Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon sume » 02.05.2020, 17:23


'u"att
Rheinteufel2222 hat geschrieben:Andersherum wäre der bessere Weg: nicht mehr verbieten, sondern mehr Menschen mehr erlauben. Wir sind beim Abflachen der Kurve deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Der Preis dafür ist, dass die Epidemie umso länger anhält. Es wird daher Zeit, alle, und nicht nur den Fußball, so schnell irgendwie vertretbar wieder in die Normalität zu entlassen.

Die mittlerweile prognostizierte halbe Milliarde Menschen, die jetzt weltweit unter die Armutsgrenze rutschen, war der Lockdown meiner Meinung nach nicht wert. Abstandhalten hätte gereicht.


"Wir sind beim Abflachen der Kurve deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Der Preis dafür ist, dass die Epidemie umso länger anhält."

Ist es inzwischen nicht Konsens, dass eine Herdenimmunität ohne Kollaps des Gesundheitssystems ohne Impfstoff nicht erreicht werden kann und konnte?

Kannst Du mal skizzieren, wie wir hätten vorgehen sollen, um die Epidemie zu verkürzen?

Dass ist alles ziemlich off-topic, aber ich möchte solche Statements nicht undiskutiert stehen sehen.

Hier mal ein beliebiger Zeitungsartikel zum Thema:
https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... -sein.html



Beitragvon Oktober1973 » 02.05.2020, 17:38


Wenn Du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.
Unser AR Dr. Wilhelm hat getwittert:
https://twitter.com/joewizh/status/1256 ... 80/photo/1
Dichten kann er. :D
Hoffe nur, dass es letztendlich tatsächlich auch gut aus geht.



Beitragvon Lonly Devil » 02.05.2020, 18:50


Senator h.c. Prof.Dr. J.E.Wilhelm
https://twitter.com/joewizh/status/1256599078751866880

"Manch einer hat uns viel versprochen,
und hat dann doch sein Wort gebrochen"


Wer mag das nur gwesen sein,
der da verstrahlte mehr Schein als Sein?
Hat die Demontage von "Team Merk" schon begonnen?
Zitat, von wem auch immmer: "Willst Du Unkraut dauerhaft vermeiden, musst Du die Wurzel ausreißen." Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!



Beitragvon Rheinteufel2222 » 02.05.2020, 18:50


sume hat geschrieben:'u"att
Rheinteufel2222 hat geschrieben:Andersherum wäre der bessere Weg: nicht mehr verbieten, sondern mehr Menschen mehr erlauben. Wir sind beim Abflachen der Kurve deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Der Preis dafür ist, dass die Epidemie umso länger anhält. Es wird daher Zeit, alle, und nicht nur den Fußball, so schnell irgendwie vertretbar wieder in die Normalität zu entlassen.

Die mittlerweile prognostizierte halbe Milliarde Menschen, die jetzt weltweit unter die Armutsgrenze rutschen, war der Lockdown meiner Meinung nach nicht wert. Abstandhalten hätte gereicht.


"Wir sind beim Abflachen der Kurve deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Der Preis dafür ist, dass die Epidemie umso länger anhält."

Ist es inzwischen nicht Konsens, dass eine Herdenimmunität ohne Kollaps des Gesundheitssystems ohne Impfstoff nicht erreicht werden kann und konnte?

Kannst Du mal skizzieren, wie wir hätten vorgehen sollen, um die Epidemie zu verkürzen?

Dass ist alles ziemlich off-topic, aber ich möchte solche Statements nicht undiskutiert stehen sehen.

Hier mal ein beliebiger Zeitungsartikel zum Thema:
https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... -sein.html


Achtung, es wird länger und ist in der Tat komplett off-topic. Aber da du konkret gefragt hast...

Herdenimmunität hatte ich überhaupt nicht erwähnt. Davon abgesehen wäre Herdenimmunität aber tatsächlich das Beste, was passieren könnte, wird aber in der Tat kaum in einer realistischen Zeitspanne zu erreichen sein, es sei denn, man würde bei den Maßnahmen viel gezielter an der Nahtstelle zwischen Risikogruppe und Rest der Bevölkerung ansetzen, was politisch aber anscheinend nicht gewollt ist.

Bild

Du wolltest eine Skizze. Hier ist eine. Das ist das von Thomas hier bereits zuvor im Forum verwendete Modell der Bundesregierung. Die gestrichelte Linie ist die Belastungsgrenze des Gesundheitssystems.

