Vor dem Derby des 1. FC Kaiserslautern gegen Waldhof Mannheim

Die Derby-Geschichte in zehn Akten

Die Derby-Geschichte in zehn Akten

Foto: Imago Images

Am Sonntag steigt für den 1. FC Kaiserslautern das Match des Jahres. Zum ersten Mal seit 1997 geht es in einem Liga-Spiel gegen Waldhof Mannheim. Zur Einstimmung ein Rückblick auf eine kurze, aber bewegte Derby-Historie.

Es ist das Duell der Saison, die Mutter aller Lautrer Derbys. Kein Spiel elektrisiert die Anhänger in der Pfalz mehr als die Partie des 1. FC Kaiserslautern gegen Waldhof Mannheim. Woher rührt eine der erbittertsten Fanfeindschaften des deutschen Fußballs? Wie haben die Roten Teufel bislang gegen den Erzrivalen abgeschnitten? Wie liefen die legendärsten Spiele? Wer waren und wer sind die Protagonisten? Die Anatomie des Kurpfalz-Derbys in zehn Absätzen.

I. Hiwwe und driwwe vum Rhoi

Die Fahrt zum Erzrivalen ist kurz. Nur rund 50 Kilometer Luftlinie trennen die Städte Kaiserslautern und Mannheim. Der SV Waldhof ist damit näher am Fritz-Walter-Stadion beheimatet als alle anderen Südwest-Rivalen des FCK. Bis nach Karlsruhe sind es etwa 66 Kilometer, nach Frankfurt sogar rund 100. Selbst Saarbrücken liegt mit etwa 60 Kilometern noch eine Ecke weiter von Kaiserslautern entfernt als die Quadratestadt. Die Nähe ist aber nur eine Sache, zudem führen die 50 Kilometer nach Mannheim auch noch mitten durch die Vorder- bzw. Kurpfalz und damit durch eines der bedeutendsten Einzugsgebiete der Roten Teufel.

Der FCK selbst bezeichnete die Begegnung in den 80er Jahren in seiner Stadionzeitschrift als "Kurpfalz-Derby". Denn auch der Mannheimer fühlt sich dem historischen Kurfürstentum Kurpfalz bis heute mehr zugehörig als der Region Baden, weshalb auch das Badner Lied im Waldhof-Stadion im Gegensatz zu den Spielstätten in Karlsruhe oder Freiburg nicht gespielt wird. Um die Grenze zwischen den Einzugsgebieten der beiden Klubs in der Kurpfalz zu definieren, taugt am ehesten der Rhein, wobei die Roten Teufel auch jenseits des Flusses ("driwwe") und auch in der Stadt Mannheim selbst eine beträchtliche Zahl an Anhängern auf ihrer Seite wissen. Der Waldhof wiederum konnte in den Jahren nach seinem Bundesliga-Aufstieg im Jahr 1983 vor allem in Ludwigshafen, aber auch in anderen Gebieten der Vorderpfalz ("hiwwe") Zuschauer für sich begeistern.

II. 1983 - die Stunde Null der Derby-Rivalität

Damit kein falscher Eindruck entsteht: Was Strahlkraft und die Größe des Umfelds angeht, war der FCK dem Rivalen immer deutlich voraus. Insofern ist es schon etwas verwunderlich, wie dünnhäutig die Lautrer Vereinsspitze, insbesondere Präsident Udo Sopp im Jahr 1983 auf den Aufstieg und den damit verbundenen Umzug der Mannheimer per Ausnehmegenehmigung ins damals noch erstligataugliche Südweststadion in Ludwigshafen reagierten. Aus Sorge, der Waldhof könnte den Roten Teufeln durch den Spielort in der Vorderpfalz Zuschauer abspenstig machen, forderte Sopp die Fans unter anderem via Vereinszeitschrift dazu auf, "in Ludwigshafen mit dabei zu sein und im übrigen über dieses Spiel hinaus" Flagge "für unseren 1. FCK" zu zeigen. Die Zuschauer griffen die somit fast etwas "von oben" verordnete Rivalität munter auf und sorgten von Beginn an für eine mehr als giftige Atmosphäre bei den Aufeinandertreffen (einige Berichte dazu haben die DBB-User in unserem Diskussionsforum zusammengetragen). Der Zuschauerschnitt der Lautrer sackte derweil ab 1983 tatsächlich wieder unter die 20.000-Marke, was nach zuvor fünf Teilnahmen am internationalen Wettbewerb hintereinander aber eher den schwachen Vorstellungen der eigenen Mannschaft geschuldet war als den in Ludwigshafen spielenden Waldhöfern.

