Neues vom Betzenberg

 

Ein WM-Held, größer als ein ganzer Berg

Zum Auftakt in ein packendes Sportjahr 2016 zeigt SPORT1 legendäre Sportler mit der Nummer 16. Teil 2 der Serie: 54er-Weltmeisterkapitän Fritz Walter.

1920 wird der spätere Fußball-Weltmeister in Kaiserslautern als ältestes von fünf Kindern geboren. Sein Vater ist Wirt der Vereinsgaststätte des 1. FC Kaiserslautern - und der pfälzische Traditionsverein nimmt ein Leben lang einen besonderen Platz in Walters Leben ein.

Mit acht Jahren tritt er der Schülermannschaft des FCK bei und von diesem Tag an spielt er als Profi für keinen anderen Verein mehr. Etwas Besonderes. Bei Lautern läuft Walter immer mit der Rückennummer 8 auf, seinen größten Erfolg bei der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz feiert er aber mit der 16.

"Fritz war ein guter Fußballer und Mensch und für viele von uns eine Art Vaterfigur", sagt Horst Eckel im Gespräch mit SPORT1. Der Mannschaftskollege bei den Roten Teufeln und in der Nationalmannschaft erinnert sich gerne an seinen väterlichen Mentor, der 2002 im Alter von 81 Jahren in seinem Haus in Enkenbach-Alsenborn stirbt.

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Quelle und kompletter Text: Sport1

Weitere Links zum Thema:

- Hall of Fame: Der größte FCK'ler aller Zeiten (Der Betze brennt)
- Hall of Game: Fritz Walters Jahrhunderttor (Der Betze brennt)

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