Wie aus den beiden gegenübergestellten Verlaufskurven deutlich wird, sind diese etwas gleich groß. Die erste Kurve steigt schneller an, fällt danach aber auch wieder schneller ab. Die abgeflachte Kurve hält dafür zeitlich deutlich länger an. Ihr Volumen und damit die Anzahl der letztlich vom Virus betroffenen Personen bleibt jedoch etwa gleich. Einziger Vorteil der Abflachung: das Gesundheitssystem wird nicht überfordert. Der dem gegenüberstehende Preis der Abflachung sind jedoch erhebliche volkswirtschaftliche Kosten. Das klingt abstrakt vielleicht auf den ersten Blick für viele nicht weiter dramatisch, aber konkret sind das (unverschuldete) Existenzgefährdungen für einen Bevölkerungsanteil, der zahlenmäßig denjenigen der Corona-Risikogruppe deutlich übersteigen dürfte. Auch für den gesamten Rest der Bevölkerung bedeutet das deutliche finanzielle Einschnitte. Auf die gleichzeitigen massiven Grundrechtseingriffe, wie zum Beispiel faktische Berufsverbote brauchen wir dabei aus Platzgründen gar nicht weiter im Detail einzugehen.

Was jetzt aber im Gegensatz zu den oben dargestellten Kurven tatsächlich eingetreten ist, ist eine Abflachung, die die Kapazitätsgrenze des Gesundheitssystems nicht nur nicht überschreitet, sondern deutlich darunter bleibt. Nach dem aktuellen Zahlen des Deutschen Intensivregisters sind von den derzeit für Covid-19-Patienten zur Verfügung stehenden 15.590 Intensivbetten gerade einmal 2.068, d.h. 13,3 % belegt. Folglich ist die Kurve deutlich flacher geblieben, als sie hätte bleiben müssen, mit dem Preis, dass die Epidemie und die damit verbundenen Einschränkungen aber umso länger andauern, denn je flacher die Kurve ist, desto länger wird sie auf der Zeitachse.

Interessanterweise ist es so, dass dabei noch nicht einmal feststeht, ob die Abflachung auf die staatlich verordneten Einschränkungen zurückzuführen ist. Nach nachträglichen Erkenntnissen des Robert-Koch-Instituts war die effektive Reproduktionszahl in Deutschland bereits kurz vor dem Lockdown auf unter 1 gesunken. Die einzige und wohl auch unbestrittene Erklärung dafür ist, dass das Bewusstsein in der Bevölkerung über die Ansteckungsgefahr bereits zuvor ab etwa Mitte März soweit verbreitet war, dass die Maßnahmen, die die Leute freiwillig selbst ergriffen haben, sich bereits als ausreichend erwiesen haben, um den exponentielle Anstieg der Viruserkrankungen zu stoppen. Alles was dann durch staatliche Maßnahmen noch darüber hinausging, hat demnach lediglich die Nachteile erhöht, ohne weitere Vorteile zu bringen.

Diese Sensibilisierung der Bevölkerung dafür, welche Hygienemaßnahmen jeder ergreifen sollte, der eine Ansteckung vermeiden möchte, ist in der Zwischenzeit noch weiter angewachsen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass viele der mit dem Lockdown verbundenen Maßnahmen, z.B. die pauschale Schließung von Geschäften, letztlich unnötig waren und nicht als kaum zu unterschätzenden finanziellen Schaden angerichtet haben.

Wie ich in dem von dir zitierten Beitrag schon geschrieben haben, drohen jetzt dafür weltweit eine halbe Milliarde Menschen unter die Armutsgrenze zu rutschen. Wir bewegen uns auf eine Rezession zu, die größer zu werden droht als die große Depression Ende der 20er und Anfang der 30er-Jahre. Man sollte nicht vergessen, dass diese sodann den Triumph des Nationalsozialismus ermöglicht und letztlich zum Zweiten Weltkrieg geführt hat. Bereits die vergleichsweise kleine Wirtschaftskrise 2008 hat uns in Deutschland die AfD und in anderen Ländern teilweise noch viel heftigere Populisten eingebracht. Da dürfen wir uns jetzt in näherer Zukunft wohl auf noch mehr und Schlimmeres einstellen.

Es geht hier gar nicht so sehr darum, Leben und Geld gegeneinander aufzuwiegen. Es geht darum, dass es sinnlos ist, Leben zu retten, die man dafür mit anderen, vermutlich mehr und – auch das muss man der Wahrheit halber sagen – jüngeren Leben bezahlt.

