Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon MiroK1991 » 27.02.2019, 10:09


Der Bericht spiegelt unsere Gedanken wieder. Was ist daran schlecht?

Wir alle machen uns Sorgen oder? Auch wenn der Bericht Fragen aufwirft und keine Antworten liefert, so ist es doch genau das, was uns alle derzeit bewegt.

Eure Verärgerung kann ich zwar verstehen, weil jeder von uns sich langsam fragt, was da vor sich geht und warum es so still ist.

Also hat der Bericht seine Berechtigung. Er will die Fragen deutlich machen und vielleicht die Führung zu einem Statement bewegen.

Zu den Sorgen an sich:

Wir sind kurz vor dem Exitus. Ob wir überleben scheint völlig unklar. Ein Statement, wie weit zumindest das Überleben in der neuen Saison gesichert ist, wäre für die Beruhigung der Nerven aller Beteiligten hilfreich.



Beitragvon Ke07111978 » 27.02.2019, 10:16


Rheinteufel2222 hat geschrieben:
Eine Zwischenfinanzierung durch neue Kredite ist natürlich teuer. Da hat der SWR schon recht. Aber ein einmischungsfreudiger und gleichzeitig offensichtlich ahnungsloser Investor wie Ponomarev, der Uerdingen gerade mit der Einstellung von Norbert Meier den Aufstieg verhagelt hat, kann noch viel teurer werden. Vom Imageschaden mal ganz abgesehen.

Daher ist es wahrscheinlich vernünftig, jetzt über eine wenn auch teure Kreditfinanzierung noch mal Zeit zu gewinnen und zu hoffen, dass dann doch noch irgendwoher ein Investor kommt, der dem FCK wirklich weiterhilft. Wunschtraum wäre sicherlich jemand wir Layenberger, nur mit mehr Geld.


Genau dieses öffentliche Bild sollte ja erzeugt werden. Woher weis man denn was von Investoren gefordert wurde, wenn man nie mit Ihnen gesprochen hat, weil sie aus der falschen Ecke des AR kamen? Man hat lieber Informationen an die Öffentlichkeit durchgesteckt und Personen öffentlich diskreditiert bevor man sich versucht hat überhaupt an einen Tisch zu setzten. Das schafft natürlich Vertrauen... Investoren, insbesondere Ankerinvestoren fühlen sich dann so richtig eingeladen.

Ich weis alleine von zwei mittelständischen Investoren die durchaus bereit wären was zu machen. Aber eben nicht in der aktuellen Konstellation und teilweise nicht mit den aktuell handelnden Personen. Die haben Banf, Bader oder Klatt höflich aber direkt wieder rauskomplimentiert. Banf erzählt den Investoren dann angabegem. das eine Zwischenfinanzierung halt sowieso besser ist, als ein Ankerinvestor. Wenn ich mich so aufstelle finde ich niemals Investoren - egal wie seriös sie sind.

Und das es bei einer Zwischenfinanzierung weniger Mitbestimmung gibt, wer hat dir das erzählt? Was meinst Du warum Klatt an der HV jeder Frage diesbezüglich ausgewichen ist? Was meinst Du welche Kreditauflagen wir bekommen und wie das unsere unternehmerische Freiheit einschränkt? Wenn wir kein Geld von Investoren bekommen, gehen wir zu professionellen Kreditgebern und die wollen nichts außer hohen Zinsen? Sorry: Aber wie naiv kann man sein.

Ihr regt ich über die Mittelverwendung der Betze-Anleihe auf aber wollt es nun zulassen, dass Kleinanleger ihre Betzeanleihe zu 5% verlängern. Im Nachrang zu anderen Investoren die 7,5% Zinsen (Quartex) oder noch mehr bekommen und besser besichert sind? Das ist der faire und seriöse Umgang unserer Vereinsführung mit den eigenen Fans und Mitgliedern? Warum es noch kein Wertpapier-Prospekt gibt? Weil das alles schwarz auf weis da drin stehen würde! Genauso wie aktuelle Haftungsansprüche gegen den Vorstand aus der D&O Versicherung. Da geht man jetzt auf irgendwelche Kleinstsponsoren und Mittelständler zu und erwartet, das die EUR 100.000,- oder mehr in ein solches schwarzes Loch geben? Das ist schlimmer als die Drückerkolonne vom AWD.

Wahrscheinlich werden wir am Ende irgendwie eine Lizenz bekommen. Was das für das NLZ heißt, für die Mitarbeiter der Geschäftsstelle, die leitenden Mitarbeiter, dass hat noch keiner gesagt. Das Märchen was da gerade erzählt wird ist so groß, das Du es dir gar nicht vorstellen kannst. Und weil keiner Lust hat die Wahrheit zu erzählen, herrscht da oben Ruhe. Weil jeder Schiss haben muss als Nestbeschmutzer dazustehen. Am besten weit weg sein, wenn die Bombe einschlägt und schön mit dem Finger auf andere zeigen. Einer der die Wahrheit erzählen wollte und Dinge hinterfragt hat, wie Reiner Kessler, der wurde abgesägt.



