Neues vom Betzenberg

 

FCK nutzt Restsaison zum Experimentieren

Von wegen graues Mittelfeld: Trainer Sascha Hildmann nutzt die restlichen Spiele, um neue Ideen zu testen. Etwa das 3-5-2, das beim 4:2 in Uerdingen bereits Früchte trug.

Manch einer, der es mit dem 1. FC Kaiserslautern hält, rechnete schon mit dem Schlimmsten. Von wegen Aufbaugegner und so. Auswärts beim KFC Uerdingen, der die komplette Rückrunde ohne Sieg ist. Das kann ja nur schief gehen. Doch der Fußball-Drittligist aus der Pfalz zeigte sein schönes Gesicht. Offensiv effektiv, ideenreich. Kämpferisch einwandfrei. Und das Ganze in einem veränderten System. Das 4:2 dient also als Mutmacher. Nicht für die verbliebenen sieben Saisonspiele, sondern für die kommende Saison. Aber immer vor dem Hintergrund, dass Uerdingen ein mehr als dankbarer Gegner war, um Neues auszuprobieren.

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Quelle und kompletter Text: Allgemeine Zeitung

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