Noch kurz zum Abschluss:
weiter oben wolltest du von einem anderen User wissen, wie er auf seine Zahlen zur Letalität käme. Die aktuellen Schätzungen der Letalität (im Sinne der Infection fatality rate, also des Anteils der Toten an den Infizierten, nicht der Gesamtbevölkerung) liegt nach Schätzung der WHO bei 0,94 %, nach Schätzung der Universität Oxford zwischen 0,1 % und 0,36 %. In Heinsberg lag er bei 0,37 %. In Bergamo sind 0,57 % der Gesamtbevölkerung verstorben. Das sind Zahlen, die durchaus ernst zu nehmen sind, die aber selbstverständlich wie alles, was man im Leben tut, den Kosten der Gegenmaßnahmen gegenübergestellt werden müssen. Das Leben besteht nun einmal nicht nur aus der Virulenz des Virus, sondern noch aus einer Menge anderer Aspekte und wie Wolfgang Schäuble richtig gesagt hat, kann auch der Staat nur so viel ausgeben, wie er erwirtschaftet.

Das Erwirtschaften wurde uns jetzt seit Wochen unmöglich gemacht, nicht nur in Deutschland übrigens, sondern weltweit. Es wäre dringend geboten, das jetzt wieder zu ändern. Das wäre übrigens auch dann so, wenn die Gefahr, die von Covid-19 ausgeht, noch viel höher wäre. Es geht schlicht und einfach nicht anders, jedenfalls dann nicht, wenn man nicht will, das ein Großteil der Weltbevölkerung anfängt zu verhungern, was man meinem Dafürhalten deutlich schlimmer wäre, als mit immerhin durchschnittlich 80 Jahren an einem Virus zu versterben.

Lonly Devil hat geschrieben:
Senator h.c. Prof.Dr. J.E.Wilhelm
https://twitter.com/joewizh/status/1256599078751866880

"Manch einer hat uns viel versprochen,
und hat dann doch sein Wort gebrochen"


Wer mag das nur gwesen sein,
der da verstrahlte mehr Schein als Sein?


Am Besten wäre allerdings mehr Scheine gewesen.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon eye of the tiger » 03.05.2020, 01:03


sume hat geschrieben:
1. Aha, wir wissen das inzwischen? Kannst Du mal Quellen nennen?

2. Wie genau siehst Du den Zusammenhang zwischen der Letalität und der Nachvollziehbarkeit der "Stilllegung von allem"? Siehst Du die Letalität in verschiedenen Ländern unterschiedlich? Siehst Du die Maßnahmen in Norditalien und im Elsaß inzwischen auch nicht nachvolziehbar, weil man die Letalität falsch eingeschätzt hat?



1. https://www.cebm.net/covid-19/global-co ... ity-rates/

https://www.medrxiv.org/content/10.1101 ... 20062463v2


2. Je höher die Letalität eines Virus, desto eher ist man dazu verpflichtet, das öffentliche Leben still zu legen.

Nein, die Letalität eines Virus ändert sich nicht, je nach Land. Das ist auch Stand jetzt nicht der Fall. Der einzige Unterschied ist die Dunkelziffer der Länder. In Norditalien wurden in Studien rund ein Viertel der Bevölkerung positiv auf Antikörper getestet, siehe hier: https://www.tgcom24.mediaset.it/cronaca ... 002a.shtml

Das RKI selbst trifft keine Aussagen, da keine Studien vorliegen. In den USA gibt es diese Antikörperstudien aber schon.

Nachvollziehbar wären weiterhin größerer Schutz von Pflegeheimen und Altersheimen, jedoch ohne eine komplette Isolation herzustellen (so bisschen Menschlichkeit wäre schon noch gut...).



Beitragvon herzdrigger » 03.05.2020, 08:27


eye of the tiger hat geschrieben:Das RKI selbst trifft keine Aussagen, da keine Studien vorliegen. In den USA gibt es diese Antikörperstudien aber schon.


Man kann den Antikörper noch NICHT nachweisen da ein Baustein fehlt, der das SARS-CoV-2 eindeutig indentifiziert. Auch nicht in den USA. Alle jetzigen Antikörper- Tests sind NICHT aussagekräftig.

Wer möchte, kann ja gerne auf den Intensiv Stationen von Saarbrücken bis Mainz und bis Ludwigshafen aushelfen.

Und noch eines ist gewiss: In ein paar Monaten wissen noch tausende Menschen mehr, was besser und was richtig gewesen wäre :wink:

Einen Schönen Sonntag und passt auf Euch auf!
Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.



Beitragvon Rheinteufel2222 » 03.05.2020, 10:42


herzdrigger hat geschrieben:Man kann den Antikörper noch NICHT nachweisen da ein Baustein fehlt, der das SARS-CoV-2 eindeutig indentifiziert. Auch nicht in den USA. Alle jetzigen Antikörper- Tests sind NICHT aussagekräftig.


