Diskussionen zu fanpolitischen Themen, wie z.B. von ProFans oder dem B.A.F.F.

Beitragvon paulgeht » 13.02.2015, 01:02


Die Kommentare unter dem Spielbericht des letzten FCK-Spiels haben gezeigt, dass anscheinend ein großer Rede- und Diskussionsbedarf zum Thema Pyrotechnik besteht.

Allerdings tragen Diskussionsstil, Emotionen, fadenscheinige Argumente, Anschuldigungen und Verallgemeinerungen dazu bei, dass eine echte, sachliche Auseinandersetzung mit dem großen Thema "Pyrotechnik im Stadion" kaum möglich ist. Da sich die Beiträge und Argumente außerdem ab einem bestimmten Punkt wiederholt haben, lässt sich der Diskussion kaum vernünftig und nachvollziehbar folgen.

Vor allem aber hat der letzte Spielbericht gezeigt, dass durch diesen Konflikt das eigentliche Thema in den Hintergrund rückt, was insbesondere mit Blick auf den letzten Spieltag schade und irgendwie unfair ist: Ein Austausch über die Leistung der Mannschaft und Spieler ist nämlich so gut wie unmöglich.

Daher möchten wir euch bitten, die Diskussion zum Thema "Pyrotechnik im Stadion" künftig in diesem Sammelthread zu führen. Entsprechende Beiträge in fremden Threads werden kommentarlos hierher verschoben. Ebenso kommentarlos werden in diesem Thread Beleidigungen und Pöbeleien gelöscht.

Bitte beachtet unsere gemeinsamen Forumsregeln!


:danke:
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Ihr findet uns auch bei Facebook und Twitter.



Beitragvon sow42195 » 13.02.2015, 11:36


Die Spielberichte bei dbb thematisieren explizit auch immer die Geschehnisse abseits des Platzes - insbesondere den Support auf beiden Seiten.
Dass darüber dann im Spielberichtsthread diskutiert wird, ist eigentlich eine logische Konsequenz.

Aber gut, jetzt gibts nen eigenen Thread....
Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg (George Bernard Shaw)



Beitragvon Thomas » 13.02.2015, 11:49


@sow42195:
Das ist auch in Ordnung so und im Spielbericht soll natürlich auch künftig weiter um alles rund ums Spiel diskutiert werden dürfen. Dieser Thread hier wurde, auch auf vielfachen Leserwunsch, insbesondere aus zwei Gründen eröffnet:

1.) Wenn in einem Spielbericht oder anderen Threads das Thema eskaliert und weder eine sachliche Diskussion über Pyrotechnik noch über das Spiel oder etwas sonstiges möglich ist (wie geschehen diese Woche gegen Braunschweig).
2.) Um einen Platz für die Grundsatzdiskussion über Pyrotechnik im Stadion zu führen, die ja auch besser gebündelt in einem Thread aufgehoben ist als alle paar Monate quer verstreut im Forum.

Was auch hier nach wie vor nicht geduldet wird, sind Beleidigungen oder sonstige Verstöße gegen die DBB-Forumsregeln und die allgemeine Netiquette.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Wutti10 » 13.02.2015, 13:15


Dank fange ich einmal an zu polarisieren.

Ich finde Pyroaktionen gut, weil diese so schön aussehen und sich viele Personen darüber aufregen.
Von Bengalolicht erleuchtete Fankurven strahlen etwas Magisches und Gesetzloses aus. 8-)



Beitragvon Ultradeiweil » 13.02.2015, 14:04


ICH FINDE PYRO GUT WEIL : :wink:

1. es gehörte und gehört zur Fankultur die sich über jahre hinweg so entwickelt hat.

2. richtig und passend eingesetzt :!: steigert es die Emotionen ins unermäßliche man unterstreicht dadurch guten Support setzt kleine Nadelstiche Richtung Gegner ( nicht mit pyro radanlieren )

3.es ist ein Sinnbild für unser ganzes System das án alles ecken krankt durch unnötige Bürokratie und geldgeilheit zudem wird der fuball als bühne der medien(ja nicht nur die vermeintlichen zündler tun das) missbraucht um daraus eine abartige Horror geschichte zu entwickeln..


was ich anders machen würde bzw nicht gut finde

1. pyro sollte von bestimmten vereinen nicht als mittel zur gewalt dienen!

2.man sollte sich etwas überlegen in der Szene wie man die strafen verteilen kann ( Spenden Sammelaktionen etc) siehe Union Berlin oder DA.

