Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Thomas » 22.02.2021, 18:01


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Interview mit Aufsichtsratskandidat Bernhard Koblischeck
"Den FCK wieder zu einem großen Ganzen machen"


Bernhard Koblischeck saß schon in so manchem Aufsichtsgremium internationaler Unternehmen. In unserem Kandidaten-Porträt verrät der 61-jährige Manager, wie er diese Erfahrung für den 1. FC Kaiserslautern nutzen möchte und was für ihn ein No-Go wäre.

Steckbrief:

Name: Bernhard Koblischeck
Alter: 61
Wohnort: Dannstadt-Schauernheim
Beruf: Executive Manager bei der Deutsche Telekom AG
FCK-Mitglied seit: 2017

Interview:

Der Betze brennt: Bernhard Koblischeck, die Roten Teufel stecken weiter in der sportlichen Krise - was ist in den vergangenen 14 Monaten schiefgelaufen beim 1. FC Kaiserslautern?

Bernhard Koblischeck (61): Die letzten 14 Monate wären mir zu kurz gesprungen. Wir müssen tiefgreifender ansetzen. Die Frage müsste lauten, was ist eigentlich die letzten zehn Jahre schiefgelaufen? Seit zehn Jahren, ohne jede Unterbrechung, geht es kontinuierlich bergab. Wir haben Stand heute den absoluten Tiefpunkt erreicht. Ich bin nicht in erster Linie geneigt, es an einzelnen Personen festzumachen. Ich möchte es aber daran festmachen, dass es mindestens seit der Jahrtausendwende keinen mehr in unserem Verein gegeben hat, der das "große Ganze", nämlich unseren FCK, geformt und zusammengeführt hat. Keinen, der alle Menschen, die unseren FCK ausmachen, mit auf einen gemeinsamen Weg genommen und vereint hat. Es gab in all den Jahren zwar viele Musiker im Orchester FCK, aber nie einen Dirigenten. Zu viele, die den FCK in den vergangenen Jahren als Institution missbraucht haben für eigene Zwecke, um Ihre Person in den Vordergrund zu stellen.

Das ist mein Blick in den Rückspiegel und aus meiner Sicht das tatsächliche Problem unseres Vereins. Das gilt es, mit dem Votum der Wähler zu beenden. Mehr möchte ich mich auch nicht in der Vergangenheit aufhalten, sondern auf die Zukunft fokussieren, die uns alles abverlangt. Wieder allen im Verein eine Perspektive geben und das Gefühl vermitteln, dass jede/r Einzelne, ungeachtet der Funktion und Position, wichtig für den gemeinsamen Erfolg ist, muss Ansporn und Verpflichtung gleichermaßen sein.

Der Betze brennt: Sie treten als neuer Bewerber für den FCK-Aufsichtsrat an. Stellen Sie sich den Vereinsmitgliedern daher doch bitte zunächst kurz vor: Welche beruflichen Qualifikationen bringen Sie mit, was muss man privat von Ihnen wissen, welchen Bezug haben sie zum FCK?

Koblischeck: Ich bin gebürtiger Pfälzer, wohnhaft in der Vorderpfalz in Dannstadt-Schauernheim, seit 36 Jahren verheiratet und Vater von zwei Kindern. Ich habe zwei Ausbildungen erfolgreich abgeschlossen, die erste zum Feinmechaniker und die zweite zum Datenverarbeitungskaufmann. Seit mehr als 30 Jahren bin ich in der Führung großer internationaler Konzernunternehmen tätig. In dieser Zeit habe ich sowohl Geschäftsführungs- als auch Aufsichtsratserfahrung sammeln können. Seit 2009 gehöre ich der Führung des Konzerns der Deutsche Telekom AG an und trage dabei die Verantwortung für mehrere tausend Mitarbeiter und 2,4 Milliarden Umsatz.

Selbst war ich lange aktiver Fußballer, begonnen im Alter von fünf Jahren bei meinem Heimatverein VfB Haßloch. Mit 17 Jahren wurde ich damals für die erste Mannschaft frühaktiviert, danach war ich als Spieler des SV Geinsheim in der Oberliga aktiv. Als A-Jugend-Spieler gehörte ich der Südwestdeutschen Fußball-Auswahl an. Wie viele meiner Freunde bin auch ich als Jugendlicher "groß" geworden am Betzenberg in der Westkurve. Seit dieser Zeit schlägt als Pfälzer mein Herz für unseren FCK. Ich habe meine Begeisterung zum Fußball nie abgelegt und verfolge neben dem FCK den nationalen und internationalen Fußball und dessen Entwicklung seit Jahrzehnten nahezu täglich.

