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Tage 9 und 10: FCK-Trainingslager in Belek

Abschied nehmen hieß es am letzten Tag des FCK-Trainingslagers im türkischen Belek: Ein letztes Mal ging es bei gutem Wetter an den Strand, danach stand der Rückflug ins kalte Deutschland an

Am Mittwochmorgen stand bei strahlendem Sonnenschein unter anderem eine Runde Rugby auf dem Trainingsplan; Foto: Jan Kleindienst

"Wo ist der Ball?"; Foto: Jan Kleindienst

Der Wind war ein steter Begleiter im Trainingslager in Belek; Foto: Jan Kleindienst

Foto: Jan Kleindienst

Ein letzter Blick von der Hotelterrasse

Blick in den Materialraum des FCK: 1,7 Tonnen Gepäck in 94 Kisten hatten die Roten Teufel im Flieger mitgenommen nach Belek


Am letzten Tag zeigte sich noch mal die Sonne in Belek-Kadrye





Manni on earth: U19-Spieler Manfred Osei-Kwadwo krümmt sich im Trainingsspiel vor Schmerzen kurz auf dem Boden, kann wenig später aber doch weitermachen


Umfunktionierter Torjäger: Mo Idrissou probierte sich am Rande des Turniers auch mal als Fotograf

Feierliche Pokalübergabe und das Siegerteam des Kleinfeldturniers: Die Mannschaft um Marc Torrejón und Mo Idrissou gewann den Wettkampf souverän und bejubelte den Triumph ausgiebig


Nach dem Kleinfeldturnier bot Kosta Runjaic den verbliebenen 25 FCK-Fans noch die Gelegenheit für zwei Gruppenfotos: Zunächst mit dem Siegerteam des Turniers ...

... und anschließend mit der gesamten FCK-Truppe. Hier fehlten allerdings noch rund 50 mitgereiste Fans, die schon in den Tagen zuvor heimgereist waren.


"Und wir haben den Pokal, hallelujah"

Die Beflaggung am Trainingsplatz des Sporthotels "Titanic Deluxe" richtete sich nach der Nationalität der anwesenden Vereine

"Bye bye, Belek"

Wiedersehen in Antalya: Enis Alushi und seine Ehefrau Lira Alushi, ehemals Bajramaj, absolvierten mit ihren Klubs FCK und 1. FFC Frankfurt ihr Wintertrainingslager nur wenige Kilometer entfernt in Belek und Side, sahen sich aber dann doch erst am Flughafen zum ersten Mal seit über einer Woche

Rückflug nach Deutschland nach anderthalb anstrengenden Trainingswochen: Nicht nur für Mo Idrissou hieß es da Souveniers mitbringrn
