenz Otto, zuvor aktiv u.a. bei Rot-Weiß Erfurt.
Torgranate hat geschrieben:Auf den Spuren von Weidenfeller, Wiese und Trapp

Der Gersfelder Lorenz Otto hat den nächsten Schritt auf der Karriereleiter gemacht und einen Zweijahresvertrag beim 1. FC Kaiserslautern unterschrieben - mit beidseitiger Option für ein weiteres Jahr. Der 16-Jährige spielte zuletzt ein Jahr bei Rot-Weiß Erfurt.

(...)

Dazu sind die Wege zwischen Internat und Leistungszentrum kurz und der Fahrservice ist sehr gut organisiert. Es wird sehr viel gemacht, damit wir uns wohlfühlen", berichtet Otto, der im Internat lebt, den Kontakt in die osthessische Heimat aber nicht abreißen lassen möchte. (...)

Quelle und kompletter Text: Torgranate
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