”Der FCK braucht einen klar strukturierten Drei-bis-Fünf-Jahres-Plan”

Der Betze brennt: Sie sind 2017 FCK-Mitglied geworden, was die Spekulation nahelegt, dass Sie sich schon früher mit einer möglichen Aufsichtsratskandidatur beschäftigt haben. Warum werfen Sie speziell zum jetzigen Zeitpunkt Ihren Hut in den Ring?

Koblischeck: In 2017 hatte ich diesbezüglich keine Ambition. Jetzt allerdings ist es mir mehr als ein Anliegen, mich mit Kraft und Ausdauer für den Fortbestand dieses großartigen Vereins einzusetzen. Ich möchte alle meine Kraft und Erfahrung einbringen, um unseren FCK gemeinsam wieder zu einem großen Ganzen zu formen. Davon ist unser Verein heute Lichtjahre weit entfernt. Ich trete nicht an, um nur zu helfen, wie es schon viele vor mir tun wollten, sondern um zu verändern. Nicht mit leeren Versprechungen, nicht mit Profilierung meiner Person, sondern mit harter, strukturierter Arbeit, die wieder Vertrauen in unsere Wahrnehmung nach innen und außen schaffen soll. Grundlage dafür muss ein klar strukturierter Drei-bis-Fünf-Jahres-Plan sein. Dieser Plan muss unser gemeinsamer Plan sein, den wir alle kennen und der jedem von uns wieder Orientierung und Perspektive gibt. Ich möchte jeden dazu herzlich einladen, diesen Weg mitzubestreiten.
Der Betze brennt: Sie haben schon angesprochen, dass Sie aus Ihrem Berufsleben viel Führungserfahrung bei großen Unternehmen mitbringen. Nun ist der Aufsichtsrat eher zur Kontrolle als zur Gestaltung da, aber dennoch die Frage: Welche Möglichkeiten für konkrete Verbesserungen erkennen Sie beim FCK?

Koblischeck: In meiner beruflichen Laufbahn war ich sowohl als Geschäftsführer wie auch als Aufsichtsrat tätig und kenne daher das Rollenverständnis sehr gut aus der Praxis. Wichtig dabei ist die strikte Einhaltung dessen, was der Gesetzgeber vorschreibt. Ansonsten könnte es sich auf die Haftung und auf die Compliance sehr nachteilig auswirken, wenn man hier nicht klar das Rollenverständnis von Aufsichtsorgan und operativem Organ voneinander trennt. Dennoch arbeiten heute in den meisten erfolgreichen Strukturen sowohl das operative Management-Team als auch das Team des Aufsichts- und Kontrollorgans partnerschaftlich zusammen. Der Begriff Team ist hier von elementarer Bedeutung. Dabei wird das Aufsichtsorgan, unbenommen seiner Aufsichts- und Kontrollfunktion, immer die Rolle einnehmen, der Geschäftsführung strategisch und inhaltlich beratend zur Seite zu stehen.

Sollte ich das Votum unserer Mitglieder erhalten, können Sie versichert sein, dass wir bei klarem Rollenverständnis und Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben konsequent und partnerschaftlich an allen Themen arbeiten werden, die uns wieder zu einem großen Ganzen werden lassen. Dabei auch ganz wichtig: Je schwieriger und angespannter die Lage ist, umso stärker ist der Aufsichtsrat - auch dem Gesetz nach gefordert - seine Kontroll- und Aufsichtsfunktion zu intensivieren. Insofern bilden ein gut funktionierendes operatives Team und ein gut funktionierendes Aufsichtsrats-Team immer die Grundlage für Erfolg. Wenn das heute nicht so ist, werden wir alles gemeinsam dafür tun, dass es morgen so sein wird!

”Die Beteiligung der Fans an der KG würde ich im Moment klar verneinen”

Der Betze brennt: Bei der Wahl geht es um eine bevorstehende Amtszeit von knapp drei Jahren. Was sind die größten Baustellen in diesem Zeitraum und was hat in ihrer "To-do-Liste" die höchste Priorität? Wie lautet Ihr persönlicher Drei-Jahres-Plan für den FCK?

Koblischeck: Wir haben eine große Anzahl an Herausforderungen, bei denen wir teilweise erheblich mit dem Rücken zur Wand stehen. Die Themen sind dabei sehr komplex, vielschichtig und in Abhängigkeit zueinander zu betrachten. Aber mit der Unterstützung aller, mit Fleiß und Mut können wir es schaffen. Dabei steht das Thema Erhalt der 3. Liga ganz vorne, wobei ich für meinen Teil fest an den Klassenerhalt glaube. Folgende Themenschwerpunkte sehe ich nahezu gleich im Ranking und der Priorität:

