Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Thomas » 20.11.2019, 14:00


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Interview mit Aufsichtsratskandidat Rainer Keßler
"Wo FCK drauf steht, muss künftig wieder FCK drin sein"


Rainer Keßler ist der strategische Kopf hinter dem sogenannten "Team Merk", das bestenfalls zu fünft in den Aufsichtsrat des 1. FC Kaiserslautern einziehen möchte. Im DBB-Interview spricht der 57-Jährige über Chancen, Risiken und Visionen für die Roten Teufel.

Steckbrief:

Name: Rainer Keßler
Alter: 57
Wohnort: Pirmasens
Beruf: Gesellschafter-Geschäftsführer der Hubert Keßler GmbH und der Keßler Industrie Versicherungsmakler GmbH
FCK-Mitglied seit: 05.02.1963

Interview:

Der Betze brennt: Rainer Keßler, ist der 1. FC Kaiserslautern überhaupt noch zu retten?

Rainer Keßler (57): Gute Frage, eine verlässliche Antwort kann man aus meiner Sicht erst geben, wenn man den aktuellen finanziellen Status - inklusive der kurz-, mittel- und langfristigen Verbindlichkeiten - sowie die damit verbundenen Verträge im Detail bewertet hat und die Handlungsspielräume mit den Vertragspartnern ausgelotet hat. Auf dieser Basis werden wir das ganze Know-how und die Kontakte unseres Teams im Sinne des FCK nutzen. Wenn alle an einem Strang ziehen, haben wir eine Chance.

Der Betze brennt: Unter anderem als Mitglied im Vorstand und zuvor im Ehrenrat sind sie schon vielen FCK-Fans bekannt, dennoch möchten wir Sie zunächst um ein paar persönliche Worte bitten: Was muss man beruflich und privat von Ihnen wissen? Und können Sie auch für Nicht-Insider nochmal Ihren speziellen Bezug zum FCK beschreiben?

Keßler: Durch meinen Vater Hubert Keßler - letzter ehrenamtlicher Präsident des FCK - wurde mir der FCK quasi in die Wiege gelegt. Ich bin in zweiter Ehe glücklich verheiratet und stolzer Papa von vier Kindern. Ich würde mir wünschen, dass auch meine Kinder einmal erfolgreiche Zeiten des FCK erleben können. Seit Jahrzehnten bin ich in der Versicherungsbranche tätig. Kundenorientierung und Service sind Leitlinien meiner beruflichen Tätigkeit.

Wie viele Mitglieder und Fans habe ich in den letzten Jahrzehnten die Höhen und Tiefen unseres Vereins miterlebt - der FCK ist so zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden. In der existenzbedrohenden Situation des Vereins haben wir uns als Team entschlossen, nichts unversucht zu lassen, um den FCK wirtschaftlich und sportlich zu stabilisieren (Rainer Keßler tritt in einem Bündnis mit Markus Merk, Martin Wagner, Martin Weimer und Jörg Wilhelm zur Aufsichtsratswahl an - gewählt werden müssen jedoch alle Kandidaten einzeln; Anm. d. Red.).

"Wir sind in Gesprächen mit potentiellen Geschäftsführern"

Der Betze brennt: Aktuell steckt der FCK in der wohl größten Krise seiner Vereinsgeschichte, aber es bieten sich - bedingt durch die vielen Rücktritte - auch große Chancen zur Neugestaltung. Welche Sofortmaßnahmen müssen aus Ihrer Sicht nach der Mitgliederversammlung am 01. Dezember ergriffen werden?

Keßler: Mit einer "schnellen Eingreiftruppe" werden wir nach einem Mandat durch die Mitgliederversammlung kurzfristig einen Finanzstatus erstellen. Die zeitnahe Bestellung einer starken kaufmännischen und sportlichen Geschäftsführung hat erste Priorität. Da bereits im Januar ein Halbjahresabschluss mit einer positiven Fortführungsprognose vorzulegen ist und danach anschließend die Lizenzunterlagen vorbereitet werden müssen, ist ein branchenerfahrener kaufmännischer Geschäftsführer unverzichtbar. Im sportlichen Bereich stehen zudem entscheidende Aufgaben im Hinblick auf die Zusammensetzung des Kaders an. Im Hinblick auf beide Positionen sind wir bereits in Gesprächen mit potentiellen Kandidaten.