Kann man so undifferenziert allerdings auch nicht stehen lassen. Es kommt darauf an, welchen Test man verwendet.

https://www.nytimes.com/2020/04/24/heal ... tests.html
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon Thomas » 03.05.2020, 10:44


Nochmal präventiv die Bitte und der Hinweis des Moderatoren-Teams:

Wir sind hier ein Fußballforum. Wir möchten miteinander über den Fußball diskutieren, über unseren 1. FC Kaiserslautern und in diesem Fall natürlich auch über die Auswirkungen des Coronavirus auf unseren gemeinsamen Nenner. Was wir hier hingegen nicht leisten können, ist eine tiefgreifende politische oder virologische Diskussion - dafür ist hier im Fußballforum einfach nicht der sinnvolle Platz. Sollte es diesbezüglich zu Diskussionen auf "Facebook-Niveau" kommen, werden wir einschreiten müssen. Also lasst uns lieber beim erweiterten Fußball-Thema bleiben, da haben wir schon genug Diskussionsstoff. ;)

:danke:
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Lonly Devil » 03.05.2020, 12:59


In Köln scheint wohl der ultimative Härtetest abzulaufen. :nachdenklich:

FC-Profi Verstraete: "Keine Quarantäne? Das ist ein bisschen bizarr"

... ...
FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle bestätigte gestern, dass es sich bei den drei Infizierten um zwei Spieler und einen Mitarbeiter handele. Verstraete hatte zu allen drei positiv Getesteten Kontakt. "Der Physiotherapeut hat mich und andere Spieler wochenlang behandelt. Und mit einem der beiden fraglichen Spieler habe ich am Donnerstag im Kraftraum ein Duo gebildet", sagte Verstraete am Samstag (02.05.2020) im Gespräch mit dem flämischen Fernsehsender "VTM". Beide Spieler seien zudem in seiner Trainingsgruppe gewesen.

Verstraete sagte, dass er mit weiteren positiven Tests rechne, möglicherweise auch bei sich selbst. "Wir trainieren in zwei Gruppen und du weißt, dass die Jungs dir dabei extrem nah gekommen sind. Der Test wurde am Donnerstag um 16 Uhr gemacht, davor waren wir von 9 bis 15 Uhr konstant zusammen. Wir haben uns zusammen fit gehalten, zusammen trainiert. Dieser Test von Donnerstag kann nicht nachweisen, ob ich selbst positiv bin. Und deshalb werden morgen alle erneut getestet", sagte Verstraete am Samstag der Zeitung "Het Laatste Nieuws" zufolge, die das Interview dokumentierte.

... ...
Er verwies auf seine Freundin, die wegen einer Vorerkrankung zu einer Risikogruppe gehöre. "Das ist mir viel wichtiger. Ich möchte, dass alle gesund sind, bevor wir wieder Fußball spielen." Verstraete bestätigte die Darstellung der Kölner, dass die Infizierten keinerlei Symptome gezeigt hätten. "Nicht einmal ein Husten", sagte er.


Quelle und ganzer Bericht: https://www.sportschau.de/fussball/bund ... e-100.html
Hat die Demontage von "Team Merk" schon begonnen?
Zitat, von wem auch immmer: "Willst Du Unkraut dauerhaft vermeiden, musst Du die Wurzel ausreißen." Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!



Beitragvon Thomas » 03.05.2020, 13:48


Lonly Devil hat geschrieben:In Köln scheint wohl der ultimative Härtetest abzulaufen. :nachdenklich:

Passend dazu: Der Spieler Verstraete wurde vom 1. FC Köln "zurückgepfiffen" - er habe sich an einigen Stellen falsch ausgedrückt, wird er in der Mitteilung des Vereins zitiert.

Birger Verstraete sagt: „Nachdem die drei positiven Fälle in unserem Kreis bekannt wurden, habe ich einem Interview über meine persönlichen Sorgen vor einer Ansteckung meiner Freundin berichtet. Dabei habe ich mich an einigen Stellen falsch ausgedrückt, so dass in der Übersetzung ein missverständlicher Eindruck entstanden ist, der mir leid tut. Statt aus der Emotion heraus ein Interview zu geben, hätte ich den Kontakt zu unserem Arzt suchen und mir meine Fragen erklären lassen müssen. Es lag nicht in meiner Absicht, den zuständigen Behörden oder dem 1. FC Köln Vorwürfe zu machen. Ich fühle mich beim FC wohl und gut aufgehoben. Ich werde weiter im Training und im Spiel beim FC alles geben und möchte die Saison in Köln zu Ende spielen. Meine Freundin, die wegen einer Herz-Vorerkrankung zur Risikogruppe gehört, wird nach Hause nach Belgien fahren und dort erstmal bleiben.“