3. es sollte sinnvoll genutzt werden sprich bei aufstieg, finals oder brisanten spielen um akzente zu setzen.

Wichtig dabei wäre wieder das Gespräch mit dfb dfl zu suchen vielleicht in Verbindung mit den unterschiedlichen vereinsführungen.

das wäre mein wunsch :daumen:
WESTKURVE Block 8 seit 1992
Fankultur erhalten



Beitragvon Wutti10 » 13.02.2015, 14:27


Als Fazit bleibt festzuhalten, dass 100 % der Foristen Pyroaktionen gut finden und befürworten. :lol:

Thread kann zu!
Schlimmer geht immer! :-x :doppelhalter:



Beitragvon EchterLauterer » 13.02.2015, 14:44


Ich finde Pyroaktionen im derzeitigen rechtlichen Umfeld schlicht und einfach nur vereinssschädigend.Darüber kann es doch eigentlich gar keine Diskussion geben.

Und wer meinen Verein bewußt und wiederholt schädigt, nur um sich selbst darzustellen, der steht weder auf meiner Seite noch auf der Seite des Vereins. Und als Konsequenz stehe ich auch nicht auf der Seite der Pyromanen.
Ich habe es anderswo schon geschrieben: Da ist schnell mal das Jahresgehalt eines Jugendtrainers verpulvert.

Daß diese vereinsschädigenen Gestalten (das Wort "Fan" verbietet sich von selbst!) dann hier auch noch so viel Raum bekommen und man sich auch dadurch mit ihnen solidarisiert, da kann ich nur den Kopf schütteln! Daß man sich mit ihnen in der Kurve solidarisert und ihnen menschliche Deckung gibt und sie so der Strafverfolgung de facto entzieht, da kann ich auch nur den Kopf schütteln. Diese Leute, ob sie abbrennen oder decken: Alle schaden dem FCK. Punkt. Basta.

Wenn einer pyroman leben möchte, soll er halt außerhalb der Geschäftszeiten den ALDI-Parkplatz seiner Wahl illuminieren. So ein roter ALDI-Parkplatz sieht bestimmt auch ganz toll supi aus, da bin ich mir sicher! Und wenn er dann ohne Deckung durch seine Kollegen dabei erwischt wird, dann darf er die Folgen auch ganz alleine ausbaden.
Die einzige Gabe, die wahrhaft gerecht unter den Menschen aufgeteilt ist, ist der Verstand. Denn ein jeder glaubt, er habe genug davon. Pinkfarbener Text ist in jedem Falle Ironie, schwarzer Text aber vielleicht auch.
Die dritte Zeile dieser Signatur ist dem Forumssignaturwart gewidmet.



Beitragvon JohnDoe » 13.02.2015, 15:36


EchterLauterer hat geschrieben:Ich finde Pyroaktionen im derzeitigen rechtlichen Umfeld schlicht und einfach nur vereinssschädigend.Darüber kann es doch eigentlich gar keine Diskussion geben.

Und wer meinen Verein bewußt und wiederholt schädigt, nur um sich selbst darzustellen, der steht weder auf meiner Seite noch auf der Seite des Vereins.

Ob das ganze halt wirklich so unglaublich schädigend ist wie gebetsmühlenartig wiederholt wird ist halt auch ansichtssache. Ich empfinde in diesem Verein andere Dinge in den letzten Jahren/letztem Jahrzehnt mehr vereinsschädigender als alle Pyroshows es zusammen sein könnten.
Ich kann und werde es weiter nicht nachvollziehen können das man die Geldstrafen für Pyro scheinbar als schlimmer empfindet als die massenhaften Verfehlungen oben. Ich seh da einfach keine Verhältnismäßigkeit und hätten die Anti-Pyro Leute mal ihren Arsch auf die JHV bewegt und das Affentheater oben richtig hinterfragt und einen ordentlichen AR gewählt, wäre die investierte Kraft mit Sicherheit besser angelegt gewesen.

Daß diese vereinsschädigenen Gestalten (das Wort "Fan" verbietet sich von selbst!)

