Neues vom Betzenberg

 

"Kriegt uns nicht klein": FCK-Frust hält an

Bei den Profis des 1. FC Kaiserslautern hält der Frust über die Elfmeter-Fehlentscheidung in Zwickau an. Jan Löhmannsröbens Wutrede wird derweil zum Internet-Hit.

Schon kurz nach dem Spiel hatte sich Christoph Hemlein über seinen Facebook- und Instagram-Kanal an die Öffentlichkeit gerichtet und sich unter dem ironisch gemeinten Hashtag "#respectdfb" über die Schiedsrichter-Leistung geärgert. "Als Spieler musst du immer alles hinnehmen, darfst nicht ein einziges Wort sagen, sonst wirst du fünf Wochen gesperrt. Aber für das heute fehlen mir alle Worte", schrieb der Flügelspieler. "In der 90. Min. einen klaren Elfmeter nicht zu geben und danach so einen Elfmeter zu pfeifen! Unglaublich! Und danach sich noch arrogant hinzustellen, als würde man alles richtig machen."

Biada: "Wir stehen zusammen..."

Julius Biada postete auf Instagram einen Auszug der Wutrede seines Teamkollegen Jan Löhmannsröben ("Soll er Cornflakes zählen gehen") und schrieb dazu: "Alle wünschen sich immer Typen im Profifußball. Sobald jemand ausspricht, was alle denken, gibt es Theater. So bekommt ihr uns nicht klein. Wir stehen zusammen und arbeiten weiter für unsere Ziele."

Löhmannsröbens Wutrede als T-Shirt-Spruch

Löhmannsröben selbst ist mit seinem Interview bei "Telekom Sport" inzwischen zum Internet-Hit geworden. Mehrere Medien, darunter der "Kicker" und "liga3-online.de", griffen die klaren Worte des 27-Jährigen auf. Auf einem Online-Portal wird sein "Cornflakes-Spruch" bereits als T-Shirt-Aufdruck beworben, was Löhmannsröben selbst auf Instagram nur mit einem achselzuckenden Smiley kommentierte. Teamkollege Mads Albaek stärkte "Löh" derweil den Rücken. Über einen Screenshot aus dem Interview postete er nur drei "Muskel"-Smileys.

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- "Soll Cornflakes zählen": Schiri-Frust beim FCK (Der Betze brennt, 02.09.2018)
- Spielbericht FSV-FCK 1:1 | Zwei Schläge ins Gesicht (Der Betze brennt)

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