Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Gerrit1993 » 22.02.2021, 10:00


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Foto: MS-Sportfoto

Interview mit Aufsichtsratskandidat Rainer Keßler
"Rückmeldungen weiterer Investoren geben Hoffnung"

Rainer Keßler ist seit dem 01. Dezember 2019 Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern. Bei Der Betze brennt erklärt der 59-Jährige, was in dieser Zeit geschafft wurde, was schiefgelaufen ist und warum man ihn wiederwählen sollte.

Steckbrief:

Name: Rainer Keßler
Alter: 59
Wohnort: Pirmasens
Beruf: Gesellschafter-Geschäftsführer
FCK-Mitglied seit: 05.02.1963

Interview:

Der Betze brennt: Rainer Keßler, die Roten Teufel stecken weiter in der sportlichen Krise - was ist in den vergangenen 14 Monaten schiefgelaufen beim 1. FC Kaiserslautern?

Rainer Keßler (59): Die existentiell bedrohliche sportliche Situation ist für uns alle eine enorme Hypothek, da auch eine wirtschaftliche Konsolidierung untrennbar ist vom sportlichen Erfolg. Nach meiner Einschätzung sind es mehrere Faktoren, die für die aktuelle Lage verantwortlich sind. Rückblickend ist es natürlich deutlich leichter, eine Entscheidung als Fehler zu entlarven. Im Wesentlichen war es in der Vergangenheit nicht gelungen, eine eingeschworene Mannschaft mit Leitwölfen zu formen - es fehlte offensichtlich an der Struktur und der Hierarchie im Mannschaftsgefüge. Die große Fluktuation zu Beginn jeder Saison ist sicherlich nachteilig, es ist nicht gelungen, Leistungsträger längerfristig an den Verein zu binden. Natürlich waren die "insolvenzbedingten Abgänge" von Christian Kühlwetter und Florian Pick nicht kurzfristig zu kompensieren. Erfolg zeichnet sich in der Regel durch Kontinuität aus. Mannschaften brauchen eine klare Spielphilosophie, für die der Verein steht. Die vielen Trainerwechsel in unseren letzten Jahren und die damit verbundene jeweilige Neuausrichtung sind kein Erfolgsrezept - das belegt der ständige Abwärtstrend.

Ich bin von der Qualität eines Großteils unserer Spieler jedoch überzeugt - daraus ein Team zu formen, braucht Zeit. Zeit, die wir jedoch nicht haben. Wir müssen unserer Mannschaft und dem Trainerteam nun den Rücken stärken - nur dann haben wir eine Chance auf ein positives Ende.

Zusätzlich haben wir uns Ende Dezember darauf verständigt, den sportlichen Bereich um einen neuen Verantwortungsträger zu verstärken. Wir sind der Überzeugung, dass wir mit Thomas Hengen als neuem Geschäftsführer Sport die Weichen für eine kurz- und mittelfristig angelegte, qualitative Neuausrichtung gestellt haben. Der FCK muss seine DNA - Leidenschaft, Einsatz und Mut - die er mit seiner Geschichte dokumentiert hat, wieder regelmäßig auf den Platz bringen. Und dieser rote Faden muss konsequent von den Jugendmannschaften bis zum Profiteam umgesetzt werden. Ich wiederhole mich hier gerne an dieser Stelle: Wo FCK drauf steht, muss auch FCK drin sein.

Der Betze brennt: Sie sitzen seit dem 01. Dezember 2019 im Aufsichtsrat des FCK e.V. und auch im Beirat der FCK-Kapitalgesellschaft. In dieser Zeit ist viel passiert, und trotz der angesprochenen Tabellensituation auch keineswegs nur negatives. Welche positiven Fortschritte konnten Sie in Ihrer bisherigen Amtszeit in Bewegung setzen?

Keßler: Mit der Aufhebung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung der FCK GmbH & Co KGaA wurde in unserem Kerngeschäft Profifußball ein elementarer Grundstein zur wirtschaftlichen Konsolidierung des FCK gelegt.

Uns allen ist die im Sommer getroffene Entscheidung nicht leicht gefallen - aber sie war alternativlos, da absehbar nicht mehr sichergestellt war, dass fällige Verbindlichkeiten termingerecht und vollständig erfüllt werden können. Wenn von einem erfolgreichen Abschluss eines Insolvenzverfahrens gesprochen werden kann, dann bezieht sich diese Feststellung primär auf den Sachverhalt, dass die Gläubiger einem Insolvenzplan zugestimmt haben und es mit dem Einstieg der Investoren gelungen ist, die vielzitierte positive Fortführungsprognose zu dokumentieren. Wir sind natürlich erleichtert, dass das Verfahren in einer relativ kurzen Zeit beendet werden konnte und die Geschäftsführung wieder über Handlungsspielräume verfügt. An dieser Stelle nochmals unser ausdrücklicher Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben. Nicht zu vergessen ist allerdings die Tatsache, dass viele Gläubiger und natürlich auch viele Fans des FCK im Insolvenzverfahren ihr Geld verloren haben.