Klarheit darüber schaffen, inwieweit die aktuelle Organisations- und Gesellschaftsstruktur für den Verein die Richtige ist. Inwieweit die Führungs- und sportliche Kompetenz für die Schaffung einer sportlich- und wirtschaftlich erfolgreichen Zukunft ausreichend erscheint. Was es an Risiken bedeutet, einerseits das Insolvenzverfahren für die FCK GmbH & Co KGaA abgeschlossen zu haben, aber gleichzeitig einen FCK e.V. zu haben, der nicht minder verschuldet ist und 66 Prozent Aktienanteile an der KGaA hält. Wie mit der Stadion-Pachtvertrags-Problematik umzugehen ist und dafür eine dauerhafte Lösung herbeigeführt werden kann. Mit welchem Partner- und Sponsoring-Profil wieder dauerhaft sportlicher und wirtschaftlicher Erfolg generiert werden kann. Welche Aktivitäten von frühmorgens bis spätabends, Tag für Tag, notwendig sind, um Investoren, Sponsoren und Partner zu gewinnen. Welche Schritte und Maßnahmen erforderlich sind, um unseren Nachwuchs als Investition für eine sportliche Zukunft ausreichend fördern zu können. Wie wir unsere Durchschlagskraft durch verbindliches und vertrauensvolles Handeln erhöhen können. Das sind die Themen, die wir in unserem Drei-bis-Fünf-Jahres-Plan Jahresplan mit klaren Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und messbar in der Umsetzung hinterlegen müssen.

Der Betze brennt: Die oberste Priorität hat in einem Fußballverein der sportliche Erfolg, aber gerade beim FCK sind auch die Finanzen immer wieder ein wichtiges Thema. Wie bewerten Sie nach der Planinsolvenz und dem Einstieg der Investoren die aktuelle Situation? Und was müssen die nächsten Schritte sein, auch mit Blick auf das Lautrer Vier-Säulen-Modell?

Koblischeck: Dazu habe ich eine klare und gefestigte Meinung. Hinsichtlich der bereits erwähnten, abgeschlossenen Planinsolvenz und der verbliebenen Restschulden beim FCK e.V. wird es eine der wichtigsten Aufgaben sein, hier sehr zeitnah zu einer Risikobewertung zu gelangen und die entsprechenden Handlungen abzuleiten. Die Lösung des Problems liegt aus meiner Sicht einzig und allein in der Gewinnung neuer Investoren und Partner. Eine Entschuldung des Vereins über die Mitgliedereinnahmen halte ich dabei für unrealistisch. Also gilt auch hier sehr schnell neues Vertrauen zu schaffen. Investoren und Partnern benötigen eine solide Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Investition, mit Chance auf Perspektive und Rendite. Das setzt allerdings die Schaffung einer Vertrauenskultur voraus, in die auch das Investorenprofil passen muss. Hier müssen uns Vereine wie 1860 München und KFC Uerdingen oder die Eishockeyclubs Krefelder EV und Düsseldorfer EG mehr als nur warnende Beispiele sein. Da gilt es, immer zu prüfen und abzuwägen. Ein großer Dank muss an die regionalen Investoren gehen, die mit wenig Perspektive bereit waren ihr Geld für den FCK einzusetzen. Diesen Investoren gegenüber sind wir schon deshalb verpflichtet, besser zu arbeiten als in den zehn Jahren zuvor, dass sich Chancen auf eine Rendite ergeben als Belohnung für deren Mut und das eingegangene Risiko. Die vierte Säule - also die Beteiligung unserer Fans an der Kapitalgesellschaft - würde ich zum jetzigen Zeitpunkt klar verneinen wollen. Unsere einzigartigen, immer erstklassig gebliebenen Fans sollten nicht wieder zur Kasse gebeten werden, um Not zu lindern. Erstmal muss seitens der Vereinsführung das Fundament hierfür durch vertrauensvolle und erfolgreiche Arbeit geschaffen werden. Alles andere wäre für mich eher bedenklich und befremdlich.

”Leere Versprechungen verabscheue ich wie die Pest”

Der Betze brennt: Ein Problem im FCK-Aufsichtsrat und im gesamten Verein war in den letzten vier, fünf Jahren, dass zu wenig miteinander und zu viel gegeneinander gearbeitet wurde. Als wie schädlich haben Sie diese ständigen Querelen von außen betrachtet wahrgenommen und was könnten Sie im Aufsichtsrat dazu beitragen, dass möglichst alle wieder an einem Strang ziehen?

