Fußballthemen, welche den FCK nicht oder nicht direkt betreffen.

Beitragvon Kohlmeyer » 19.07.2022, 10:48


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Im Blickpunkt: Fernehgelder in der 2. Bundesliga
TV-Gelder: Warum der FCK am wenigsten kassiert

Exakt 7.652.666 Euro streicht der 1. FC Kaiserslautern in dieser Saison an TV-Geldern ein. So wenig wie kein anderer Zweitligist. Zufrieden darf er dennoch sein. Warum? DBB-Autor Eric Scherer hat mal genauer hingeschaut.

Vorweg erst mal: In der 3. Liga hätte der FCK in dieser Saison nur 880.000 Euro aus dem Fernsehgelder-Topf des DFB erhalten - so viel wie alle anderen Wettbewerber auch. Ausnahme: Die Zweitvertretungen von Bundesligisten, denn die bekommen gar nichts. Als Dachorganisation verteilt der DFB die Einnahmen aus seiner TV-Vermarktung nämlich paritätisch. 2018/2019, in der ersten Drittliga-Saison des FCK, gab’s noch rund 1,2 Millionen Euro für jeden, doch seit Corona zahlen Magenta Sport und Co. weniger.

Die DFL als Rechteverwalter der Bundesliga und 2. Bundesliga schüttet dagegen Fernsehgelder schon seit der Saison 1999/2000 nicht mehr nach dem Gleichheitsprinzip, sondern nach komplexen Verteilungsschlüsseln aus. Nach denen bekommen die Vereine, die in den vergangenen Jahren vorne platziert waren, mehr als die auf den hinteren Rängen. Topteams böten ja den attraktiveren Fußball und müssten die Stars refinanzieren, wegen denen die Leute dann einschalteten, also hätten sie auch Anspruch auf größere Anteile - so ungefähr lautet die Argumentation. Mit der sich - wen wundert’s - die Vereine durchsetzten, die schon damals zu den finanzstärksten gehörten, an der Spitze natürlich der FC Bayern.

Was einen wesentlichen Teil dazu beitrug, dass die Schere zwischen arm und reich im deutschen Fußball in den vergangenen beiden Jahrzehnten immer weiter auseinanderklaffte. Der Volksmund veranschaulicht das Prinzip, nach dem hier verteilt wird, gerne mit dem Bild vom Teufel, der sich stets auf dem größten Haufen entleert.

Vor fünf Jahren erhielt der FCK noch knapp elf Millionen Euro

Als der FCK 2017/18 sein letztes Jahr in der Zweiten Liga bestritt, kassierte er für diese Saison noch 10.950.000 Euro an Fernsehgeldern. Nur 24 der insgesamt 36 Erst- und Zweitligaklubs strichen höhere Summen ein. Damals waren die TV-Einnahmen auf insgesamt vier Töpfe verteilt. Die dickste Säule trug die Aufschrift "Bestand" und enthielt allein 70 Prozent des Gesamtvolumen. Zu ihrer Ausschüttung wurde die Fünf-Jahres-Wertung herangezogen, die die Platzierungen der jüngsten Vergangenheit im Verhältnis 5:4:3:2:1 gewichtete. Für den aktuellen Saisonabschluss gab es also fünf Mal so viel wie für den vor fünf Jahren. Obwohl gerade abgestiegen, stand der FCK in diesem Ranking dennoch noch einigermaßen gut da, weil er 2013, 2014 und 2015 in der 2. Bundesliga dritte und vierte Tabellenplätze belegt hatte.

Aus einer weiteren Säule, die die "sportliche Nachhaltigkeit" würdigte, wurde sogar Geld anhand einer 20-Jahres-Wertung ausgeschüttet. Dadurch machten sich die schon länger zurückliegenden Bundesliga-Jahre der Pfälzer nochmal bezahlt, sogar die Deutsche Meisterschaft von 1998. Allerdings befanden sich in diesem Topf nur fünf Prozent des Gesamtvolumens. Nur zwei Prozent davon beanspruchte die Säule "Nachwuchs", die den Einsatz von U23-Spielern in den Profiteams belohnte. 23 Prozent der Gesamtsumme waren in der Säule "Wettbewerb" deponiert, die ähnlich gestaffelt ausgeschüttet wurde wie die Säule "Bestand".

Seit 2021/22 gibt’s Sockelbeträge für alle - und das ist gut so

Seit der Saison 2021/22 gilt ein neuer Verteilungsschlüssel. Er wurde nach Protesten von vier "kleinen" Erst- und zehn Zweitligisten durchgesetzt, die auf mehr Gerechtigkeit drängten. So richtig durchsetzen gegen die Großen vermochten sie sich nicht, aber: Immerhin 53 Prozent der Einnahmen der nationalen TV-Vermarktung werden nun nach dem Gleichheitsprinzip ausgeschüttet. Für diese Saison ist der Sockelbetrag in der Bundesliga für alle mit 25.833.333 Euro festgeschrieben. Die Zweitligisten erhalten unisono 7.173.889 Euro.