Kompletter Text: https://fc.de/fc-info/news/detailseite/ ... erstraete/


EDIT:
Für den vom FC kritisierten Artikel der "Sportschau" hat ein belgischer Muttersprachler vom WDR die Aussagen von Verstraete übersetzt. Er äußert sich hier aktuell dazu: https://twitter.com/duchateau/status/12 ... 9093647361

EDIT2:
Und jetzt hat der 1. FC Köln auf Twitter nochmal geantwortet, so nach dem Motto "Die Sportschau haben wir ja nicht gemeint mit unserer Medienkritik": https://twitter.com/fckoeln/status/1256918370039017479

:nachdenklich: :nachdenklich:
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon DevilDriver » 03.05.2020, 14:29


Sind bei uns auch schon Tests geplant?

Der DFB wollte sich doch dem Konzept der DFL anschließen und aus den 7,5 Mios die Tests bezahlen.



Beitragvon SEAN » 03.05.2020, 15:24


DevilDriver hat geschrieben:Sind bei uns auch schon Tests geplant?

Der DFB wollte sich doch dem Konzept der DFL anschließen und aus den 7,5 Mios die Tests bezahlen.

Wenn ich mich richtig erinnere, war das Geld zur Unterstützung der Vereine angedacht. Jetzt sollen also die Tests damit bezahlt werden, damit der DFB seine scheiß Saison retten kann. Denen liegt nur was am eigenen Geldbeutel...….
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon habe » 03.05.2020, 15:54


Zwischendurch mal was anderes. Auf YouTube gibt es ein kleines Video von Florian Dick, wo er die Katakomben vom Stadion zeigt. Finde gut gemacht und eine tolle Idee.



Beitragvon Jo1954 » 03.05.2020, 16:49


Gelesen hatte man im Internet, Bremen - Leverkusen - Eintracht Frankfurt und Dortmund haben keine Spieler und Mitarbeiter mit positiven Testergebnissen!
Heute kam noch Hertha und Union dazu - was ist eigentlich mit den anderen 1. Ligisten, die am Donnerstag getestet wurden?
Die Bayern und Leipzig hätten doch direkt rausposaunt, wenn alle negativ sind - oder?



Beitragvon sume » 03.05.2020, 21:45


@Rheinteufel2222, zunächst mal Danke für die ausführliche Begründung. Da ist einiges drin, dem ich gerne etwas entgegnen würde, aber ich denke, Thomas hat Recht, wenn er uns an den Kern dieses Forums erinnert.

Deswegen als Anknüpfung nur Dein letzter Satz:

Rheinteufel2222 hat geschrieben:Das Erwirtschaften wurde uns jetzt seit Wochen unmöglich gemacht, nicht nur in Deutschland übrigens, sondern weltweit. Es wäre dringend geboten, das jetzt wieder zu ändern. Das wäre übrigens auch dann so, wenn die Gefahr, die von Covid-19 ausgeht, noch viel höher wäre. Es geht schlicht und einfach nicht anders, jedenfalls dann nicht, wenn man nicht will, das ein Großteil der Weltbevölkerung anfängt zu verhungern, was man meinem Dafürhalten deutlich schlimmer wäre, als mit immerhin durchschnittlich 80 Jahren an einem Virus zu versterben.


Wir liegen in der Beurteilung wohl sehr weit auseinander. Einig sind wir uns wohl darin(?), dass man bestrebt sein muss, die Maßnahmen so schnell wie verantwortbar zurückzufahren. Ich denke, dass ist das, was gerade versucht wird.



Beitragvon wernerg1958 » 04.05.2020, 10:56


Wenn der DFB erst am 25.05.2020 einen Entscheidung treffen will kann und wird, (wenn es denn Geisterspiele in Liga3 geben soll) die Saison nicht bis Ende Juni vorbei sein. Dazu kommt noch, daß einige Städte mit Drittligavereinen wohl die Stadien nicht freigeben. Ich sehe hier nur eine Sache die noch möglich ist und das ist der Abbruch der Saison. In wieweit dies dem FCK nutzt oder schadet keine Ahnung, aber viel schlechter wird es nicht werden können. Entscheident ist am Ende ob es einen Start der neuen Saison überhaupt mit Zuschauern ab z.b August/September geben kann/wird. :nachdenklich:



Beitragvon DevilDriver » 04.05.2020, 14:20


Der DFB ist mit der Situation völlig überfordert.

