Neues vom Betzenberg

 

Polizei-Kosten: FCK wäre vorerst nicht betroffen

Der 1. FC Kaiserslautern wäre in der 3. Liga vorerst nicht von einer Weiterleitung der Polizeikosten an Spieltagen betroffen. Das berichtet der "Kicker" am Montag.

Die Diskussion um die Beteiligung von Fußballklubs an Polizeikosten ist momentan in vollem Gange. Anlass war eine vom Bremer Senat eingefordete Kostenbeteiligung des SV Werder nach einem Derby gegen den Hamburger SV. Noch gibt es in dieser Sache kein endgültiges Urteil, doch es deutet sich an, dass seitens der Justiz eine solche Kostenbeteiligung als rechtens eingestuft wird.

Noch keine Regelung unterhalb der 2. Liga

Der 1. FC Kaiserslautern wäre von dieser Regelung aber nicht betroffen. "Denn bisher gibt es keine Bestrebung, unterhalb der 2. Liga solche Gebühren aufzurufen. Außerdem betonte der Vorsitzende Richter des Bundesverwaltungsgerichts, Dr. Wolfgang Bier, in der Erläuterung zum Urteil, dass die Gebühr in Relation zu den Einnahmen stehen muss", heißt es in einem Bericht des Sportmagazins am Montag.

Saison 2017/18: Nur ein Hochrisikospiel in Kaiserslautern

Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt den Vorstoß der Bremer Landespolitik. Wie der "Kicker" berichtet, geht es pro Hochrisikospiel um 120.000 Euro Personalkosten. In der vergangenen Spielzeit war allerdings lediglich eine Partie des 1. FC Kaiserslautern als solche eingestuft wurden. Dabei handelte es sich um das Heimspiel gegen Dynamo Dresden.

Quelle: Der Betze brennt

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