Fakt ist: Die Kapitalgesellschaft wurde von Verbindlichkeiten in einer Größenordnung von zirka 24 Millionen Euro befreit und durch den Einstieg der Investoren mit einem Zeichnungsanteil in Höhe von 33 Prozent kann das lange ersehnte Eigenkapital in Höhe von 11 Millionen Euro generiert werden.

Mit der Entschuldung der FCK GmbH & Co KGaA ist eine signifikante Wertsteigerung des einzig nennenswerten Assets des FCK e.V., nämlich der 2.500.000 Stammaktien an der Tochtergesellschaft, verbunden. Zwar ist eine direkte Veräußerung von Aktien durch den Verein aufgrund der Beachtung des Umwandlungssteuergesetz erst im Jahr 2025 steuerneutral realisierbar - jedoch bietet die Werthaltigkeit der Aktien verschiedene Finanzierungsoptionen des Vereins.

"Wir dürfen keinesfalls den Kontakt zu unseren Fans verlieren"

Der Betze brennt: Nun treten Sie zur Wiederwahl an, bei der es um eine Amtszeit von knapp drei weiteren Jahren geht. Was sind die größten Baustellen in diesem Zeitraum und was hat in ihrer "To-do-Liste" die höchste Priorität? Wie lautet Ihr persönlicher Drei-Jahres-Plan für den FCK?

Keßler: Nun, primär steht und fällt alles mit dem sportlichen Erfolg - letztendlich ist die wirtschaftliche Konsolidierung und Entwicklung des FCK abhängig von den sportlichen Ergebnissen. Mitglieder, Fans, Sponsoren und Investoren wurden seit Jahren durch die Spirale des sportlichen Abwärtstrends enttäuscht und haben eine Distanz zum FCK aufgebaut. Wir dürfen auf keinen Fall den Kontakt zu unseren Fans verlieren - gerade der FCK lebt von dem Schulterschluss zwischen Mannschaft und Fans. Ich habe die Überzeugung, dass durch die sportliche Neuausrichtung eine wichtige Basis gelegt wurde, um die Tugenden des FCK von den Jugendmannschaften bis zum Profiteam neu zu beleben. Der FCK muss seine DNA wieder regelmäßig auf den Platz bringen. Kurzfristiges Ziel ist aber natürlich, so schnell wie möglich den Tabellenkeller zu verlassen und die Klasse zu sichern.

Im Hinblick auf die existentiellen Verbindlichkeiten des FCK e.V. und dem Kapitalbedarf des Profiteams der Tochtergesellschaft ist es wichtig, die aktuellen Gespräche und Konzepte mit unseren Partnern für eine tragfähige Finanzierung fortzuführen. Wir sind hier auf einem guten Weg, da es gelungen ist, zu den Partnern am Kapitalmarkt verlorengegangenes Vertrauen wieder aufzubauen. Aber wir bewegen uns auf ganz dünnem Eis - der FCK muss wieder mit verlässlichen Gesprächspartnern registriert und akzeptiert werden. Eine Bereitschaft, sich dabei flexibel an sich ändernde Rahmenbedingungen anzupassen, ist unerlässlich.

Wir haben bereits im März 2020 eine Vereinbarung mit einem in der Branche spezialisierten Finanz-Consultant zur Generierung potentieller Investoren getroffen. Von dieser Seite wurde auch eine Unternehmensbewertung initiiert, die bereits beim Einstieg der regionalen Investoren berücksichtigt wurde. Im Zusammenhang mit der Aufhebung des Insolvenzverfahrens der KGaA wurden diese Aktivitäten intensiviert, indem auch von uns gewonnene Potentiale weiter gemeinsam einer professionellen Ansprache zugeführt werden. Die ersten Rückmeldungen geben eine begründete Hoffnung, weitere Investoren gewinnen zu können.

Der Betze brennt: Sie hatten seinerzeit das fünfköpfige "Team Keßler/Merk" zusammengestellt und galten als dessen strategischer Kopf. Bis zur Wiederwahl hat das komplette Team leider nicht durchgehalten, wobei vielen Mitgliedern vor allem die Querelen um Jörg Wilhelm letzten Sommer in Erinnerung geblieben sind, an deren Ende letzten Sommer Wilhelms Rücktritt stand. Wie blicken Sie auf diese schwierige Zeit zurück - und welche Lehren haben Sie für die kommende Amtsperiode daraus gezogen?

Keßler: Im Vorfeld unserer Kandidatur 2019 hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass sich das Team primär mit dem Ziel einer Zusammenführung verschiedener Kompetenzen gefunden hat. Ich hatte dabei auch deutlich gemacht, dass sich die Teammitglieder nicht bereits seit Jahren kennen. Es ist sicherlich bedauerlich, dass es nicht gelungen ist, als geschlossenes Team die Herausforderungen anzunehmen und die Zusammenarbeit im Sinne des FCK gemeinsam fortzusetzen. Ich bin allerdings erleichtert, dass wir in unserem Kernteam Markus Merk, Martin Weimer und meiner Person eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit praktizieren, die es uns ermöglicht, Zerreißproben zu meistern. Gerade aus dieser Erfahrung und den weiteren existentiellen Fragestellungen und der damit verbunden Verantwortung ist auch die zukünftige Zusammenarbeit in einem verlässlichen Team unabdingbar. 