» Zum SWR-Video: Der Stadion-Streit zwischen Lautern und Waldhof

III. 7:5:6 - die Bilanz des Kurpfalz-Derbys

18-mal standen sich der FCK und der SV Waldhof seit der Saison 1983/84 mit ihren ersten Mannschaften in einem Pflichtspiel gegenüber. Eine gegenüber anderen berühmten Derbys fast lächerlich geringe Zahl. Zum Vergleich: Das Revierderby zwischen Schalke und Dortmund wurde bislang 176-mal ausgetragen, das Frankenderby zwischen Fürth und Nürnberg 264-mal. Im Old Firm stritten Celtic und Rangers sage und schreibe 416 Mal um die fußballerische Vorherrschaft in Glasgow und Schottland. Gleichwohl gibt es auch bei nur 18 Austragungen kaum etwas Wichtigeres als die Statistik. Also bitte: Von den bisherigen Begegnungen hat der FCK bei einem Torverhältnis von 32:28 sieben Partien für sich entschieden. Fünf Spiele endeten unentschieden, der Waldhof ging sechsmal als Sieger vom Platz.

IV. Die legendärsten Spiele: Vier Elfer in einer Partie und ein Debakel als Wende zum Guten

Vier Elfmeter, vier Gegentore und vier Treffer durch einen einzigen Spieler: Beim 3:4 (2:2) am 15. April 1987 endete das wohl berühmteste Derby-Match gleichwohl mit einer Enttäuschung für die Roten Teufel. Im Südweststadion bekamen die Gastgeber vier Strafstöße zugesprochen (Gerry Ehrmann parierte zwei). Der Waldhöfer Fritz Walter erzielte zudem alle vier Tore für den SVW, das letzte zum 3:4 in der 89. Minute. Auf der Gegenseite wurde der Ausgleich unmittelbar vor dem Abpfiff fälschlicherweise wegen Abseits nicht mehr anerkannt. Es war der skandalöse Schlusspunkt hinter einem unfassbaren Spiel, Tumulte auf und neben dem Platz sowie fast tätliche Attacken der Lautrer Spieler auf den Linienrichter inklusive.

» Zum Video: Betze-Legends 86/87 | Waldhof vs. FCK 4:3

Im Hinspiel der gleichen Saison feierte derweil der FCK ein sagenhaftes Comeback. In Unterzahl machte die Mannschaft am 27. September 1986 aus einem 1:2-Rückstand noch einen 3:2-Sieg gegen den verhassten Erzrivalen und fügte der Geschichte vom Mythos Betzenberg ein weiteres legendäres Kapitel hinzu. Ein Spiel, das trotz des Ergebnisses von 0:4 aus Lautrer Sicht in keinem Derby-Rückblick fehlen darf, ist die letzte Begegnung der beiden Kontrahenten in der Bundesliga am 24. Februar 1990. Die Demütigung im einzigen der 18 Spiele, das auch tatsächlich im Stadtteil Waldhof ausgetragen wurde, mündete in der Entlassung von FCK-Trainer Gerd Roggensack. Im Rückblick war die Derby-Pleite aber der Startpunkt für die märchenhafte Erfolgsgeschichte unter Nachfolger Kalli Feldkamp. Der führte die Lautrer zuerst zum Klassenerhalt, holte noch in der gleichen Saison den DFB-Pokal und in der folgenden die Deutsche Meisterschaft. Für Waldhof folgte derweil nach sieben Jahren Erstklassigkeit der Abstieg. Unfreiwillig hatte SVW-Trainer Günter Sebert mit seiner Aussage nach dem hohen Derbysieg tatsächlich Recht behalten ("Wir haben heute den ersten Absteiger gesehen" - er meinte damit eigentlich den FCK).

V. Die Protagonisten - Ehrmann, Birlik und die "Bührer-Sau"

Kein Derby ohne seine großen Helden und Reizfiguren. Mit zwölf Einsätzen gegen den Waldhof ist kein Lautrer öfter gegen Mannheim aufgelaufen als Gerry Ehrmann. Spätestens seit jenem 3:4 im April 1987 ist er auch eine der prägendsten Protagonisten dieser Rivalität. Beim Gegner ebenso verhasst wie bei den FCK-Fans gefeiert und verehrt. Kein Lautrer hat das Derby mehr gelebt als Ehrmann. Kein Wunder also, dass der heutige Torwarttrainer schon Monate vor der Neuauflage auf das anstehenden Wiedersehen mit seinem Lieblingsgegner angesprochen wurde: "Waldhof? Gibt es die immer noch?"

Ehrmanns Gegenpart und einer seiner größten Widersacher auf Waldhöfer Seite war immer wieder Karl-Heinz Bührer. Der 1,69 Meter kleine Angreifer feierte einst eines seiner insgesamt vier Derby-Tore mit ausgestrecktem Mittelfinger vor der tobenden Westkurve und heißt bei den FCK-Fans seitdem und wohl für alle Zeit die "Bührer-Sau" (im folgenden Video zu sehen ab Minute 4:08).