Ich verstehe immer mehr, dass sich die (Profi-)Vereine der 1. und 2. Liga zu einer eigenen Organisation (=DFL) zusammengeschlossen haben, anstatt sich von solchen Luschen wie beim DFB ins Geschäft reinreden zu lassen.

Es kann doch nicht sein, dass der DFB und seine Landesverbände nicht in der Lage sind, zeitnah eine Gesamtlösung für den deutschen Fußball von der C-Klasse bis zur 3. Liga zu treffen.

Denn keine Liga agiert völlig unabhängig von der anderen. Bei einem Abbruch ohne Absteiger beispielsweise, könnte es theoretisch auch keine Aufsteiger aus der unteren Liga geben. Es sei denn, man stockt die Liga bzw. die Ligen entsprechend auf.

Genau solche Fragen (und viele andere) gilt es doch bundesweit einheitlich zu klären. Das kann keine Landesverband für sich alleine machen.

Stattdessen liest man jede Woche von unterschiedlichen Plänen der Landesverbände. Die einen wollen abbrechen ohne Auf- und Absteiger, die anderen wollen Abbruch mit Auf- aber ohne Absteiger. Wieder andere wollen zu Ende spielen egal wie lange es dauert, noch Andere wollen nur bis zum 30.6. spielen, ...

Komplettes Chaos. Und der Dachverband (=DFB) schaut zu und versteckt sich hinter irgendwelchen Einladungsfristen für seine Bundesversammlung.

Die Probleme der Saisonfortsetzung/-Abbruch bestehen seit mindestens Mitte März. Und am 25. Mai sollen erst verbindliche Entscheidungen getroffen werden?
Unfassbar schlechtes Krisenmanagement.



Beitragvon Legion » 04.05.2020, 15:07


Dieser Artikel in der Zeit liest sich, als ob die Fortsetzung der Saison mit Geisterspielen auch für die 3. und die Frauen Bundesliga schon angesetzt sind und die Politik nur noch abnicken muss...

Zeit Online (vom 01.05.2020 hat geschrieben: Kalender

Der 16. Mai ist ein realistischer Termin für die Wiederaufnahme. Enden soll die Saison, inklusive Relegationsrunde und zwei Pokalrunden, Ende Juni, vielleicht auch im Juli. Details hängen von der Reaktion der Politik ab. Vielleicht verweist sie auf die Basketball-Bundesliga. Die hat nämlich improvisiert und will in einem Turnier die Saison zu Ende bringen. Der Schnelldurchlauf könnte auch für den Fußball eine Option sein. Würde die DFL nicht acht Wochen veranschlagen, sondern vier, würde das das medizinische Risiko senken. Allerdings auch die Einnahmen, denn TV-Sender wollen Fußball am Wochenende übertragen.

(...)

Kompletter Text: https://www.zeit.de/sport/2020-04/fussb ... ket-newtab
Zuletzt geändert von Thomas am 04.05.2020, 15:31, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Textauszug eingefügt.
Wann kenner mehr uff de Betze kummt, kumme noch zehdausend!



Beitragvon WernerL » 04.05.2020, 15:18


Miggeblädsch hat geschrieben:
Profifußball ist ohne Kommerz nicht möglich. Aber der notwendige Kommerz sollte auf seriöser Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beruhen. Die Mutation der mittlerweile aufgerufenen Geldbeträge sollte beschränkt werden. Die berühmte "Schere" im Profifußball darf nicht noch weiter auseinandergehen, sie sollte sich wieder schließen!

Will man den Fußballsport, und da schließe ich auch den Profifußball mit ein, insgesamt retten, sollte man sich jetzt Gedanken machen. Wenn nicht jetzt, wann dann?


Diese Schere kann und wird sich - und da bin ich 100% sicher - nur dann etwas schließen wenn alle Clubs Investoren an Bord holen und ggf. 50+1 fällt und eben alle ihre Potenziale ausgeschöpft haben.
Was ein FCK bspw. bis heute nie gemacht hat trotz Stadionmisere.
Ansonsten wird hier garnichts anderes passieren!
Genau deshalb fordert ein FCB ja mittlerweile 50+1 neu zu überdenken und ggf. abzuschaffen (Hainer).

Es kann auch nichts anderes passieren, ich denke das ist juristisch schon lange von einem FCB geprüft worden.
Die haben z B auch mal prüfen lassen ob man die Bundesliga verlassen kann.
Daher Rummenigges Traditionsgewäsch: "Die Buli wäre das Brot und Buttergeschäft für den FCB."