"Konzepte zur Beteiligung von Mitgliedern und Fans sind vorbereitet"

Der Betze brennt: Auch wenn diese Frage nun schon oft beantwortet wurde, kommt sie doch immer wieder neu auf, erst recht in der sportlichen Krisensituation: Können Sie uns nochmal skizzieren, warum letzten Sommer keine Zusammenarbeit mit dem potentiellen Investor aus Dubai zustande gekommen ist?

Keßler: In der Tat haben wir dieses Thema ja bereits ausführlich in unserem Mitgliederforum am 15. August 2020 aufgearbeitet und alle diesbezüglichen Fragen beantwortet. Trotz der "Corona-Krise" und der Situation des FCK war es uns gelungen, zwei Investorenkonzepte zu erhalten, die uns ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung ermöglichten. Letztendlich wurden die Angebote im Insolvenzverfahren durch den Generalbevollmächtigten, den Sachwalter sowie auch den Gläubigerausschuss auf ihre inhaltliche Belastbarkeit geprüft. Im Ergebnis erhielt das Konzept einer Gruppe regionaler Investoren den Zuschlag des Gläubigerausschusses und die Zustimmung der Gremien des FCK.

Der Betze brennt: Aus dieser Entscheidung folgte der erste größere Investoren-Einstieg beim FCK, in dessen Rahmen die besagte Unternehmergruppe aus Kaiserslautern und Homburg zusammen 33 Prozent der FCK-Anteile kaufte. Wie läuft die Zusammenarbeit mit den regionalen Investoren der "Saar-Pfalz-Invest GmbH" und wie sehen hier Ihre Zukunftsplanungen hinsichtlich des Lautrer Vier-Säulen-Modells aus?

Keßler: Wir haben bereits mehrfach betont, dass ohne den Einstieg der regionalen Investoren eine positive Fortführungsprognose unseres Profifußballs nicht darstellbar gewesen wäre. Insofern sind wir dankbar, dass nun gemeinsam mit unseren Partnern auf diesem Fundament die weitere Zukunft planen und gestalten können. Es liegt in unserem eigenen Interesse, dabei ein gegenseitiges Verständnis und Vertrauen aufzubauen. Investoren als Partner zu begreifen und zu akzeptieren ist dabei der Schlüssel für eine positive Zusammenarbeit. Neben dem Kapital kann der FCK sicherlich auch von der unternehmerischen Expertise profitieren.

Im Hinblick auf die Beteiligung von Mitgliedern und Fans an der KGaA haben wir bereits mehrfach unsere Philosophie deutlich gemacht, diese nicht erneut zur Schließung finanzieller Engpässe heranzuziehen. Wir möchten den Zugang auf Basis einer gesicherten Finanzierung des FCK ermöglichen. Entsprechende Konzepte zur Beteiligung von Mitgliedern und Fans sind vorbereitet - die Gedanken hierzu werden wir unseren Mitgliedern vorstellen.

"Den Finanzstand des FCK e.V. werden wir den Mitgliedern aufzeigen"

Der Betze brennt: Eine größere Baustelle ist, wie schon kurz angesprochen, auch noch die Finanzierung des FCK e.V.: Die Kapitalgesellschaft konnte durch die Insolvenz zwar entschuldet werden, aber der Verein gehört wie tausende Fans zu denen, die dabei Geld verloren haben. Wie hoch ist der aktuelle Schuldenstand und wie kann dieser mittelfristig abgebaut werden?

Keßler: Das ist korrekt. Auch diesen Sachverhalt haben wir unseren Mitgliedern ausführlich und im Detail in einem weiteren Mitgliederforum am 12. Dezember 2020 geschildert. Der aktuelle Stand der Verbindlichkeiten des e.V. und unsere Strategie/Konzeption zur Finanzierung und Stabilisierung werden wir natürlich in der anstehenden Mitgliederversammlung aufzeigen. Sicherlich haben Sie Verständnis, dass die Mitglieder ein Recht auf die Erstinformation besitzen.

Der Betze brennt: Abschließend möchten wir Sie gerne um ein Plädoyer in eigener Sache bitten: Wie würden Sie Ihre Kandidatur zusammenfassen und weshalb sollten die FCK-Mitglieder Ihnen am 26. Februar ihre Stimme geben?

Keßler: Ich bin der Überzeugung, dass wir mit der Entschuldung unserer Tochtergesellschaft und dem Einstieg der Investoren im ersten Schritt ein Fundament gelegt haben, welches uns das Überleben gesichert hat und auf dessen Basis wir den Verein weiterentwickeln können. Wie bereits mehrfach erwähnt, sind weitere Schritte hierfür erforderlich, um eine nachhaltige Stabilisierung zu erreichen. Und für diesen erforderlichen nächsten Schritt bleibt keine Zeit!