Aus der internationalen Vermarktung der TV-Rechte erhalten alle Zweitligisten pauschal 460.000 Euro. Bei den Bundesligisten dagegen kommt ein Drei-Säulen-Modell zum Tragen. Der Anteil aus dem Gleichverteilungstopf liegt für jeden Klub bei 3,86 Millionen Euro.

Aus Fünf-Jahres-Wertungen fließt nichts mehr nach Lautern

Im nationalen Verteilungsschlüssel werden nur noch 42 Prozent des Gesamtvolumens anhand von Fünf-Jahres-Wertungen ausgeschüttet. Da gibt es jetzt zwei verschiedene Rankings. Eines, das wie gehabt die Platzierung jedes einzelnen Klubs in den vergangenen Jahren bewertet. Und ein etwas undurchsichtiges, das alle 36 Vereine gemeinsam einbezieht.

Dem FCK können beide Rankings egal sein, denn da er in den vergangenen vier Jahren nur in der 3. Liga spielte, erhält aus diesen Töpfen gar nichts. Arminia Bielefeld dagegen, die in den vergangenen beiden Jahren Bundesliga spielten, schöpft aus diesen Töpfen über 11,5 Millionen Euro, was die Ostwestfalen zum Spitzenreiter im TV-Gelder-Ranking der Zweiten Liga macht.

Darüber hinaus existiert auch noch eine Zehn-Jahres-Wertung, die allerdings nur 0,5 Prozent des Gesamtvolumens beansprucht. Aus diesem Topf erhalten die Lautrer 18.777 Euro.
Hier die komplette Aufstellung, wie sie bei fernsehgelder.de zu finden ist:

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Nicht auf dieser Liste aufgeführt ist die Säule "Nachwuchs", die jedoch weiterhin besteht. Aus ihr werden drei Prozent der TV-Gelder ausgeschüttet. Und nur zwei Prozent fließen aus der neu geschaffenen Säule "Interesse".

Diese berücksichtigt die Attraktivität der Klubs, allerdings nicht anhand der im Grunde unbewiesenen Behauptung, die "Großen" müssten schließlich die Stars finanzieren, die die Einschaltquoten bringen. Dieses Ranking entsteht auf Basis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Allensbach. In dieser geben 23.000 deutschsprachige Fußballfans an, welche Vereine sie sich am liebsten anschauen. Das Geld aus diesem Topf wird allerdings erst am Ende der Spielzeit ausgezahlt.

Fazit: Der FCK schöpft heuer zwar weniger Rahm aus dem TV-Topf als in seiner letzten Zweitligasaison vor fünf Jahren, profitiert aber dennoch von einem insgesamt gerechteren Verteilungsschlüssel. Würden nach wie vor 70 Prozent des Gesamtvolumens nach der damals gültigen Fünf-Jahres-Wertung verteilt, wäre es deutlich weniger.

Schon bald steht die nächste Verhandlungsrunde an

Diese Verteilungsschlüssel gelten übrigens vier Jahre. Das heißt: Der nächste muss für die Saison 2025/26 ausgehandelt werden. FCK-Geschäftsführer Thomas Hengen ist gut beraten, sich auf die Seite der Widerspenstigen zu stellen, die dem Diktat der "Großen" hoffentlich weiterhin die Stirn bieten. Warum nicht das Prinzip vom Teufel und den großen Haufen umdrehen - und die "Kleinen" proportional sogar mehr verdienen lassen als die "Großen"?

Zumal die Großkopferten sich ihren finanziellen Vorsprung vor den ärmeren Klub ja auch künftig allein schon durch die TV-Einnahmen aus den internationalen Wettbewerben sichern werden, in denen sie vertreten sind. Der FC Bayern etwa muss die Champions League nicht einmal gewinnen, um allein aus diesem Wettbewerb pro Saison 150 Millionen Euro an Fernsehgeld einzustreichen - was ungefähr dem jährlichen Gesamtumsatz eines durchschnittlichen Erstligaklubs entspricht, der nicht international spielt.