Also ich persönlich könnte und würde mir niemals anmaßen irgendjemandem ausser RB Leipzig/Hoffenheim/XYZ Konstrukt "Fans" das Fansein abzuerkennen.
Nur weil sich die Medien dessen anmaßen, muss man diesen unsäglichen Sprachgebrauch nicht blind übernehmen.
Fan kommt in erster Linie mal von fanatisch und wie fanatisch jemand ist können weder du noch ich beurteilen. Vorallem in einer Zeit in der der Begriff Fan für jeden Symphatisanten von irgendwas verwendet wird ist eine Eingrenzung ob jemand Fan ist oder nicht von außen doch gar nicht möglich. Mit Sicherheit ist der 30 jährige Ultra der seit er 12 ist auf dem Betze seine Dauerkarte hat und durch dick und dünn mit unserem Verein ist trotz seiner Liebe zu Pyro mehr Fan, als die ganzen Bayern Fans die quer in Deutschland verteilt sind und bei 5 Niederlagen das Interesse verlieren..

dann hier auch noch so viel Raum bekommen und man sich auch dadurch mit ihnen solidarisiert, da kann ich nur den Kopf schütteln! Daß man sich mit ihnen in der Kurve solidarisert und ihnen menschliche Deckung gibt und sie so der Strafverfolgung de facto entzieht, da kann ich auch nur den Kopf schütteln. Diese Leute, ob sie abbrennen oder decken: Alle schaden dem FCK. Punkt. Basta.

„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“ - Hoffmann von Fallersleben

Die einzige einigermaßen homogene Masse im Umfeld unseres FCKs ist doch unser Auswärtspublikum, wenn man von den Einmalfahrern bei nahen Auswärtsspielen/Topspielen und oftmals Umlandfans bei weiter enternten Auswärtsspielen absieht.


Zum Thema:
Ich finde Pyrotechnik gut, ich finde es schade das es dafür Geldstrafen gibt und finde es genauso schade das der FCK bei seiner Vergangenheit sich nicht mehr für Pyro einsetzt und mit anderen Vereinen nichts gegen die gewürfelten Geldstrafen unternimmt.



Beitragvon AlbiundIssi » 13.02.2015, 17:21


JohnDoe hat geschrieben:„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“ - Hoffmann von Fallersleben



jo JohnDoe - du zeigst mal wieder deutlich an, dass man bei zitaten doch recht vorsichtig sein sollte...
schau mal nach, von wann dieses zitat ist und in welcher politischen lage deutschland damals war...

es passt ungefähr so gut, als würdest du schreiben:
"wer einen schläger bei der polizei anzeigt, der gerade grundlos auf eine junge frau eingeprügelt hat, der ist eine petze"

merkste selbst, dass das bullshit ist, oder?



Beitragvon ollirockschtar » 13.02.2015, 17:59


Die einzige einigermaßen homogene Masse im Umfeld unseres FCKs ist doch unser Auswärtspublikum, wenn man von den Einmalfahrern bei nahen Auswärtsspielen/Topspielen und oftmals Umlandfans bei weiter enternten Auswärtsspielen absieht.


Was soll mir dieser Satz sagen, das ich kein Fan bin, weil ich nicht zu auswärts Spielen fahre und nicht so oft uffm Betze sein kann??? Dann haben wir zwei aber ein persönliches Problem wenn das so ist.
Ich bin weder pro noch contra Pyro. Da es aber laut Gesetz und Statuten nicht erlaubt ist, schadet es meinem Verein. Somit kann ich es nicht gut heissen. Genauso geht es mir auf den sack wenn Geld verbrannt wird für Transfers oder was auch immer. Dann sind die da oben aber dazu verpflichtet das wieder gerade zu biegen, aber nicht um verbotene Aktionen zu bezahlen. Des öfteren habe ich in den letzten Tagen das Wort Spießer gelesen. Da geht mir sowas von der Hut hoch, das ich mich in einem Gespräch da schwer beherrschen könnte. Man ist also Spießer wenn man so oder ähnlich denkt wie ich. Freunde der Sonne, ich hab schon gegen Sachen rebelliert, da hat so manch einer von den Leuten noch Kinder Kassetten gehört. Der Unterschied ist, das ich für meinen scheiss selber gerade gestanden hab und auch noch stehe. Vorsicht mit Zitaten und Äusserungen!!!!
Nichts gegen die Bielefelder Alm und den Bökelberg, aber der Mount Everest des deutschen Fußballs steht in Kaiserslautern: der Betzenberg :teufel2:

FCK ein Leben lang



Beitragvon JohnDoe » 13.02.2015, 21:12


AlbiundIssi hat geschrieben:
JohnDoe hat geschrieben:„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“ - Hoffmann von Fallersleben



jo JohnDoe - du zeigst mal wieder deutlich an, dass man bei zitaten doch recht vorsichtig sein sollte...
schau mal nach, von wann dieses zitat ist und in welcher politischen lage deutschland damals war...

es passt ungefähr so gut, als würdest du schreiben:
"wer einen schläger bei der polizei anzeigt, der gerade grundlos auf eine junge frau eingeprügelt hat, der ist eine petze"

merkste selbst, dass das bullshit ist, oder?