Beitragvon steppenwolf » 27.02.2019, 11:26


Ke07111978 hat geschrieben:Ich weis alleine von zwei mittelständischen Investoren die durchaus bereit wären was zu machen. Aber eben nicht in der aktuellen Konstellation und teilweise nicht mit den aktuell handelnden Personen. Die haben Banf, Bader oder Klatt höflich aber direkt wieder rauskomplimentiert. Banf erzählt den Investoren dann angabegem. das eine Zwischenfinanzierung halt sowieso besser ist, als ein Ankerinvestor. Wenn ich mich so aufstelle finde ich niemals Investoren - egal wie seriös sie sind.


@Ken, wow, hattest du dich nicht jüngst darüber tierisch aufgeregt, dass Internas an die Presse gesteckt werden?! Und nun haust du hier so etwas raus? Sorry, aber deine persönliche Agenda, die du hier verfolgst, verstehe ich von Tag zu Tag weniger. :shock:
Kontinuität - Ruhe bewahren - Geduld haben - habe ich mir verordnet und versuche mich daran zu halten.
FORZA FCK :teufel2:



Beitragvon wernerg1958 » 27.02.2019, 11:40


@Steppenwolf,
die Agenda von Ken versteht ich vollkommen, welche hier keiner versteht ist die deine. Aber auch deine Augen werden sich bald öffnen :D



Beitragvon steppenwolf » 27.02.2019, 11:44


@wernerg1958, mag vielleicht daran liegen, dass ich keine verfolge - da ich total uneitel bin. :D

Ach ja, wusste gar nicht, dass Ken mit dir einen Pressesprecher hat, der sofort in die Interaktion mit kritischen Usern geht.
Kontinuität - Ruhe bewahren - Geduld haben - habe ich mir verordnet und versuche mich daran zu halten.
FORZA FCK :teufel2:



Beitragvon Miggeblädsch » 27.02.2019, 12:28


steppenwolf hat geschrieben:
Ke07111978 hat geschrieben:Ich weis alleine von zwei mittelständischen Investoren die durchaus bereit wären was zu machen. Aber eben nicht in der aktuellen Konstellation und teilweise nicht mit den aktuell handelnden Personen. Die haben Banf, Bader oder Klatt höflich aber direkt wieder rauskomplimentiert. Banf erzählt den Investoren dann angabegem. das eine Zwischenfinanzierung halt sowieso besser ist, als ein Ankerinvestor. Wenn ich mich so aufstelle finde ich niemals Investoren - egal wie seriös sie sind.


@Ken, wow, hattest du dich nicht jüngst darüber tierisch aufgeregt, dass Internas an die Presse gesteckt werden?! Und nun haust du hier so etwas raus? Sorry, aber deine persönliche Agenda, die du hier verfolgst, verstehe ich von Tag zu Tag weniger. :shock:


@Steppenwolf: Das mit deinem Beissreflex ist ja langsam echt widerlich. Alles, was Ken da schreibt, hat Hand und Fuß. Jedes Wort ist richtig und logisch. Ehrlich gesagt, habe ich den Eindruck, dass du mit deinem "Schönschwätz-Modus" eine persönliche Agenda verfolgst. Oder du bist einfach zu naiv, um die Dinge zu verstehen.
Lasst euch nicht verarschen!



Beitragvon Ke07111978 » 27.02.2019, 12:31


Anbei noch ein Bericht aus dem Finance Magazin. Allerdings aus dem letzten Jahr.

Die Aussage von Patrick Banf, dass man nun präferiert eine Zwischenfinanzierung verfolgt, ist eins zu eins beim SWR nachzuschauen. Es ist seine eigene Aussage von der HV. Interessante Spekulationen aus diesem Artikel, denen nie widersprochen wurde habe ich mir erlaubt mal fezt zu markieren:

Drittligalizenz auf Pump und der Verkauf von Vereinsanteilen an praktisch jeden, der Geld mitbringt: Der 1. FC Kaiserslautern lädt seine wohl allerletzten Patronen – und hört trotzdem nicht auf, sich als Bundesligist zu sehen.
Man kann den Verantwortlichen des 1. FC Kaiserslautern nicht vorwerfen, sie hätten nicht alle Register gezogen. Sogar Otto Rehhagel, den Meistertrainer von 1998, reaktivierten sie, um die Mitglieder auf ihr Ziel einzuschwören: die Ausgliederung des Profibetriebs aus dem Verein in eine neue Kapitalgesellschaft, die 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA.