» Zum Video: Betze-Legends 87/88 | FCK vs. Waldhof 2:2

Eine ziemlich skurrile Geschichte ereignete sich zudem beim bislang letzten Ligaspiel der beiden Kontrahenten am 26. Mai 1997. Der erst Minuten zuvor eingewechselte Jungprofi Atilla Birlik verpasste Ehrmann einen Wischer - der Waldhof-Legende nach war es eine richtige Ohrfeige - flog mit Rot vom Platz und genießt für diese Aktion bis heute Kultstatus bei den Mannheimer Fans. Dem Waldhof nutzte es jedoch nicht viel, denn der schon als Bundesliga-Aufsteiger feststehende FCK demontierte den Erzrivalen mit 5:0 und schickte ihn damit abwärts in die Regionalliga.

VI. Die Seitenwechsler oder wie der FCK beinahe Mannheims Fritz Walter geholt hätte

Ehrmann im Tor des SV Waldhof oder Bührer im FCK-Trikot? Unvorstellbar! Aber es gab natürlich auch Seitenwechsler, die im Laufe der Jahre für beide Vereine aktiv waren. Auch aktuell steht mit Maurice Deville ein früherer Lautrer im Kader des SVW. Vorgänger des Angreifers waren unter anderem Selim Teber, Thomas Franck und Joachim Stadler oder als spätere Nachwuchstrainer Hans-Günter Neues, Alois Schwartz und Andreas Claus. Der prominenteste Name in diesem Zusammenhang ist sicherlich Stefan Kuntz. Der frühere Starstürmer und spätere Vorstandsvorsitzende der Lautrer war 2003 für die letzten Saisonspiele tatsächlich Trainer in Mannheim, führte die Blau-Schwarzen aber zumindest konsequent zum Abstieg aus der 2. Liga. Beim Waldhöfer Anhang stieß Kuntz nicht nur aufgrund des ausbleibenden sportlichen Erfolgs auf wenig Gegenliebe. Mit mehr Fortune trainierte zudem Klaus Toppmöller, Lauterns Rekordtorschütze in der Bundesliga, von 1991 bis 1993 den SVW.

Ex-FCK-Kapitän Daniel Halfar wiederum spielte zwar nie für den Waldhof wurde aber in Mannheim geboren, während die Weltkarriere von Weltmeister Jürgen Kohler einst im pfälzischen Lambsheim begann, von wo es den Verteidiger dann aber in die Jugendabteilung der Blau-Schwarzen zog. Letztlich kann auch die Geschichte der Seitenwechsler nicht ohne eine Kuriosum erzählt werden. Vor der Saison 1984/85 hatte der Mannheimer Fritz Walter bereits einen Vorvertrag in der Pfalz unterschrieben und ließ den FCK per Anzeige in der Stadionzeitschrift nach einer passenden Bleibe suchen. Kurz darauf verlängerte er in Mannheim und blieb nach einigem hin und her sehr zum Ärger der Lautrer Vereinsspitze um Udo Sopp am Ende doch in der Quadratestadt.

VII. Die Fans: Nicht nur an Spieltagen hat’s "geknallt"

Die Geschichte des Derbys ist auch eine Geschichte der Gewalt. Der Beginn der Rivalität mit dem SV Waldhof fällt in die Hochzeit des Hooliganismus in den 1980er Jahren. Als Bundesligaspiele noch regelmäßig mit regelrechten Straßenschlachten einhergingen, waren auch Gruppen wie die Lautrer "Rotfront" oder "The Firm" und die "City Boys" aus Mannheim in den sogenannten dritten Halbzeiten weit vorne dabei. Entsprechend handfest fielen die Auseinandersetzungen zwischen den beiden Fanlagern nicht nur am Spieltag und im Umfeld des Stadions aus. Aufgrund der räumlichen Nähe und des sich überschneidenden Einzugsgebiets der Vereine hat es auch bei eigentlich fußballfremden Anlässen wie etwa Volks- oder Weinfesten in der Region immer wieder "geknallt".

