Neues vom Betzenberg

 

Neue Hintergründe zum Becca-Angebot

Die beiden FCK-Geschäftsführer Michael Klatt und Martin Bader, sowie der Beiratsvorsitzende Patrick Banf wollen bei dem Versuch, den Pfälzer Traditionsverein zu retten, offenbar den ganz großen Coup landen. Doch der könnte jetzt platzen. Es wäre ein Desaster: für den FCK und die Stadt Kaiserslautern.

Vergangenen Sonntag, 28.4.2019, werden binnen einer halben Stunde einige Journalisten, die regelmäßig über den 1. FC Kaiserslautern berichten, über verschiedene Quellen informiert, dass der Geschäftsführer Sport, Martin Bader, entlassen werden soll. Nachfragen bei anderen Quellen ergeben: die Information stimmt. Tatsächlich hatte es im Beirat der FCK GmbH und Co KG eine 3:2 Mehrheit gegen eine Vertragsverlängerung von Martin Bader gegeben. Mittlerweile sprechen nach Recherchen von Kicker und SWR Indizien dafür, dass Bader selbst diese Meldung lanciert haben könnte. Bader wollte dazu gegenüber dem SWR keine Aussage machen.

Der Hintergrund: zwei Tage vor den entscheidenden Gesprächen mit dem möglichen Investor Flavio Becca soll offenbar der öffentliche Druck auf die drei Beiräte Michael Littig, Paul Wüst und Jürgen Kind, die Baders Vertragsverlängerung ablehnen, erhöht werden. Die Vermutung: Auf diese Weise würden sie schon im Vorfeld ganz gezielt als die potenziellen Verhinderer der FCK-Rettung "aufgebaut".

» Zum Video: Michael Klatt im "SWR"-Interview

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Quelle und kompletter Text: SWR

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: FCK und Stadt verhandeln mit Investor Flavio Becca

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