Quelle: Der Betze brennt / Autor: Eric Scherer



Beitragvon Miro.Klose » 19.07.2022, 19:08


Heisst selbst wenn unser fck sehr gut die saison beendet gut möglich das man trotzdem letzter ist in dieser tabelle wenn Vereine rauf kommen von unten die in den letzten jahren mal zweite gespielt haben... naja hoffe ohnehin das saarbrücken,1860 und waldhof hochkommen , wir natürlich mindestens die klasse halten



Beitragvon Miggeblädsch » 19.07.2022, 19:49


@Kohlmeyer, vielen Dank für die Erläuterungen des Verteilungsschlüssels. :daumen:

Wenn man denn die Gelder nach dieser Logik verteilt, so sollte man doch wenigstens auf die Bezeichnung "TV-Gelder" verzichten. "TV-Gelder" suggeriert einen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Fernsehzuschauer, die der jeweilige Verein vor die Glotze holen kann (und somit seiner medialen Popularität) und der Höhe der Gelder, die der jeweilige Verein erhält.

Im Falle des FCK würde ich mal frech behaupten, dass dieser mehr Zuschauer in die Stadien und auch vor die Glotze zieht, als viele Erstligisten. Mit anderen Worten: Unsere Popularität ist quasi wesentlich höher, als die monetäre Vergütung.

Von daher ist die Bezeichnung "TV-Gelder" völlig deplatziert. Angemessener wäre "Erfolgsgelder" oder "5-Jahres-Tabellen-Gelder".
Jetzt geht's los :teufel2:



Beitragvon Miggeblädsch » 19.07.2022, 19:51


Miro.Klose hat geschrieben:Heisst selbst wenn unser fck sehr gut die saison beendet gut möglich das man trotzdem letzter ist in dieser tabelle wenn Vereine rauf kommen von unten die in den letzten jahren mal zweite gespielt haben...


... jo, könnte ich mir durchaus bei Aue, Ingolstadt und Dresden vorstellen...
Jetzt geht's los :teufel2:



Beitragvon betzeopa » 19.07.2022, 22:27


Soll verstehen wer will. Wir bekommen das wenigste Geld, sind aber für das TV so interessant, dass unser Heimspiel zu Saisoneröffnung übertragen wird. Ohne Häme, für Sandhausen. Heidenheim, Augsburg, Hoffenheim..... interessiert sich deutschlandweit kein Schwein. Die Ligen werden vom HSV, FCN, S04,FCK, Köln, Werder..... getragen. Das müsste sich an Übertragungen und Einschaltquoten orientieren!!!!
FCK-FKP 5:3;FCK-Bayern 7:4; FCK-Real 5:0; KSC-FCK 3:5; FC Köln-FCK 2:6; FCK-Werder 3:2; FCK-Barcelona 3:1;... unvergessen!



Beitragvon 2025BL1 » 20.07.2022, 08:41


Wer gerne tiefer in dieses komplexe Konstrukt eintauchen möchte
https://media.dfl.de/sites/2/2020/12/20 ... 024_25.pdf

Aber mal danke :daumen: .daß sich der Autor des Artikels damit intensiv beschäftigte und dies übersichtlich darlegte.
11Siege ..11 Remis für den sicheren 2.Ligaerhalt :teufel2: :doppelhalter:



Beitragvon Prenzlbetze » 20.07.2022, 09:23


Ich finde das auch ganz interessant. Aber, was ich viel schlimmer finde, ist eigentlich die unberechtigte Diskrepanz zwischen den einzelnen Ligen. Also ich schaue lieber ein Spiel zwischen Lautern und St. Pauli als zwischen Wolfsburg und Hoffenheim. Und ich denke, da bin ich nicht allein in Deutschland.

Aber wie soll bei diesen Zahlen ein Verein ohne Mega-Investoren da wieder nach oben kommen, geschweige denn dort auch etwas erreichen können? Klar, es gibt Ausnahmen wie Freiburg und Union, die es irgendwie geschafft haben. Aber die Liste der Gescheiterten ist um einiges länger...

Irgendwie wie 1. und 3. Welt nur in Mikro und unwichtiger natürlich, da nur Fußball. Aber es macht alles kaputt.



Beitragvon Betzie231182 » 20.07.2022, 11:08


Man sollte diese Verteilung nach Zuschauer im Stadion und Einschaltquoten verteilen.

Sky kann mit Sicherheit sagen, wieviele Menschen am Samstag 13. Uhr Kanal xy eingeschaltet hatten. Und die Zuschauer würde ich nach prozentualer Auslastung des Stadion verteilen.

So würden die Vereine die auch für die Zuschauer sorgen und interessant sind belohnt werden.



