Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Thomas » 06.05.2020, 13:58


Südwestpokal: Wer qualifiziert sich für den DFB-Pokal?

Noch steht hinter dem DFB-Pokal der nächsten Runde ein Fragezeichen. Genau wie hinterm Problem, wer aus dem SWFV dran teilnimmt. Noch hoffen Beteiligte auf eine sportliche Lösung.

(...)

Aus Edenkoben [vom Südwestdeutschen Fußballverband] heißt es auf Anfrage dieser Zeitung: „Mit den drei im Wettbewerb verbliebenen Vereinen wird das weitere Vorgehen gemeinsam besprochen.“ Zeit und Inhalt dieses Gesprächs sind offen.

Ob dabei ein gemeinsamer Nenner gefunden wird, steht auf einem anderen Blatt. Unter der Voraussetzung, dass der DFB-Pokal in der kommenden Runde überhaupt klassisch ausgespielt wird, erheben naturgemäß alle drei Kandidaten - SV Alemannia Waldalgesheim, 1. FC Kaiserslautern und SV Morlautern - Ansprüche. Dass einer von den dreien Kleinbeigeben wird, ist eher ausgeschlossen. Jeder hat seine eigene Perspektive. (…)

Quelle und kompletter Text: Allgemeine Zeitung


Ergänzung, 25.05.2020:

"Verbandspokal-Gipfel" auf dem Betze geplant

Nach Informationen von SWR Sport treffen sich diese Woche die drei im Südwest-Pokal verbliebenen Klubs, um einen Vorschlag für das weitere Vorgehen in diesem Wettbewerb zu erarbeiten. Eine Entscheidung auf dem Rasen scheint unwahrscheinlich.

» Zum SWR-Video: "Pokal-Gipfel" auf dem Betzenberg

(...)

Fest steht offenbar, dass sich die drei im Wettbewerb verbliebenen Südwest-Vereine kommenden Mittwoch auf dem Betzenberg treffen werden. "Ja, der Termin stimmt", bestätigt Reinhard Schenk. "Wir wollen versuchen, eine einvernehmliche Lösung zu finden und diese dann dem Südwestdeutschen Verband vorschlagen." Details wollen die Verantwortlichen im Vorfeld des Treffens nicht kommentieren.

Da Drittligist Kaiserslautern aber mehrere englische Wochen zu bestreiten hat, scheint allein schon das Finden eines geeigneten Termins nahezu unmöglich. Und damit auch die sportliche Entscheidung darüber, wer als Verbands-Sieger in die lukrative erste Hauptrunde des DFB-Pokals einziehen darf. Nach Informationen von SWR Sport könne deshalb durchaus ein Modell realistisch werden, wonach einer der drei Klubs - möglicherweise der klassenhöchste - im DFB-Pokal antreten darf und die beiden anderen Klubs an den Geldern der ersten Hauptrunde großzügig beteiligt werden. (…)

Quelle und kompletter Text: SWR
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Thomas » 06.05.2020, 14:42


Die Kernbotschaft des Artikels neben ein paar kleinen Seitenhieben: Alle drei Vereine Alemannia Waldalgesheim, SV Morlautern und 1. FC Kaiserslautern wollen den Verbandspokal am liebsten sportlich zu Ende bringen. Falls das wegen eines Abbruchs nicht möglich sein sollte (in den SWFV-Ligen unterhalb der 3. Liga sieht die Tendenz nach Abbruch aus, im Pokal ist es unklar), dann sind die Vorstellungen aber sehr unterschiedlich: Waldalgesheim fordert, dann als Finalist zum Gewinner und DFB-Pokal-Teilnehmer am grünen Tisch gekürt zu werden. Morlautern plädiert für eine Auslosung. :o Und der FCK hält sich erstmal noch bedeckt.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Theo Gries » 06.05.2020, 15:30


Jeder ist sich selbst der Nächste!

Die Argumentation von Waldalgesheim ist frech,weil die beiden anderen nichts dafür können, dass das Spiel nicht rechtzeitig stattfand.
Die Forderung nach Auslosung unter den Dreien ist genauso frech, weil Waldalgeheim zugegebenermaßen im Finale steht. Also müsste zunächst zwischen Lautern und Lautern und dann zwischen Lautern und Waldalgesheim ausgelost werden.

Und wir? Mir ist die Argumentation eigentlich egal, solange wir am Ende im Pokal spielen. 8-)

Vielleicht ist unter diesen Bedingungen (in den anderen Verbänden sieht es ja ähnlich aus) der Ausfall des Pokals im kommenden Jahr tatsächlich die am wenigsten unfaiere Lösung.