Trotz des extrem hohen finanziellen, zeitlichen und kräftezehrenden Aufwands haben wir uns mit unserem Kern-Team entschlossen, auch weiterhin in dieser nach wie vor existenzgefährdenden Phase Verantwortung zu übernehmen. Die letzten drei Jahre habe ich zeitweise als Mitglied im Ehrenrat, als Vorstandsvorsitzender des e.V. sowie als Aufsichtsratsvorsitzender und stellvertretender Beiratsvorsitzender erlebt. Das erlaubt mir einen ganzheitlichen Blick auf unseren FCK, auf seine unterschiedlichen Aufgaben und Bedürfnisse in den Gremien. Letztendlich ist es mir dabei aus meiner Sicht in den letzten Jahren gelungen, Persönlichkeiten mit den jeweils erforderlichen Qualifikationen und einer Identifikation für den FCK sowohl für den Aufsichtsrat, den Vorstand als auch für die anstehende Neuwahl der Rechnungsprüfer in dieser schwierigen Phase für unseren Verein zu gewinnen. 

Mit der Wahl des Aufsichtsrats entscheiden die Mitglieder am 26. Februar 2021, ob erneut durch personelle Veränderungen ein Kurswechsel vollzogen wird oder ob dieser Verein die Chance erhält mit Verlässlichkeit, Ruhe und Kontinuität den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.

Der Betze brennt: Besten Dank für das Gespräch und viel Erfolg bei den Wahlen!

Quelle: Der Betze brennt | Autoren: Thomas Hilmes, Gerrit Schnabel

Weitere Links zum Thema:

- Komplette Interviewserie: Die Kandidaten zur Aufsichtsratswahl am 26. Februar 2021



Beitragvon Gerrit1993 » 22.02.2021, 10:01


Bevor die Forumsdiskussion startet, noch ein präventiver Hinweis des Moderatoren-Teams: Wir sind dankbar für jeden Kandidaten, der sich um das sicher nicht einfache Amt im FCK-Aufsichtsrat bewirbt, und auch für die Bereitschaft zum Interview hier auf DBB. Deshalb bitten wir noch mal ganz besonders um einen respektvollen Umgang miteinander und mit allen Kandidaten - kritische Nachfragen und Anmerkungen sind natürlich legitim, aber immer auch dran denken, wir sind alle zusammen FCK-Fans!



Beitragvon GerryTarzan1979 » 22.02.2021, 11:43


Die "Erfolge", die Rainer Keßler hier aufführt kann man so oder so deuten. Für mich persönlich war das jetzt nicht so erfolgreich, wie es propagiert wird.
Bin mir immer noch unsicher, welche Rolle hier Keßler spielt. Normal kommt er mir schon vernünftig rüber und eine gewisse Kontinuität wäre ja auch nicht schlecht.
Auch seine Aussagen, dass die wirtschaftliche Konsolidierung eng mit dem sportlichen Erfolg zusammenhängt stimmen ja. Nur, was wurde getan, damit es sportlich bergauf geht? Hier passen Anspruch, Wirklichkeit und endgültige Durchführung anders aus. Wenn jetzt hier auf Hengen verwiesen wird, so geschieht diese Personalie viel zu spät. Und ob Hengen der starke Mann ist (oder sein darf), darf bezweifelt werden.

Keßler hat meine Stimme jedenfalls nicht sicher. Mir ist dieses Interview zu "farblos". Aber es kommt ja auch drauf an, wie insgesamt die Stimmen verteilt werden und wer dann auch die "Nachrücker" wären. Deswegen sollte man sich gut überlegen, wen und wie man wählt.
Seh´ ich aus wie einer, der immer ´nen Plan hat?! Joker aus The Dark Knight
Es lebe K-Town!



Beitragvon Betze_FUX » 22.02.2021, 12:14


"Kernteam Markus Merk, Martin Weimer und meiner Person".
wenn ich das mit den Aussagen Von F. Fuchs vergleiche kristallisiert sich das schon ein Bild eines geteilten AR bzw. den AR in 1 und 2 Klasse.

und beim Punkt "Verlässlichkeit, Ruhe und Kontinuität"...Naja, so richtig sind wir da ja nicht im Zielkorridor gelandet. Und der Kickerartikel bzgl. Einmischung der investoren lassen da auch wieder die Hüte hoch gehen.

Ihn persönlich erlebe ich immer ruhig uns sachlich. Nahezu an der Grenze zum Emotionslosen.
Aber er kommt kompetent rüber. Wie er allerdings seine Rolle als AR ausübt, kann ich nicht sagen...
"In Kaiserslautern immer auf die übertriebene Erwartungshaltung zu verweisen, ist vollkommener Quatsch. Ich vermisse es, dass man die Fans als Faktor begreift, mit dem Erfolg zu schaffen ist." - Kalli Feldkamp



Beitragvon -Hans- » 22.02.2021, 12:53


Das Team Kessler hat sich sicher gute Noten verdient. Der Kern ist geblieben und hat den hochverschuldeten FCK trotz Corona am Leben gehalten, das kann man nicht hoch genug bewerten. Sportlich ist die Wende in Sicht, also weiter machen.
Gruß
Hans



Beitragvon diago » 22.02.2021, 13:54


-Hans- hat geschrieben:Sportlich ist die Wende in Sicht, also weiter machen.

