Neues vom Betzenberg

 

U19 vor Spiel des Jahres

Die U19-Junioren des 1. FC Kaiserslautern treten am Sonntag, 19. Juni 2011, im Finale um die Deutsche Meisterschaft der A-Junioren beim VfL Wolfsburg an. Anpfiff des Spiels im VfL-Stadion am Elsterweg, das auch von Sport1 live im Fernsehen übertragen wird, ist um 11.00 Uhr.

„Die Stimmung ist gut“, beschreibt Trainer Gunther Metz die Vorfreude, die sein Team auf das Endspiel um die Deutsche Meistschaft verspürt. Der Coach ergänzt aber auch gleich, dass die nötige Anspannung bei allen positiven Erwartungen, mit denen die jungen Roten Teufel in die Partie gehen, keinesfalls verloren gegangen ist. Das liegt selbstverständlich auch am Gegner VfL Wolfsburg, von dem die Nachwuchs-Teufel mit großem Respekt sprechen: „Die Wolfsburger werden ein sehr starker Kontrahent. Viele ihrer Spieler haben sogar schon Erfahrungen im Profibereich gesammelt.“ Neben der starken Saison in der A-Junioren-Bundesliga Nord, in der die Niedersachsen mit einem Torverhältnis von 74:27 Toren die beste Defensive und die zweitbeste Offensive ihrer Liga stellten, trug sicherlich das deutliche Weiterkommen gegen die hochgehandelten Leverkusener im Halbfinale dazu bei, das den Gastgebern die Favoritenrolle zugesprochen wird. In den beiden Spielen gegen den Nachwuchs von Bayer 04 Leverkusen konnte der VfL Wolfsburg mit 5:2 und 2:0 jeweils als Sieger den Platz verlassen.

Trotz des Respektes vor dem Gegner haben sich die jungen Roten Teufel für das Finale einiges vorgenommen. „Wir werden es auch beim Finale halten wie die ganze Zeit auch und unsere eigenen Stärken in den Vordergrund stellen. Wir wollen unser Spiel durchsetzen – wozu wir in der Lage sind, wenn wir dies umsetzen können, haben wir ja in den vergangenen Wochen gesehen“, bringt Gunther Metz das Selbstvertrauen seiner Mannschaft auf den Punkt. Auch dass die Wolfsburger im bisherigen Saisonverlauf auf eigenem Platz noch keinen Punkt abgegeben haben, macht dem Teufel-Nachwuchs keine Angst. „Das Endspiel hat sowieso einen eigenen Charakter“, betont der FCK-Trainer. Und dass die Roten Teufel in entscheidenden Spielen auch auswärts bestehen können, bewiesen sie spätestens in der vergangenen Woche beim Halbfinaltriumph vor 5.600 Zuschauern beim TSV 1860 München.

Auch dass Co-Trainer Stefan Meißner, der in den 90er Jahren auch für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktiv war, einige der Spieler des Gegners noch aus seiner Zeit als Trainer im Nachwuchsbereich der Wolfsburger kennt, sieht Metz als positiv, will dem aber auch nicht zu viel Bedeutung zumessen: „Das ganze Drumherum ist letztendlich alles Makulatur. Am Ende zählt es nur, die eigenen Stärken auf den Platz zu bringen – dann ist im Finale alles möglich.“

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Quelle und kompletter Text: fck.de

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