Koblischeck: Ich bin überzeugt davon, dass ein gut funktionierendes operatives Team und ein gut funktionierendes Aufsichtsratsteam der Nährboden für Erfolg sind. Dabei muss Kontinuität im Vordergrund stehen, sich ausschließlich in den Dienst des gesamten FCK zu stellen, persönliche Interessen hinten anzustellen, sich mit allen Stärken einbringen, verlässlich, fleißig, verbindlich und glaubwürdig arbeiten. Ich selbst werde das jeden Tag vorleben und alles dafür tun, dass es sich wie ein roter Faden durch den ganzen Verein zieht. Nur wenn wir so arbeiten und uns so begegnen werden wir die Chance nutzen, wieder zu einem großen Ganzen zu werden. Was gerade die so wichtigen Werte einer Gremienkultur angeht war sicher in der Vergangenheit noch jede Menge Luft nach oben. Das muss schlichtweg verändert werden.

Der Betze brennt: Abschließend möchten wir Sie gerne um ein Plädoyer in eigener Sache bitten: Wie würden Sie Ihre Kandidatur zusammenfassen und weshalb sollten die FCK-Mitglieder Ihnen am 26. Februar ihre Stimme geben?

Koblischeck: Gemeinsam mit allen im Verein möchte ich Probleme, die sich gerade vor uns auftürmen, Schritt für Schritt beseitigen und unseren FCK wieder zu einem großen Ganzen formen. Wenn wir uns alle, rund 17.000 Mitglieder an der Zahl, unsere einmaligen und erstklassigen Fans, alle Mitarbeiter/innen, Sponsoren, Freunde und Sympathisanten, auf einen gemeinsamen Weg verständigen, dann bin ich überzeugt davon, werden wir es schaffen. Ich verspreche Ihnen, dass ich mich dabei mit all meiner jahrzehntelang gewonnenen Sport-, Berufs- und Lebenserfahrung und mit hohem Engagement in den Dienst des FCK stellen werde.

Ich weiß aus der Praxis heraus, wie großartig und emotional es sich anfühlt, gemeinsam ein Ziel zu erreichen. Ich weiß aber auch, dafür muss man täglich mit viel Disziplin, Ausdauer und Kraft hart arbeiten. Ohne leere Versprechungen. Leere Versprechungen verabscheue ich wie die Pest, weil leere Versprechungen nie eine Vertrauensgrundlage bilden. Selbstverständlich werde auch ich meine vielschichtigen Kontakte in der Wirtschaft, aber auch im Sport bemühen, damit sich vielleicht, die eine oder andere Tür für unseren Verein öffnet. Türen öffnen sich aber erst, wenn man einen Plan hat, der Vertrauen schafft. Es ist meine tiefe Überzeugung: Gemeinsam können wir es schaffen, wenn alle wollen. Ich kann es kaum erwarten, gemeinsam mit Ihnen allen unserem FCK wieder neue Inspiration zu verleihen und zu einem Neuaufbruch durchzustarten. Ich bin bereit!

Der Betze brennt: Besten Dank für das Gespräch und viel Erfolg bei den Wahlen!

Quelle: Der Betze brennt | Autoren: Thomas Hilmes, Gerrit Schnabel

Weitere Links zum Thema:

- Komplette Interviewserie: Die Kandidaten zur Aufsichtsratswahl am 26. Februar 2021
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Thomas » 22.02.2021, 18:01


Bevor die Forumsdiskussion startet, noch ein präventiver Hinweis des Moderatoren-Teams: Wir sind dankbar für jeden Kandidaten, der sich um das sicher nicht einfache Amt im FCK-Aufsichtsrat bewirbt, und auch für die Bereitschaft zum Interview hier auf DBB. Deshalb bitten wir noch mal ganz besonders um einen respektvollen Umgang miteinander und mit allen Kandidaten - kritische Nachfragen und Anmerkungen sind natürlich legitim, aber immer auch dran denken, wir sind alle zusammen FCK-Fans!
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Rheinhessenposten » 22.02.2021, 19:11


Für mich bisher eines der Besten Vorstellungen.
Klar, strukturiert und auch nicht zwingend das, was viele höhren möchten.
Auch von der beruflichen Vita sehr interessant...
Ich glaube, er wird eine meiner Stimmen erhalten. #standjetzt
Unsre Heimat, unsre Liebe, in den Farben Rot Weiß Rot,
Kaiserslautern, 1900, wir sind treu bis in den Tod!



Beitragvon owerumer » 22.02.2021, 19:35


Schreibfehler im Header... Koblischeck nicht Koblischek :D
Zuletzt geändert von Thomas am 22.02.2021, 19:46, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: 14x richtig geschrieben und 1x falsch :-D - danke für den Hinweis, Fehler wurde korrigiert!
:doppelhalter:



Beitragvon since93 » 22.02.2021, 20:07


"... sich ausschließlich in den Dienst des gesamten FCK zu stellen, persönliche Interessen hinten anzustellen..."

DAS wäre tatsächlich mal wichtig.



