Neues vom Betzenberg

 

Abel: Das Kreuzband als Achilles-Ferse

Ein Kreuzbandriss gehört zu den schlimmsten Verletzungen eines Fußball-Profis - gleich dreimal ereilte Mathias Abel vom 1. FC Kaiserslautern dieses Schicksal. Jetzt ist er wieder da und hofft auf seinen ersten Einsatz im Trikot seines Heimatvereins.

Mathias Abel ist eine Kämpfernatur. Anders lässt es sich nicht erklären, dass der 28-Jährige in dieser Saison wieder auf dem Rasen steht. Nach einem Kreuzbandriss wieder zurückzukommen - das gelingt einigen Profi-Sportlern. Sich aber dreimal in nur wenigen Jahren durch die Tortur des sechsmonatigen Reha-Trainings zu quälen, verdient höchste Anerkennung.

Im Sommer 2008 holte FCK-Boss Stefan Kuntz den gebürtigen Kaiserslauterer vom FC Schalke 04 zurück an den Betzenberg, wo Abel schon in der Jugend kickte. Die Verpflichtung des erfahrenen Abwehrspielers schürte Hoffnung unter den leidgeplagten Fans des Zweitligisten, die sich mit Abel eine schnelle Rückkehr in die Eliteklasse erträumten.

Auch Abel selbst hatte sich mit den "Roten Teufeln" jede Menge vorgenommen. "Ich war glücklich wieder zuhause zu sein", erinnert er sich. Die Freude währte jedoch nur kurz. Wenige Wochen nach seiner Rückkehr zog sich Mathias Abel eine Verletzung im linken Knie zu. Monate vergingen ehe im Januar 2009 die Diagnose einschlug wie eine Bombe: Kreuzbandriss - der dritte in seiner Karriere.

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Quelle und kompletter Text: ZDF

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