Neues vom Betzenberg

Gegen Waldhof vielleicht schon 10.000 Zuschauer?

Gegen Waldhof vielleicht schon 10.000 Zuschauer?


Die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben heute beschlossen, dass ab sofort für einen sechswöchigen Testzeitraum 20 Prozent der Stadionkapazitäten mit Zuschauern besetzt werden dürfen. Doch was bedeutet das für den 1. FC Kaiserslautern?

Vergangenen Freitag hatte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer angekündigt, im Falle einer bundeseinheitlichen Regelung die aktuelle Corona-Verordnung "kurzfristig" anpassen zu wollen. Dann werde auch in Rheinland-Pfalz die Erlaubnis auf 20 Prozent der Stadionkapazität erhöht, sagte Dreyer, nachdem sie zunächst die erstmalige Zulassung für 10 Prozent bekanntgegeben hatte.

Die letztliche Entscheidung, ob und wie viele Fans ein Fußballspiel im Stadion verfolgen dürfen, liegt aber weiterhin bei den örtlichen Gesundheits- und Ordnungsbehörden. Erst am heutigen Dienstag hatte der FCK darüber informiert, dass die Stadt Kaiserslautern in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt zum Ligastart am Freitag gegen Dynamo Dresden (17:45 Uhr) eine maximale Anzahl von 4.985 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion zugelassen hat. Aufgrund der kurzen Zeit bis Freitag ist eher nicht damit zu rechnen, dass - trotz des Ministerpräsidenten-Beschlusses von heute Abend - kurzfristig sogar doppelt so viele Zuschauer gegen Dresden kommen dürfen. Gut möglich sollte es aber sein, dass zum Südwest-Derby gegen Waldhof Mannheim am 10. Oktober bis zu 10.000 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion dabei sein dürfen. Der FCK wird die neue Sachlage bewerten und sich dann genauer hierzu äußern.

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: Teil-Rückkehr von Zuschauern in der 3. Liga genehmigt

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