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Sieben Millionen? Kuntz zum „Fall“ Kevin Trapp

Torwart Kevin Trapp bleibt dem Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern erhalten und wechselt nicht zum FC Schalke 04. Bleibt die folgende Frage offen: Hat FCK-Chef Stefan Kuntz wirklich ein Angebot über sieben Millionen Euro für Trapp ausgeschlagen?

"Das stimmt definitiv nicht.Das ist eine kolportierte Zahl - und zwar absichtlich falsch kolportiert", betonte Kuntz gestern auf Nachfrage der RHEINPFALZ. Als Absender dürfte der Vorstandsvorsitzende der Roten Teufel wohl Trapps Spielerberater im Verdacht haben, der an einem Wechsel des 20-Jährigen zu den Schalkern natürlich ordentlich mitverdient hätte. Kuntz verteidigt derweil seine Entscheidung, den deutschen U21-Nationalkeeper für das aus Gelsenkirchen gebotene Geld nicht ziehen zu lassen: "Die tatsächliche Höhe der Summe war wesentlich niedriger als die genannten sieben Millionen und hätte sich für uns wirtschaftlich nicht gelohnt."

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Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz

Weitere Links zum Thema:

- Wechsel von FCK-Keeper Trapp nach Schalke geplatzt (sid, vom 31. Mai 2011)

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