Der Betze brennt: Und was ist mittel- und langfristig zu tun, um den FCK wieder auf die Überholspur zu bringen?

Keßler: Durch den gravierenden personellen Umbruch in fast allen Gremien gilt es darüber hinaus, die vorhandenen Strukturen im Verein und der Kapitalgesellschaft zu analysieren und die personelle Ausgestaltung neu zu bewerten sowie dem Bedarf anzupassen. Für einen nachhaltigen Erfolg müssen wir den FCK wirtschaftlich und sportlich stabilisieren. Grundsätzlich wichtig für die Marke FCK und die damit verbundene Identifikation: Wo FCK drauf steht, muss zukünftig auch wieder FCK drinnen sein.

Der Betze brennt: Sie sind der strategische Kopf hinter dem sogenannten "Team Merk". Eine Ihrer wichtigen Aufgaben wird es sein, den Vereinsfrieden wiederherzustellen und die Querelen zu beenden, die Sie auch persönlich in den letzten zwölf Monaten hautnah miterlebt haben. Wie kann es gelingen, die FCK-Familie wieder zusammenzubringen?

Keßler: Durch Geschlossenheit und Ruhe muss verloren gegangenes Vertrauen gegenüber den Mitgliedern und Fans sowie allen Partnern, wie zum Beispiel den Sponsoren und Investoren oder auch der Stadt Kaiserslautern, zurückgewonnen werden. Persönliche Interessen und Machtkämpfe müssen der Vergangenheit angehören. Alle, denen der FCK am Herzen liegt, müssen einen großen gemeinsamen Nenner finden um den tiefen Riss, der den Verein spaltet, zu überwinden. Respektvolles "Miteinander & Füreinander".

"Es ist sinnvoll, alle Investoren für eine Konferenz zu gewinnen"

Der Betze brennt: Sie gelten als Verfechter des "Vier-Säulen-Modells", für das auch 92 Prozent der Vereinsmitglieder im Rahmen der Ausgliederung gestimmt haben. Wie kann dieses Lautrer Modell endlich mit Leben gefüllt werden, inklusive der immer noch nicht geöffneten Fan-Säule? Und wie sollte in diesem Zusammenhang die von Ihrem Team vorgeschlagene "Investorenkonferenz" gestaltet werden?

Keßler: Wir müssen alle rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen prüfen, um zeitnah dem Auftrag der Mitglieder gerecht zu werden, eine Beteiligung an der Kapitalgesellschaft für Mitglieder und Fans zu ermöglichen. Aufgrund des zu erwartenden Kapitalbedarfs und zur Vermeidung von Abhängigkeiten ist es notwendig und sinnvoll, alle derzeitigen und potentiellen Investoren für eine Investorenkonferenz zu gewinnen. Das von den Mitgliedern beschlossene Vier-Säulen-Modell bildet eine ideale Struktur, um die finanzielle Beteiligung am FCK auf eine breite Basis zu stellen.

Der Betze brennt: Gibt es für Sie Tabus? Seien es bestimmte Investoren, die Finanzierung des NLZ inklusive U21-Mannschaft, der Stadionname, das Fritz-Walter- Stadion generell als Spielort, ...

Keßler: Es kann und darf in der aktuellen, existenzgefährdenden Situation keine Tabus im Hinblick auf die angesprochenen Themen geben. Wir werden in alle Richtungen denken und nichts ausschließen oder versprechen. Dabei werden wir uns an die rechtlichen und moralischen Rahmenbedingungen und unsere Satzung halten.
Bei Entscheidungen von erheblicher Bedeutung werden wir uns vorbehalten, über eine Mitgliederbefragung uns ein Meinungsbild zu verschaffen.

"Unser Team verbindet FCK-DNA und fachliche Expertise"

Der Betze brennt: Zum Abschluss nochmal kurz und knapp zusammengefasst: Was müssen die FCK-Mitglieder zu Ihrer Kandidatur wissen und wieso sollten sie Ihnen am 01. Dezember ihre Stimme geben?

Keßler: Als qualifiziertes Team, welches den unterschiedlichen Herausforderungen des Profisports gerecht wird, muss der Aufsichtsrat der neuen Geschäftsführung den Rücken stärken und seine satzungsgemäßen und rechtlichen Aufgaben wahrnehmen - einer starken Geschäftsführung mit Rat zur Seite stehen und die operativen Tätigkeiten der Geschäftsführung zu überwachen.