Beitragvon Seb » 06.05.2020, 15:59


Man sollte sich entweder an der ewigen Bundesligatabelle orientieren (was dem Vorgehen zum Weiterkommen bei Fifa-Turnieren bei Punkt- und Torgleichheit etc. nahe kommt) oder den amtierenden Gewinner erneut starten lassen. Mit beidem könnte ich gut leben :lol:

Machen wir uns nichts vor, unter normalen Voraussetzungen hätten wir den Titel verteidigt (wobei dem FCK natürlich alles zuzutrauen ist...). Dass die unterklassigen Teams jetzt losen wollen oder aufgrund von unterschiedlichen Terminen zum Sieger ernannt werden wollen, ist schon recht dreist.

Falls die 3. Liga fortgesetzt wird, kommt es auf die beiden Verbandspokalspiele mehr oder weniger auch nicht an. Dann sollte man halt eine sportliche Lösung finden, zur Not Mitte Juli. Alles andere wäre Willkür. Grundsätzlich bin ich allerdings dagegen, dass in der heutigen Zeit Fußball gespielt wird.



Beitragvon Lonly Devil » 06.05.2020, 16:15


Sportliche Lösung? - ELFMETERSCHIESSEN!!
Dabei kann sogar ohne weiteres der Sicherheitsabstand eingehalten werden. :wink:

Zuerst das Nachholspiel Lautern gegen Morlautern.
Danach der Sieger LAUTERN ( :lol: ) gegen Waldalgesheim.

Der finale Sieger LAUTERN (!) nimmt dann beim nächsten Wettbewerb des DFP Pokals teil. :daumen:
Hat die Demontage von Team Merk schon begonnen?
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!
Manche Ereignisse haben sich eingebrannt, als wäre es erst gestern gewesen.



Beitragvon Flo » 06.05.2020, 16:35


Theo Gries hat geschrieben:Jeder ist sich selbst der Nächste!

Die Argumentation von Waldalgesheim ist frech,weil die beiden anderen nichts dafür können, dass das Spiel nicht rechtzeitig stattfand.


Wenn es so kommen würde, kann es daraus ja für die kommenden Jahre nur eine Konsequenz geben: Alle Spiele einer Runde finden innerhalb zwei Tagen statt. Wenn der Gegner des FCK kein Stadion findet, muss dann so lange gewartet werden. Ganz einfach.

Vieles hängt für mich davon ab, wann der DFB-Pokal in der kommenden Saison beginnt. Zur Not könnte man das Ganze ja vielleicht auch noch im September ausspielen.
Bild



Beitragvon Talentfrei » 06.05.2020, 16:40


Lonly Devil hat geschrieben:Sportliche Lösung? - ELFMETERSCHIESSEN!!
Dabei kann sogar ohne weiteres der Sicherheitsabstand eingehalten werden. :wink:

Zuerst das Nachholspiel Lautern gegen Morlautern.
Danach der Sieger LAUTERN ( :lol: ) gegen Waldalgesheim.

Der finale Sieger LAUTERN (!) nimmt dann beim nächsten Wettbewerb des DFP Pokals teil. :daumen:

Die beste Idee von allen
Das ganze wäre etwa in einer Stunde durch.Man müsste noch nicht mal duschen oder sich umziehen.Jeder kommt schon im Jogginganzug und Maske. Den Schiri könnte notfalls Merk machen. Alles natürlich live im 3. Programm.



Beitragvon diago » 06.05.2020, 17:57


Im Rheinland wird wohl gelost und die Einnahmen der ersten Runde auf die noch verbliebenen 4 teilnehmenden Vereine des Rheinlandpokals aufgeteilt. Ist im Südwesten aber mMn nicht umsetzbar, da der FCK haushoher Favorit wäre. Ich würde den Pokal erst dann zu Ende spielen, wenn klar ist, ob überhaupt der DFB Pokal nächstes Jahr stattfindet und wenn ja wann. Bis dahin sollte man erst mal warten.



Beitragvon Schuhseppel » 06.05.2020, 19:08


Hier muss der DFB dementsprechend reagieren. Früher wurde der DFB-Pokal mit 128 Mannschaften gespielt. Die sollen alle Mannschaften die noch in den Landespokalen sind in den Lostopf werfen. Notfalls mit Freilosen arbeiten um in der nächsten Runde wieder bei 64 Mannschaften zu sein. Das wäre meiner Meinung nach die fairste Lösung.



