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Das sagt der Gegner

"Ein Stück weit emotional": Das sagt Markus Anfang vor dem Wiedersehen mit dem FCK

01.11.2025, 11:49 Uhr - Autor: Thomas Hilmes

Wie schätzt der Gegner den FCK ein? In Düsseldorf steht mit Markus Anfang ein neuer Trainer an der Seitenlinie, der diese Frage wohl besser beantworten kann als jeder andere in dieser Zweitliga-Saison. Jetzt hat er sich zum Wiedersehen mit seinem Ex-Klub geäußert.

Titelfoto

Foto: Imago Images

Wenn Fortuna Düsseldorf am Sonntag (Anstoß: 13:30 Uhr) den 1. FC Kaiserslautern empfängt, ist es für Anfang das erste Wiedersehen mit dem Klub, bei dem er bis vor gut einem halben Jahr noch selbst an der Seitenlinie stand. Für den seit drei Wochen amtierenden Fortuna-Trainer ein Spiel nicht ganz ohne Emotionen, wie er auf der heutigen Pressekonferenz seines Vereins andeutete: "Unabhängig davon, dass wir alle Profis sind, sind wir auch Menschen. Ich bin sehr dankbar für meine Zeiten als Spieler und als Trainer in Kaiserslautern. Auch für die Chance, als Trainer dort zu arbeiten, was wir, glaube ich, auch sehr erfolgreich gemacht haben. Aber die Zeit ist vorbei. Es war eine schöne Zeit, es ist als Mensch immer ein Stück weit emotional, aber jetzt habe ich eine neue Aufgabe: Mit meinem Verein, meiner Mannschaft und unseren Fans möchte ich hier zu Hause die drei Punkte holen."

Anfang: "Lautern spielt sehr intensiven Fußball und ist sehr effektiv"



Seinen Ex-Klub sieht der 51-Jährige als ambitioniert an und erwartet ein enges Spiel: "Die Mannschaft wurde im Sommer noch einmal extrem gut verstärkt und hat eine hohe individuelle Qualität in ihren Reihen. Sie spielen sehr intensiven Fußball, mannorientiert über den ganzen Platz. Und sie sind sehr effektiv: Sie machen aus wenig sehr viele Tore und können so die Spiele für sich entscheiden. Es wird eine schwierige Aufgabe. Ich erwarte ein intensives und zweikampfbetontes Spiel mit wenig Platz auf dem Feld."

Trotz einiger Ausfälle und drei verlorenen Spielen seit seinem Amtsantritt ist Anfang zuversichtlich, den FCK besiegen zu können: "Ich sehe keinen Grund, in irgendeiner Form pessimistisch zu sein. Dafür haben wir in den letzten Spielen viel zu viele gute Ansätze gehabt. Das Publikum muss uns unterstützen und wir müssen gemeinsam diesen Sieg für uns erzwingen. Ich sehe keinen Grund, nicht daran zu glauben."

Die Fortuna erwartet am Sonntag rund 40.000 Zuschauer, und, wie Pressesprecher Tino Polster anmerkt: "Es wird vermutlich sehr laut werden, weil der eine oder andere aus Kaiserslautern ist auch mit dabei." Mit um die 10.000 FCK-Fans dürfte zu rechnen sein.

Alle weiteren Informationen zum FCK-Spiel in Düsseldorf folgen am Samstagabend im ausführlichen Vorbericht auf Der Betze brennt.

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