Ich finde in erster Linie deinen Vergleich Bullshit, da ich wenn ich sehe das jemand auf eine Frau einschlägt zunächst mal persönlich eingreife statt direkt die Polizei zu rufen. Davon abgesehen haben Kapitalverbrechen oder andere schwerwiegende Straftaten wenig mit Denunziantentum zu tun, andere Fans zu verpfeifen aber sehr wohl...

ollirockschtar hat geschrieben:
Die einzige einigermaßen homogene Masse im Umfeld unseres FCKs ist doch unser Auswärtspublikum, wenn man von den Einmalfahrern bei nahen Auswärtsspielen/Topspielen und oftmals Umlandfans bei weiter enternten Auswärtsspielen absieht.

Was soll mir dieser Satz sagen, das ich kein Fan bin, weil ich nicht zu auswärts Spielen fahre und nicht so oft uffm Betze sein kann??? Dann haben wir zwei aber ein persönliches Problem wenn das so ist.

Nein, so war das auf gar keinen Fall gemeint. Mir ging es eher darum das die FCK Familie meiner Meinung nach so zerstritten wie noch nie ist und sich viel mit Grabenkämpfen beschäftigt wird und der konstant gute Auswärtshaufen einer der letzten Lichtblicke ist. Und wenn unter dem Haufen Pyro akzeptiert und in Ordnung ist, dann find ich es von Menschen welche sich nicht dazuzählen sehr frech im Internet diese zum Denunziantentum anzustifen. Nicht mehr und nicht weniger, bist genauso FCK Fan wie wir alle, ich gehöre sicher nicht zur Fraktion die anderen das Fansein aberkennen möchte aufgrund divergierender Meinungen.

Freunde der Sonne, ich hab schon gegen Sachen rebelliert, da hat so manch einer von den Leuten noch Kinder Kassetten gehört. Der Unterschied ist, das ich für meinen scheiss selber gerade gestanden hab und auch noch stehe. Vorsicht mit Zitaten und Äusserungen!!!!

Ich denke wenn die Konsequenzen nicht komplett aus dem Rahmen fallen würden, hätten die Leute kein Problem dafür gerade zu stehen. Da aber die Verfolgung von Fußballfans unsinnige Ausmaße angenommen hat ist es durchaus nachvollziehbar das man dafür nicht gerade stehen möchte.
Bei 40€ Strafe wegen Ordnungswidrigkeit(und mehr sollte es einfach nicht sein...) würde sich sicher keiner vermummen.



Beitragvon ollirockschtar » 13.02.2015, 21:52


Du hast mit deinem letzten Absatz sicher recht @John Die, aber weiter Pyros zu zünden ändert ja auch nix an der momentanen Gesetzeslage. Erst recht so Spiel unbezogen wie letzten Sonntag. Die Lager spalten sich, das ist spürbar, aber ich hab auch keine Idee wie man das ändert. Ist sicherlich nicht allein wegen Pyro und ähnlichem. Mit der Fan Geschichte wurde ich ja eben in einem anderen thread eingänglich aufgeklärt, wobei der mit einem recht hatte. Den richtigen und echten Fan gibbet net. Ich sehe alle als Fan an, ausser Randalierer die nur deswegen ins Stadion gehen, die sich zum FCK bekennen, ob sie ins Stadion gehen oder sky gucken. Nur die Art und Weise mancher Fans kann ich nicht nachvollziehen, so wie letzten Sonntag, aber trotzdem stehen wir alle hinterm FCK.
Nichts gegen die Bielefelder Alm und den Bökelberg, aber der Mount Everest des deutschen Fußballs steht in Kaiserslautern: der Betzenberg :teufel2:

FCK ein Leben lang



Beitragvon Hellboy » 13.02.2015, 22:18


JohnDoe hat geschrieben:Ich denke wenn die Konsequenzen nicht komplett aus dem Rahmen fallen würden, hätten die Leute kein Problem dafür gerade zu stehen. Da aber die Verfolgung von Fußballfans unsinnige Ausmaße angenommen hat ist es durchaus nachvollziehbar das man dafür nicht gerade stehen möchte.
Bei 40€ Strafe wegen Ordnungswidrigkeit(und mehr sollte es einfach nicht sein...) würde sich sicher keiner vermummen.

