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Transfer-Ticker

Suche nach Neuzugängen: Ein Angreifer und ein Innenverteidiger sollen kommen

04.01.2026, 14:47 Uhr - Autor: Thomas Hilmes

Noch ohne Neuzugänge startete der FCK heute ins Training, aber Sportdirektor Klos und Trainer Lieberknecht gaben ein Update zu den Planungen. Demnach haben sich die gesuchten Spielerprofile kurzfristig verändert.

Titelfoto

FCK-Sportdirektor Marcel Klos; Foto: Imago Images

Über die Feiertage war eigentlich spekuliert worden, dass der 1. FC Kaiserslautern in oberster Priorität nach einem neuen Stürmer und einem zusätzlichen Außenverteidiger fahndet. Statt der zweitgenannten - im heutigen Fußballjargon oft als "Wingback" bezeichneten - Position soll nun jedoch eher ein weiterer Innenverteidiger kommen. Dafür gibt es zwei Gründe:

Der unerfreuliche Grund ist eine erneute Verletzung von Innenverteidiger Jisoo Kim, der schon seit November ausfällt und die letzten Wochen bei seinem Stammverein Brentford FC (England) weilte. "Jisoo ist vorgestern wiedergekommen und hat sich leider in der letzten Einheit in Brentford noch mal im Training verletzt", sagte FCK-Sportdirektor Marcel Klos in einer Medienrunde nach dem heutigen Trainingsauftakt. Es sehe nach einer muskulären Verletzung aus, die zwar wahrscheinlich nicht sehr schlimm sei, aber dennoch eine Orientierung nach einem neuen, zusätzlichen Abwehrspieler nötig mache. Klos erklärte: "Wir spielen mit einer Dreierkette. Somit brauchen wir auch genügend Innenverteidiger und ich kann mir vorstellen, dass auf dieser Position noch etwas passiert. Die Saison ist noch lang." Genauere Details zu Jisoo will der Verein heute oder morgen nach Abschluss der Untersuchungen des gerade 21 Jahre alt gewordenenen Koreaners bekanntgeben.

"Priorität haben die Personalien im Sturm und in der Innenverteidigung"



Für die Änderung in der Transferplanung gab es aber auch einen erfreulichen Grund: Rechtsverteidiger Simon Asta stand heute nach seinem im August erlittenen Kreuzband-Teilriss wieder auf dem Trainingsplatz. Er könnte somit in der Rückrunde als Alternative für Paul Joly zur Verfügung stehen, der nach Astas Verletzung nachverpflichtet wurde und seither die anstrengende Position auf dem rechten Flügel weitgehend alleine beackern musste. FCK-Trainer Torsten Lieberknecht sagte: "Simon kommt jetzt zurück, auch wenn wir natürlich erstmal schauen müssen, ob und wann er im Vollbesitz seiner Kräfte ist. Aber bezüglich Neuzugängen sehen wir diese Position jetzt eher sekundär. Eher würden wir im vorhandenen Kader schauen, wer noch als Ersatz für Paul Joly in Frage kommen könnte."

Die Suche nach einem Angreifer liefe unterdessen weiter, bestätigten sowohl Klos als auch Lieberknecht - auch aufgrund der noch bestehenden Verletzungen von Ivan Prtajin und Mahir Emreli, die heute beide individuell statt mit ihren Teamkollegen trainierten. "Wir werden morgen nochmal Tests mit Ivan und Mahir machen. Es sieht gut aus, dass beide Spieler in den nächsten zwei, drei Wochen wieder auf dem Platz stehen können. Aber wir müssen die genauen Ergebnisse noch abwarten", sagte Klos. Trainer Lieberknecht fasste übereinstimmend mit seinem Sportdirektor zusammen: "Priorität haben jetzt die Personalien im Sturm und in der Innenverteidigung für unsere Dreierkette."

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