Neues vom Betzenberg

 

Rombach: "Aufstieg nicht mit Gewalt erzwingen"

Alles zurück auf Anfang, ist offenbar das Motto des FCK für die neue Saison. Mit jungen Spielern soll der Wiederaufstieg in die erste Liga angegangen werden - auch, wenn das ein paar Jahre dauern könnte.

Die Roten Teufel sollen wieder in die Erfolgsspur, sprich: in die erste Liga. Das hat in den vergangenen Jahren nicht geklappt, deswegen hat sich der FCK eine neue Philosophie überlegt, erzählt der Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Rombach: "Wir haben uns nach der letzter Saison entschieden, dass wir nicht mehr mit Hau-Ruck in die erste Liga wollen, sondern dass wir nachhaltig eine Mannschaft aufbauen, sodass - sollten wir nicht nach einem Jahr aufsteigen - die Mannschaft nicht auseinander bricht."

Das Ziel bleibt der Aufstieg - dabei nimmt der FCK aber in Kauf, dass es mehr als ein Jahr dauert, bis das Ziel erreicht ist. Das Grundgerüst der Roten Teufel soll künftig vor allem aus jungen Spielern bestehen. Am besten aus der eigenen Jugend, betont Rombach: "Bevor wir den Aufstieg mit Gewalt erzwingen und dann in der ersten Liga mit Spielern, die dem nicht gewachsen sind, den Bach runter gehen, würde ich sagen: lieber zwei Jahre aufbauen und dann aufsteigen. Mit einer Mannschaft, die noch Steigerungspotenzial hat."

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Quelle und kompletter Text: SWR

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