Sportlich ist momentan die Regionalliga in Sicht. Aber selbst wenn die Klasse gehalten werden kann ist eine Wende überhaupt nicht in Sicht. Les dir mal den Kicker-Artikel durch und zeig mir mal wo du da eine Wende erkennen kannst. Auch Kessler hat am unseriösen Geschäftsgebaren des FCK seinen Anteil.



Beitragvon LDH » 22.02.2021, 14:14


Es werden Konzepte vorbereitet die Mitglieder zu beteiligen? Hallo!? Fänsäule? Beschlossen von den Mitgliedern? Schon mal von gehört?
(Sorry, blöde Frage. Ich weiß es interessiert niemanden was mal als Vier-Säulen-Modell beschlossen wurde)
Marlon Ritter: „Anscheinend sind wir doch schlechter als wir denken“.



Beitragvon carpe-diabolos » 22.02.2021, 14:16


@diago
Deine Aussage "u seriöses Geschäftsgebaren" bedürfe konkreter Belege, ohne eine Behauptung durch weitere Behauptungen zu stützen zu wollen. Also bitte Vorwürfe konkretisieren.

Aus den Aussagen schließe ich, dass Fuchs nicht in die vertrauensvolle Teamarbeit einzurechnen ist...
Qui diabolos odit, odit homines is
Wer die Roten Teufel hasst, hasst die Menschen
Quidquid agis, prudenter agas et respice finem
Was auch immer du tust, handele klug und bedenke das Ende



Beitragvon Betzegeist » 22.02.2021, 14:30


Wenn ich das Interview so lese, stellt sich mir die Frage ob das sog. "Kernteam" überhaupt bereit ist mit den anderen Mitgliedern zusammenzuarbeiten.

Und ich frage mich, was passiert, wenn sie nicht alle 3 wiedergewählt werden. Schmeißen sie dann hin? Schließlich können sie sich ja dann nicht selbst in den Beirat entsenden, weil sie keine 3:2-Mehrheit hätten.



Beitragvon -Hans- » 22.02.2021, 14:31


diago hat geschrieben:
-Hans- hat geschrieben:Sportlich ist die Wende in Sicht, also weiter machen.

Sportlich ist momentan die Regionalliga in Sicht. Aber selbst wenn die Klasse gehalten werden kann ist eine Wende überhaupt nicht in Sicht. Les dir mal den Kicker-Artikel durch und zeig mir mal wo du da eine Wende erkennen kannst. Auch Kessler hat am unseriösen Geschäftsgebaren des FCK seinen Anteil.


Ich habe die letzten 3 Spiele gesehen, ganz einfach. Wenn das keine Wende ist, weiss ich auch nicht. Die benötigten Ergebnisse werden sich kurzfristig einstellen.

Herrn Kessler "unseriöses Geschäftsgebaren" zu unterstellen ist starker Tobak. Das würde mir nie einfallen.
Gruß
Hans



Beitragvon scheiss fc köln » 22.02.2021, 14:41


-Hans- hat geschrieben:Ich habe die letzten 3 Spiele gesehen, ganz einfach. Wenn das keine Wende ist, weiss ich auch nicht. Die benötigten Ergebnisse werden sich kurzfristig einstellen.


Vier Punkte aus drei Spielen sind die Wende? Das ist, was den Punkteschnitt betrifft, nur unwesentlich besser hinter dem Komma...

Im thread zum vergangenen Spieltag hat´s einer ganz gut verdeutlicht: 13 Spiele noch und wir brauchen daraus sechs, eher sieben Siege. Tut mir leid - da fehlt mir die Hoffnung.

Wir spielen besser und treten anders auf. Trotzdem punkten wir nicht ausreichend. Sorry, der Zug ist abgefahren. Und zwar ohne uns.
R.I.P Can i get a witness?



Beitragvon SEAN » 22.02.2021, 14:53


Erfolg zeichnet sich in der Regel durch Kontinuität aus. Mannschaften brauchen eine klare Spielphilosophie, für die der Verein steht.


Tätowiert das den sportlich verantwortlichen auf die Stirn, den Backen und den Arsch!!!

Die vielen Trainerwechsel in unseren letzten Jahren und die damit verbundene jeweilige Neuausrichtung sind kein Erfolgsrezept - das belegt der ständige Abwärtstrend.


