Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Scrooge McDuck » 10.05.2019, 22:15


Rheinteufel2222 hat geschrieben:
TazDevil hat geschrieben:Ich glaub der Protzmilliadär aus der Provinz ist dann eher der unten.


Eben, der scheint wenigstens wirklich Milliardär zu sein.

Die Lamborghinis hat er übrigens zwischenzeitlich verkauft.

https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A9ra ... %A4ftsmann)

Der macht doch so komische Internetdinge. Das ist bestimmt nicht so ein seriöser Geschäftsmann wie ein Bauunternehmer.
Vigilo confido.



Beitragvon GerryTarzan1979 » 10.05.2019, 22:19


daachdieb hat geschrieben:Hättest du ne PM geschrieben, hätte ich VIELLEICHT ausführlich geantwortet (was ich bei PMs meistens mache). So eher nicht.

Bye bye


Ach, PN´s beantwortest du auch noch zwischendurch?! Das ist ja mal ne Schlagzahl... :lol:
Bin einfach nur ein Gerry Ehrmann Fan... :schild:



Beitragvon Troglauer » 10.05.2019, 22:19


@immerfan

Wenn du nicht sofort deine eigene Scheiße aus dem Quote von mir nimmst und es so aussehen lässt, als hätte ich das geschrieben, dann kriegen wir beide Spaß miteinander! :tadel:



Beitragvon Rheinteufel2222 » 10.05.2019, 22:20


Troglauer hat geschrieben:Beide haben ziemlich viel Geld und das ist in etwa so, wie die Geschichte von Dagobert Duck und Klaas Klever. Mir wäre für den FCK einer so lieb wie der andere. Hauptsache es werden nicht Tick, Trick und Track.


Bei unserem Glück wird es wahrscheinlich Klaas Klever, der am Ende immmer seinen Hut fressen muss.

Tick und Trick und Track würden wenigstens das schlaue Buch mitbringen und als Stadionordner den gesamten Fähnlein Fieselschweif.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon steppenwolf » 10.05.2019, 22:20


@immerfan, verstehe deine Frage mit dem FCK jetzt nicht. Der FCK ist mein Herzensverein seit etwa 40 Jahren. Und nun kämpfen wir um die Zukunft und sind untereinander total zerstritten. Gibt doch mindestens drei Grüppchen: a) BBK+B, b) LKW + RegInv, c) Ausgliederungsgegner.
Ich favorisiere die Fraktion a), weil ich es hier als realistisch erachte, den Weg nach oben zu finden. Den Littig-Investoren traue ich nicht über den Weg. Aber vielleicht täusche ich mich auch.
Kontinuität - Ruhe bewahren - Geduld haben - habe ich mir verordnet und versuche mich daran zu halten.
FORZA FCK :teufel2:



Beitragvon alexislalas » 10.05.2019, 22:27


TazDevil hat geschrieben:Ich glaub der Protzmilliadär aus der Provinz ist dann eher der unten.


Eben, der scheint wenigstens wirklich Milliardär zu sein.

Die Lamborghinis hat er übrigens zwischenzeitlich verkauft.

https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A9ra ... %A4ftsmann)[/quote]
Der macht doch so komische Internetdinge. Das ist bestimmt nicht so ein seriöser Geschäftsmann wie ein Bauunternehmer.[/quote]

Ich hoffe mal das war sarkastisch gemeint,
weil Lopez macht nicht was im Internet
sondern Risikoinvestment in Firmen
wie Skype als sie ein Start UP waren.
Und Immobilienunternehmer und ihre Seriösität
kennt man ja vom Kallbacher US- President Trump



Beitragvon Troglauer » 10.05.2019, 22:28


Rheinteufel2222 hat geschrieben:...
Tick und Trick und Track würden wenigstens das schlaue Buch mitbringen und als Stadionordner den gesamten Fähnlein Fieselschweif.


Ich finde Schlauberger und Klugscheißer haben wir schon mehr als genug. Die drei Besserwisser waren mir schon als Kind unsympathisch :wink: .



Beitragvon Berthold » 10.05.2019, 22:32


Klartext hat geschrieben:
Ich halte diese 120 Mio auch für illusorisch, allerdings sind diese 120 Mio, ebenso wie die 24 Mio (20 Prozent für einen Aufsichtsratsplatz) der einzige Wert, der von den Mitgliedern anerkannt und legitimiert ist. Diesen Wert innerhalb weniger Stunden ohne Legitimation zu vierteln und den Aufsichtsratsplatz im Wert zu achteln, empfinde ich trotzdem als größere Erpressung im Vergleich zum Littig-Rücktritt.


