Neues vom Betzenberg

 

Trainer wie Labbadia oder Anfang nicht machbar

Seit Sonntag, seit der Trennung von Cheftrainer Sascha Hildmann, läuft die Trainersuche des Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern auf Hochtouren. Namen will Martin Bader, Geschäftsführer Sport, nicht kommentieren. Klar ist nach RHEINFALZ-Informationen aber auch, dass sich der Drittligist nicht mehr in den oberen Regalen der Branche bedienen kann. Großkaliber wie Bruno Labbadia tun sich Dritte Liga nicht an. Auch Trainer wie Domenico Tedesco, André Breitenreiter oder Markus Anfang verfolgen demnach andere Ziele. Das Ziel bleibt, die Trainerfrage bis zum Spiel am Samstag (14 Uhr) gegen den 1. FC Magdeburg beantwortet zu haben, sagt Patrick Banf, der Beiratsvorsitzende der FCK-Kapitalgesellschaft. Noch nicht besprochen ist, wer die Mannschaft coacht, wenn die Nachfolge von Sascha Hildmann bis zum Spieltag nicht geklärt ist, sagt Bader.

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Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz

Weitere Links zum Thema:

- Offiziell bestätigt: FCK trennt sich von Sascha Hildmann (Pressemeldung FCK)
- Trainersuche beim FCK: Kommt ein harter Hund? (Der Betze brennt)

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