Neues vom Betzenberg

 

Dialog zwischen FCK-Führung und AOMV-Gruppe

Vertreter der Initiative "FCK jetzt" und aus der Vereinsführung des 1. FC Kaiserslautern haben miteinander gesprochen, um gemeinsam einen angemessenen Rahmen für die anstehende Mitglieder­versammlung zu erarbeiten. Eine bereits in Aussicht stehende Einigung wurde jedoch verpasst.

Liebe Unterstützer,
Liebe FCK Familie,

im Nachgang zur aktuellen Ausgabe des Formats "Block 4.2" von Eric Scherer, halten wir es für sinnvoll, etwas richtig zu stellen. Nach mehreren, teils sehr ausführlichen Vorgesprächen, unter anderem mit Paul Wüst, kam es am 29.08.2019 zu einer abschließenden Telefonkonferenz, an der für den Vorstand Wilfried de Buhr, für den Aufsichtsrat Jochen Grotepaß und für "FCK Jetzt!" Ken Kinscher und Johannes B. Remy teilgenommen haben. Ziel war es, gemeinsam Eckpunkte und Rahmenbedingungen festzulegen, um auf der regulären JHV genug Zeit zu haben, möglichst umfangreich die Geschehnisse der letzten Monate aufarbeiten zu können.

Dazu haben sich alle Beteiligten über eine Stunde Zeit genommen und eine Lösung gefunden. Vereinbart wurde abschließend, die Eckpunkte schriftlich zu fixieren, um als Zeichen für das Umfeld und in den Verein eine gemeinsame Presseerklärung abzugeben. Zu dieser öffentlichen Mitteilung ist es nicht gekommen, weil die erreichte Einigung offenbar auf massiven Widerstand im restlichen Aufsichtsrat traf. Wir bedauern das und hängen den letzten Entwurf der Meldung an, damit jeder den es interessiert, die Kompromisslinie kennt. Es sind dort ausdrücklich nur Punkte vermerkt, die auch fest vereinbart wurden.

Eine Variante, in der einige Ergebnisse nicht genannt werden, haben wir abgelehnt.

Mit sportlichen Grüßen
Johannes B. Remy & Ken Kinscher

Anhang: Finaler Entwurf der gemeinsamen Pressemitteilung

Verein und "FCK Jetzt!" finden gemeinsame Linie bei der Planung der kommenden JHV

Die Initiatoren von "FCK Jetzt!", Vorstand und Aufsichtsrat des 1. FC Kaiserslautern e.V. haben am 29. August 2019 eine gemeinsame Linie hinsichtlich des Ablaufs der kommenden JHV am 19. oder 20. Oktober abgestimmt.

Es galt, genügend Zeit für die Aussprache zu ermöglichen. Die Versammlung, bei der ein Versammlungsleiter durch Wahl bestimmt wird, soll bereits am Vormittag starten. Ehemalige Mandatsträger, die auf der JHV entlastet werden müssen, erhalten das selbe Rede- und Antwortrecht, wie die aktiven Amtsinhaber. Es gibt keine Redezeitbeschränkung.

Die geplante Tagesordnung orientiert sich an der in der Satzung verankerten Reihenfolge, wo möglich, werden Berichte vorab schriftlich erstellt, um den Ablauf zu verkürzen.

Zu der anstehenden, umfangreichen Satzungsänderung wurde vereinbart, dass die Mitglieder noch in diesem Jahr ausführlich im Rahmen eines Mitgliederforums informiert werden sollen. Es wird angestrebt, im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung nach Ende dieser Saison, das Ergebnis der Arbeit des Satzungsausschusses zu verabschieden.

"Ich begrüße die positive Entwicklung in dieser Sache, die durch die intensiven Gespräche in den letzten Tagen zustande gekommen ist", erklärt Jochen Grotepaß für den Aufsichtsrat.

"Wir bitten alle Mitglieder ihre Meinung in der kommenden JHV aktiv und konstruktiv einzubringen. Trotz aller Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der strategischen Entscheidungen, ist es wichtig, Einigkeit über den künftigen Weg des FCK zu erzielen", kommentieren Johannes B. Remy und Ken Kinscher das erzielte Ergebnis.

"Ich bin froh über die Einigung, zeigt sie doch die Fähigkeit unserer Mitglieder, auch in schwierigen Situationen aufeinander zugehen zu können", führt abschließend Wilfried de Buhr dazu aus.

Quelle: FCK jetzt

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: FCK-Mitglieder sammeln Unterschriften für AOMV

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