Beitragvon yakuza » 20.07.2022, 20:01


Wenn ich es richtig verstehe, haben wir rund 7Mio aus Fernsehgeldern und die zusätzlichen Einnahmen aus Ticket und Merch.
Meiner Meinung nach haben wir dieses Budget noch nicht ausgegeben. Durm verdient bestimmt nicht schlecht, aber da sollte noch einiges zur Verfuegung stehen. Mal sehen.
Braunschweig und Magde haben verloren - also man sieht wie schwer es wird. Also nur mit ‘Zusammenhalt’ in der Mannschaft wird es knapp…



Beitragvon Reddevil79 » 20.07.2022, 20:57


Thomas Hengen hat schon mehrfach erwähnt dass es noch Zugänge geben wird wenn das Transfergerangel in Liga 1 richtig los geht. Ich gehe davon aus dass noch 2-3 Mittel bis hochkarätige Zugänge kommen
Schuster: Verinnerlichen, dass dieser Verein für die Menschen hier eine Art Religion ist. Dass es kein Job ist, hier zu spielen, sondern eine Bestimmung. Ich hab neulich mal den Satz gehört: Viele Städte haben ein Stadion, aber dieses Stadion hat eine Stadt.



Beitragvon Larsef » 20.07.2022, 21:13


Einfach übernächstes Jahr Meister werden und dann sollte man auch in der Fernsehgeldtabelle wieder steigen.

Und der Kollege hat Recht. Es müsste massiv das Zuschaueraufkommen per Betrag X in die Tabelle einfließen. Aber das werden Hoppenheim, Wolfsburg und Co sicher nie zulassen.



Beitragvon ExilDeiwl » 20.07.2022, 22:43


Du meinst, wir überleben die Höhle des Löwen locker, wenn wir so locker flockig durch die zweite Liga durchmarschieren sollten? Nicht dass ich glaube, dass wir das tun - aber ich denke, wir wären nach so einem Durchmarsch in der ersten BL finanziell nich ansatzweise konkurrenzfähig.
🇺🇦 STOP WAR! FUCK PUTIN! 🇺🇦



Beitragvon 2025BL1 » 21.07.2022, 10:27


Betzie231182 hat geschrieben:Man sollte diese Verteilung nach Zuschauer im Stadion und Einschaltquoten verteilen.

Sky kann mit Sicherheit sagen, wieviele Menschen am Samstag 13. Uhr Kanal xy eingeschaltet hatten. Und die Zuschauer würde ich nach prozentualer Auslastung des Stadion verteilen.

So würden die Vereine die auch für die Zuschauer sorgen und interessant sind belohnt werden.


Dies wäre wahrscheinlich sinnvoller und würde eher einer gerechteren Verteilung entsprechen als das 4 Säulen Modell der DFL .Die legt, allerdings nur 2% der TV Gelder ( ab der Saison 23/24 = 3%), anhand einer Umfrage unter 23 000 Personen , die 4. Säule fest und nennt dies " Säuleninteresse".

Zitat:
"Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse (AWA)
 Die AWA fragt das Interesse an den Fußballvereinen der Bundesliga und der 2. Bundesliga
der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre mittels einer repräsentative Stichprobe von
rund 23.000 Befragten ab.
 Die Erhebung erfolgt in vier Befragungszyklen, die sich über zwei Jahre verteilen
(2x Frühjahr, 2x Herbst). D.h. von Jahr zu Jahr überschneiden sich immer 2 der einfließenden
Befragungszyklen.
 Die Verteilung erfolgt anhand des Gesamtinteresses an dem jeweiligen Club, d.h. auf Basis
der Summe „Interessiert mich ganz besonders“ + “Interessiert mich auch, aber nicht so sehr“ in
proportionalen Verhältnis zu dem Gesamtinteresse aller Clubs." Zitatende

Wobei ich bei nur einer von SKY festgelegten und daher einseitig festgestellten Zuschauerzahl eher skeptisch wäre. Da wären eventuelle Manipulation bzw. Versuche , u.U. auch im Bereich des Möglichen.
11Siege ..11 Remis für den sicheren 2.Ligaerhalt :teufel2: :doppelhalter:



Beitragvon Oktober1973 » 21.07.2022, 15:46


Im Grunde genommen ist das letztendlich die Manifestierung der Erkenntnis, dass wir selbst schuld sind, für das was uns über die langen Jahre nun abgeht.
Daher heisst es jetzt mit aller Macht die Einnahmenseite aus eigener Kraft, so gut es geht zu erhöhen. Merchandising, Catering, Ticketing ohne Ausreden, Sponsoring, auch um mittelfristig und so kurzfristig wie möglich vom Tropf der Investoren weg zu kommen. Nicht falsch verstehen. Ich bin dankbar für jeden Investoreneuro, der uns in der nahen Vergangenheit hat überleben lassen. Aber jetzt liegt es an uns zu beweisen, dass nicht nur Geld Tore schiesst, sondern auch überlegtes, zielgerichtetes Handeln in allen Bereichen des FussballUnternehmens. Und bitte nicht nur mit Costcutting Programmen. Ich will Leidenschaft im Alltagsgeschäft sehen. Und dann wird automatisch der ein oder Andere Einnahmeeuro zum Abfallprodukt des Handelns. Und bitte nicht auf die Fansäule kaprizieren. Das gibt so schnell noch nix. :teufel2:




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