Neues vom Betzenberg

 

Reif: "Der FCK muss nehmen, was kommt"

Nahezu täglich geisterte ein Horrorszenario über den 1. FC Kaiserslautern durch die Presse. Es wurde öffentlich über Rauswürfe debattiert. Sponsoren knüpften ihren Einstieg an Personen. Der FCK wurde zum Spielball einzelner Interessen. Das Herz des Star-Reporters Marcel Reif schlägt für den FCK. Er saß einst in einem FCK-Gremium. Das aber hat er wieder verlassen. Den Grund dafür und weitere Argumente, wie der FCK zu retten ist, verrät Reif im Interview.

Herr Reif, wie ist denn Ihre Gemütslage, wenn Sie aus der Ferne die Situation beim FCK beobachten?

Eigentlich sollte ja Herr Littig gehen, dann blieb er, weil er eigene Sponsoren hatte. Dann war der andere raus. Der kam dann aber wieder, obwohl er gefordert hatte, dass Herr Littig rausfliegt. Dann sollte eigentlich auch Herr Bader gehen, jetzt wieder nicht. Glauben Sie mir, ich habe den Überblick verloren.

Ist es ein Krimi, ein Trauerspiel, eine Glosse oder eine Posse, was da in Kaiserslautern passiert?

Da ich mit dem Herzen dranhänge, ist es ein Trauerspiel.

(...)

Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz

Kommentare 20 Kommentare | Empfehlen Artikel weiter empfehlen | Drucken Artikel drucken