Neues vom Betzenberg

 

Klatt: E-Mails oder Absichtserklärungen reichen nicht

Der Luxemburger Unternehmer Flavio Becca steigt nun doch beim 1. FC Kaiserslautern ein. Ratsmitglied Michael Littig ist zurückgetreten, obwohl zuletzt eine Beiratsmehrheit eine von Littig vermittelte regionale Investorengruppe favorisiert hatte. Diese erneute Wende wirft kritische Fragen auf. Ein möglicher Stadion-Kauf Beccas steht ebenso im Raum. Nun äußert sich Finanz-Geschäftsführer Michael Klatt im exklusiven kicker-Interview zu den brisanten Themen.

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kicker: Sind Sie zufrieden mit dem Ergebnis der Beiratssitzung am Donnerstag, Herr Klatt?

Michael Klatt: Wir haben aufgrund der Lizenzierung einen sehr straffen Zeitplan. Deshalb bin ich zufrieden, dass die Gremien gestern eine Entscheidung getroffen haben.

kicker: Flavio Becca soll im ersten Schritt weiterhin dem FCK zunächst nur ein Darlehen von 2,6 Millionen Euro zur Sicherung der Lizenz zur Verfügung stellen. Ist das zutreffend?

Klatt: Wir haben uns mit Herrn Becca im ersten Schritt auf ein Darlehen verständigt, welches später in Eigenkapital gewandelt werden soll. Die Frage der Unternehmensbewertung brauchen wir daher nicht unter Zeitdruck klären. Das hat sich in vergleichbaren Fällen als vorteilhaft herausgestellt.

kicker: Zudem stehen 25 Millionen Euro über fünf Jahre, die Becca als Ankerinvestor in Eigenkapital zahlen möchte, in Aussicht. Sind diese Mittel dem FCK vertraglich zugesichert?

Klatt: Diese Zusage ist Bestandteil der Verträge, die derzeit finalisiert werden.

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Quelle und kompletter Text: Kicker

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: Becca sticht pfälzische Investoren aus - Littig tritt zurück

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