Beitragvon Betze_FUX » 22.02.2021, 20:30


Den nehm ich :)

Was man da liest ist genau da, ws auchnoch schon dutzende Male in der wirtschaft (nein, nicht Kneipe ;)erlebt habe.
Das Zusammenspiel unterschidlicher Teams, die mit unterschiedlichen verantwortuen auf ein und dasselbe Ziel zuriten.
Auch wenn da viele Floskeln drinstehen, für mich ein Augentisches unterview. Hier kennt einer Beide Seiten und deren jeweiligen Grenzen und vrantwortung.
Und, ich finde, er hat als einziger bisher, beschrieben wie und vor alle dass operative und aufsicht zusammenbeiten und sich gegenseitig helfen.
Und DANN fällt man eine Entscheidung.

Für mich definitiv ein Kandidat!!!

Und es steht nicht ein einziges Mal "Transparenz" im Text.. :daumen:

Das könnte der Trapper sein/werden, dem man nicht in den Colt pissen kann!!! :lol:
Zuletzt geändert von Betze_FUX am 23.02.2021, 07:07, insgesamt 1-mal geändert.
"In Kaiserslautern immer auf die übertriebene Erwartungshaltung zu verweisen, ist vollkommener Quatsch. Ich vermisse es, dass man die Fans als Faktor begreift, mit dem Erfolg zu schaffen ist." - Kalli Feldkamp



Beitragvon LDH » 22.02.2021, 20:55


Liest sich gut. Definitiv wählbar(waren ja noch nicht alle dran). Das meiste könnte ich so unterschrieben. Bei der Sache mit der Fansäule widerspreche ich total. Fans und Mitglieder sind mündig...
Was ich mich ernsthaft frage. Wenn die drei aus Team Merk erneut gewählt werden, wie lange geht das mit so jemanden gut der offensichtlich zu professionell wäre für den aktuellen AR. Gerade wenn er dann eben nicht in den Beirat gehen dürfte.
Marlon Ritter: „Anscheinend sind wir doch schlechter als wir denken“.



Beitragvon Betzegeist » 22.02.2021, 21:05


Ich denke meine zweite Stimme ist vergeben.

Jeder der versteht wozu die einzelnen Gremien eigentlich da sind, tut dem Aufsichtsrat gut. Und jemand mit seiner Erfahrung und seinem beruflichen background wird auch ein dringend notwendiges Maß an Professionalität einbringen.

Remy und Koblischeck, ich glaube das könnte gut passen.


Würde nur am Ende des Tages nichts nützen, wenn das "Kernteam" im Beirat sitzt und diese beiden dann den Aufsichtsrat 2. Klasse bilden...



Beitragvon Schdolberhannes » 22.02.2021, 22:05


Ja, Remy und Koblischek, Fuchs ist wichtig wegen dem Sportlichen und Helou fand ich ebenfalls sehr interessant. Da bin ich mal auf die Präsentation von Weimer noch gespannt...



Beitragvon Rheinteufel2222 » 22.02.2021, 22:29


Betzegeist hat geschrieben:
Remy und Koblischeck, ich glaube das könnte gut passen.



Beide haben sich jedenfalls sehr gut präsentiert. Da Merk, Keßler, Weimer und Fuchs aber den Amtsinhaberbonus auf ihrer Seite haben (und Fuchs als einziger Fußballer sowieso unerlässlich ist), ist zu befürchten, dass Koblischek und Remy sich gegenseitig die Stimmen wegnehmen.

Fänd ich schade.
- Frosch Walter -



Beitragvon Lautern-Fahne » 22.02.2021, 22:30


https://youtu.be/IJywyHU4Q8g

Der Mann macht einen guten, aufgeräumten Eindruck. Unspektakulär, tritt nicht gegen die ehemaligen Entscheidungsträger nach, betont Werte wie Verbindlichkeit und Bodenständigkeit. Ist vom Auftreten der "Anti Wilhelm". Was er kritisiert ist, dass Probleme nur sequentiell angesprochen aber nie richtig gelöst wurden. War früher in der Finanzbranche verbandelt, wenn ich es richtig verstehe (Minute 41). In Krisensituationen will er mit der GF in tiefe Gespräche gehen-diese sollen aber nicht konträr ablaufen, sondern mit Etikette. Will klar festlegen, wer mit wem spricht- intern und extern und klare Rollenverteilungen.

Hat Gespräche mit den Investoren und aktuellen ARs geführt, um sich einzuarbeiten. Aktuelle Themen sind für ihn
-Dritte Liga halten
-Schuldenlage des e.V.
-Strukturproblem in der Organisation
-Investorensuche-hier legt er Wert auf Vertrauen durch einen Plan. Er will ein Investorenprofil aufstellen
-Stadionpacht
-Nachwuchsförderung

Er will, dass ein 3 bis 5 Jahresplan erstellt wird, der nach außen kommuniziert wird. Bei Medien. Mitgliedern und Fans.