Die Argumentation ist aber auch ein bißchen schräg, oder? Das hieße ja: Wenn ich es übertrieben finde, dass ich meinen Lappen abgeben muss, weil ich mit 120 durch's Dorf bretter, kann ich mir einfach die Nummernschilder abmontieren, dann ist das okay...? :o
Agiter le peuple avant de s'en servir.



Beitragvon JohnDoe » 13.02.2015, 22:45


Hellboy hat geschrieben:
JohnDoe hat geschrieben:Ich denke wenn die Konsequenzen nicht komplett aus dem Rahmen fallen würden, hätten die Leute kein Problem dafür gerade zu stehen. Da aber die Verfolgung von Fußballfans unsinnige Ausmaße angenommen hat ist es durchaus nachvollziehbar das man dafür nicht gerade stehen möchte.
Bei 40€ Strafe wegen Ordnungswidrigkeit(und mehr sollte es einfach nicht sein...) würde sich sicher keiner vermummen.

Die Argumentation ist aber auch ein bißchen schräg, oder? Das hieße ja: Wenn ich es übertrieben finde, dass ich meinen Lappen abgeben muss, weil ich mit 120 durch's Dorf bretter, kann ich mir einfach die Nummernschilder abmontieren, dann ist das okay...? :o

Aus meiner Sicht und um bei deinem Auto Vergleich zu bleiben: angenommen das Gesetz wird verändert das du ab sofort für 60 im Dorf deinen Lappen für 6 Monate abgeben musst, dann empfände ich es durchaus als legitim sich die Nummernschilder abzuschrauben :D (wobei das wohl die dümmste Art wäre sowas zu umgehen schätze ich, mir fällt aber auch gerade kein passenderes Equivalent ein)



Beitragvon Thomas » 14.02.2015, 00:16


Für diejenigen, die wirklich an einer sachlichen Herangehensweise an das Thema Pyro interessiert sind, habe ich noch einen sehr lesenswerten und aktuellen Artikel entdeckt. Entspricht nicht zu hundert Prozent meiner eigenen Sichtweise, bietet aber dennoch viele interessante Gedankenansätze, die in der allgemeinen Diskussion leider fast völlig untergehen. Der Artikel endet mit der Feststellung: "Deeskalieren. Abrüsten. Entkriminalisieren. Das scheint der einzig mögliche Weg zu sein."

westline hat geschrieben:Über Pyro
Wenn sich der Derby-Rauch verzogen hat...

Von Carsten Schulte

Münster - Jetzt hat's also wieder geraucht im Preußenstadion. Über Monate war Ruhe, lediglich auswärts fackelten die Preußenfans gelegentlich. Eine Art selbstauferlegte Beschränkung, die aber zum Derby aufgehoben wurde. Und jetzt?

Nähme man das Thema wie es ist, bräuchte es kein weiteres Wort. Die Grenzen zwischen Recht und Selbstverständnis sind so klar, dass eine Diskussion an keinem Punkt mehr neue Erkenntnisse bringt. Es sind immer nur die gleichen Argumente zu immer neuen Anlässen. Insofern stellt sich die Frage: Muss man das Thema jedesmal wieder anfassen?

Es ist ja eigentlich witzlos. Rauch und Bengalos gehören für viele Ultras zum Support wie die schicken Choreos, über die alle immer erfreut sprechen und die gemeint sind, wenn von "friedlichen Fußballfesten" die Rede ist. Man kann über diese Tatsache unterschiedlicher Meinung sein, es ändert aber nichts an ihrem Bestand.

Was soll also die weitere Auseinandersetzung damit? Das ist, als wollte man einem Kohlkopf ausreden, beim Kochen zu müffeln.

Die Schöne und das Biest

Als Dekoration und belebendes Element sind die Ultras immer gern gesehen von "neutralen" Fans, von Medien und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB). So eine schmucke und farbenprächtige Kurve wie am Samstag im Derby gegen Osnabrück: Schwarz-weiß-grüne Fahnen, dazu die Stadtfarben Münsters - toll. Wunderschön. Was für eine jovle Arbeit. Applaus, Applaus.

Bis dann der erste Rauchtopf alles in Qualm taucht. Und zwischendrin etwas brennt. Das ist dann die böse Seite. Jetzt sind es Chaoten. Das sind diese Leute, über die bei Fernsehübertragungen die Reporter seufzend raunen "Das sind jetzt natürlich Bilder, die wir nicht sehen wollen im Fußball..."

Es sind natürlich noch immer die selben Fans, die vorher Stunden und Stunden auf die bunten Choreos verwandt haben. Die jetzt aber diese böse Fratze zeigen und den Fußball, den alle anderen wirklich lieben, zerstören.