Genau das kommt dann dabei raus, wenn man keine klare Spielphilosophie für die Mannschaften im Verein hat. Da wird an Trainer verpflichtet, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Der eine spielt defensiv, der nächste Offensiv, wobei der nächste das nicht kann, weil der Kader von dem defensiven Trainer das nicht kann, und dann auch mal umgekehrt, da hat man eine Mannschaft die vielleicht offensiv kann, aber hinten offen wie ein Scheunentor ist.
HIMMEL ARSCH, redet nicht davon, macht was! Dann findet sich auch besser ein Trainer, der zur Mannschaft passt. Entweder Hengen bringt das auch den Weg, oder er ist genau so eine Fehlverpflichtung, wie die Trainer in den letzten Jahren! Dann kann auch Waldemar Hartmann übernehmen, der hat auch immer nur davon geredet.....

Sorry wenn ich vom Thema abschweife, aber das kotzt mich echt an. Wenn ich z.B. offensiven Fussball sehen will, wo der Ball schnell durch die eigenen Reihen laufen soll, dann muß ich dementsprechend einen Trainer haben, der das den Spielern vermitteln kann, und Spieler haben, die für sowas die Voraussetzungen mitbringen.

Wir sind der Überzeugung, dass wir mit Thomas Hengen als neuem Geschäftsführer Sport die Weichen für eine kurz- und mittelfristig angelegte, qualitative Neuausrichtung gestellt haben. Der FCK muss seine DNA - Leidenschaft, Einsatz und Mut - die er mit seiner Geschichte dokumentiert hat, wieder regelmäßig auf den Platz bringen. Und dieser rote Faden muss konsequent von den Jugendmannschaften bis zum Profiteam umgesetzt werden. Ich wiederhole mich hier gerne an dieser Stelle: Wo FCK drauf steht, muss auch FCK drin sein.


Ich bin da echt gespannt. Den für mich ist das der einzige Weg, um den FCK wieder in die Spur zu bekommen. Es bringt alles Sponsorengeld nix, wenn man nicht damit umgehen kann.
Zuletzt geändert von SEAN am 22.02.2021, 14:56, insgesamt 2-mal geändert.
Scheint die Sonne so warm, trag ich Papier unterm Arm,
scheint die Sonne so heiß, setz ich mich hin und.........



Beitragvon MarcoReichGott » 22.02.2021, 14:55


Betzegeist hat geschrieben:Schließlich können sie sich ja dann nicht selbst in den Beirat entsenden, weil sie keine 3:2-Mehrheit hätten.


Genau aus dem Grund würde ich mir übrigens wünschen, dass von dem "Kernteam" nur 2 Leute gewählt werden.

Mein Wunsch AR würde wir folgt aussehen:

2 Kernteamleute
Fuchs
Remy
Koblischek

Das sind alles völlig seriöse Leute, die entweder Gremienerfahrung haben oder eine langjährige Nähe zum Verein aufweisen. Gleichzeitig verhindert es einfach, dass es einen Kern-AR/Beirat gibt + 1 Beirat Anhängel (vermutlich Fuchs) + 1 AR Anhängsel.

Den 3 aus dem Kernteam kann man dann immer noch nachträglich in den AR berufen, wenn sich dieser hierdurch zusätzliche Kompetenz verspricht.



Beitragvon teldix » 22.02.2021, 15:19


scheiss fc köln hat geschrieben:
-Hans- hat geschrieben:Ich habe die letzten 3 Spiele gesehen, ganz einfach. Wenn das keine Wende ist, weiss ich auch nicht. Die benötigten Ergebnisse werden sich kurzfristig einstellen.


Vier Punkte aus drei Spielen sind die Wende? Das ist, was den Punkteschnitt betrifft, nur unwesentlich besser hinter dem Komma...

Im thread zum vergangenen Spieltag hat´s einer ganz gut verdeutlicht: 13 Spiele noch und wir brauchen daraus sechs, eher sieben Siege. Tut mir leid - da fehlt mir die Hoffnung.

Wir spielen besser und treten anders auf. Trotzdem punkten wir nicht ausreichend. Sorry, der Zug ist abgefahren. Und zwar ohne uns.


Schlecht geschlafen? Wie kann man so viel Pessimismus in sich tragen und gleichzeitig in der Fußballromanze "Der Verein sind wir Fans" leben wollen?

Wie viele Punkte brauchen wir denn? Du sagst 6-7 Siege, also bei sonst nur Niederlagen oder wie oder was? Sagen wir mal wir brauchen 20 Punkte, das sind 6 Siege mit 2 Unentschieden und 5 Niederlagen oder 5 Siege und 5 Unentschieden bei 3 Niederlagen. 4 Siege würden ebenfalls reichen, wenn dazu 9 Remis geholt werden. Wird knapp, aber nicht unmöglich!

Und wir haben die Spiele gegen Ingolstadt und Dresden bereits hinter uns...



Beitragvon diago » 22.02.2021, 15:46


carpe-diabolos hat geschrieben:@diago
Deine Aussage "u seriöses Geschäftsgebaren" bedürfe konkreter Belege, ohne eine Behauptung durch weitere Behauptungen zu stützen zu wollen. Also bitte Vorwürfe konkretisieren.