Unser Team verbindet die FCK-DNA "Leidenschaft und Herzblut" mit der fachlichen Expertise und deren regionalen und überregionalen Netzwerken - aus unserer Sicht eine gelungene Mischung. Mit meinen beruflichen Kontakten zu regionalen und internationalen Unternehmen als auch meiner Gesprächsebene zu Führungspersönlichkeiten beim DFB und dem Land Rheinland-Pfalz als Mitglied der Fritz-Walter-Stiftung, werde ich mich bei einem Votum durch die Mitgliederversammlung ehrenamtlich als Teammitglied engagieren.

Der Betze brennt: Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Komplette Interviewserie: Die Kandidaten zur Aufsichtsratswahl am 01. Dezember 2019
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Thomas » 20.11.2019, 14:04


Bevor die Forumsdiskussion startet, noch ein präventiver Hinweis des Moderatoren-Teams: Wir sind dankbar für jeden Kandidaten, der sich um das sicher nicht einfache Amt im FCK-Aufsichtsrat bewirbt, und auch für die Bereitschaft zum Interview hier auf DBB. Deshalb bitten wir noch mal ganz besonders um einen respektvollen Umgang miteinander und mit allen Kandidaten - kritische Nachfragen und Anmerkungen sind natürlich legitim, aber immer auch dran denken, wir sind alle zusammen FCK-Fans!
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon SEAN » 20.11.2019, 14:35


Mit meinen beruflichen Kontakten zu regionalen und internationalen Unternehmen als auch meiner Gesprächsebene zu Führungspersönlichkeiten beim DFB und dem Land Rheinland-Pfalz als Mitglied der Fritz-Walter-Stiftung, werde ich mich bei einem Votum durch die Mitgliederversammlung ehrenamtlich als Teammitglied engagieren.


Das ist leider eine Aussage, die wir schon von so vielen Kandidaten gehört haben. Passiert ist dann gerade.....nix.
Trotzdem, für mich einer der ersten 5 Kandidaten, auch weil er sich beim FCK ein gutes Stück auskennt. Und ich glaube wirklich, alleine durch die Vergangenheit mit seinem Vater und seiner eigenen, das er nie was machen würde, das dem FCK schaden würde. Und davon hatten wir jetzt genug.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Haraldinho » 20.11.2019, 14:50


Das ist Stück Lautrer Herzblut, wenn der nicht gewählt wird versteh ich die Welt nicht mehr.

Das Team um Merk ist unsre letzte Patrone und die muss sitzen !



Beitragvon ChrisW » 20.11.2019, 14:53


Bis sich irgendein anderer Kandidat das Insider Wissen von RK bezüglich des FCK angeeignet hätte, wären wir längst Geschichte. Du musst einen dabei haben, der oben den Durchblick hat, weil schnell gehandelt werden muss. Das hat weder Merk noch sonst einer. Deshalb geht für mich kein Weg an RK vorbei. Viele hätten an seiner Stelle dem Verein den Rücken gekehrt, nachdem was war. Er aber kommt wieder zurück und davor ziehe ich den Hut. Er sitzt nicht in der Schmollecke wie manch andere, die eher ihre Eitelkeit als den FCK im Herzen tragen.



Beitragvon Newtrial » 20.11.2019, 15:09


Na klar, das ist ein absolut einschätzbarer und überzeugender Kandidat, der sich praktisch nicht mehr vorstellen musste. Trotzdem bin ich von der Phraseologie dieses Interviews etwas entäuscht. Keinerlei Erkenntnisgewinn! Keine Duftmarken gesetzt.



Beitragvon GerryTarzan1979 » 20.11.2019, 15:46


Newtrial hat geschrieben:Na klar, das ist ein absolut einschätzbarer und überzeugender Kandidat, der sich praktisch nicht mehr vorstellen musste. Trotzdem bin ich von der Phraseologie dieses Interviews etwas entäuscht. Keinerlei Erkenntnisgewinn! Keine Duftmarken gesetzt.


Sehe ich ähnlich. Für mich ist das Team Merk gesetzt, allerdings war mir das Interview von Bettinger gestern klarer und deutlicher. (war auch irgendwie länger)
Dennoch gehört Kessler für mich dazu, weil wir dieses "Insiderwissen" womöglich noch gebrauchen werden.
Seh´ ich aus wie einer, der immer ´nen Plan hat?! Joker aus The Dark Knight
Es lebe K-Town!



