Neues vom Betzenberg

 

Schad: "Das kann nicht unser Anspruch sein"

Vom Bank­spie­ler zum Dau­er­b­ren­ner: Da­für, dass Do­mi­nik Schad vor der Sai­son vor al­lem als Back-up für Ka­pi­tän Flo­ri­an Dick zum 1. FC Kai­sers­lau­tern ge­kom­men ist, hat der 22-jäh­ri­ge Fuß­ball­pro­fi aus Großost­heim-We­ni­gum­stadt er­staun­lich viel Ein­satz­zeit in der 3. Li­ga.

Nach zwei Kurzauftritten an den ersten acht Spieltagen stand der Rechtsverteidiger in den folgenden 25 Liga-Partien in der Startelf, davon 24-mal auch noch beim Abpfiff.

Verletzungsbedingt verpasste er im April zwei Spiele, um am vergangenen Wochenende beim 4:0-Erfolg gegen Unterhaching ein 90-Minuten-Comeback zu geben. "Ich war jeden Tag in der Reha, wir haben alles dafür gegeben, dass ich so schnell wie möglich wieder auf dem Platz stehe. Ich habe auch relativ gutes Heilfleisch, und von daher ging es relativ zügig", sagt Dominik Schad im Telefoninterview mit unserem Medienhaus vor der Partie der Lauterer bei den Würzburger Kickers an diesem Samstag (13.30 Uhr).

Main Echo: 28 Einsätze in der 3. Liga, davon 25 über die komplette Spielzeit sind eine ordentliche Bilanz. Wie fällt kurz vor Saisonende Ihr Fazit aus?

Dominik Schad: Ich denke, ich habe mit dem Schritt im Sommer nach Kaiserslautern alles richtig gemacht. Ich bin als Back-up gekommen, aber mir wurde von Anfang an das Vertrauen geschenkt. Ich habe gehofft, dass ich so früh wie möglich die Chance habe, mich zu zeigen. Am neunten Spieltag habe ich sie dann von Beginn an bekommen und sie ganz gut genutzt. Hätte mir vorher einer gesagt, dass ich 26 Spiele in der Startelf stehe, hätte ich das sofort unterschrieben. Deshalb kann ich persönlich mit dem Saisonverlauf zufrieden sein.

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Quelle und kompletter Text: Main-Echo

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