Neues vom Betzenberg

 

Elias Huth: "Jeder kennt den Betze und den FCK"

Nachwuchsstürmer Elias Huth aus Großwelzheim will beim krisengebeutelten Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern weiter Erfahrung sammeln.

Main-Echo: Der FCK startet mit dem Heimspiel gegen Großaspach aus der Winterpause. Die Gäste belegen aktuell den ersten Abstiegsplatz; Ihre Mannschaft hat als Tabellenelfter nur vier Punkte Vorsprung. Ist die Partie schon vorentscheidend für den Rest der Saison?

Elias Huth: Das Spiel ist ein Stück weit wegweisend, das steht außer Frage. Wir haben uns drei Wochen intensiv vorbereitet und wollen definitiv gewinnen. Trotzdem werden am Samstag auch nur drei Punkte vergeben.

Main-Echo: Nach der Vorbereitung mit einem Trainingslager in Spanien: Wie schätzen Sie Ihre Chancen unter dem neuen Trainer Sascha Hildmann ein, der Anfang Dezember Michael Frontzeck abgelöst hat?

Huth: Wir spielen unter Sascha Hildmann ein neues System: 3-4-3, also mit drei Stürmern. Ich bin Stürmer und dementsprechend erhöhen sich meine Chancen. Aber ich gebe weiter Gas im Training und in den Testspielen und will die Minuten nutzen, die ich bekomme.

Main-Echo: In der Vorrunde kamen Sie ausschließlich als Joker zum Einsatz, erzielten drei Tore. Zum Rückrundenauftakt gegen 1860 München kurz vor Weihnachten standen Sie erstmals in der Startelf, mussten aber nach einem Platzverweis für Ihre Mannschaft in der Halbzeit weichen. Wie fällt Ihr persönliches Fazit des ersten halben Jahres in der Pfalz aus?

Huth: Es war damit zu rechnen, dass ich mich anfangs als junger Spieler erst einmal hinten anstellen muss. Ich denke, dass ich diese Situation gut angenommen habe und meine Leistung gebracht habe, etwa in Jena und Aalen, als ich meine Tore gemacht habe. Es hat vielleicht das Quäntchen Glück zum Startelf-Einsatz gefehlt. Jetzt schaue ich nach vorne auf den Rest der Saison und will weiter Minuten sammeln.

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Quelle und kompletter Text: Main-Echo

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