„Ein Schritt in die Moderne, den der Verein gehen muss“ – so beschwor Rehhagel in einem Mitgliederheft die Pläne der Klubbosse. „Das ist ganz wichtig, denn Tradition schießt keine Tore“, so der Altmeister, der in den Neunzigerjahren noch das legendäre Bonmot geprägt hatte „Geld schießt keine Tore“. 
Der FCK finanziert die Lizenz „auf Pump“
FCK-Boss Michael Klatt kam Rehhagels neue Einsicht genau recht: „Geld schießt Tore“ war nur der plakativste von zahlreichen Slogans, die der Finanzfachmann bei einer im Juni extra anberaumten Mitgliederversammlung aus dem Hut zauberte. Mit Erfolg: Über 90 Prozent der Anwesenden stimmten für die Ausgliederung.

Wie so oft bei den Roten Teufeln verband sich eine wichtige Managementfrage aber auch diesmal wieder mit viel Pathos, Nostalgie und Träumerei. „Mein Ziel wäre es, in fünf Jahren dort zu stehen, wo jetzt Werder Bremen steht“, erklärte Aufsichtsratsboss Patrick Banf, und das ganz ohne Ironie. 
Das wäre solides Bundesligamittelfeld auf der Grundlage guter Finanzen ohne nennenswerte Schulden. Der FCK ist aktuell nichts davon. Sportlich ist der Traditionsverein gerade in die Dritte Liga abgeglitten. Und wirtschaftlich ist die Ausgliederung vermutlich der letzte Strohhalm. Wie die Finanzdaten zeigen, spielt die Klubführung jetzt Alles oder Nichts: Die Lizenz für die anstehende Drittligasaison sei „größtenteils auf Pump“ finanziert, offenbarte Banf bei der Mitgliederversammlung. Mit Fremdkapital habe man eine Finanzlücke von rund 8 Millionen Euro kurzfristig schließen müssen.  
„Mein Ziel: In fünf Jahren dort zu stehen, wo jetzt Werder Bremen steht.“

Die stillen Reserven sind erschöpft
Dass das Management diese Finanzierung überhaupt an Land gezogen hat, ist eine Leistung, die Anerkennung verdient. Angesichts der besorgniserregenden finanziellen Verfassung der Roten Teufel fragt man sich jedoch, zu welchen Bedingungen Klatt & Co. jetzt noch so viel frisches Fremdkapital sichern konnten. Klatt schweigt zu den Konditionen und ebenso zu der Frage, ob die Geldgeber im Gegenzug für ihr Engagement bereits Anteile der ausgegliederten Kapitalgesellschaft in Aussicht gestellt bekommen hätten.

Doch diese Information wäre wichtig, um einschätzen zu können, wie viel Tafelsilber der FCK überhaupt noch hat. Vor drei Jahren kaufte der Verein für 2,6 Millionen Euro ein Trainingsgelände von der Stadt zurück. Die dort geplanten und groß angekündigten Investitionen blieben allerdings bislang aus.

Auch im Spielerkader dürften keine nennenswerten stillen Reserven mehr schlummern – vor allem, weil der Klub es verpasste, die meisten Spielerverträge auch für die Dritte Liga auszuhandeln. Die betroffenen Spieler muss der Verein nun ablösefrei ziehen lassen. Allein dadurch sind dem FCK Werte in Höhe von 7 Millionen Euro verloren gegangen, schätzt Sportvorstand Martin Bader. Das ist bitter, schließlich waren es in den zurückliegenden Jahren fast immer Transfererlöse, die dem Management halfen, die Bilanz einigermaßen im Lot zu halten. Nun kann der Traditionsklub bei seinem Versuch, sich in letzter Minute am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, nicht mehr viele Reserven mobilisieren.
Der FCK sucht Investoren mit dem „Vier-Säulen-Modell“
Vereinsboss Klatt hofft, mit dem Verkauf von Anteilen an der neuen Kapitalgesellschaft einen Betrag in der Größenordnung von 50 Millionen Euro zu generieren. Dieses Geld soll aus allen möglichen Richtungen kommen, oder – wie Klatt es nennt – dem Klub im Zuge eines „Vier-Säulen-Modells“ zufließen: ein Ankerinvestor, stille Gesellschafter, Sponsoren aus der Region und am Ende auch Mitglieder und Fans sollen die Anteile kaufen. All diese möglichen Geldgeber sollen nun angesprochen werden.

Der Vorteil einer solchen gut durchmischten Gesellschafterstruktur liegt auf der Hand: Es gäbe dann keinen dominanten Geldgeber wie etwa Klaus-Michael Kühne beim Hamburger SV, der versuchen könnte, sich einzumischen und von den Verantwortlichen Gehorsam zu verlangen.

Doch was auf den ersten Blick smart klingt – 50 Millionen zu mobilisieren, um die Mannschaft zu verstärken und in die Erste Liga zurückzuführen –, erscheint bei genauerem Hinsehen als ein – vorsichtig formuliert – recht ambitioniertes Vorhaben mit einer Fülle an Fallstricken.

