Neues vom Betzenberg

Bader nimmt nun auch Leihspieler ins FCK-Visier

Bader nimmt nun auch Leihspieler ins FCK-Visier


Bislang hat der 1. FC Kaiserslautern auf Leihspieler in seinem Kader verzichtet. Doch Sport-Geschäftsführer Martin Bader denkt über einen Strategiewechsel nach.

Wie in der vergangenen Saison verzichteten die FCK-Kaderplaner in der laufenden Transferphase bislang auf Ausleihen. Doch Bader ließ nun in der "Bild" eine Abkehr der bisherigen Praxis durchblicken. "Wenn der Leihspieler sofort hilft, ist es ein sportlicher Mehrwert. In Nürnberg wurde sehr erfolgreich mit Leihspielern gearbeitet und auch der FCK ist in der Vergangenheit oft mit Leihspielern gut gefahren", sagte der Geschäftsführer dem Boulevardblatt. "Das Prinzip gilt auch, wenn wir uns den Spieler nicht leisten können." Kontakt zu möglichen Kandidaten habe es bereits gegeben, allerdings sei Geduld gefragt. "Wir müssen warten bis die Mannschaften in den oberen Ligen alle im Training sind", so Bader. "Die erste Liga muss erst anfangen. Der Kampf um die Plätze schlägt dann auf die zweite Liga durch und so weiter."

Bader: Sechser-Suche braucht Zeit

Grundsätzlich befasse sich der FCK nur mit Spielern aus "Regalen, die wir uns leisten können", erklärte der 51-Jährige. Gesucht wird weiterhin ein Sechser, obwohl das zentrale Mittelfeld "schon gut besetzt sei". "Wir haben mehrere Ideen. Aber wir brauchen Zeit. Idealerweise wollen wir auch noch einen variablen Außenverteidiger holen", so Bader, der auch weiterhin nach einem Ersatztorwart Ausschau hält. Die Verhandlungen mit Cottbus um Torhüter Avdo Spahic ziehen sich laut Bader aufgrund der Ablöse hin.

Martin Bader

Quelle: Der Betze brennt

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