Was hast du denn immer mit deinem Aufsichtsratplatz??
Der Aufsichtsrat wird von uns Mitgliedern gewählt und nicht an Investoren verkauft.

Ein/ die Investoren können sich einen Sitz im "Beirat" "erkaufen" was allerdings von der Höhe Ihrer Investition abhängig ist.

@SteffenWolf wie oft willst du dich denn noch wiederholen mit deinem Misstrauen gegenüber den Littig-Investoren. :langweilig:
Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft und der Wille, alles für den Anderen zu geben.
(Fritz Walter)



Beitragvon Rheinteufel2222 » 10.05.2019, 22:34


Troglauer hat geschrieben:
Rheinteufel2222 hat geschrieben:...
Tick und Trick und Track würden wenigstens das schlaue Buch mitbringen und als Stadionordner den gesamten Fähnlein Fieselschweif.


Ich finde Schlauberger und Klugscheißer haben wir schon mehr als genug. Die drei Besserwisser waren mir schon als Kind unsympathisch :wink: .


Da hast du vielleicht die falschen Geschichten gelesen.

Bild
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon Scrooge McDuck » 10.05.2019, 22:35


alexislalas hat geschrieben:Ich hoffe mal das war sarkastisch gemeint,
weil Lopez macht nicht was im Internet
sondern Risikoinvestment in Firmen
wie Skype als sie ein Start UP waren.
Und Immobilienunternehmer und ihre Seriösität
kennt man ja vom Kallbacher US- President Trump

Wüsste leider nicht, wie ich den Tonfall noch sarkastischer gestalten sollte. Es gibt keine seriösen Bauunternehmer. Alleine schon weil ihre Kunden es auch nur darauf anlegen, sie zu bescheißen.

Lopez hat unfassbares Händchen bei seinen Invests bewiesen. Als Sportvorstand würde der einen Superstar nach dem anderen scouten, um im Bild zu bleiben. Das sagt jetzt nix über seinen Charakter, aber von seinem Geschäft hat er Ahnung. Oder er ist einfach nur der größte Glückspilz seit Gustav Gans.
Vigilo confido.



Beitragvon daachdieb » 10.05.2019, 22:41


Ich will wieder zurück in unser kleines Gallisches Dorf. Entenhausen gefällt mir nicht.
Oderint, dum metuant



Beitragvon Scrooge McDuck » 10.05.2019, 22:43


daachdieb hat geschrieben:Ich will wieder zurück in unser kleines Gallisches Dorf. Entenhausen gefällt mir nicht.

Gerade fing ich an, meinen lang gehegten Argwohn gegen dich zu verlieren. Und schon sind wir wieder beim Stand derJHV 2016. Sag sowas doch nicht.
Vigilo confido.



Beitragvon daachdieb » 10.05.2019, 22:50


Scrooge McDuck hat geschrieben:Gerade fing ich an, meinen lang gehegten Argwohn gegen dich zu verlieren. Und schon sind wir wieder beim Stand derJHV 2016. Sag sowas doch nicht.

Sorry, wurde halt kurz sentimental: wir hier drin und draußen "die Onnere". Da war alles so schön einfach und geordnet. Und es wurde zusammen gesoffen und gekämpft. Nicht gegeneinander.

Aber gut, du hast mich wieder aufgeweckt. Es geht gerade nur um Dagoberts Tresor. Ich habs kapiert.
Oderint, dum metuant



Beitragvon Troglauer » 10.05.2019, 22:51


@Rheinteufel

Vielleicht verwechsele ich die auch mit anderen Nervensägen. Ist schon sehr lange lange her :wink:

@daachdieb
Der FCK hat aktuell leider die größten Gemeinsamkeiten mit der Muppet Show, da wäre ich mit Entenhausen schon überglücklich.



Beitragvon Rheinteufel2222 » 10.05.2019, 22:56


Troglauer hat geschrieben:Der FCK hat aktuell leider die größten Gemeinsamkeiten mit der Muppet Show, da wäre ich mit Entenhausen schon überglücklich.