Beitragvon Lonly Devil » 20.11.2019, 16:51


Aufsicht führen - hilfreiche Kompromisse schließen - nicht abspeißen lassen - notfalls handeln und durchgreifen.

Bitte nach der Wahl umsetzen. 8-)
Aufbruch in eine neue und hoffentlich bessere Zukunft.
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!
B.Schommers, willkommen im Abstiegskampf von Liga 3



Beitragvon ChrisW » 20.11.2019, 16:56


GerryTarzan1979 hat geschrieben:
Newtrial hat geschrieben:Na klar, das ist ein absolut einschätzbarer und überzeugender Kandidat, der sich praktisch nicht mehr vorstellen musste. Trotzdem bin ich von der Phraseologie dieses Interviews etwas entäuscht. Keinerlei Erkenntnisgewinn! Keine Duftmarken gesetzt.


Sehe ich ähnlich. Für mich ist das Team Merk gesetzt, allerdings war mir das Interview von Bettinger gestern klarer und deutlicher. (war auch irgendwie länger)
Dennoch gehört Kessler für mich dazu, weil wir dieses "Insiderwissen" womöglich noch gebrauchen werden.

Besser handeln als schwätzen. Siehe Riesenkampff. Wer den FCK genau kennt, der kann absolut gar nichts versprechen. Vielleicht ab Mitte Dezember, wenn man vielleicht weiß, ob es überhaupt eine Möglichkeit der Rettung gibt. Aber anscheinend zählen hier ein paar Duftmarken immer noch viel, obwohl es vielleicht zum Himmel stinkt. Merk Gruppe + Investor oder Insolvenz. Und der Fritz könnte dann langsam mal zurücktreten.



Beitragvon Rheinteufel2222 » 20.11.2019, 19:08


Die Antworten sind in der Tat etwas lahm. Aber vermutlich kann er sich das einfach leisten, denn er weiß, dass er auf jeden Fall gewählt wird. Warum soll er sich da in irgendeiner Richtung weiter aus dem Fenster lehnen als nötig?

Er ist in der Vergangenheit als absolut seriöser Mann und aufrichtiger FCKler aufgefallen. Er hat das Team Merk auf die Beine gestellt, ohne dass wir jetzt vermutlich gar keine fünf Kandidaten mehr zusammenbekommen hätten. Er und der Rest des Teams sind die letzte Hoffnung, die der FCK noch hat, um wieder auf eine halbwegs respektable Art auf die Beine zu kommen.

Man kann und sollte ihn daher wählen. Und eine Alternative dazu gibt es ohnehin nicht.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon Betzegeist » 20.11.2019, 19:37


Was soll er auch sagen, man kennt ihn und seinen Werdegang ja mittlerweile. Und er hält sich an die bekannte Sprachregelung. "Wir geben alles, aber versprechen nichts."

Für mich eine absolut integere Persönlichkeit, der ich in Bezug auf den FCK vertraue und der den Laden als einziger kennt.

Absolute Wahlpflicht aus meiner Sicht.

Im Übrigen fand ich den Spruch mit der schnellen Eingreiftruppe sehr treffend.
Unwahr und falsch ist, dass man euch diese Intrigen und Klüngeleien durchgehen lässt.



Beitragvon blueeyessun » 20.11.2019, 20:06


Seriös integer loyal :daumen:
Der dringend benötigte Ruhepol
Verkörpert also all das was wir die letzten Jahre nicht hatten !!
Niemand wird gekrönt, der nicht vorher gekämpft hat.



Beitragvon atze67 » 20.11.2019, 21:24


Ich beurteile ihn eher als "Macher" nicht als Kontrolleur.
Ich stelle auch Leute ein, aber der ist definitiv überqualifiziert. Der muß ! was anderes machen beim FCK.
Lautern ist der geilste Club der Welt



Beitragvon Schdolberhannes » 20.11.2019, 21:56


atze67 hat geschrieben:Ich beurteile ihn eher als "Macher" nicht als Kontrolleur.
Ich stelle auch Leute ein, aber der ist definitiv überqualifiziert. Der muß ! was anderes machen beim FCK.

Nur gut geführte Vereine haben überqualifizierte Leute in Amt und Würden...