Pro: Unaufgeregter Typ, dem man Rolle als Teamplayer abnimmt. Hat Erfahrung als AR und GF und trennt diese Rollen klar. Er wird keiner sein, der ins operative eingreifen wird.
Contra: Nennt außer "Erstellung eines Plans" keine inhaltlichen Punkte. Einerseits kann man das kritisieren, andererseits kann man es so sehen, dass er nicht mit Themen des operativen Geschäfts versucht, Stimmen zu sammeln (werbe Investoren/Sponsoren etc.). Einen Plan aufstellen, diesen verfolgen und mit der GF sparren ist tatsächlich die AR Aufgabe.



Beitragvon AlterFritz1945 » 22.02.2021, 22:46


Gute Präsentation. Sympatisch. Langjährige Führungserfahrung. Klingt alles sehr überzeugend und glaubwürdig.
Pluspunkt: ist nah am Geschehen, da er in der Nähe wohnt.



Beitragvon BetzeMonk » 23.02.2021, 07:39


since93 hat geschrieben:"... sich ausschließlich in den Dienst des gesamten FCK zu stellen, persönliche Interessen hinten anzustellen..."

DAS wäre tatsächlich mal wichtig.


Hm höre das geühlt jedes mal. Irgendwann macht aber jeder seins, will seinen Arsch retten und geht in die Öffentlichkeit. Woher bekommen denn die ganzen Bild und Kickerschreiber ihre Informationen, wenn nicht direkt aus dem Aufsichtsrat, oder von den Investoren selbst?? Versprechen kann mir keiner was, ich höre jede JHV die gleichen Geschichten und man wählt eh immer falsch.



Beitragvon BetzeMonk » 23.02.2021, 07:48


Es ist zwar ein sehr gutes Interview, aber für diejenigen, die wollen, dass der Aufsichtsrat nur Aufsicht führt, darf ihn nicht Wählen. Wenn man so zwischen den Zeilen liest und mal richtig "hinhört", will er schon mitgestalten und eingreifen. Nur Aufsicht führen ist bei ihm nicht. Er ist ein macher, mit einfachen Aufsicht führen, lässt er sich nicht abspeisen. Nur meine Meinung.

Ich werde ihn aber vielleicht trotzdem wählen, da ich finde er kompetent ist und dann darf man von mir aus auch eingreifen, wenn es was bringt.



Beitragvon GerryTarzan1979 » 23.02.2021, 07:55


Mein erster Eindruck ist positiv. Liest sich gut, hat anscheinend Erfahrung mit dem Unterschied GF / AR und stellt sich jetzt nicht zu sehr in den Vordergrund.
Sehe ihn jetzt nicht so als "Macher" der eingreifen will, sondern eher als einen, der eingreift, wenn es nötig ist, weil er einfach schon die Erfahrungen gesammelt hat. Ich glaube schon, dass er hier genau weiss, was ein Aufsichtsrat darf und was nicht.

Natürlich ist es schwer nach einem Interview oder einer Fragerunde genau zu wissen, wie jemand tickt, aber dennoch muss man sich ja an etwas halten und es irgendwie festmachen, warum man jetzt einen Kandidaten wählt oder nicht. Wie ist der erste Eindruck, welche Erfahrungen hat er schon gemacht, wie gibt er sich gegenüber den Investoren und Mitstreitern? Auch wenn ich kein Fan der Regionalen bin, so finde ich es gut, wenn er hier erstmal eine Brücke baut.

Auch hier im Interview bleibt einiges unkonkret, aber das gilt doch bei allen Kandidaten so, besonders wenn sie sich neu aufstellen.

Insgesamt kann ich ihn mir gut im AR vorstellen. Meine Stimme könnte also gut an Koblischek gehen.
Seh´ ich aus wie einer, der immer ´nen Plan hat?! Joker aus The Dark Knight
Es lebe K-Town!



Beitragvon Copa » 23.02.2021, 09:04


Liest sich ebenfalls sehr gut. Fällt mir jetzt schwer zu sagen, ob ich ihm, Remy oder Helou meine Stimme geben würde.
Macht einen sehr aufgeräumten Eindruck, hat klare Vorstellungen, kennt den Unterschied zwischen Geschäftsführung und Aufsichtsrat und was meiner Meinung nach ein nicht zu vernachlässigender Nebeneffekt ist, dass er selbst schon mal Fußball auf einem gehobenen Niveau gespielt hat und somit zumindest ein solides fussballerisches Verständnis mitbringen sollte!
Würde evtl. sogar die drei o.g. Fritz Fuchs vorziehen...
Auf der anderen Seite wurden wir in den letzten Jahren von so vielen Leuten enttäuscht, die vorher tolle Reden geschwungen haben und am Ende ging es doch wieder nur um persönliche Eitelkeiten und Neurosen.
“AC/DC sind wie die Beatles: Erst Rock, dann Balladen, dann Pop und dann wieder Rock - nur lassen WIR den Kack dazwischen weg!”



