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Richmond Tachie startet neuen Anlauf beim FCK: "Mir wird eine faire Chance gegeben"

19.07.2025, 09:01 Uhr - Aus dem FCK-Trainingslager in Südtirol berichtet Florian Reis

Drei Spieler kamen diesen Sommer nach Leihgeschäften zum 1. FC Kaiserslautern zurück. Während Jannik Mause und Dickson Abiama schon wieder auf Vereinssuche geschickt wurden, darf sich Richmond Tachie neu beweisen.

Titelfoto

Drei Fragen und drei Antworten mit Richmond Tachie:



Der Betze brennt: Richmond Tachie, du wurdest im Sommer 2023 verpflichtet und legtest zunächst einen starken Start mit spektakulären Toren für den FCK hin. Torsten Lieberknecht ist jetzt nach Dirk Schuster, Dimitrios Grammozis, Friedhelm Funkel und Markus Anfang bereits Dein fünfter Trainer hier. Wie empfindet man das als Spieler?

Richmond Tachie (26): Die vielen Trainerwechsel sind echt eine Herausforderung. Jeder Trainer hat seine eigene Philosophie, fordert andere Dinge und legt auf verschiedene Aspekte Wert. Das bedeutet, dass man sich als Spieler ständig anpassen muss. Mit manchen Trainern versteht man sich besser, mit anderen weniger - das ist ganz normal. Aber man nimmt von jedem Trainer etwas mit, und das hilft einem, sich weiterzuentwickeln.

Der Betze brennt: Im Januar 2025 ging dann plötzlich alles ganz schnell. Du spieltest beim FCK unter Anfang keine große Rolle mehr und wurdest nach Braunschweig ausgeliehen. Was konntest Du aus der Zeit dort mitnehmen und wie sind die FCK-Verantwortlichen nach Deiner Rückkehr mit Dir umgegangen?

Tachie: Für mich war es einfach wichtig, Spielzeit zu bekommen und Spielpraxis zu sammeln. Das konnte ich in Braunschweig verwirklichen. Ich wollte mich weiterentwickeln, und das war dort möglich. Die Zeit war lehrreich. Es war eine Herausforderung, aber auch eine wertvolle Erfahrung. Gerade die Relegationsspiele gegen Saarbrücken haben gezeigt, wie intensiv der Druck in solchen Situationen sein kann. Das nehme ich auf jeden Fall mit in meine weitere Karriere. Als ich zurückgekommen bin, ging es erst einmal darum, sich gegenseitig kennenzulernen. Ich habe den Trainer kennengelernt, und er hat sich ein Bild von mir gemacht. Ich habe das Gefühl, dass mir die Verantwortlichen eine faire Chance geben, mich zu beweisen.

Der Betze brennt: Auf welcher Position siehst du dich persönlich am liebsten?

Tachie: Ich sehe mich klar als zweite Spitze. Auf dieser Position kann ich am besten meine Stärken ausspielen und bin näher am Tor, was mir sehr wichtig ist. Dort fühle ich mich einfach am wohlsten. Ich habe aber auch kein Problem damit, auf den Flügel auszuweichen.

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