Es geht gar nicht darum, wie es einem Klub, der in den vergangenen zehn Jahren ein katastrophales Missmanagement betrieben hat, gelingen soll, sich mit frischen 50 Millionen Euro von der Dritten Liga in die Bundesliga zu katapultieren. Die zentralen Fragen sind zwei andere: Sind Verkaufserlöse von 50 Millionen Euro überhaupt realistisch? Und welcher Teil davon stünde für Investitionen in den Kader zur Verfügung?
Der FCK muss die 50+1-Regel beachten
Zu Frage 1 drängen sich folgende Überlegungen auf: Der FCK ist ein Verein, der ausweislich seiner Bücher ein negatives Eigenkapital, also mehr Schulden als Vermögenswerte hat – wahrscheinlich auch dann noch, wenn man die für Fußballklubs typischen, beim FCK aber sehr niedrigen „stillen Reserven“ in den Spielerwerten mit einrechnet. Zudem häuft der Traditionsverein im operativen Tagesgeschäft Jahr für Jahr Millionendefizite an, die in der Vergangenheit nur durch den Verkauf von Talenten halbwegs kompensiert wurden.

Welcher Investor soll so ein Unternehmen auf weit mehr als 50 Millionen Euro taxieren und dabei auch noch auf den Durchgriff bei wichtigen Entscheidungen verzichten? Der FCK setzt sich zwar keine Höchstgrenze beim abzugebenden Anteil, muss gleichzeitig aber die 50+1-Regelung beachten. 
Das bedeutet im Grunde, dass selbst ein Großinvestor in wichtigen Fragen vom Mutterverein überstimmt werden könnte. Dafür gibt es im „Vier-Säulen-Modell“ eine Organisationsstruktur, mit der man zwar einerseits die Tür für Investoren öffnen, aber gleichzeitig bei Entscheidungen die Stimmenverhältnisse zugunsten des Vereins gewichten möchte. 
Der FCK setzt sich keine Höchstgrenze beim abzugebenden Anteil.
Dritte Liga: FCK erwartet Defizit von 5 Millionen Euro
Beim Nachdenken über Frage 2, die möglichen Investitionen in den Kader, landet man unweigerlich bei den Löchern, die mit den frischen Mitteln zunächst gestopft werden müssten, bevor das übrige Geld in neues Personal fließen könnte. Aufsichtsratschef Banf sprach bei der Mitgliederversammlung davon, dass der FCK in der abgelaufenen Zweitligasaison einen Verlust von 2 Millionen Euro eingefahren habe. Für die kommende Saison in der Dritten Liga erwarte man einen Verlust von rund 5 Millionen Euro.
    
Zudem läuft der FCK auch noch in große Fälligkeiten aus früheren Finanzierungen hinein: Ein 3-Millionen-Euro-Darlehen, das laut Klatt 2016 aufgenommen werden musste, um überhaupt „handlungsfähig“ zu bleiben, gehört ebenso dazu wie eine im August 2019 auslaufende Fananleihe von über 6 Millionen Euro.
Die nächste Deadline ist schon in Sicht
Mitautor Andreas Erb ist auch Verfasser des jüngst erschienen Buchs „Betze Leaks – der 1. FC Kaiserslautern zwischen Tradition und Possenspiel“, das die Probleme des Traditionsklubs intensiv beleuchtet – erhältlich im Buchhandel oder bei Amazon.
Klatt und Banf wissen, dass die Zeit drängt. Mit der Ausgliederung wolle man „schnellstmöglich Eigenkapital einsammeln“, so lautet das Ziel der Klubführung. Das Geldsammeln soll schnellstmöglich beginnen, aus gutem Grund: Schon im Frühjahr 2019 muss der Klub wieder Liquidität in Millionenhöhe nachweisen, um die Lizenz für die Spielzeit 2019/20 zu erhalten. Und bis dahin muss er auch zwingend eine Lösung für die Rückzahlung der Fananleihe finden.

In der Pfalz geht es also nicht im Entferntesten um ein Aufschließen zu Werder Bremen, sondern um das nackte Überleben. Der FCK braucht kurzfristig mindestens 10 oder besser noch 20 Millionen Euro, alleine um sich zu stabilisieren. Ob danach überhaupt noch genügend Anteile übrig wären, um mit deren Verkauf im großen Stil den Kader aufzupolieren, steht in den Sternen. Auch in der Pfalz steht vor dem Träumen das Hoffen.



Beitragvon LM2608 » 27.02.2019, 12:32


Ke07111978 hat geschrieben:
Das ist der faire und seriöse Umgang unserer Vereinsführung mit den eigenen Fans und Mitgliedern? Warum es noch kein Wertpapier-Prospekt gibt? Weil das alles schwarz auf weis da drin stehen würde!