Es ist schwierig, in diesem Spannungsfeld die Logik nicht aus den Augen zu verlieren.

Verboten. Trotzdem.

Es ist im Grunde auch unergiebig, über die Sache zu sprechen. In allen Stadien Deutschlands sehen die Hausordnungen ein Verbot von Pyrotechnik vor. Recht und Gesetz schlagen eigenen Willen. Der DFB hat keine Lust, über eine Aufweichung zu diskutieren. Die Polizei schon gar nicht. Für beide bleibt es dabei: Wer zündelt, ist ein Straftäter. Das Problem: Es interessiert einfach keinen dieser "Täter". Das ist die Macht des Faktischen: Verboten, aber trotzdem.

Das emotionale Argument, dem eigenen Verein zu schaden, wird nicht verfangen. In den Augen vieler Ultras (vielleicht sogar "normaler" Fans?) rinnt das Geld den Vereinen doch ohnehin an ganz anderen Stellen durch die Finger. Verglichen mit Abfindungen für entlassene Trainer oder Sportdirektoren sind die DFB-Strafen für Pyrotechnik fast lächerlich gering. Und ausgerechnet in diesem Lichte sollen Strafen über 5.000 Euro oder mehr eine Abschreckung darstellen?

Man kann, so einfach ist das, dieses Thema nicht zufriedenstellend beenden. Da kann der DFB noch so drastische Strafen aussprechen, kann ganze Fanszenen aussperren, kann Geisterspiele veranlassen - das ist im Grunde alles nur ein lächerlicher Versuch, einen Stein mit Luftballons zu zerstören. Kein einziger Bengalo wird weniger gezündelt, nur weil da in Frankfurt ein Verband mit Geldstrafen oder Blocksperren droht. Ein interner Bewusstseinswandel durch äußeren Druck? Das kennzeichnet doch den ganzen Widersinn überhaupt.

Das einzige Szenario, das dadurch verstärkt wird, ist eine noch stärkere Reaktanz in der Ultra-Szene. Wir gegen die - das ist doch ohnehin schon das festgemauerte Bild in den Köpfen der Kurve.

(...)

Vereine sind machtlos

Also einfach alle machen lassen? Nun ja, welche Optionen gäbe es denn sonst? Die Vereine, die von Polizei und DFB gerne in die Verantwortung gerufen werden - was sollen diese Vereine denn tun? Sie setzen um, was machbar und realistisch ist. Es ist aber glattwegs dumm, den Vereinen irgendeine Verantwortung aufzubürden für die menschliche Natur. Und was sonst als die menschliche Natur spielt sich da ab? Es gehört zum Prozess des Erwachsenwerdens dazu, sich zu reiben an Regeln und "Obrigkeiten". Das bedeutet nicht, dass es nicht immer wieder Ermahnungen und Strafen geben muss - aber sie wirken immer nur für einen Augenblick und im nächsten sind sie vergesssen. Einen nachhaltigen Lerneffekt wird es hier nicht geben und die Lage heute ist ein deutlicher Beleg dafür. Gäbe es einen Lerneffekt, wäre er zu sehen, so einfach ist das.

Und das bedeutet - so unbefriedigend das scheinen mag - eine ganz einfache Konsequenz. Es gibt Probleme, die sich nicht lösen lassen. Es gibt aber sehr wohl Probleme, die ihre Schärfe verlieren, wenn der Umgang mit ihnen entspannter wäre.

Deeskalieren. Abrüsten. Entkriminalisieren. Das scheint der einzig mögliche Weg zu sein.

Quelle und kompletter Text: http://www.westline.de/fussball/sc-preu ... 91,2158109
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Hellboy » 14.02.2015, 12:04


@JohnDoe:
Okay, also in der Nummernschilder-Vermummungs-Sache bin ich dann echt raus aus der Nummer.
Nix dagegen, gegen unsinnige Verbote und Regeln Position zu beziehen. Aber wenn ich dazu den Weg wähle, bewusst Verbote zu übergehen, zeig ich wenigstens Flagge (Gesicht/Nummernschild).

Mich würde mal - auch wenn's wahrscheinlich schonmal irgendwer irgendwo geschrieben hat - die konkrete rechtliche Situation interessieren. Also, wenn ich mich jetzt mit Namensschild um den Hals zündelnd in den Block stelle und nett in die Kamera winke... Was würde mir strafrechtlich/zivilrechtlich etc. wirklich drohen?