Beitragvon advocatus diaboli » 20.11.2019, 22:21


ich wundere mich etwas, dass die Gruppe ihn als ihren "strategischen Kopf" bezeichnet. "Geschlossenheit und Ruhe" herstellen und "verloren gegangenes Vertrauen" wieder gewinnen, "respektvolles 'Miteinander & Füreinander". Das ist natürlich gut und völlig richtig, für mich aber keine außergewöhnliche "Strategie". Das sagt eigentlich im Prinzip jeder Kandidat.

Ich war leider letztes Jahr nicht auf der JHV, aber so "strategisch" geschickt war sein Auftritt da offenbar auch nicht...

Ich würde ihn eher als "Netzwerker" bezeichnen, weil er laut eigener Aussage viele Kontakte zu Unternehmen und "Führungspersönlichkeiten beim DFB" hat.

Na ja,"strategischer Kopf" klingt aber schon mal cool...;-)

Gewählt wird er aber bestimmt, wovon er wohl auch selbst ausgeht, führt er doch schon Gespräche mit Kandidaten für die beiden ab 2020 vakanten GF-Posten. Finde ich aber persönlich gut, dass sich die Gruppe Merk schon darum kümmert. Was bleibt ihnen auch anderes übrig, auch wenn sie eigentlich noch kein Mandat dafür haben...



Beitragvon Betziteufel49 » 20.11.2019, 22:29


Die Fragen von DBB zu den Bewerbern wiederholen sich zu oft: :lol:
Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!Welchen Bezug haben Sie zum Fck. Was ist mittel+langfristig zu tun um den FCK wieder auf die Überholspur zu bringen. usw.
Da können sich ja die noch ausstehenden Bewerber darauf vorbereiten. :nachdenklich:



Beitragvon Betze8.1west » 20.11.2019, 23:44


Was sollte ein Interview mit Rainer Kessler neues bringen?
Fast jeder kennt ihn doch schon und ich denke keiner ist mehr FCK als er.

Das nun keine hochtrabenden Versprechen oder Ankündigen kommen wundert mich nicht und ehrlich gesagt brauch ich das auch nicht. Mir ist es tausendmal lieber wenn einer mit Vernunft an die schwierige Situation rangeht, prüft und dann ein Konzept entwickelt und plant als nur populistische Verkündungen in die Welt posaunt und dann den Arsch nicht rum bekommt.

Auch wenn ich denke dass er der ideale Präsident vom e.V. wäre, wird er wohl einer der 4 Leute sein die gewählt werden.
! Einmal FCK - immer FCK !



Beitragvon shaka v.d.heide » 21.11.2019, 09:52


Betziteufel49 hat geschrieben:Die Fragen von DBB zu den Bewerbern wiederholen sich zu oft: :lol:
Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!Welchen Bezug haben Sie zum Fck. Was ist mittel+langfristig zu tun um den FCK wieder auf die Überholspur zu bringen. usw.
Da können sich ja die noch ausstehenden Bewerber darauf vorbereiten. :nachdenklich:


Moin,
einerseits ist klar was du meinst.
Andererseits,welche Fragen sollten denn gestellt werden?
:nachdenklich:
Wie oft stand Mo Idrissou während seiner Zeit beim effcekaa im Abseits?
Wieviele Tore hat Josh Simpson im effcekaa-Trikot erzielt?
Wer ist Ihr Lieblingsspieler in der effcekaa-Historie?
Bevorzugen Sie Bratwurst mit Sauerkraut oder ein Schwartenmagenbelegtes?
Oder sollte man richtig überraschende Fragen stellen?
Z.B.:
Wie oft üben Sie außerehelichen Beischlaf aus?
Wie oft wechseln Sie ihre Unterhosen?
Ist das Ihre natürliche Haarfarbe?

Vllt. nicht ganz ernst gemeint aber welche Art Fragen sollten deiner Meinung nach gestellt werden?

Und anstatt:
Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!
könnte man sich beispielsweise mit:
Hau rein,Digga
Oder
Gebb Gas,Alder
verabschieden?

Meinst du etwas in der Art?



Beitragvon atze67 » 21.11.2019, 11:24


Schdolberhannes hat geschrieben:
atze67 hat geschrieben:Ich beurteile ihn eher als "Macher" nicht als Kontrolleur.
Ich stelle auch Leute ein, aber der ist definitiv überqualifiziert. Der muß ! was anderes machen beim FCK.

Nur gut geführte Vereine haben überqualifizierte Leute in Amt und Würden...


Wir können auch mal Glück haben :lol:
Lautern ist der geilste Club der Welt




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