Danke Ken.
Das frage ich mich schon seit einem halben Jahr. Es kann mir doch keiner erzählen, dass es noch kein Wertpapierprospekt, weil das erstellen, so viel Zeit braucht. Die Vereinsführung denkt schon wieder die Mitglieder und Fans mit für dumm zu verkaufen zu können und uns mit Durchhalteparolen hinhalten zu können.
Würde sich die Vereinsführung hinstellen und geschlossen sagen, solange wir kein Ankerinvestor haben, verkaufen wir keine Aktien an Fans und Mitglieder aus folgenden Gründen ... Dann könnte man versuchen das nachzuvollziehen und es wäre fair gegenüber denjenigen, die der Ausgliederung aufgrund des 4 Säulen-Modells zugestimmt haben.

So oder so:
Es ist in den letzten Tagen verdächtig ruhig da oben und ich weiß nicht ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist.

Gruß
LM



Beitragvon GerryTarzan1979 » 27.02.2019, 12:34


@salamander & @Davy Jones:
Ich habe früher gelernt, dass nicht die Größe entscheidend ist, sondern die Technik! :D

Bevor hier zu viel Kopfkino entsteht, ich beziehe das AUSSCHLIEßLICH auf unsere Situation 8-) :-p
Ein großer Etat KANN von Vorteil sein, aber es kommt letztendlich drauf an, was ich draus mache.
Es gibt genügend andere Vereine, die kleinere Etats als die Konkurrenz haben, aber immer relativ konstant "erfolgreich" spielen. Da passt in meinen Augen zum Sportlichen, auch die Komponente Umfeld, Sportsachverstand, Ruhe in und um den Verein und noch vieles mehr.
Was ich sagen möchte, man kann sich nicht auf den Etats ausruhen, sondern man kann auch günstig richtige Entscheidungen treffen und Erfolg haben.
@Salamander: ja, seit dem Abgang von Kuntz haben wir sportlich zu viel "Vakuum" gehabt. Es wurde leider einiges falsch eingeschätzt und nun haben wir den Salat. Interessant fände ich, wo wir jetzt stehen würden, wenn Korkut nicht hingeschmissen hätte und Stöver nicht nach kurzer Zeit zu St. Pauli gewechselt wäre. Ich war zwar u.a. von Korkut nicht begeistert, dennoch haben wir unter ihm unsere letzte "Serie" gehabt... :D
Seh´ ich aus wie einer, der immer ´nen Plan hat?! Joker aus The Dark Knight



Beitragvon GerryTarzan1979 » 27.02.2019, 12:46


@Ke07111978, denke man kann den Artikel kurz zusammenfassen:

Die Verantwortlichen haben alles auf die Karte "Wiederaufstieg" gesetzt und ernsthaft geglaubt, nein, sie waren sich wahrscheinlich sicher (!), dass das auch klappt.
Seh´ ich aus wie einer, der immer ´nen Plan hat?! Joker aus The Dark Knight



Beitragvon Miggeblädsch » 27.02.2019, 13:00


GerryTarzan1979 hat geschrieben:@Ke07111978, denke man kann den Artikel kurz zusammenfassen:

Die Verantwortlichen haben alles auf die Karte "Wiederaufstieg" gesetzt und ernsthaft geglaubt, nein, sie waren sich wahrscheinlich sicher (!), dass das auch klappt.


@GerryTarzan1979: Ich denke, auch ein Wiederaufstieg hätte uns nur was gebracht, wenn wir dadurch einen Ankerinvestor gefunden hätten. Mit diesem Ankerinvestor steht und fällt jetzt alles. Wenn man keinen findet, gehen die Lichter aus. Und mit einer Zwischenfinanzierung verschlechtern wir unsere Rahmenbedingungen nochmal wesentlich. Aber dafür dürfen wir noch eine Drittliga-Saison mit einem Oberliga-Kader genießen.....
Lasst euch nicht verarschen!



Beitragvon ikea68 » 27.02.2019, 13:00


steppenwolf hat geschrieben:@wernerg1958, mag vielleicht daran liegen, dass ich keine verfolge - da ich total uneitel bin. :D

Ach ja, wusste gar nicht, dass Ken mit dir einen Pressesprecher hat, der sofort in die Interaktion mit kritischen Usern geht.

Ach Steppe, hätten die damals doch deinen Austritt vollzogen... Immer verlangst du nach Beweisen für das dilettantische Verhalten da oben, dann liefert jemand nähere Informationen für das was da oben schief läuft und du machst ihn direkt an. Ich bin voll bei Ken und hoffe, dass die Führung sich selbst hinterfragt und dann die richtigen Schlüsse zieht.



