Fragen, Antworten und Anekdoten zur Geschichte des FCK.

Beitragvon Mathias » 07.04.2019, 13:15


Die Trainerentlassung von Gyula Lorant 1967 beim 1. FC Kaiserslautern

Während seiner Trainerlaufbahn war Gyula Lorant ein bekanntes Gesicht in der Bundesliga. Gleich sieben Bundesligisten trainierte der Ungar zwischen 1965 bis 1980 in der höchsten deutschen Spielklasse. Seine erste Station war der 1. FC Kaiserslautern, die er zur Saison 1965 übernommen hatte. Nach zwei Spielzeiten kam es zur Trennung, wobei es sich nicht um eine Trainerentlassung handelte. Denn vor allem in der Saison 1966/67 konnten die Roten Teufel sportlich voll überzeugen und ihr bis dahin bestes Ergebnis in der noch jungen Bundesliga feiern.

Als Nachfolger von Werner Liebrich übernahm Gyula Lorant im Sommer 1965 das Zepter beim 1. FCK und er beendete die erste Spielzeit auf dem 15. Platz. In seiner zweiten Saison als FCK-Trainer lief es für Lorant auf dem Betzenberg aber deutlich besser.

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„Bundesligaspiele sind keine russische Wahlen, bei denen immer gewonnen wird." (Gyula Lorant)



Beitragvon gyula65 » 07.04.2019, 21:57


Er war einer der besten Taktiker und konditiobolzender Trainer seiner Zeit ! (Maghatein Waisenkind dagegen) sein Credo war—TRAINING MUSS SO HART.SEIN DASS SPIEL ERHOLUNG UND FREUDE MACHT! Mit den spielertypen die er zur Verfügung hatte konnte er nur mit mit Militärdrill in der Bundesliga existieren . Sein großes Manko war : er duldete in Sachen Fußball keine Kritik egal von wem. Zum Kölner praesident sagte er er soll lieber Präsident vom hiesigen hundeverein werden statt mit ihm ueber Fußball zu reden ! In Frankfurt trieb er die Mannschaft vom Abstiegsrang in die Spitze trotzdem wurde er entlassen weil er vorstaende und Mäzene aus den kabinentrakt verwies! Originalton —haut ab ihr CHAMPGNERGESELLSCHFT! Die berühmteste Ansage in der Kabine —WENN DIE GEGNER KOMMEN UEBER DIE RHEIN MÜSSEN DIE HABEN SCHEISSE IN DIE HOSE! DAS WAR GYULA ein garant fuer den Verbleib unseren FCK in der 1bundesliga!




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