Beitragvon MarcoReichGott » 23.02.2021, 09:28


Copa hat geschrieben:Liest sich ebenfalls sehr gut. Fällt mir jetzt schwer zu sagen, ob ich ihm, Remy oder Helou meine Stimme geben würde.


Die Frage ist halt, was du willst. Ich finde Helous Vorstellung auch sympathisch, aber er bringt einfach sehr wenig mit für den AR. Weder ist er sonderlich nahe am Vereinsleben dran noch hat er Gremienerfahrung. Das scheint er aber auch alles selber gut ein schötzen zu können und dementsprechend formuliert er seine eigenen Ideen sehr vorsichtig und sieht sich eher als 5. Rad am Wagen der Kontinuität.

Remy und Koblischeck haben da völlig andere Ansprüche und zwei unterschiedlichen Perspektiven. Remy bringt als vereinsnahes Mitglied klar den Ansrpuch mit die Struktur des Vereins verändert zu wollen. Koblischeck bringt einfach jahrelange berufserfahrung mit und formuliert daher klar einen gewissen Führungsanspruch in der Art wie der AR profesioneller zusammenarbeiten soll.

Dementsprechend sind zwischen den 3 Personen so fundamental unterschiedliche Ansätze vorhanden, dass man eigentlich eine recht große Auswahl an. Fuchs hingen muss eigentlich gesetzt sein. Ein AR eines Fußballvereins ohne sportliche Expertise wäre eine katastrophe.



Beitragvon Betzegeist » 23.02.2021, 09:34


@MarcoReichGott:
Deswegen sind das genau die 3 Stimmen, die ich für mich bereits fest vergeben habe. Momentan tendiere ich dazu keine weiteren zu vergeben. Aber das könnte sich durchaus noch ändern.



Beitragvon Pinolino » 23.02.2021, 09:46


Meiner Meinung nach ein sehr ordentliches Interview.
Ein großer Pluspunkt ist für mich, dass er beide Seiten der Medaille kennt und sowohl weiß, was unter die Aufgaben eines GF fällt und inwieweit man da als AR im Zusammenspiel fungiert.
Er erweckt bei mir keinesfalls den Eindruck, als wolle er den Leuten im operativen Geschäft vorschreiben, was sie zu tun haben. Vielmehr verstehe ich seine Aussagen so, dass er -im Rahmen seiner Tätigkeit als AR- beratend zur Seite steht.
Also nicht, wie aktuell der Fall "direkt eingreifen und dem GF vorschreiben qas er zu tun hat oder sogar selbst dessen Aufgaben übernehmen " sondern eher ein "bereit sein, als gesamtheitliches Team zu agieren , ohne dass man als AR direkt eingreift und den Laden selbst schmeißt".

Man könnte nun sagen, dass das andere vor ihm auch so gesagt haben. Aber ich glaube immernoch an das Gute in Menschen und habe daher die Hoffnung, dass Herr Koblischek tatsächlich anders agieren wird.

Natürlich muss man auch bei ihm am Freitag nochmal genau hinhören. Allzu viele konkreten Infos bezüglich dessen, was ihm für seinen genannten 3-5Jahresplan vorschwebt, kann man dem Interview nicht entnehmen. Aber da bleibt ja am Freitag Zeit, das etwas ausführlicher zu beschreiben.

Alles in allem macht er bei mir wie gesagt einen ordentlichen Eindruck.
Ich sehe ihn, vorerst, als wählbar an.
Sollte sich der Eindruck am Freitag bestätigen, wären er und Remy 2 sichere Stimmen



Beitragvon TreuDemFCK » 23.02.2021, 09:56


Berhnhard Koblischeck hat geschrieben:Es gab in all den Jahren zwar viele Musiker im Orchester FCK, aber nie einen Dirigenten.


Der Satz macht mir Bauchschmerzen. Es hat nicht an Dirigenten gefehlt, es gab zu viele Dirigenten. Ich weiß nicht ob ein weiterer Dirigent dann die Lösung ist.

Ansonsten fand ich seine Vorstellung solide, und sein Hintergrund wirkt sehr passend.



Beitragvon Betze_FUX » 23.02.2021, 09:58


MarcoReichGott hat geschrieben:Fuchs hingen muss eigentlich gesetzt sein. Ein AR eines Fußballvereins ohne sportliche Expertise wäre eine katastrophe.