Beitragvon wernerg1958 » 27.02.2019, 13:07


@Gerry Tarzan1979
genauso ist das! Ich gebe noch einen Gedanken: Der FCK will unbedingt die Lizenz, die Stadt ist mehr daran interessiert das der FCK sie nicht bekommt! Ein Verkauf des Areals ist ohne FCK schneller abzuwickeln, ich erinnere nur an die Aussage der Stadtsparkasse dem FCK ehr keinen Kredit geben zu wollen. Alles in Allem der Tag der Wahrheit rückt immer näher.



Beitragvon devil49 » 27.02.2019, 13:10


Warum ich als jahrzehntelanger Fan und Betzepilgerer eine Scheißangst um das Überleben des FCK habe:

1. Kein Investor lässt sich auf Verhandlungen mit inkompetenten und unfähigen Stümpern und Versagern ein, die den FCK seit Jahren immer tiefer in den Pleitesumpf fahren, ohne auch nur einmal einen halbwegs positiven Akzent gesetzt zu haben.

2. Eine Insolvenz, die schon mehrfach als letzten (Aus-) Weg gesehen wurde, würde der Verein noch weiter an Seriosität einbüßen und daran das bei einer Insolvenz auch die Fan-Anleihen betroffen und im schlimmsten Fall, weg wären (also nicht mehr zur Aus, bzw. Rückzahlung kämen), sollte man erst garnicht denken.

3. Eine erneute "Zwischenfinanzierung" kann eigentlich nicht das Ziel einer kompetenten Vereinsführung sein, sondern lediglich eine künstliche Verlängerung des Dahinsiechens!

Und das
4. in den nächsten "2-3 Tagen" in einer - wie auch immer gearteten Form - etwas Positives aus Vorstandskreisen verkündet werden soll, an solche Wunder glauben selbst die treuesten Fans schon lange nicht mehr und nach meiner Meinung kann uns nur ein Wunder retten!



Beitragvon iceman2008 » 27.02.2019, 13:40


Solange Boris Notzon hier ist und weiter am neuen Kader basteln darf ist die Sorge riesig.
Der bekommt es doch nicht mal hin eine vernünftige Truppe bei FIFA19 aufzustellen ohne Geldlimit.



Beitragvon Comu6 » 27.02.2019, 13:49


2 Seiten Geschreibsel und alles lässt sich mehr oder weniger mit „hätte, hätte, Fahrradkette“ zusammenfassen.

Da hat der eine was gehört, der andere vermutet und ganz klar ist sowieso, dass bei uns nur Stümper am Werk sind...

Danke SWR für den Anstoß einer weiteren sinnleeren Diskussion.
FCK seit 1993



Beitragvon WernerL » 27.02.2019, 14:01


Finance Magazin hat geschrieben:
Es geht gar nicht darum, wie es einem Klub, der in den vergangenen zehn Jahren ein katastrophales Missmanagement betrieben hat, gelingen soll, sich mit frischen 50 Millionen Euro von der Dritten Liga in die Bundesliga zu katapultieren.

Der FCK muss die 50+1-Regel beachten.

Der FCK setzt sich zwar keine Höchstgrenze beim abzugebenden Anteil, muss gleichzeitig aber die 50+1-Regelung beachten.

Das bedeutet im Grunde, dass selbst ein Großinvestor in wichtigen Fragen vom Mutterverein überstimmt werden könnte.



Ich finde es in einem hohen Maße erschütternd, dass Fachmagazine, seit vielen Jahren schon sich mehr oder weniger offen über den FCK lustig machen, der gezwungen ist 50+1 einzuhalten uind damit quasi kaum Chancen auf gute Investoren hat.

Diese Artikel in ihrer Härte und Wahrheit zwingen uns noch verstärkter eben diese Regelung auch zu umgehen, sie fordern gerade dazu auf!
Ich würde all meine Kräfte darauf verwenden und danach alle Mehrheiten abgeben!

Ist dies erst mal geschafft kann man mit theoretisch unendlich Investorengeld nach oben durchstarten und hält sich lästige Konkurrenz von unten fern weil diese eben auch erst mal eine Umgehung von 50+1 planen und umsetzen muss.

Wir müssen uns hier einmal deutlich vergegenwärtigen, dass es Fachleuten schon lange klar ist welche Auswirkungen diese Regelung hat.
Hat man sie umgangen wird man wie RB für die tollen Konzepte gehuldigt. Man wird quasi belobigt dafür anstatt angezeigt zu werden.
Befindet man sich wegen 50+1 noch darunter und leidet wird man wie der FCK der dümmlichen Misswirtschaft torpediert und gedemütigt.

