Neues vom Betzenberg

 

Kapitän Halfar beschwört den Zusammenhalt

Beim Hinspiel zwischen 1860 München und dem FCK hießen die Trainer Runjaic und Korkut. Heute Meier und Pereira. Für beide steht viel auf dem Spiel.

Im Hinspiel gab Daniel Halfar nach siebenwöchiger Zwangspause sein Comeback, kam nach 75 Minuten für Naser Aliji. Heute auf dem „Betze“ dürfte Halfar nach zweiwöchiger Pause wegen einer Oberschenkelblessur wieder zum Kader zählen, den Norbert Meier erst kurzfristig benennt.

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„Wichtig ist jetzt allein, dass wir am Ende überm Strich stehen, nicht absteigen, nicht in die Relegation müssen“, betont Halfar. „Wir spielen bestimmt nicht immer gut, aber wir rennen und kämpfen“, beteuert der Kapitän, der vorangehen möchte. Dass gerade er im Internet teilweise übel attackiert wurde, möchte er nicht bewerten, nicht kommentieren. „Es geht nicht um Einzelschicksale. Es geht um den Verein. In so einer Situation wäre es Gift, wenn kein Zusammenhalt da wäre. Wir brauchen die Fans. Es geht nur gemeinsam“, appelliert Halfar. Er ist ein Techniker, ein eher klassischer Spielmacher. „Aber wir spielen jetzt einen anderen Fußball, wir müssen jetzt anders spielen. Ich muss oft defensiver spielen“, betont Halfar, der weite Wege geht, rennt und ackert, die Gegner mit hohem Tempo anläuft. Ein Tor oder eine geniale Torvorlage wären auch Balsam für ihn, den Fleißarbeiter.

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Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz

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