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Neues vom Betzenberg

Olé, olé, wir sind wiedergekommen!

08.12.2007, 14:05 Uhr

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich durch den 4:3-Erfolg beim FC St. Pauli am vergangenen Wochenende erstmals seit dem 4. Spieltag auf einen Nichtabstiegsplatz geschoben. Ein Garant für den Auswärtserfolg war Axel Bellinghausen.

Der linke Verteidiger erzielte am Millerntor den Siegtreffer und bescherte den Pfälzern damit den dritten Saisonsieg. Am Sonntag (ab 13:45 Uhr im Live-Ticker und Liga-Radio) sind er und seine Kameraden im Heimspiel gegen Carl Zeiss Jena gefordert. Der 1. FC Kaiserslautern will nachlegen und den Abstand auf die Abstiegsregion vergrößern.

Mitmischen wird auch Axel Bellinghausen, der seit 2005 für den 1. FCK aufläuft. Er stand 20 Mal in der Bundesliga auf den Platz. In der 2. Bundesliga absolvierte der 24-Jährige bisher 36 Partien und schoss vier Tore.

Im Interview mit bundesliga.de erklärt Axel Bellinghausen, welche Ziele er mit dem FCK verfolgt und was es heißt, am Betzenberg zu wohnen. Außerdem verrät er, warum er in jungen Jahren Fan des 1. FC Köln war.

bundesliga.de: Ist der Erfolg beim FC St. Pauli der langersehnte Befreiungsschlag, Herr Bellinghausen?

Axel Bellinghausen: Wir wollten es schaffen, dass wir den einen Punkt aus dem Mainz-Spiel (0:0, Anmerkung der Redaktion) mit einem "Dreier" auf St. Pauli vergolden. Das ist uns geglückt. Aber wie viel das wirklich wert ist, sehen wir erst nach den nächsten beiden Spielen. Auf jeden Fall trägt der Sieg zur Stimmung im Team mehr bei, als wenn man immer auf die Fresse kriegt.

bundesliga.de: War Ihr Siegtreffer gegen St. Pauli das wichtigste Tor in Ihrer jungen Profilaufbahn?

Bellinghausen: Es war mit Sicherheit für unsere jetzige Situation ein enorm wichtiges Tor. Nach Abpfiff war spürbar, wie unseren Spielern ein Stein vom Herzen gefallen ist.

bundesliga.de: Warum läuft es beim FCK in der Saison nicht so rund?

Bellinghausen: Meines Erachtens haben wir die Saison mit ordentlichen Spielen gegen Mönchengladbach und 1860 München begonnen, haben uns aber dafür nicht selbst belohnen können. Danach sind wir mehr und mehr in einen Negativtrend reingekommen. Leider Gottes hat dadurch auch unsere Leistung gelitten. Durch den Sieg in Pauli hoffe ich, dass es jetzt Klick! gemacht hat und dass wir auf das positive Spiel aufbauen können.

(...)

Quelle und kompletter Text: bundesliga.de

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