Beitragvon TuK_Kugelfang » 07.05.2020, 19:34


Schuhseppel hat geschrieben:Hier muss der DFB dementsprechend reagieren. Früher wurde der DFB-Pokal mit 128 Mannschaften gespielt. Die sollen alle Mannschaften die noch in den Landespokalen sind in den Lostopf werfen. Notfalls mit Freilosen arbeiten um in der nächsten Runde wieder bei 64 Mannschaften zu sein. Das wäre meiner Meinung nach die fairste Lösung.



Gab doch früher auch mal, dass die kleinen erst untereinander gespielt haben. Dann lässt man jetzt noch alle im Verbandspokal verbliebenen Vereine in den DFB-Pokal.
Runde 1: Halbfinals, Freilos Finalisten.
Runde 2: Finalisten gegen Sieger Halbfinals (vielleicht sogar landesverbandsübergreifend ausgelost, für den Spass.)
Runde 3: 1./2. Liga und Sieger Runde 2.
Lautern ist der geilste Club der Welt!



Beitragvon SEAN » 07.05.2020, 20:37


TuK_Kugelfang hat geschrieben:
Schuhseppel hat geschrieben:Hier muss der DFB dementsprechend reagieren. Früher wurde der DFB-Pokal mit 128 Mannschaften gespielt. Die sollen alle Mannschaften die noch in den Landespokalen sind in den Lostopf werfen. Notfalls mit Freilosen arbeiten um in der nächsten Runde wieder bei 64 Mannschaften zu sein. Das wäre meiner Meinung nach die fairste Lösung.



Gab doch früher auch mal, dass die kleinen erst untereinander gespielt haben. Dann lässt man jetzt noch alle im Verbandspokal verbliebenen Vereine in den DFB-Pokal.
Runde 1: Halbfinals, Freilos Finalisten.
Runde 2: Finalisten gegen Sieger Halbfinals (vielleicht sogar landesverbandsübergreifend ausgelost, für den Spass.)
Runde 3: 1./2. Liga und Sieger Runde 2.


Die fairste Lösung ist, es auszuspielen. Und wenn man das nicht mehr in dieser Saison schafft, muß man es eben in der Vorbereitung für die neue Saison und vor dem ersten Spieltag des DFB Pokals ausspielen. Es sind ja in jedem Landespokal maximal noch 2 Spiele, das sollte man hinbekommen.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Lonly Devil » 14.05.2020, 13:23


Der Vollständigkeit wegen. 8-)

SWFV hat den Saisonabbruch beschlossen.
SWFV beschließt Saisonabbruch

Präsidium des Südwestdeutschen Fußballverbandes folgt damit dem Votum der Vereine +++ Entscheidung über Wertung im Juni
EDENKOBEN. Nun ist die Katze aus dem Sack. Das Präsidium des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Meisterschaftssaison 2019/20 abzubrechen. Damit folgt der Verband dem Votum seiner Vereine, die in einer eigens anberaumten Umfrage klar für einen Abbruch gestimmt hatten. Wie diese "sportlich unvollständige Saison" gewertet wird, wird das Präsidium auf einem außerordentlichen Verbandstag im Juni entscheiden. Die Pressemitteilung des SWFV im Wortlaut:


Entsprechend dem Votum der Vereine wird die Regelung der Spielordnung, dass die Meisterschaftssaison 2019/20 zum 30.6. endet, beibehalten. Eine Verlängerung durch das Präsidium über diesen Zeitraum hinaus findet nicht statt.

... ...
... ...

Der Finaltag der Amateure findet nicht am 23.05.20 statt.
Mit den drei im Pokalwettbewerb verbliebenen Vereinen wird das weitere Vorgehen gemeinsam besprochen.

Quelle und ganzer Artikel: https://www.fupa.net/berichte/spvgg-sel ... 52920.html
Hat die Demontage von Team Merk schon begonnen?
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!
Manche Ereignisse haben sich eingebrannt, als wäre es erst gestern gewesen.



Beitragvon scheiss fc köln » 20.05.2020, 18:57


Landespokale: Sportliche Entscheidung im Herbst geplant

Die Pokalwettbewerbe der Landesverbände sollen auf sportlichem Weg entschieden werden - sowohl in Westfalen als auch am Nieder- und Mittelrhein müssen noch die Vorschlussrunde und das Finale absolviert werden. Der Plan sieht vor, die Spiele im September anzusetzen.

Möglich wird das vor allem durch die Verschiebung der ersten DFB-Pokal-Runde in den Oktober - die Sieger der Landespokale ziehen in diesen ein. (...)


https://www1.wdr.de/sport/fussball/amat ... e-100.html
R.I.P Herr, vergib ihnen nicht - denn sie wissen was sie tun



Beitragvon Thomas » 25.05.2020, 09:51


Neues vom Verbandspokal: Am Mittwoch soll es ein Treffen der drei beteiligten Vereine geben.