VIII. Das vorerst letzte Spiel: "Die Könige des Südwestens grüßen ihre Hofnarren"

Die Derby-Bilanz gegen Waldhof ist ohnehin eine kurze. Nach dem Abstieg der Mannheimer aus der Bundesliga bekamen die Duelle die mit dem Erzrivalen aber absoluten Seltenheitswert. Nur noch drei Mal trafen sich die ersten Mannschaften nach 1990 auf dem Platz - zweimal in der 2. Bundesliga, einmal im DFB-Pokal. Der Pokalfight vom 28. November 2001 ist dann auch das bislang letzte bis heute ausgespielte Duell der beiden Erzrivalen. Im Carl-Benz-Stadion erzielte der spätere Lautrer Selim Teber zwei Tore für die Gastgeber. Für den FCK waren zunächst Hany Ramzy und Vratislav Lokvenc erfolgreich, ehe Sekunden vor dem Gang in die Verlängerung Olaf Marschall zum 3:2-Siegtreffer einköpfte. Am Ende war es wohl ein bisschen knapper als erwartet, letztlich behielten die Lautrer Fans mit ihrem Spruchband aber doch recht, mit dem sie zum bengalogeschwängerten Intro ihren Blick auf den alten Rivalen kundtaten: "Die Könige des Südwestens grüßen ihre Hofnarren."

» Zum Video: Betze-Legends 01/02 | Waldhof vs. FCK 2:3

IX. Unterwegs mit der Zweiten: Regionalliga-Spiel kurz vor dem Abbruch

In den Jahren nach dem Pokal-Spiel stützte der Waldhof durch gleich zwei Lizenzverweigerungen weiter ab und war einige Spielzeiten nur noch in der Oberliga Baden-Württemberg am Ball. An der Feindschaft zwischen den Fanszenen änderte die sportliche Bedeutungslosigkeit des SVW allerdings nichts, was am 02. September 2009 auch nachdrücklich unter Beweis gestellt werden sollte. Zum Spiel der Mannheimer gegen die zweite Mannschaft der Roten Teufel in der Regionalliga kamen mehr als 10.000 Zuschauer ins Carl-Benz-Stadion, darunter etwa 2.000 FCK-Fans. Mathias Abel und Steven Zellner erzielten in einem sportlich und stimmungsmäßig denkwürdigen Spiel die Tore zum enthusiastisch gefeierten 2:0-Sieg der "FCK-Amateure".

In der zweiten Halbzeit stand die Begegnung kurz vor dem Abbruch und war für insgesamt 20 Minuten unterbrochen, unter anderem weil Mannheimer Hooligans den Gästeblock stürmen wollten und das auch fast geschafft hätten. Viele Lautrer Anhänger waren aufgrund schlechter Organisation erst zur Halbzeit vom Bahnhof im Stadion angelangt, ein Gebüsch geriet in Brand. Nach dem Abpfiff zerstörten Randalierer während einer Blocksperre die Toiletten im Gästebereich, hinter der Haupttribüne schlugen Hooligans aus Kaiserslautern ihre Gegner aus Mannheim in die Flucht. Der DFB gab mit seinen im Anschluss verhängten Strafen - unter anderem ein Geisterspiel für den FCK II - hingegen dem FCK die Hauptschuld für die Ausschreitungen im Stadion. Der kritisierte seinerseits per Pressemitteilung das Verhalten der Polizei, aber auch die mangelnde Initiative zum Austausch der Gastgeber im Vorfeld der Begegnung.

Vier Jahre später zeigten dann Mannheimer mit dem Finger auf FCK-II-Coach Konrad Fünfstück und seine Spieler und unterstellten den Lautrer Amateuren auf der Pressekonferenz ständige Provokationen, was wiederum Fünfstück so nicht auf sich sitzen lassen wollte.

» Zum Video: Waldhof vs. FCK, Pressekonferenz 2013

X. Neuauflage nach 18 Jahren: Auf geht’s zum Derby-Sieg!

Vor allem das Regionalliga-Spiel 2009, aber auch die genannten gegenseitigen Scharmützel und Unterstellungen machen deutlich, dass die verstrichenen Jahre seit der gemeinsamen Bundesligazeit nichts an der Brisanz des Derbys geändert haben. Seit der Aufstieg der Mannheimer in die 3. Liga feststeht, wird im Umfeld der beiden Vereine gestichelt, provoziert und auf das große Spiel hingefiebert. Mindestens zweimal die Grenze des noch Tolerierbaren überschritten haben dabei die Waldhöfer. Zuerst mit geschmacklosen Gesängen gegen Fußball-Legende Fritz Walter, die mittlerweile auch als Aufkleber produziert wurden, dann vor zwei Wochen, als offenbar ein nächtens angereister Trupp zwei Figuren am Elf-Freunde-Kreisel die Köpfe abschlug. Der FCK reagierte vor einigen Tagen und verhüllte präventiv das Denkmal der 54er-Weltmeister oben am Fritz-Walter-Stadion.

Ein Freundschaftsspiel zum Wiedersehen der beiden Rivalen hat natürlich niemand erwartet. So dürfte es aber erst recht richtig heiß werden, wenn es am 01. September um 13:00 Uhr nach vielen Jahren wieder heißt: Derbyzeit auf dem Betze gegen den verhassten SV Waldhof!

Autor: Ingo

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