In Wirklichkeit wäre der FCB schon lange weg wenn es gehen würde, davon bin ich überzeugt!
Für den Monopolmeister gehts doch nur noch um die CL.

Das Grundproblem dieses Sports ist, dass er keine verbindlichen Regeln hat die sowohl für die einzelnen Länder als auch für gesamt Europa gelten.
Warum?
Weil alles mehr oder weniger historisch gewachsen ist, unsere Tradition.

Mit Profisport wie in den USA hat unser Sport für mich nichts zu tun.
Dort gelten Regeln für ALLE, verstößt man dagegen hagelt es saftige Strafen.
Vor allem wenn der Wettbewerb in Gefahr gerät.
lest euch mal rein in die Skandale der Patriots - Spygate, Deflategate usw.

In Europa wird der Wettbewerb regelmäßig ausgehelbelt durch Teams die alle Regeln juristsich perfekt umgehen können.
Ob ein Paris oder City in anderen Ländern oder ein Hoffenheim oder RB in Deutschland.

Dafür scheint es für ein RB z. B. nicht möglich zu sein woanders fuss zufassen, ich meine in Holland als auch England wäre deren Einstieg abgelehnt worden.

Das meiste in eben in Deutschland möglich, der DFB war hier zu keiner Zeit in der Lage gute Regeln zu erlassen, im Gegenteil.
Genial entlarvend der Bericht von Axel Feuerherdt dazu:
https://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=Vortrag-RB-Leipzig-der-Untergang-des-Fussballs&folder=sites&site=news_detail&news_id=9082

Was soll sich also ändern Miggeblädsch??
Höchstens, dass man eine feste Liga macht wie in den USA ohne Abstiege, denn die sind für mich teil des problems warum sich kaum ein team einmal wie ein FCB entwickeln kann.
Nur wer käme da rein?
der aktuelle FCK bestimmt nicht, also wären wir für immer außen vor.
Und auch das ist eben ein Problem des europäischen Ligasystems was ich zutiefst ablehne.
Denn es bringt garnichts vom Prinzip her jeden Club um die dt. meisterschaft spielen zu lassen was im Grunde der Fall ist und wie Hoffenheim quasi bestens darstellt, ein Dorfclub den niemand braucht spielt plötzlich ganz oben, das ist grotesk!

Ich will Topclubs haben die oben um den Titel streiten und kein Abstiegskampf, und schon garbnicht FCK Spiele gegen den waldhof oder homburg, das sind 5 Schritte zurück zu dem was der FCK einst geboten hat.

Und das Rad zurückdrehen lässt sich auch kaum.
Man könnte die TV gelder erneut gleich verteilen.
Das würde aber nur in der 1. Liga passieren.
warum?
Weil es niemals durchgehen wird, dass man weiter nach unten verteilt weil der DFB eine Liga nach außen vermarkten muss.
Und das geht nur über die Spannung in der Liga als auch internationale Erfolge.
Und dafür benötigt man Geld.
Wir haben doch jetzt nicht mal das Geld um echte Stars zu holen.
Selbst ein FCB holt Talente oder "deutsche" wie Sane jetzt.
Das was also gefodert wird ist für mich nicht umsetzbar und wird auch nichts passieren.
Eher bringt der nächste Milliardär das nächste Kuhdorf (z. B. Schweinschied) in die Bundesliga.

Ansonsten verbleibt dem FCK nur endlich den Club in fähige Unternehmerhände zu übergeben damit diese eben auch all die Schlupflöcher nutzen die andere bereits auch genutzt haben um sich nach oben zu hieven.
„Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.“ [George Bernard Shaw]



Beitragvon Rheinteufel2222 » 04.05.2020, 21:07


sume hat geschrieben:Wir liegen in der Beurteilung wohl sehr weit auseinander. Einig sind wir uns wohl darin(?), dass man bestrebt sein muss, die Maßnahmen so schnell wie verantwortbar zurückzufahren. Ich denke, dass ist das, was gerade versucht wird.


Da sind wir uns in der Tat einig. Aber das ist sehr ein weites Feld und vor allem muss man sich bewusst sein, dass die Frage der Verantwortbarkeit sich nicht nur auf die rein virologischen Gesichtspunkte erstreckt, sondern die sonstigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen ebenso berücksichtigen und angemessen gewichten muss.

Aber wie gesagt: das ist hier off-topic. Auch da sind wir uns einig.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon Schlossberg » 06.05.2020, 18:24


Bundesliga und zweite Liga machen also demnächst "geisterhaft" weiter.
Was wird aus der Dritten Liga?
Was ist mit dem Pokal?
Wann entscheiden welche "hohen Herren"?



