Neues vom Betzenberg

 

Erfüllter Kindheitstraum - Mathias Abel im Interview

Erst zwei Jahre nach seiner Vertragsunterschrift konnte der „Lautrer Bub“ Mathias Abel - immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen - endlich sein Debüt in der ersten Mannschaft des 1. FCK geben. Er war 2008 zurückgekommen, um zu bleiben. Gleich für fünf Jahre verpflichtete er sich bei dem Verein seines Herzens. Nun ist er wieder fit und kämpft mit seinen Teamkameraden um den Klassenerhalt. INSiDER unterhielt sich mit ihm nach seinem spektakulären Ausgleichtreffer beim Heimspiel gegen Stuttgart.

INSiDER: Matze, Du hast eine ungewöhnlich lange Leidenszeit hinter Dir. Was hat Dir geholfen, daran zu glauben, dass Du jetzt, zwei Jahre nach dem dritten Kreuzbandriss, wieder zurück kommst?

Mathias Abel: Mein Ziel war es schon von Kind an, für den FCK ein Heimspiel in diesem Stadion zu bestreiten. Meine Familie und Freunde haben mir immer neuen Mut gegeben. Auch die Mannschaft hat mich aufgebaut, sie kannten mein Potential und meinen Charakter. Ich habe immer den Kontakt zu den Kollegen gehalten. Ob es nun das gemeinsame Essen oder die Einheiten im Kraftraum waren, mir war wichtig, dass wir uns oft sehen. Außerdem versteht man sich untereinander privat gut.

INSiDER: Der Trainer sieht noch Verbesserungspotential, wo siehst Du persönlich noch Möglichkeiten bei Dir?

Abel: Ich bin sicher noch nicht da, wo ich selbst hin will. Aber diese 5-10% bekomme ich nur im Wettkampf. Ich habe gemerkt, dass es mir zum Ende eines Spieles leichter fällt als noch zu Anfang. Es geht außerdem auch darum, das Spiel richtig zu lesen. Wenn wir insgesamt in der Konstellation besser eingespielt sind, läuft es runder.

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Quelle und kompletter Text: Magazin Insider

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