Neues vom Betzenberg

 

DFB-Pokal-Auslosung am Samstag in der ARD

In der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde hoffen viele Fans, dass dem 1. FC Kaiserslautern ein namhafter Gegner zugelost wird. Wer gegen wen spielt, kann am Samstag live in der "ARD-Sportschau" verfolgt werden.

Es geht mit großen Schritten der neuen Saison entgegen und am Samstag steht der erste Pflichttermin für die Fans der Roten Teufel im Fernsehprogramm: Die erste Runde im DFB-Pokal wird ausgelost. Im Rahmen der "Sportschau" überträgt die "ARD" die Ziehung der Kugeln ab 18:00 Uhr live. Losfee ist die ehemalige Fußball-Nationalspielerin Nia Künzer. DFB-Vizepräsident Peter Frymuth fungiert als Ziehungsleiter.

Der FCK hat auf jeden Fall ein Heimspiel

Als Sieger des Verbandspokals Südwest befindet sich der 1. FC Kaiserslautern auch in diesem Jahr im "Amateuretopf" und hat Heimrecht gegen ein Team aus der 1. oder 2. Bundesliga. Insgesamt haben sich 64 Mannschaften für den Wettbewerb qualifiziert. Dabei sind alle Teams der ersten beiden Ligen der abgelaufenen Saison sowie die vier bestplatzierten Drittligisten. Hinzu kommen die 21 Gewinner der Landespokal-Wettbewerbe (in Ausnahmefällen die Finalisten) und drei Klubs der größten Landesverbände (Bayern, Niedersachsen und Westfalen).

Ausgespielt wird die erste Hauptrunde zwischen dem 9. und 12. August 2019, also zwischen dem 4. und 5. Spieltag der 3. Liga.

Die Teilnehmer des DFB-Pokals 2019/20:

Lostopf 1 (Heimspiel):

2. Bundesliga
SV Sandhausen (als 15. der 2. Bundesliga)
FC Ingolstadt (als 16. der 2. Bundesliga)
1. FC Magdeburg (als 17. der 2. Bundesliga)
MSV Duisburg (als 18. der 2. Bundesliga)

3. Liga
Hallescher FC (als Vierter der 3. Liga)
Karlsruher SC (als Zweiter der 3. Liga)
SV Wehen Wiesbaden (als Dritter der 3. Liga)
VfL Osnabrück (als Drittligameister)
1. FC Kaiserslautern (Sieger des Pokals in Südwest)
FC Hansa Rostock (Sieger des Pokals in Mecklenburg-Vorpommern)
FC Würzburger Kickers (Sieger des Pokals in Bayern)
FC Energie Cottbus (Sieger des Pokals in Brandenburg)
KFC Uerdingen 05 (Sieger des Niederrheinpokals)

Regionalliga
VfB Eichstätt (als Bayerischer Amateurmeister)
Waldhof Mannheim (als Finalist im Baden-Pokal gegen den bereits qualifizierten Drittligisten Karlsruher SC)
VfB Germania Halberstadt (als Finalist im FSA-Pokal gegen den bereits qualifizierten Drittligisten Hallescher FC)
SV Drochtersen/Assel (Sieger des Niedersachsen-Pokals für Dritt- und Regionalligisten)
FC Viktoria 1889 Berlin (Sieger des Berlin-Pokals)
Chemnitzer FC (Sieger des Pokals in Sachsen)
SV Rödinghausen (Sieger des Pokals in Westfalen)
SSV Ulm 1846 Fußball (Sieger des Pokals in Württemberg)
FSV Wacker Nordhausen (Sieger des Pokals in Thüringen)
Alemannia Aachen (Sieger des Mittelrheinpokals)
VfB Lübeck (Sieger des Pokals in Schleswig-Holstein)
1. FC Saarbrücken (Sieger des Saarlandpokals)
SC Verl (Sieger Entscheidungsspiel in Westfalen)

Oberliga
KSV Baunatal (als Finalist im Hessenpokal gegen den bereits qualifizierten Drittligisten SV Wehen Wiesbaden)
FC Oberneuland (Sieger des Bremen-Pokals)
TuS Dassendorf (Sieger des Hamburg-Pokals)
SV Atlas Delmenhorst (Sieger des Pokals in Niedersachsen)
FC 08 Villingen (Sieger des Pokals in Südbaden)

6. Liga
FSV Salmrohr (Sieger des Pokals im Rheinland)

Lostopf 2 (Auswärtsspiel):

Bundesliga
FSV Mainz 05
1. FC Nürnberg
Bayer Leverkusen
Borussia Dortmund
Borussia Mönchengladbach
Eintracht Frankfurt
FC Augsburg
Bayern München
Schalke 04
Fortuna Düsseldorf
Hannover 96
Hertha BSC
Rasenballsport Leipzig
SC Freiburg
TSG Hoffenheim
VfB Stuttgart
VfL Wolfsburg
Werder Bremen

2. Bundesliga
1. FC Heidenheim
1. FC Köln
Arminia Bielefeld
Dynamo Dresden
Erzgebirge Aue
FC St. Pauli
Hamburger SV
Holstein Kiel
Jahn Regensburg
SC Paderborn
SpVgg Fürth
SV Darmstadt 98
Union Berlin
VfL Bochum

Quelle: Der Betze brennt

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