Beitragvon Thomas » 06.05.2020, 20:24


Die Bundesliga darf ohne Zuschauer wieder starten, aber in der 3. Liga bleibt die Lage kompliziert:

Neustart oder Abbruch: Was wird aus der 3. Liga?

Von der Politik gab es am Mittwoch grünes Licht für den Re-Start der 1. und 2. Bundesliga, doch wie geht es in der 3. Liga weiter? DFB-Präsident Fritz Keller gibt sich ebenso wie 1860-Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel mit Blick auf einen Re-Start optimistisch, Halle, Magdeburg, Jena und Mannheim dagegen nicht. Die Liga bleibt gespalten.

Keller sieht die Entscheidung, die Saison der Bundesliga und 2. Liga im Mai wieder fortsetzen zu dürfen, als einen "Vertrauensbeweis der Gesundheitsbehörden und der Politik" und richtet den Blick auch auf die 3. Liga. Der DFB-Boss geht davon aus, "dass in diese Öffnung neben der Bundesliga und 2. Bundesliga auch unter dem Aspekt der Gleichbehandlung von Berufsfußballerinnen und -fußballern ebenso die unter dem Dach des DFB organisierten Profispielklassen der 3. Liga und Frauen-Bundesliga sowie der DFB-Pokalwettbewerb grundsätzlich eingeschlossen sind, zumal das gemeinsam von DFB und DFL erarbeitete Hygienekonzept selbstverständlich auch dort voll umfänglich umgesetzt wird". (…)

Quelle und kompletter Text: Kicker


3. Liga und Frauen-Bundesliga: Politik erhöht Druck auf DFB

Bayern, Dortmund und Leipzig dürfen wieder loslegen. Doch was ist mit Meppen, Münster und Würzburg? Durch einen Satz im Positionspapier der Politik gerät der Deutsche Fußball-Bund in Zugzwang.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die 16 Ministerpräsidenten haben den Druck auf den Deutschen Fußball-Bund erhöht.

In den Beschlüssen des Politik-Gipfels zur Freigabe für den Neustart der Bundesligen heißt es wörtlich: "Der DFB wird gebeten, für die anderen Ligen tragfähige Zukunftskonzepte zu entwickeln." Nachdem Bundesliga und 2. Bundesliga in der zweiten Mai-Hälfte mit Geisterspielen wieder starten dürfen, soll der DFB nun einen Plan entwickeln, wie auch die 3. Liga und die Frauen-Bundesliga fortgeführt werden können. (...)

Quelle und kompletter Text: dpa
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Betze_FUX » 06.05.2020, 20:55


Hygienekonzept!? Alles schön und gut...in Schulen werden Klassen aufgeteilt, in Büros nur halbe Personalzahl , gesperrte Getränke Automaten, geschlossene Kantinen, Mengenbegrenzungen beim Hornbach....alles nur um hier Abstände einzuhalten, die Verbreitung möglichst gering zu halten...
Und da darf man dann mit 22 (+X Mann) Fussballspielen...ein sport, der auf Körperkontakt ausgelegt ist, der von 2kämpfen lebt...das verstehe wer will.
Beim swfv haben sich 71% der Vereine gegen eine Fortführung der Saison ausgesprochen... Bei 19% enthaltungen.
Ich kann's nicht nachvollziehen warum man dieses Risiko eingeht.
Aber es ist wie immer/oft...Geld regiert die Welt
Der FCK steht für die DNA des deutschen Fussballs
Dirk Eichelbaum, 15.06.2020
Uno, Duo, tre - Scheiss KSC



Beitragvon Rheinteufel2222 » 06.05.2020, 22:18


Betze_FUX hat geschrieben:Aber es ist wie immer/oft...Geld regiert die Welt


In dem Zusammenhang wäre es interessant zu wissen, wie sich einerseits eine Fortführung mit Geisterspielen und andererseits ein Abbruch finanziell auf den FCK auswirken würden.

Die Stellungnahme vom FCK nach der Enthaltung neulich klang für mich eher danach, als wäre eine Fortführung günstiger, sofern sicher gestellt ist, dass Grill am 30. Juni nach Leverkusen wechseln kann.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon Betzegeist » 07.05.2020, 09:20


Ob sich Herr Haseloff auch so unnachgiebig gezeigt hätte, wenn Magdeburg oder Halle Erstliga-Standorte wären...

Oder wenn Red Bull Leipzig in Sachsen-Anhalt ansässig wäre.
Unwahr und falsch ist, dass man euch diese Intrigen und Klüngeleien durchgehen lässt.




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