Aber wer von den Darstellern da oben ist dann Miss Piggy?
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon grasnarbe » 10.05.2019, 23:00


Dem Fan/dem Menschen (ganz allgemein gesprochen) gelüstet es nach Kontinuität und Sicherheit im alltäglichen Umgang mit dem was ihn beschäftigt und interessiert. Wen wundert es dann, dass die Fans sich tausendfach zu Wort melden weil sie aus ihren Seelen keine Mördergruben machen wollen. Der FCK mit all seinen Grabenkriegen kann kein Halt mehr für den normalen bodenständigen Fan in solchen Zeiten sein.
Die Roten Teufel vom Betzenberg



Beitragvon bybybonn » 10.05.2019, 23:07


Vereinswert

Wir Nicht-Fachleute haben jetzt gelernt, dass es sehr unterschiedliche Verfahren gibt, um ein Unternehmen zu bewerten und dass die alle insofern fiktiv sind, als wie bei einem Haus oder Gebrauchtwagen ziemlich wurscht ist, was das 'Wertgutachten' sagt, wenn niemand diesen Preis zahlen will.
Okay .... :nachdenklich:

Nun sagt heute Martin Sester im SWR, so wie er rechnen würde, wäre er spätestens nach dem Abstieg (also vor der Ausgliederungs-AOMV) wirklich nicht auf 120 Mio gekommen. Und er sagt auch: 'Juristisch ist da nix'.

Da Klatt - vermutlich - gewusst hat, was er sagt und der AR - hoffentlich - genügend Durchblick hatte, um wenigsten grob zu überblicken, worum es bei der Ausgliederung geht, bleibt ja nur ein Schluss:
Der AR (damals zumindest noch nicht öffentlich zerstritten) und Klatt haben den Mitgliedern mit den 120 Mio eine sehr optimistische Berechnung vorgelegt.
Aus der ging dann hervor, dass ein Investor richtig fett Schotter rüberschieben muss, um einen Sitz im Beitrat zu bekommen.
Und es war ja nicht unwichtig diesen Eindruck zu erzeugen: Die Ausgliederung war ja unter den Mitgliedern nicht unumstritten und die Botschaft, dass man z. B. schon für schlappe 3 Mio im Beirat mitreden darf, wäre nicht hilfreich gewesen, um das durchzubringen.

Vielleicht nicht die feinste Vorgehensweise, aber aus meiner Sicht doch legitim, wenn man glaubt, dass ohne Ausgliederung die Lichter ganz sicher bald ausgehen.

Ob man sich damals überhaupt schon Gedanken gemacht hat, wie man den Mitgliedern irgendwann die traurigeren Tatsachen kommunizieren will, weiß ich nicht.
Jedenfalls hat es in der MV im Herbst ja durchaus Nachfragen gegeben, ob Klatt zusichere, dass man nicht wesentlich billiger verkaufen werde.
Leider waren die Fragen so formuliert, dass der Mehrheit auf der MV die Brisanz nicht klar wurde und hingenommen wurde, dass die Fragen irgendwie abgebügelt wurden.

Dass - angeblich - auch Quattrex von 108 Mio ausgegangen ist, sagt da übrigens gar nichts. Quattrex hat ja keine Anteile erworden, sondern Kredite vergeben. Als 'Fonds', der einen nicht unwesentlichen Teil seines Vermögens an einen FCK verliehen hat, sieht man ja auch besser aus, wenn der Schuldner möglichst 'wertvoll' erscheint.

Dumm nur, dass sich niemand mit viel Kohle auf diese Phantasiezahl 120 Mio einlassen wollte.
Das wiederum kann man den Mitgliedern besser dann beichten, wenn es Spitz auf Knopf um die Lizenz geht oder doch zumindest zu gehen scheint.
Denn wie man ja auch hier allenthalben lesen kann, sagen dann doch die meisten Mitglieder, 'Hauptsache Lizenz statt Insolvenz!'
Aber vielleicht haben die Verantwortlichen ja auch lange geglaubt, man werde doch aufsteigen und dann sähe - siehe Sester - die Bewertung ja schon wieder anders aus.

Wie dem auch sei:
Wer meint, die Mitglieder seien verarscht worden, hat m. E. nicht ganz unrecht.
Ich sage aber:
Wer einen extrem klammen Verein mit 17.000 hochemotionalen Mitgliedern zu einem guten Ergebnis führen will, muss manchmal bisschen 'tricksen'. Und wenn das letztlich zum Erfolg führt, wird erfahrungsgemäß alles vergeben und vergessen.

Diese 'bisschen tricksen' hat Buchholz als AR sehr gut beherrscht, Kuntz war auch nicht schlecht drin, aber es misst sich halt am Erfolg, sonst fällt es den Tricksern auf die Füße!