"Verbandspokal-Gipfel" auf dem Betze geplant

Nach Informationen von SWR Sport treffen sich diese Woche die drei im Südwest-Pokal verbliebenen Klubs, um einen Vorschlag für das weitere Vorgehen in diesem Wettbewerb zu erarbeiten. Eine Entscheidung auf dem Rasen scheint unwahrscheinlich.

» Zum SWR-Video: "Pokal-Gipfel" auf dem Betzenberg

(...)

Fest steht offenbar, dass sich die drei im Wettbewerb verbliebenen Südwest-Vereine kommenden Mittwoch auf dem Betzenberg treffen werden. "Ja, der Termin stimmt", bestätigt Reinhard Schenk. "Wir wollen versuchen, eine einvernehmliche Lösung zu finden und diese dann dem Südwestdeutschen Verband vorschlagen." Details wollen die Verantwortlichen im Vorfeld des Treffens nicht kommentieren.

Da Drittligist Kaiserslautern aber mehrere englische Wochen zu bestreiten hat, scheint allein schon das Finden eines geeigneten Termins nahezu unmöglich. Und damit auch die sportliche Entscheidung darüber, wer als Verbands-Sieger in die lukrative erste Hauptrunde des DFB-Pokals einziehen darf. Nach Informationen von SWR Sport könne deshalb durchaus ein Modell realistisch werden, wonach einer der drei Klubs - möglicherweise der klassenhöchste - im DFB-Pokal antreten darf und die beiden anderen Klubs an den Geldern der ersten Hauptrunde großzügig beteiligt werden. (…)

Quelle und kompletter Text: SWR

Weitere Links zum Thema:

- Südwestpokal: Wer qualifiziert sich für den DFB-Pokal? (Allgemeine Zeitung, 06.05.2020)
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon pre_master » 25.05.2020, 10:23


Das würde dem bereits ausgeschiedenen Halbfinalist aber bestimmt nicht gefallen...



Beitragvon Schlossberg » 25.05.2020, 10:51


Falls die beiden im Verbandspokal noch ausstehenden Partien nicht mehr rechtzeitig gespielt werden können, wäre die unter den obwaltenden Umständen fairste und dem Pokalwettbewerb (wo das Los ohnehin eine große Rolle spielt) auch gemäßeste Lösung, den zweiten Teilnehmer des Endspiels und danach den Sieger des Endspiels durch das Los zu bestimmen.



Beitragvon Rohrbacher » 25.05.2020, 11:15


Schlossberg hat geschrieben:Falls die beiden im Verbandspokal noch ausstehenden Partien nicht mehr rechtzeitig gespielt werden können, wäre die unter den obwaltenden Umständen fairste und dem Pokalwettbewerb (wo das Los ohnehin eine große Rolle spielt) auch gemäßeste Lösung, den zweiten Teilnehmer des Endspiels und danach den Sieger des Endspiels durch das Los zu bestimmen.

Für mich wäre die beste Lösung, die Restlichen Partien per Elfmeterschießen auszutragen. Könnte man alles an einem Tag hinbekommen.



Beitragvon Flo » 25.05.2020, 11:45


pre_master hat geschrieben:Das würde dem bereits ausgeschiedenen Halbfinalist aber bestimmt nicht gefallen...


Wenn man sich die Umstände nochmal ins Gedächtnis ruft: Ich kann mir kaum vorstellen, dass Rüssingen da aufmucken wird.
Bild



Beitragvon Davy Jones » 25.05.2020, 13:34


Flo hat geschrieben:
pre_master hat geschrieben:Das würde dem bereits ausgeschiedenen Halbfinalist aber bestimmt nicht gefallen...


Wenn man sich die Umstände nochmal ins Gedächtnis ruft: Ich kann mir kaum vorstellen, dass Rüssingen da aufmucken wird.



Und unabhängig davon hatten sie ja im Gegensatz dazu die Chance gehabt, sportlich weiterzukommen.
Ich sehe da, auch unabhängig von den Vorkommnissen, absolut kein Problem.



Beitragvon Davy Jones » 25.05.2020, 13:44


Rohrbacher hat geschrieben:
Schlossberg hat geschrieben:Falls die beiden im Verbandspokal noch ausstehenden Partien nicht mehr rechtzeitig gespielt werden können, wäre die unter den obwaltenden Umständen fairste und dem Pokalwettbewerb (wo das Los ohnehin eine große Rolle spielt) auch gemäßeste Lösung, den zweiten Teilnehmer des Endspiels und danach den Sieger des Endspiels durch das Los zu bestimmen.

