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Sickinger: "Das Wichtigste ist das Selbstbewusstsein"

"Er hat uns sensibilisiert und uns unsere Schwächen klar aufgezeigt" sagt FCK Kapitän Carlo Sickinger über Trainer Boris Schommers. Im SWR-Sport-Interview spricht Sickinger über seinen Coach und die letzten Erfolge der Mannschaft.

SWR Sport: Carlo Sickinger, die Momentaufnahme ist sehr gut mit, fünf Siegen in Folge. Wie gehen Sie selbst damit um, dass es momentan schwierig ist, den FCK zu schlagen?

Carlo Sickinger: Ja, ich bin sehr glücklich, dass es momentan sehr schwierig ist uns zu schlagen. Das hat vor wenigen Wochen noch ganz anders ausgesehen. Wir standen ja auch zwischenzeitlich auf einem Abstiegsplatz. Das hat sich zum Glück drastisch geändert in den letzten sechs Wochen. Freut mich sehr, dass wir jetzt auch Spiele mit der Stabilität absolvieren. Ich wäre sehr zufrieden, wenn wir auch mit dem sechsten Sieg in Serie in der Liga in die Winterpause gehen könnten.

SWR Sport: Was sind die Hauptgründe, warum es auf einmal so läuft?

Carlo Sickinger: Das Wichtigstes ist das Selbstbewusstsein. Fußball ist Kopfsport. Wenn du dich hemmst, dann klappt's auch mit den Beinen nicht. Da passieren Sachen, wo du selbst denkst, was mache ich da eigentlich? Das ist momentan ganz anders. Die Stimmung ist gut, die Jungs haben Selbstbewusstsein. Das haben wir uns aber auch selbst erarbeitet. Dazu greift das System des Trainers. Mittlerweile verstehen alle, was er will und wir setzen das sehr gut um.

» Zum kompletten Video: Carlo Sickinger im Interview

SWR Sport: Mit Ihnen als Kapitän ist es dann richtig abgegangen. Sind Sie auch so ein bisschen der Schlüssel?

Carlo Sickinger: Ich weiß nicht, ob ich der Schlüssel bin. Ich würde es jetzt auch nicht so sehr auf das Kapitänsamt schieben, denn dazu gehört mehr als nur ein Spieler. Die ganze Mannschaft hat einen Aufschwung bekommen. Wir spielen alle eine wichtige Rolle, dass wir als Mannschaft funktionieren. Mich da als alleinigen raus zu nehmen wäre zu viel des Guten.

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Quelle und kompletter Text: SWR

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