Aus den Aussagen schließe ich, dass Fuchs nicht in die vertrauensvolle Teamarbeit einzurechnen ist...

Mit unseriösem Geschäftsgebaren meine ich, dass Investoren die keinerlei sportliche Kompetenz besitzen Transfers tätigen bzw dass sie ins operative Geschäft einmischen. Die Art und Weise wie das geschieht ist unseriös und erklärt unseren chronischen Misserfolg. Kessler hat daran einen großen Anteil, genauso wie Merk und Weimar. So werden wir auch zukünftig nicht erfolgreich sein.



Beitragvon carpe-diabolos » 22.02.2021, 16:17


@diago
Herzlichen Dank für die konkreteren Erläuterungen.

Im AR/BR wird es künftig elementar wichtig zu sein, sich als gleichberechtigte Mitglieder eines Gremiums zu verstehen. Wenn jeder seine individuellen Kompetenzen einbringen kann und diese gebündelt werden, kann es aufwärts gehen.
Qui diabolos odit, odit homines is
Wer die Roten Teufel hasst, hasst die Menschen
Quidquid agis, prudenter agas et respice finem
Was auch immer du tust, handele klug und bedenke das Ende



Beitragvon scheiss fc köln » 22.02.2021, 16:30


teldix hat geschrieben:Schlecht geschlafen? Wie kann man so viel Pessimismus in sich tragen und gleichzeitig in der Fußballromanze "Der Verein sind wir Fans" leben wollen?

Wie viele Punkte brauchen wir denn? Du sagst 6-7 Siege, also bei sonst nur Niederlagen oder wie oder was? Sagen wir mal wir brauchen 20 Punkte, das sind 6 Siege mit 2 Unentschieden und 5 Niederlagen oder 5 Siege und 5 Unentschieden bei 3 Niederlagen. 4 Siege würden ebenfalls reichen, wenn dazu 9 Remis geholt werden. Wird knapp, aber nicht unmöglich!

Und wir haben die Spiele gegen Ingolstadt und Dresden bereits hinter uns...


Danke der Nachfrage! Mittelmäßig geschlafen, aber die tabelle nochmal geckeckt. Vier Siege aus bisher 25 Spielen lassen mich nunmal nicht hoffen, dass wir eben mal kurz 6 oder 7 Spiele bis zum Ende der Saison gewinnen werden.

Ich nehme dir deinen Optimismus nicht und hoffe mit dir. Für mich persönlich sind wir allerdings gegen Wehen schon abgestiegen. Aber hey, ich mache mir als erster ein Bierchen auf.

Sorry, ich sehe da nichts Erfolgversprechendes. Und selbst wenn; Wieder den Klassenerhalt in Liga 3 feiern? Ich bin ja nicht anspruchsvoll. Aber das ist mir echt zu wenig.
R.I.P Can i get a witness?



Beitragvon FCKPersey1962 » 22.02.2021, 17:37


diago hat geschrieben:
carpe-diabolos hat geschrieben:@diago
Deine Aussage "u seriöses Geschäftsgebaren" bedürfe konkreter Belege, ohne eine Behauptung durch weitere Behauptungen zu stützen zu wollen. Also bitte Vorwürfe konkretisieren.

Aus den Aussagen schließe ich, dass Fuchs nicht in die vertrauensvolle Teamarbeit einzurechnen ist...

Mit unseriösem Geschäftsgebaren meine ich, dass Investoren die keinerlei sportliche Kompetenz besitzen Transfers tätigen bzw dass sie ins operative Geschäft einmischen. Die Art und Weise wie das geschieht ist unseriös und erklärt unseren chronischen Misserfolg. Kessler hat daran einen großen Anteil, genauso wie Merk und Weimar. So werden wir auch zukünftig nicht erfolgreich sein.

Genauso sehe ich das auch. Ich habe zumindest gehofft, dass man seine Fehler benennt und für die Zukunft abstellen wird. Aber im Gegenteil, sie loben sich selbst, erinnert mich an die Politiker, die sich auch ständig loben, was sie so alles gut gemacht haben, sobald berechtigte Kritik geübt wird. So gewinnt man kein Vertrauen. Herr Remy ist bis jezt der Einzige dem ich meine Stimme geben werde.
Ich werde auch maximal 2 des Team Kessler/Merk/Weimer wählen.
Dauerkarte Süd 3.1



Beitragvon Betze_FUX » 22.02.2021, 17:42


Also wenn ich jetzt wählen müsste, würd ichnur 2 stimmen abgeben.
1 JBR
1 HR. Weimer
"In Kaiserslautern immer auf die übertriebene Erwartungshaltung zu verweisen, ist vollkommener Quatsch. Ich vermisse es, dass man die Fans als Faktor begreift, mit dem Erfolg zu schaffen ist." - Kalli Feldkamp



Beitragvon FORZA85 » 22.02.2021, 18:08


diago hat geschrieben:
carpe-diabolos hat geschrieben:@diago
Deine Aussage "u seriöses Geschäftsgebaren" bedürfe konkreter Belege, ohne eine Behauptung durch weitere Behauptungen zu stützen zu wollen. Also bitte Vorwürfe konkretisieren.