Und es setzt voraus,dass sich die Handelnden einigenmaßen einig sind. Wenn - warum auch immer - in der Führung ein Machtkampf ausbricht, schreien beide Seiten 'der Andere trickst' und haben auch noch recht damit.
Aber dann geht gar nichts mehr.

Ich glaube nicht, dass Banf glaubt, der FCK sei 120 Mio wert. Aber nach seiner krachenden Niederlage am MO war es naheliegend, dass er sich über die 'plötzliche Abwertung' empört zeigte. Hat ja auch eine gewisse Wirkung erzeugt.
Es ist unklar, welchen Preis BBK mit Becca vereinbart hatten, vielleicht noch gar keinen, aber sicher nicht 120 Mio.

Und wäre der Becca-Deal mit entsprechender Abwertung durchgegangen, hätten sich LKW genauso empört gezeigt, jede Wette!
Obwohl beide Seiten vermutlich ziemlich einig sind, dass zumindest derzeit 30 Mio realistisch sind.

bybybonn



Beitragvon Lonly Devil » 10.05.2019, 23:20


bybybonn hat geschrieben:Vereinswert
... ...
Nun sagt heute Martin Sester im SWR, so wie er rechnen würde, wäre er spätestens nach dem Abstieg (also vor der Ausgliederungs-AOMV) wirklich nicht auf 120 Mio gekommen. Und er sagt auch: 'Juristisch ist da nix'.

Da Klatt - vermutlich - gewusst hat, was er sagt und der AR - hoffentlich - genügend Durchblick hatte, um wenigsten grob zu überblicken, worum es bei der Ausgliederung geht, bleibt ja nur ein Schluss:
Der AR (damals zumindest noch nicht öffentlich zerstritten) und Klatt haben den Mitgliedern mit den 120 Mio eine sehr optimistische Berechnung vorgelegt.
Aus der ging dann hervor, dass ein Investor richtig fett Schotter rüberschieben muss, um einen Sitz im Beitrat zu bekommen.
Und es war ja nicht unwichtig diesen Eindruck zu erzeugen: Die Ausgliederung war ja unter den Mitgliedern nicht unumstritten und die Botschaft, dass man z. B. schon für schlappe 3 Mio im Beirat mitreden darf, wäre nicht hilfreich gewesen, um das durchzubringen.

Vielleicht nicht die feinste Vorgehensweise, aber aus meiner Sicht doch legitim, wenn man glaubt, dass ohne Ausgliederung die Lichter ganz sicher bald ausgehen.

Ich glaube, das nennt man auch "Vorspielung falscher Tatsachen". :nachdenklich:
Der größte Schuft im Land, ist und bleibt der Intrigant.
https://www.youtube.com/watch?v=jgqzCmPgcWU
https://www.youtube.com/watch?v=-PVFBGN_zoM



Beitragvon bybybonn » 10.05.2019, 23:27


@Lonely Devil

Ich bin kein Jurist. Aber ich halte mich an Sester, der zwar mal taktisch bisschen unklug war, aber Jurist ist und mir nie den geringsten Grund geliefert hat, an seiner Fachkompetenz und Integrität zu zweifeln.

Und der weiß sicher auch, was 'Vorspieglung falscher Tatsachen' in diesem Zusammenhang juristisch bedeutet.

Und sieht - laut SWR-Interview - wohl kein solches Problem.

bybybonn



Beitragvon daachdieb » 10.05.2019, 23:36


bybybonn hat geschrieben:...

Danke für die Mühe. Da kann sogar ich folgen. Super zusammengefasst. Dieses Forum ist sich für nichts zu schade.
Oderint, dum metuant



Beitragvon Flo » 10.05.2019, 23:57


FCK: Der Machtkampf geht weiter

Neue Investoren beim 1. FC Kaiserslautern, wird nun alles gut? Anscheinend erst mal nicht. Die handelnden Personen beim FCK spielen erneut mit dem Feuer und pflegen den zweifelhaften Ruf eines Chaosvereins. Inzwischen läuft jedoch die Zeit hinsichtlich der Lizenzerteilung davon. Nach kicker-Informationen steht am Montag ein richtungsweisendes Treffen an. Die aktuell wichtigsten Fragen und Antworten.

"Ich hoffe sehr, dass alle nun zusammenhalten", hatte Finanz-Geschäftsführer Michael Klatt dem kicker am Mittwoch erklärt. Doch die Hoffnung ist ins Leere gelaufen. Es gibt weiterhin genug Baustellen. Aber der Reihe nach.