Warum denn um Himmels Willen?! Beim BVB oder Bayern ist auch keiner im Aufsichtsrat (ausser der Steuerhinterzieher seit kurzem) der ne groß fussballvergangenheit hat... Konnte mir jetzt noch keiner sinnvoll erklären...
"In Kaiserslautern immer auf die übertriebene Erwartungshaltung zu verweisen, ist vollkommener Quatsch. Ich vermisse es, dass man die Fans als Faktor begreift, mit dem Erfolg zu schaffen ist." - Kalli Feldkamp



Beitragvon MarcoReichGott » 23.02.2021, 10:03


Betze_FUX hat geschrieben:Beim BVB oder Bayern ist auch keiner im Aufsichtsrat (ausser der Steuerhinterzieher seit kurzem) der ne groß fussballvergangenheit hat... Konnte mir jetzt noch keiner sinnvoll erklären...

Weil die eine gewachsene Führungskultur im geschäftsführenden Bereich haben. Wenn die Nachfolger suchen, dann wird da gemeinschaftlich gearbeitet. Bei uns kann es passieren, dass auf einmal einfach der geschäftsführer Sport weg ist und man mit nem Vakuum da steht. So geschehen ja Ende 2019 als dann Fuchs beauftragt wurde komissarisch Notzon stärker zur Seite zu stehen.



Beitragvon buckowski » 23.02.2021, 10:08


Liest sich gut, vor allen Dingen seine Kontakte in die Wirtschaft könnten wir bestens gebrauchen. Wenn der Mann Gelder bei der Telekom, bzw. T-Systems locker machen könnte, wärs perfekt.
„Da man aber nicht immer nur schreiben kann, gab es große Lücken zu füllen. Ich füllte sie mit Scotch, Bier, Ale und Frauen. Mit den Frauen hatte ich meistens Pech, und die Folge war, dass ich mich stark aufs Trinken konzentrierte."

Charles Bukowski



Beitragvon Copa » 23.02.2021, 10:16


MarcoReichGott hat geschrieben:
Betze_FUX hat geschrieben:Beim BVB oder Bayern ist auch keiner im Aufsichtsrat (ausser der Steuerhinterzieher seit kurzem) der ne groß fussballvergangenheit hat... Konnte mir jetzt noch keiner sinnvoll erklären...

Weil die eine gewachsene Führungskultur im geschäftsführenden Bereich haben. Wenn die Nachfolger suchen, dann wird da gemeinschaftlich gearbeitet. Bei uns kann es passieren, dass auf einmal einfach der geschäftsführer Sport weg ist und man mit nem Vakuum da steht. So geschehen ja Ende 2019 als dann Fuchs beauftragt wurde komissarisch Notzon stärker zur Seite zu stehen.

Ein kluger und weitsichtig handelnder AR sollte das aber verstehen und ein solches Vakuum erst gar nicht entstehen lassen... dafür braucht es aber nicht zwingend jemand mit fussballerischer Vergangenheit.
“AC/DC sind wie die Beatles: Erst Rock, dann Balladen, dann Pop und dann wieder Rock - nur lassen WIR den Kack dazwischen weg!”



Beitragvon MarcoReichGott » 23.02.2021, 10:33


Copa hat geschrieben:Ein kluger und weitsichtig handelnder AR sollte das aber verstehen und ein solches Vakuum erst gar nicht entstehen lassen... dafür braucht es aber nicht zwingend jemand mit fussballerischer Vergangenheit.


In einer guten Vereinskultur sollte sowas nicht auftreten, aber die haben wir nunmal nicht. Wenn bei Bayern oder Dortmund entschieden wird, dass irgendwer in der Führungsetage geht oder gehen möchte, dann sind da noch zig andere Leute mit sportlicher Expertise, die jahrelang beim Verein gearbeitet haben und beratend zur Seite stehen können. Nach dem Abgang von Bader hatten wir da noch Notzon - weiß gar nicht mehr, ob zu dem Zeitpunkt fürs NLZ jemand gerade zuständig war oder ob das auch Notzon gemacht hat....

Ich kann mit halt die Welt nicht machen, wie sie mir gefällt, sondern man muss die Realität des FCKs erstmal annehmen. Da bringt es mir nix darüber zu reden, wie das eigentlich aussehen sollte, sondern man muss kzaptieren, dass wir nunmal solche Situationen haben, in denen die sportliche Expertise Gold wert ist. Und da sollte dann eben auch im AR jemand sitzen, der das Fußballgeschäft auch kennt und die sportliche Situation halbwegs einschätzen kann.

Im Fall von Fuchs hat man natürlich dann seine Warnungen ignoriert, der wollte schließlich unbedingt wieder einen GF Sport einstellen, weil er wusste, dass das ohne nicht funktionieren wird. Damit sind wir dann wieder beim Thema Remy und Satzung natürlich, wenn man denjenigen mit der meisten Erfahrung im Fußbaöllbusiness im AR einfach kaltstellen kann.




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