Das GANZE ist der reine Witz!!!
Und wir selbst haben diese Regel auch noch eingefordert die uns jetzt den Gaaraus machen kann.
Zuletzt geändert von WernerL am 27.02.2019, 14:04, insgesamt 2-mal geändert.
„Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.“ [George Bernard Shaw]



Beitragvon Oktober1973 » 27.02.2019, 14:01


danke @Ken für das wichtige Aufzeigen des Artikels aus dem letzten Jahr (17.7.18)
Leider stehen dort auf engstem Raum gefasst die bitteren Wahrheiten drin.
Und die zentrale Wahrheit für mich ist, dass innerhalb
der 50+1 Regel das Ziel sein soll 50 Mio einzusammeln.
Never ever !!
Erstens weiss ich nach wie vor nicht, wie man die
Werte zusammenbringt, die 100 Mio Wert der GmbH darstellen und zweitens habe ich keine Idee wer im Moment als Gallionsfigur aus dem Umfeld dies einem Investor schmackhaft machen und sich als visionärer Verkäufer darstellen kann.
Wen man weiss, wie schwierig und auch langwierig dies ist, einen Risikokapitalgeber scharf zu machen, bei solchen Beträgen, kann nur noch frustriert sein.
Im Moment beschäftigen sich die Start up Investoren
mit Biotechnologie, IT, coolen Apps oder
Gesundheitsfirmen.
Aber nicht mit Fussball.
Das ist eine verschwindend geringe Gruppe im Milliardenteich.
Obwohl in USA z.B in 2017 84 !! Mrd Dollar an
(Quelle: venturebeat.com) bankenunabhängigem Kapital geflossen sind, sind wir m.E. noch Lichtjahre von diesen Quellen weg.
In D,A, und CH zusammen waren es 2015 nur 3,6 Mrd Eur.

Letzendlich wird es ein einzelner Fussballverrückter sein, der einsteigen will, oder eine Investmentgesellschaft - und das wird dauern.
Was die Fussballverrückten mit Geld alles aufführen, das weiss man ja.
Ich würde es riskieren mit einer Zwischenfinanzierung.
Und wenn die IBB Geld gibt, wissen die, worauf sie sich einlassen.
MK hatte ja auf der Fanversammlung wohl von einer Laufzeit von 2-3 Jahren gesprochen.
Vielleicht ist es gerade jetzt in der 3. Liga für einen Investor interessant auf niedrigem Niveau einzusteigen, weil dann bei sportlichem Erfolg nach oben einfach die Skalierung besser ist.
Verstehe zwar Ken der argumentiert, dass das Eigen/Fremdkapitalverhältnis schlechter wird, aber
was ist die andere Lösung?
Insolvenz für mich noch nicht, weil ich immer noch an die sportliche Rekonvaleszenz glaube.
Fakt ist, wenn es innerhalb der lenbensverlängerenden Finanzierung nicht gelingt, den Investor zu finden, ist aufgrund der Erkenntnis dass in Kaiserslautern die 3. Liga uns jedes Jahr 5 Mio Minus bringt, der Ofen bald aus.
Spätestens dann, wenn uns die Stadt nicht mehr für billig das Stadion mieten lässt.

Es wird spannend......

Wir als Fans müssen die Mannschaft hochhalten, das wir so schnell wie möglich wenigstens in die 2. Liga kommen.
3. Liga ist Mord.



Beitragvon GerryTarzan1979 » 27.02.2019, 14:03


iceman2008 hat geschrieben:Solange Boris Notzon hier ist und weiter am neuen Kader basteln darf ist die Sorge riesig.
Der bekommt es doch nicht mal hin eine vernünftige Truppe bei FIFA19 aufzustellen ohne Geldlimit.


Ah ja, Boris Notzon ist also an allem Schuld. Dann können wir ja das Thema beenden. Alle wissen Bescheid. Danke! :nachdenklich:
Seh´ ich aus wie einer, der immer ´nen Plan hat?! Joker aus The Dark Knight



Beitragvon Rifleman » 27.02.2019, 14:04


@Ken,

seit Monaten sind Deine Beiträge hier die (fast) Einzigen, die Hand und Fuß haben. Aber seien wir ehrlich, es ist doch "wie'm Ochs in's Horn gepetzt". Genausogut könntest Du mit der Wand reden.

Passieren wird meiner unmaßgeblichen Meinung nach exakt DAS, was Ken seit Wochen predigt: Die Verantwortlichen (und damit meine ich in erster Linie Banf) verpfänden Haus und Hof, um den bunten Blumenstrauß und somit die Lizenz zu erhalten. Und nach dem grünen Licht aus Frankfurt schaukeln sich alle gegenseitig die Eier, lassen sich von steppenwolf feiern (der es ja schon immer wusste) und packen schon mal diskret die Koffer, um sich im Sommer geschmeidig zu verpissen, bevor der komplette Laden im Frühjahr 2020 implodiert.

Aber wie gesagt, man kann auch mit der Wand reden...



