Neues vom Betzenberg

Die große Flaute der Roten Teufel

Wenn man nach dem vermeintlichen Befreiungsschlag (3:1 gegen Mainz) in einem niveauarmen Spiel (kicker-Note 5) gegen einen 45 Minuten lang dezimierten und nicht gerade selbstbewussten Gegner (Wolfsburg) keine einzige zwingende Tormöglichkeit herausspielt (Chancenverhältnis 0:4), ist klar, wo es hakt: Das Offensivspiel des 1. FC Kaiserslautern stottert nach wie vor gehörig - Trainer Marco Kurz kritisiert vor allem sein Mittelfeld.

Dorge Kouemaha (28) stürmte erstmals von Beginn an, der als torgefährlich eingestufte Techniker Gil Vermouth (26) gab sein Debüt in der Bundesliga, mit Richard Sukuta-Pasu (21) und Konstantinos Fortounis (18) wechselte Trainer Marco Kurz in der Schlussphase in Wolfsburg alles ein, was er an Offensivkräften noch zu bieten hat. Umsonst. Der Ausgleich blieb aus, trotz 45-minütiger Überzahl ging das Spiel noch 0:1 verloren. Lautern fehlt weiterhin, worauf es im Fußball vor allem ankommt: Durchschlagskraft im Angriff!

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Quelle und kompletter Text: Kicker

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