Neues vom Betzenberg

 

1967: Die Trainerentlassung von Gyula Lorant

Während seiner Trainerlaufbahn war Gyula Lorant ein bekanntes Gesicht in der Bundesliga. Gleich sieben Bundesligisten trainierte der Ungar zwischen 1965 bis 1980 in der höchsten deutschen Spielklasse. Seine erste Station war der 1. FC Kaiserslautern, die er zur Saison 1965 übernommen hatte. Nach zwei Spielzeiten kam es zur Trennung, wobei es sich nicht um eine Trainerentlassung handelte. Denn vor allem in der Saison 1966/67 konnten die Roten Teufel sportlich voll überzeugen und ihr bis dahin bestes Ergebnis in der noch jungen Bundesliga feiern.

Als Nachfolger von Werner Liebrich übernahm Gyula Lorant im Sommer 1965 das Zepter beim 1. FCK und er beendete die erste Spielzeit auf dem 15. Platz. In seiner zweiten Saison als FCK-Trainer lief es für Lorant auf dem Betzenberg aber deutlich besser.

Fast die gesamte Hinrunde hatte der 1. FC Kaiserslautern einen Platz in der Spitzengruppe und stand sogar nach dem 5. Spieltag mit 9:1 Punkten auf dem 1. Platz. Eine faustdicke Überraschung, die nicht zuletzt auch der der Arbeit von Trainer Lorant zu verdanken war. Zum Ende der Hinrunde ging den Pfälzern aber etwas die Puste aus, und als man zwischen dem 12. bis 17. Spieltag sechs Spiele in Folge keinen Sieg einfahren konnte, rutschte der 1. FC Kaiserslautern auf den 9. Platz ab.

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Quelle und kompletter Text: Sport-90

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