Zunächst ist entscheidend, ob der Fritz-Walter-Klub weiter auf die Unterstützung des Finanzpartners Quattrex bauen kann. Dies ist auch nach einem Treffen an diesem Freitag zwischen dem Stuttgarter Unternehmen und Vertretern des FCK nicht geklärt. Quattrex fordert für weitere Hilfe einen langfristigen Plan, der über die Sicherung der Lizenz in diesem Sommer hinausgeht. Und dabei geht es ausschließlich um die Zukunft des Vereins, nicht um die Weiterbeschäftigung von einzelnen handelnden Personen, wie etwa Sport-Geschäftsführer Martin Bader. Beide Parteien scheinen jedoch auf einem Weg der Einigung. (…)

Quelle und kompletter Text: Kicker

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: Regionale Investoren unterstützen den FCK mit Eigenkapital
Bild



Beitragvon bybybonn » 11.05.2019, 00:05


Und noch was:

Klatt und der AR haben sich die 120 Mio ja nicht im stillen Kämmerlein ausgedacht, sondern - wie heute von Anderen schon ausgeführt - durchaus rennomierte Unternehmensberater hinzugezogen.

Aber wenn man Profi ist, weiß man auch, wie man einen Auftrag an Unternehmensberater formuliert:
Man fragt nicht "Was issn unser geliebter FCK wohl so wert?", sondern man gibt einen präzisen Auftrag, beispielsweise - ich spekuliere - "Was ist der maximal seriös berechenbare Wert des FCK?"

Und dann geben die Unternehmensberater die Finanzdaten des FCK in unterschiedliche 'anerkannte' Modelle ein und sagen Dir, nach welchem Modell der höchste Wert rauskommt.

Den kann man dann auch unbedenklich in einen Anlageprospkt stellen, zumindest, wenn man die Methode angibt, nach der er berechnet wurde.

Und auf der AOMV kann man mit diesen Zahlen operieren.

Ja, ich sagte: Man kann sich als einfaches Mitglied verarscht fühlen!

Aber ich bleibe dabei:
Wenn das Vorgehen so gewesen sein sollte, sind die Handelnden für mich trotzdem deswegen keine 'Totengräber des FCK' oder moralische Schurken, sondern vielleicht doch Menschen, die in einem 'schwierigen Umfeld' versucht haben das durchzusetzen, was ihnen zum damaligen Zeitpunkt als das Beste für den FCK erschien.

Übrigens genau wie bei Stefan K: Der hat eine Menge Entscheidungen getroffen, die sich im Nachhinein als falsch erwiesen haben.
Aber auch JG konnte in 400 Stunden nicht nachweisen, dass er etwas getan hat, das 'justiziabel' gewesen wäre.
Es bleiben Fehlentscheidungen!

Also für mich gilt auch hier die 'Unschuldsvermutung', dass die Entscheidungsträger bei ihrer Entscheidung geglaubt haben, sie sei zum Besten des FCK.
Solang man Ihnen Gegenteiliges oder Rechtsverstöße nicht eindeutig nachweisen kann.

Es gibt hier auch berechtigte Kritik an der fachlichen Qualifikation nicht nur des Sportvorstandes, sondern auch der AR-Mitglieder, die wir allerdings selbst gewählt haben.
Was sich allerdings eher auf die Kompetenz in Fußballfragen bezieht, aber ja, man kann sich fragen, was einen 'Altmeister' ökonomisch qalifiziert, im Aufsichtsrat eines 30-Mio-Unternehmens zu sitzen.

Aber es stimmt eben auch, dass man sich in Lautern in ein hohes Risiko begibt, persönlich niedergemacht zu werden, wenn man sich für den FCK engagiert. Spätestens seit Thines und dem damaligen Abstieg.

Und wenn ich hier lese, was über Banf und Littig an Dreck ausgekübelt wird, denke ich:
Man muss doch mit der Muffe gepufft sein, sich sowas anzutun!

Also wenn wir künftig 'bessere' Kandidaten für den AR haben wollen als die derzeit Amtierenden:
Hier tun wir alles dafür, solche Kandidaten abzuschrecken.

bybybonn



Beitragvon daachdieb » 11.05.2019, 00:09


aus dem kicker-Artikel

* Quattrex fordert für weitere Hilfe einen langfristigen Plan, der über die Sicherung der Lizenz in diesem Sommer hinausgeht. Und dabei geht es ausschließlich um die Zukunft des Vereins, nicht um die Weiterbeschäftigung von einzelnen handelnden Personen, wie etwa Sport-Geschäftsführer Martin Bader. Beide Parteien scheinen jedoch auf einem Weg der Einigung.

