Neues vom Betzenberg

 

Serie "Ein Spiel": Bayerns 4:7-Pleite am Betze

Die Münchner erlebten 1973 in Kaiserslautern eine ihrer bittersten Pleiten. Der Pfälzer Kapitän Ernst Diehl erinnert sich.

Ernst Diehl ist in Etschberg, etwa 40 Kilometer von Kaiserslautern, geboren. Ein Pfälzer also - unüberhörbar. Wer in dieser Ecke der Republik Talent zum Fußballspielen hat, landet irgendwann beim 1. FCK, den Roten Teufeln vom Betzenberg. Das war auch in den 60er Jahren schon, als Diehl dort zum Bundesliga-Spieler reifte. Vorstopper nannte man Verteidiger seines Schlages damals. Schwerarbeiter, die sich mit Leib und Seele in die gegnerischen Angriffe werfen. Heute sind Vorstopper ausgestorben. Opfer vieler moderner Spielsysteme. Diehl war damals einer der besten im Land. Für die Nationalelf hat es dennoch nicht gereicht. Dort hielt Hans-Georg "Katsche" Schwarzenbeck den Vorstopper-Posten besetzt. Diehl musste sich Erfolge mit seinem 1. FC Kaiserslautern erkämpfen - und das am besten auf dem Betzenberg. Am 20. Oktober 1973, dem 12. Spieltag der Saison, schien wieder einmal Gelegenheit dazu.

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Quelle und kompletter Text: Augsburger Allgemeine

Weitere Links zum Thema:

- Hall of Fame: FCK-Bayern 7:4 | Das Spiel der Spiele (Der Betze brennt)

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