Unsere Nationalelf hat Portugal auch im 4-2-3-1-System besiegt und offensiv gespielt. Leider hat aber Jogi dann die müdesten Spieler ins Endspiel geschickt
Zurück zur 2. Liga. Ich bin mir sicher, dass diese Saison eine der ausgeglichensten sein wird. Nur Nürnberg seh ich ganz oben. Der Rest kämpft um Aufstieg und gg. Abstieg gleichermaßen. Denke, dass die Punktedfifferenz zw. Aufstiegsrelegationsplatz 3 bis zum Abstiegsrelegationsplatz 16 maximal 10 Punkte betragen werden, so eng wird es zugehen in der Liga.
Die letzten FCK-Heimspiele lassen mich doch sehr optimistisch in die Saison gehen. Noch dazu haben SK+MS hervorragend eingekauft. Muss "nur" noch eine Ziemer-Alternative her
"Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen."
OttoR hat geschrieben:Unsere Nationalelf hat Portugal auch im 4-2-3-1-System besiegt und offensiv gespielt. Leider hat aber Jogi dann die müdesten Spieler ins Endspiel geschickt
Zurück zur 2. Liga. Ich bin mir sicher, dass diese Saison eine der ausgeglichensten sein wird. Nur Nürnberg seh ich ganz oben. Der Rest kämpft um Aufstieg und gg. Abstieg gleichermaßen. Denke, dass die Punktedfifferenz zw. Aufstiegsrelegationsplatz 3 bis zum Abstiegsrelegationsplatz 16 maximal 10 Punkte betragen werden, so eng wird es zugehen in der Liga.
Die letzten FCK-Heimspiele lassen mich doch sehr optimistisch in die Saison gehen. Noch dazu haben SK+MS hervorragend eingekauft. Muss "nur" noch eine Ziemer-Alternative her
Geht man nach der trostlosen, kleinen Anzeigetafel über der Westkurve, ist die Paarung immer die Gleiche: 1860 gegen "Gäste" steht da in weißen Blockbuchstaben auf schwarzem Grund. Und weil man in sein Wohnzimmer am liebsten gute Freunde einläd, sind die "Gäste" an diesem sommerlich-schwülen Mittwochabend die Spieler und Anhänger des 1. FC Kaiserslautern. Die "Löwen" und den FCK verbindet eine lanjährige Fanfreundschaft.
"Der Teufel mit uns und wir gegen alle"
Vor dem Stadion laufen sich ein Kuttenträger der "Roten Teufel" und ein Anhänger der "Sechzger" über den Weg. Man klatscht sich freundschaftlich ab und dem Beobachter wird schnell klar, hier testen heute einander nahestehende Clubs ihre Form kurz vor Saisonbeginn. Neben den beiden Teams haben noch geschätzte 10.000 Zuschauer den Weg in die urige "Löwen-Höhle" gefunden.
Dementsprechend herzlich begrüßen die Fans der "Blauen" auf der Gegengeraden ihre Freunde aus der Pfalz : FCK-Sprechchöre durchdringen das weite Rund im Münchner Stadtteil Giesing, als die Akteure das Feld betreten. "Der Teufel mit uns und wir gegen alle" verkündet ein Transparent auf der Gegengeraden, die heute dem großen Bruder "Nordkurve" in der Arena in nichts nachsteht.
Fritz Walter hat den ,,Deutschen Gruß'' abgelehnt, Briefe nicht mit ,,Heil Hitler'' unterzeichnet, im Vereinslokal der TSG Diedenhofen soll er gar ,,Heil Moskau'' gerufen haben. (Süddeutsche 17.05.2010)