Vorausgesetzt natürlich, ich zünde nicht aus Versehen dabei die Schulklasse (nein, ich meine damit keine Ultra-Gruppe) an, die zufällig neben mir steht. Aber das ist für mich nochmal ein ganz anderer Aspekt: Es ist und bleibt halt auch einfach sau-gefährlich. Wo passt das denn - abseits der rechtlichen Seite - ins Pro-Pyro-Selbstverständnis...?
Agiter le peuple avant de s'en servir.



Beitragvon ollirockschtar » 14.02.2015, 16:15


Das einzigste was ich weiß, das man zum abfeuern von pyrotechnischen Sachen einen schein haben muss, bleiben wir beim Auto, fuhrerschein :D . Der ist gestaffelt soweit ich weiß. Somit wäre das zündeln ohne Fahrerlaubnis. Die Geldstrafen sind mit Sicherheit hoch angesetzt, da man ja Gefahr für sein Umfeld erzeugt. Aber genau würde mich das auch mal interessieren
Nichts gegen die Bielefelder Alm und den Bökelberg, aber der Mount Everest des deutschen Fußballs steht in Kaiserslautern: der Betzenberg :teufel2:

FCK ein Leben lang



Beitragvon Ozelot » 14.02.2015, 20:45


Wenn man sieht, was heute in Gladbach (gegen Köln) los war und dass Pyrotechnik von diesen Randalierenden benutzt wird um ihr illegales, agressives und gewalttätiges Treiben zu unterstreichen, brauchen wir über eine Legalisierung nicht zu sprechen. Diese Leute schaufeln ihr eigenes Grab. Am Ende des Tages ist es vielleicht auch eine Frage der Intelligenz.

Der Normalo findet keine Trennlinie mehr zwischen friedvollem und gewaltvollem Abbrennen von Pyrotechnik. Ersteres gibt es nämlich sowieso noch kaum. Wenn diese Leute Pyrotechnik dermaßen instrumetalisieren, darf niemand ernsthaft darüber sprechen Pyrotechnik legalisieren zu wollen.



Beitragvon shaka v.d.heide » 14.02.2015, 21:03


@ollirorockschtar

Zündeln ohne fahrerlaubnis :shock:
Die Traun sich was

Ich fands witzig :lol:



Beitragvon Thomas » 15.02.2015, 17:34


...
Was aber auch in diesen Thread hier gehört, wenn wir schon über die Fan-Aktionen des Wochenendes außerhalb des Betzenbergs diskutieren, ist die gestrige Choreographie der Ultras Frankfurt, in der ebenfalls pyrotechnische Elemente eingesetzt oder angedeutet wurden (das genaue verwendete Material weiß ich gerade nicht, sieht mir nach Rauchbomben und Blinkern aus). Auch diese Aktion wollte der DFB eigentlich verbieten, obwohl Polizei + Feuerwehr + Ordnungsamt + Verein sie für unbedenklich hielten:

FNP hat geschrieben:Grandioser Anblick: Bombastische Choreo gegen Schalke 04

Was für eine tolle Fanaktion vor dem Anpfiff gegen den FC Schalke 04. Die Fans der Frankfurter Eintracht haben ihre Mannschaft mit einer genialen Choreographie begrüßt. Unglaublich, was die Anhänger auf die Beine gestellt haben.

Quelle: http://www.fnp.de/sport/eintracht/Grand ... 85,1265507

Fotos: http://www.fnp.de/sport/eintracht/Grand ... 670,925839
Video: https://www.facebook.com/video.php?v=10152700910703543


Man muss differenzieren, das kann man nur immer und immer wieder wiederholen. Der DFB verbietet und bestraft so vieles, aber nicht alle Verbote und Bestrafungen machen Sinn (siehe z.B. Geldstrafe für Wunderkerzen beim FCK).
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon SEAN » 15.02.2015, 17:58


Thomas hat geschrieben: die gestrige Choreographie der Ultras Frankfurt, in der ebenfalls pyrotechnische Elemente eingesetzt oder angedeutet wurden.

Man muss differenzieren, das kann man nur immer und immer wieder wiederholen.