Für mich wäre die beste Lösung, die Restlichen Partien per Elfmeterschießen auszutragen. Könnte man alles an einem Tag hinbekommen.


Das finde ich persönlich eine schreckliche Lösung. Können wir auch fast schon eine Münze werfen.
Jeder Leistungsunterschied, der allein aufgrund der Liga logischer Weise schon gegeben ist, schrumpft. Ist ja nicht umsonst oft Ziel der Underdogs sich gegen „die Großen“ ins Elfmeterschießen zu retten.
Da braucht nur mal einer der Torleute einen Sahnetag zu haben und/oder ein Schütze einen schlechten Tag.

Wenn man das sportlich regeln will, sollte man vielleicht einfach eine/zwei Runden vor den eigentlichen DFB-Pokal schieben. Gegebenfalls den Start entsprechend etwas nach hinten verschieben.



Beitragvon SEAN » 25.05.2020, 13:47


Rohrbacher hat geschrieben:Für mich wäre die beste Lösung, die Restlichen Partien per Elfmeterschießen auszutragen. Könnte man alles an einem Tag hinbekommen.

Dann kann man auch hingehen, und ein 3er- Turnier an einem Ort abhalten. Jeder gegen jeden, jedes Spiel 45 Minuten, bei Unentschieden direkt 11-Meter Schießen. Das wäre wohl die schnellste und fairste Möglichkeit, den Pokalsieger auszuspielen.
Wenn man den keinen geeigneten Zeitpunkt findet, die 2 Spiele regulär auszutragen.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon wernerg1958 » 25.05.2020, 13:50


Was sagt dann derOB dazu? Der Fck hat ja schon Einnahmen aus demPokal der Stadt verpfändet.und Auslosen, der FCK wird als Sieger da stehen wenn gespielt würde.Losen geht garnicht. Dann sollen sie spielen wegen mir erst im August das muss dann noch reichen.



Beitragvon reklov » 25.05.2020, 14:55


Ich wäre für ein Elfmeterschießen mit je 11 Schützen, d.h. jeder Spieler plus Torwart muss einmal ran. Dann würde sich die bessere Mannschaft durchsetzen und nicht die glücklichere.



Beitragvon Davy Jones » 25.05.2020, 15:24


reklov hat geschrieben:Ich wäre für ein Elfmeterschießen mit je 11 Schützen, d.h. jeder Spieler plus Torwart muss einmal ran. Dann würde sich die bessere Mannschaft durchsetzen und nicht die glücklichere.



Bei fünf Schützen gewinnt also nicht zwangsläufig die bessere? Bei 11 aber schon? Und bei 10? Wieso nicht gleich der Kader für einen Spieltag?
Natürlich steigt mit der Anzahl der Schützen die Wahrscheinlichkeit, dass die Mannschaft mit den besseren Schützen gewinnt, aber selbst da spielt der Zufall immer noch eine zu große Rolle.
Selbst wenn du alle 11 Schützen fünf mal antreten lässt, steigt nur die Wahrscheinlichkeit, dass die bessere „Elfmeter-Mannschaft“ gewinnt.

Ich bin fest davon überzeugt, dass man aus altgedienten Spielern eine „Elfmetertruppe“ zusammenstellen kann, die problemlos in der ersten Liga kickt, sofern es um Elfmeter geht. Geht es aber um ein ganzes Spiel wären diese möglicher Weise bereits gegen Drittligisten chancenlos.
Beim Elfmeterschießen werden einfach zu wenige der eigentlichen Qualitäten des Fußballs gefordert, um von der „besseren Mannschaft“ zu reden.



Beitragvon bladde3.0 » 25.05.2020, 15:43


Rohrbacher hat geschrieben:
Schlossberg hat geschrieben:Falls die beiden im Verbandspokal noch ausstehenden Partien nicht mehr rechtzeitig gespielt werden können, wäre die unter den obwaltenden Umständen fairste und dem Pokalwettbewerb (wo das Los ohnehin eine große Rolle spielt) auch gemäßeste Lösung, den zweiten Teilnehmer des Endspiels und danach den Sieger des Endspiels durch das Los zu bestimmen.

Für mich wäre die beste Lösung, die Restlichen Partien per Elfmeterschießen auszutragen. Könnte man alles an einem Tag hinbekommen.


Solange Timmy Thiele alle 11er schießen darf, gerne!




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