Aus den Aussagen schließe ich, dass Fuchs nicht in die vertrauensvolle Teamarbeit einzurechnen ist...

Mit unseriösem Geschäftsgebaren meine ich, dass Investoren die keinerlei sportliche Kompetenz besitzen Transfers tätigen bzw dass sie ins operative Geschäft einmischen. Die Art und Weise wie das geschieht ist unseriös und erklärt unseren chronischen Misserfolg. Kessler hat daran einen großen Anteil, genauso wie Merk und Weimar. So werden wir auch zukünftig nicht erfolgreich sein.


Und das hast du geglaubt? Du glaubst wirklich, dass Herr Dienes Götze, Senger oder Ouahim auf dem Schirm hat??

Wenn der Kicker gesagt hätte, sie wollten beim Verkauf mehr Geld herausschlagen oder den Verkauf verboten hätte, dann wäre VIELLEICHT etwas dran..



Beitragvon betzelike » 22.02.2021, 18:43


Wenn ich mich richtig erinnere, war vor ca. einem Jahr das Team Merk/Kessler die großen Heilsbringer. Hier im Forum waren Aussagen zu lesen wie:
Die sind als Kinder schon mit dem Betzevirus infiziert worden.
Die tragen den FCK im Herzen!
Endlich ein kompetentes Team was nur für und an den FCK denkt.
u.s.w.
Damals in der großen Euphorie, habe ich schon gesagt, das Merk Kessler, genau von diesen zujubelnden Leuten, nach einem Jahr vom Betze gejagt werden.
Dem neuen Heilsbringer Herr Remy wird es ebenso ergehen..
Kurz nach der Wahl beginnt hier im Forum, das große Niedermachen aller gewählten Mandatsträger.
Manchmal denke ich, dass dieses Forum das Krebsgeschwür des Vereins ist.



Beitragvon kl-mz » 22.02.2021, 18:51


Herr Kessler,
das Mitgliederforum ist kein Organ des Vereins, es waren nur ein Bruchteil der Mitglieder anwesend, ein Bruchteil einer Mitgliederversammlung. Und eine ehrliche und ausreichende Information gab es nochmal wo?
Grüße
kl-mz



Beitragvon K-Town150677 » 22.02.2021, 18:53


Sorry Betzelike, ich muss dir widersprechen, würde man sich an eigene Aussagen erinnern und danach leben, gäbe es auch kein Niedermachen!



Beitragvon Betze_FUX » 22.02.2021, 19:38


K-Town150677 hat geschrieben:Sorry Betzelike, ich muss dir widersprechen, würde man sich an eigene Aussagen erinnern und danach leben, gäbe es auch kein Niedermachen!

Joup!! So sieht's aus. Ich hab noch nie erleb, dass einer erfolgreich verag würde, weil er an einer roten Ampel stehen blieb, oderam Stoppschild. Wenn aber einer verspricht, mir einen 68er Mustang zu besorgen und dem etwas später ein neues verdeck fürs Cabrio zu beschaffen...dann aber mit nem Polo fox daher kommt und mir sagt das was unfassbar alternativlos..und das mit dem Cabrio...das bekommen wir irgendwie auch noch hin.... Naja. Ich hab da n Problem...
"In Kaiserslautern immer auf die übertriebene Erwartungshaltung zu verweisen, ist vollkommener Quatsch. Ich vermisse es, dass man die Fans als Faktor begreift, mit dem Erfolg zu schaffen ist." - Kalli Feldkamp



Beitragvon diago » 22.02.2021, 19:46


FORZA85 hat geschrieben:
diago hat geschrieben:Mit unseriösem Geschäftsgebaren meine ich, dass Investoren die keinerlei sportliche Kompetenz besitzen Transfers tätigen bzw dass sie ins operative Geschäft einmischen. Die Art und Weise wie das geschieht ist unseriös und erklärt unseren chronischen Misserfolg. Kessler hat daran einen großen Anteil, genauso wie Merk und Weimar. So werden wir auch zukünftig nicht erfolgreich sein.


Und das hast du geglaubt? Du glaubst wirklich, dass Herr Dienes Götze, Senger oder Ouahim auf dem Schirm hat??

Wenn der Kicker gesagt hätte, sie wollten beim Verkauf mehr Geld herausschlagen oder den Verkauf verboten hätte, dann wäre VIELLEICHT etwas dran..

Ich glaube dass Notzon und/oder Voigt den Regionalen gewisse Spieler vorstellen und ihnen präsentieren. Die Regionalen entscheiden dann ob und welche Spieler verpflichtet werden. Götze, Senger und Quahim werden Dienes & Co. von Notzons Datencomputer kennen. So werden die Transfers im Winter wohl getätigt worden sein. Bei der Kaderplanung im letzten Sommer bin ich mir nicht sicher.




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