So ist es. Man muss differenzieren. Bei den Frankfurtern gestern war KEIN Pyro auf den Rängen. Was in den Buchstaben des Wortes Frankfurt drin war, weiß ich auch nicht, es war auf jeden Fall nicht auf der Tribüne, sondern davor und eingeschlossen, und dadurch auch kontrolliert!
Das hat übrigens der ehemalige User WKV auch mal vorgeschlagen, das man sich mit den Pyros vor den Block stellt, und Fachleute der Feuerwehr dabei sind. Kann mich noch gut erinnern, wie das als Lächerlich abgetan wurde, da man die Pyros nicht geziehlt sondern aus den Emotionen raus zünden würde. Emotionen sind nicht kontrollierbar, also erübrigt sich der Einsatz auf den Tribünen.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Thomas » 15.02.2015, 18:13


@SEAN:
Auch wie von Dir bzw. wkv vorgeschlagen vor der Tribüne verbietet der DFB Pyrotechnik und spricht dafür wahnwitzige Strafen aus, wie kürzlich und nicht zum ersten Mal bei Rot-Weiß Erfurt praktiziert:

Thüringer Allgemeine hat geschrieben:20.000 Euro Strafe für Erfurter Pyro-Show

Drittligist Rot-Weiß Erfurt hat eine deftige Strafe auferlegt bekommen. Wegen Einsatz von Pyrotechnik muss der Verein 20.000 Euro zahlen. (...)

Geahndet wurden damit die pyrotechnischen Vorkommnisse im Rahmen des Erfurter Freundschaftsspieles gegen den niederländischen Erstligisten FC Groningen am 8. Oktober 2014. Damals hatte Rot-Weiß mit Genehmigung der Stadt Pyrotechnik abgebrannt, um das Stadion feierlich zu verabschieden. Der DFB war damit aber nicht einverstanden. (...)

Quelle und kompletter Text: http://www.thueringer-allgemeine.de/web ... -112769274


Nach meiner bescheidenen Einschätzung könnte übrigens auch Eintracht Frankfurt eine solche Unsinnsstrafe drohen, wenn das Thema nicht schon vorher auf höherer Ebene und medienwirksam abgehandelt worden wäre (s.o.). Sogar im ZDF-Sportstudio wurde gestern diese Choreo sehr hervorgehoben angepriesen und mit den Worten beendet: "Gut, dass sowas auch genehmigt wird."
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon SEAN » 15.02.2015, 18:24


Thomas hat geschrieben:Auch wie von Dir bzw. wkv vorgeschlagen vor der Tribüne verbietet der DFB Pyrotechnik

Wurde das überhaupt mal bei den gesprächen wärend der "Pyrotechnik legalisieren" Diskussion mit der DFL/ dem DFB angesprochen/vorgeschlagen? Ich denke nicht. Man hat nur die Karte "Pyro im Block" gezogen, und keine alternative "vor dem Block unter Aufsicht" vorgeschlagen. So "Stur" wie die Fans waren, so Stur sind nun auch die Entscheidungsträger. Und je mehr man sich gegen die wendet, und in den Blöcken weiter zündelt, um so geringer wird die Chance, das sich da überhaupt mal was bewegen wird. Im Gegenteil, die Strafen werden immer heftiger, und die Vereine müssen drunter leiden. Wegen ein paar Deppen!
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Jonas-kl » 15.02.2015, 18:46


SEAN, wieso schreibst du so einen Quatsch? Wer sich drei Sekunden mit der damaligen Kampagne befasst wird direkt erkennen, dass genau solche Vorstellungen der Grundgedanke für die Kampagne waren.

So galt z.B. der "Chemnitzer Weg" als ein erstes Ziel der Kampagne. Wäre man seitens des DFBs schlau und feinfühlig gewesen, hätte man darüber gesprochen und die "Problematik" wie es seitens der Vereine und den Verbänden genannt wird, würde vielleicht garnicht existieren:

Der Chemnitzer Weg:

http://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=Fanprojekt-erklaert-den-Chemnitzer-Weg&folder=sites&site=news_detail&news_id=3790



Beitragvon Thomas » 15.02.2015, 19:20


@SEAN:
Wie Jonas schon geschrieben hat, da bist Du schlichtweg falsch informiert. Die beteiligten Fans waren überhaupt nicht stur, sondern haben die Pyro-Problematik so nah an eine Lösung herangeführt, wie es davor und danach kein anderer (DFB, Polizei, Vereine, Medien usw.) auch nur annähernd geschafft hat. Es gab mehrere offizielle Gutachten, sowohl von den Fans als auch vom DFB selbst in Auftrag gegeben, die die Machbarkeit von Pyrotechnik beim Fußball beglaubigten. Leider wurden die sehr konstruktiven Gespräche dann vom DFB dann Hals über Kopf abgebrochen, wie mittlerweile wohl jeder mitbekommen hat, und seitdem schwelt der Konflikt weiter und verschlimmert sich.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)




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