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Verkäufe? Bader: "Unsere Spieler sind interessant"

Geschäftsführer Martin Bader hat erneut bekräftigt, keinen Leistungsträger aufgrund von Transfererlösen abgeben zu wollen. Für den angepeilten Aufstieg im kommenden Jahr brauche der 1. FC Kaiserslautern jeden Spieler.

Carlo Sickinger, Dominik Schad, Christian Kühlwetter, Lennart Grill oder Antonio Jonjic: Die junge Garde des FCK hat in einer insgesamt enttäuschenden Saison für Lichtblicke gesorgt. Nahezu alle jungen Akteure - Florian Pick ausgenommen - haben Verträge über das Saisonende hinaus. Ein entscheidender Unterschied zum vergangenen Sommer, als durch den Abstieg zahlreiche Arbeitspapiere ungültig geworden waren, wie Sport-Geschäftsführer Martin Bader erinnert. "Wir haben Transferwerte, das ist das Positive", sagte der 51-Jährige am Rande des Spiels gegen den KFC Uerdingen bei "Magenta Sport".

Bader: "Wir wollen eine Mannschaft, die um den Aufstieg spielt"



Durch ihre Leistungen haben sich die jungen Profis in den Fokus gespielt. "Unsere Spieler sind interessant für andere Vereine", betonte Bader, der aber erneut unterstrich, keinen Akteur aus dem jetzigen Kader wegen der Ablösesumme ziehen lassen zu wollen. "Wir werden unsere wirtschaftliche Situation so lösen müssen, dass wir keine Transfererlöse erzielen müssen. Das muss das Ziel sein."

Denn wohin die Reise in der kommenden Spielzeit gehen soll, ist ganz klar festgelegt: "Wir wollen nächste Saison eine Mannschaft haben, die um den Aufstieg spielen soll. Deswegen werden wir jeden Einzelnen, der da ist, auch brauchen", so Bader.

FCK-Sportvorstand Martin Bader

Quelle: Der Betze brennt

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