* Zieht das Unternehmen jetzt den Stecker, verliert es in einer dann wahrscheinlichen FCK-Insolvenz sechs Millionen Euro.

* Nach gemeinsamen Recherchen von SWR und kicker war der Luxemburger jedoch ebenfalls nicht bereit, die 120 Millionen Euro zu akzeptieren. Auch er hatte vor, die Bewertung auf ein Niveau um die 30 Millionen zu senken.

* Nach kicker-Informationen soll es am Montag zu einer Zusammenkunft der potenziellen Investoren, Littig, Klatt und der Quattrex-Verantwortlichen kommen. Die Gespräche werden die Weichen für die Zukunft stellen und über die weitere Zusammenarbeit entscheiden. Sollte Quattrex austeigen, müsste die Gruppe hinter Littig den Verlust der Gelder auffangen, um die Lizenz zu sichern.

* Die Ereignisse der vergangenen Tage machten mehr als deutlich, dass einige Protagonisten Machtspiele betreiben und eigene Interessen über das Vereinswohl zu stellen scheinen. Der Eindruck drängt sich auf, dass die Unterstützer Beccas im Hintergrund daran werkeln, den Deal mit den Investoren Littigs zu erschweren und einen Einstieg Beccas zu ermöglichen.

* Darf der Fritz-Walter-Klub in der kommenden Saison in der 3. Liga starten oder nicht? Das Kuriose dabei ist: Selbst bei einem positiven Bescheid ist Ruhe auf dem Betzenberg keineswegs garantiert.
Oderint, dum metuant



Beitragvon De Sandhofer » 11.05.2019, 00:10


daachdieb hat geschrieben:@Satanische Ferse

meist werden Lügen in Wahrheiten verpackt, damit die Lüge nicht gleich als solche entlarvt werden kann.

Ich glaube zB, dass das aus Berliner Kreisen kommt. Vielleicht iniziiert aus Bexbach oder KL. Aber gedreht wird dieser Spieß inzwischen schon in der Hauptstadt (was ein Aufwand die betreiben ;-) )

Ey Sandhofer, das nächste Kapitel im Science-Fiction will geschrieben werden.

Erstens schreibt De Sandhofer,wenn er Zeit und Lust hat.
Zweitens in einem Thread,in dem man so respektlos, beleidigend und ohne Anstand miteinander umgeht.Da habe ich keine Lust zu schreiben.
Drittens, wenn man beim Lesen nur noch Fremdschämen empfindet, kann kein Kopfkino entstehen. :teufel3: :teufel3: :teufel3:
Man braucht nur ein einziges Arschloch im Leben. Das Eigene.Alle anderen sollte man loswerden.

Weibliche Kontaktanzeige: Suche Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal



Beitragvon MountBetze » 11.05.2019, 00:14


Ach nee, der Troglauer begibt sich in die Opferrolle. Kennen wir doch von irgendwo her. Auch Bader hat bei Konzok mächtig auf die Tränendrüse gedrückt, dass seine arme Frau die Umzugskisten ganz alleine auspacken müsse. Die Opferrolle steht politisch neuerdings ganz oben auf der Agenda.
Buchholz verklagt seinen FCK nicht. Nein, er wollte nur seinen Verein unterstützen. Aber man suggeriert, die neu aufgetretenen Pfälzer Investoren führten nichts Gutes im Schilde. Dagegen spielt Buchholz den leidenden und aufrichtigen FCK-Unterstützer. An Stelle von ihm steht der Mitinvestor Kemmer vor der Kamera und spricht von potentiellem Anlagebetrug. Klage einreichen tut der aber auch nicht, denn es gibt auch keinen erfolgsversprechenden Grund für ein Klage. Reine Stimmungsmache.
Valentin Helou sollte uns allen darlegen, weshalb er diese Gerüchte verbreitet hat. Was willste damit denn bezwecken? Wir setzen doch auch keine Gerüchte über Helou oder den Troglauer in die Öffentlchkeit. Einfach mal so, wird schon was hängen bleiben.
Übrigens hat Gerry Ehrmann selbst gemerkt, dass sein öffentlicher Vorstoß nicht das Gelbe vom Ei war.
MountBetze bitte nicht verwechseln mit dem User Mount Betze




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