Beitragvon Hochwälder » 27.02.2019, 14:04


jojo hat geschrieben:Hätte mal ne Frage zum Linzensierungsverfahren. Wir müssen da ja demnächst die Unterlagen einreichen und dann wird erstmal geprüft.
Wie läuft das denn dann ab,wenn der DfB die Voraussetzungen zur Erteilung der Lizenz als nicht gegeben ansieht ?
Die letzten Jahre hatten wir ja immer Auflagen/Bedingungen bekommen, allerdings waren die Voraussetzungen da eben erfüllt.
Bekommt der Verein bei einer Ablehnung dann nochmal eine Nachfrist um nochmal Mittel nachzuweisen oder wars das dann direkt ?




Da erzielte der Verein noch Fernsehgelder im nahezu zweistelligen Millionenbereich und auch Transfererlöse in dieser Kategorie aber als die grossen Retter und Heilsbringer das Ruder übernommen haben und endlich das Potential erweckt wurde (sportlich und finanziell)was im Verein steckte, dann gings rasend schnell bergab! :D



Beitragvon GerryTarzan1979 » 27.02.2019, 14:07


Miggeblädsch hat geschrieben:
GerryTarzan1979 hat geschrieben:@Ke07111978, denke man kann den Artikel kurz zusammenfassen:

Die Verantwortlichen haben alles auf die Karte "Wiederaufstieg" gesetzt und ernsthaft geglaubt, nein, sie waren sich wahrscheinlich sicher (!), dass das auch klappt.


@GerryTarzan1979: Ich denke, auch ein Wiederaufstieg hätte uns nur was gebracht, wenn wir dadurch einen Ankerinvestor gefunden hätten. Mit diesem Ankerinvestor steht und fällt jetzt alles. Wenn man keinen findet, gehen die Lichter aus. Und mit einer Zwischenfinanzierung verschlechtern wir unsere Rahmenbedingungen nochmal wesentlich. Aber dafür dürfen wir noch eine Drittliga-Saison mit einem Oberliga-Kader genießen.....


Ein FCK in der 2. Liga ist schon attraktiver als einer in der 3. Liga. Vielleicht haben sie gehofft, dass der FCK in der Winterpause deutlich vorne steht und somit für Investoren interessant ist.

Aber das ist alles reine Spekulation. Es fühlt sich leider so an.
Seh´ ich aus wie einer, der immer ´nen Plan hat?! Joker aus The Dark Knight



Beitragvon WernerL » 27.02.2019, 14:11


GerryTarzan1979 hat geschrieben:Ein FCK in der 2. Liga ist schon attraktiver als einer in der 3. Liga. .


Wir müssen mit diesen Mythen aufräumen.
RB hat in Leipzig übernommen als dort nichts vorhanden war. Dort ist man noch weiter unten gestartet.

Ein Investor investiert wenn er eine gute Plattform bekommt um dort in Form eines Clubs nach oben wirtschaften kann.
Die hat der FCK mit Fanbasis, Stadion, NLZ usw.

Die Investoren kommen nicht zum FCK weil wir 3. Liga sind, wir könnten auch 4. sein.
Sie kommen nicht wegen der Mitsprache!!
RB hat 50+1 umgangen daher investieren sie sonst wären die nicht dort eingestiegen!

St Pauli und andere haben das abgelehnt sonst wäre RB Besitzer von denen.
„Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.“ [George Bernard Shaw]



Beitragvon kategorie abc » 27.02.2019, 14:31


Anstatt zu helfen wird so ein idiotischer Bericht verfasst. Dass die sich nicht schämen! Immerhin schauen viele diesen Sender nur, weil sie die Negativpresse des SWR über den FCK so gerne von fundierten Protagonisten erfahren:kotz: . Das ist ja fast schon Vereinspopulismus, was dieser Sender so sendet. Früher in den goldenen Zeiten, da waren sie alle gerne vorne dabei, und nun ist Mainz scheinbar besser zu verkaufen. Besser einen Bericht über den sogenannten Fan, ist ja einfacher, und man kommt in nichts rein! Zu guter Letzt, der Fan konsumiert diese Scheinheiligkeit.
„Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.“



Beitragvon GerryTarzan1979 » 27.02.2019, 14:45


@Werner L, und wir müssen aufhören den FCK mit dem "Konstrukt" RB Leipzig zu vergleichen. RB hat hier in etwas investiert, was man nach seinen Vorstellungen formen konnte, keine so gewachsene Fanbasis, keine Mitglieder... etc. Die Bevölkerung war doch froh, überhaupt wieder in naher Zukunft Fußball zu bekommen.
RB war und ist ein rein künstliches Produkt. (das aber funktioniert, weil viel in sportliches Know-how investiert worden ist)
Wollte hier nur verdeutlichen, was die Verantwortlichen gedacht haben könnten. (hier in dem Fall, dass der FCK in der 2. Liga attraktiver ist)
Dennoch bin ich aber auch der Meinung, dass die Spielklasse bei dem eine oder anderen Investor ein Kriterium ist. (zusätzlich zum Gesamtpaket)
Seh´ ich aus wie einer, der immer ´nen Plan hat?! Joker aus The Dark Knight




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