Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Deine Meinung: Sollte im Falle einer AOMV auch die Arbeit des Aufsichtsrates diskutiert werden?

Ja, eine Aufarbeitung ist dringend erforderlich
132
59%
Nein, das verursacht nur noch mehr Unruhe
90
41%
 
Abstimmungen insgesamt : 222

Beitragvon Flo » 12.06.2019, 17:21


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Diskussion über eine Außerordentliche Mitgliederversammlung beim FCK
Was sind die Themen der geplanten AOMV?


Der Vereinsrat des 1. FC Kaiserslautern berät am kommenden Montag über die Einberufung einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung. Eine der noch offenen Fragen: Sollte dabei auch über die Arbeit des Aufsichtsrates in den letzten Monaten diskutiert werden?

Auch ein Jahr nach der beschlossenen Ausgliederung liegt zwischen Verein und Kapitalgesellschaft noch vieles im Argen. "An den Verträgen für Dienstleistungen fehlen noch die Preisschilder", sagte der Vorstandsvorsitzende Wilfried de Buhr beispielsweise ganz aktuell zum "SWR". Konkret gehe es dabei um die Kostenaufteilung für Mitgliederverwaltung und -versammlungen, aber auch um Gelder in den einzelnen Sportabteilungen des Vereins. Viele Fans blicken nicht mehr durch und auch für Beobachter, die eng am FCK dran sind, ist es phasenweise schwierig geworden, manche Sachverhalte zu erklären. Hinzu kommen die vielen Querelen des letzten Halbjahres rund um die Investorensuche und die internen Machtspielchen in den verschiedenen Gremien.

Erstes Thema Satzungsänderungen: Ein Präsidium soll gewählt werden

Während manch einer von einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung (AOMV) das nächste Großreinemachen auf dem Betzenberg erwartet, steht nach Informationen von Der Betze brennt allerdings zunächst vor allem ein anderes Vorhaben auf dem Plan: Der Vereinsrat will die Satzung dahingehend ändern lassen, dass die Mitglieder künftig ein Präsidium (vergleichbar mit dem jetzigen Vorstand, der vom Aufsichtsrat bestimmt wird) wieder direkt wählen dürfen. Dieses soll aus drei bis fünf Personen bestehen und der Präsident, also derjenige mit den meisten Stimmen, soll einen zusätzlichen Sitz im Beirat der Management GmbH erhalten. Aus Sicht der Antragsteller soll damit der Wille der Vereinsmitglieder in der ausgegliederten Kapitalgesellschaft gestärkt werden. Dies darf auch als Lehre aus dem Fall des Ex-Vorstandsvorsitzenden Rainer Keßler verstanden werden, der auf der letzten Jahreshauptversammlung (JHV) die aus seiner Sicht mangelnde Zusammenarbeit bei der Investorensuche kritisierte und kurz darauf vom Aufsichtsrat seines Amtes enthoben wurde.

Weitere Themen für die AOMV stehen momentan noch nicht vor der Umsetzung, sondern befinden sich allenfalls im Gespräch und müssten vom Vereinsrat zusätzlich auf die Tagesordnung genommen werden. Denkbar wäre beispielsweise, dass einige der bei der JHV 2018 verschobenen Satzungsänderungen noch mal neu beraten werden. Weniger intensiv dürfte hingegen die zukünftige Zusammenarbeit mit Kapitalgeber Flavio Becca die mögliche AOMV beeinflussen, denn die Gedankenspiele in den Vereinsgremien laufen schon seit Januar und damit deutlich länger als die Diskussionen um Becca.

Mögliches weiteres Thema: Bewertung des Aufsichtsrates

Sollte die Außerordentliche Mitgliederversammlung tatsächlich zustandekommen, wird der Vereinsrat dem Vernehmen nach aber wohl auch über einen weiteren Tagesordnungspunkt nachdenken: Die Aufarbeitung der vielen negativen Vorkommnisse der letzten Monate, mit dem gewählten Aufsichtsrat (der zurzeit noch personengleich mit dem Beirat ist) im Mittelpunkt, aber auch den Geschäftsführern, Vorstandsmitgliedern und weiteren Funktionären als Protagonisten. Sollte bei der AOMV tatsächlich eine Aussprache zu diesem Themenkomplex stattfinden, dann wäre dem "SWR" zufolge sogar eine Nichtentlastung der Aufsichtsratsmitglieder mit nachfolgender Abwahl möglich. Ein anderer denkbarer Ansatz wäre, die anwesenden Mitglieder über eine vorgezogene Neuwahl des umstrittenen und zerstrittenen Aufsichtsrates schon im Herbst 2019 anstatt erst 2020 abstimmen zu lassen. Welche Möglichkeiten überhaupt bestehen, wird derzeit vereinsintern noch kontrovers diskutiert: Es gibt bei den Planern bereits Stimmen, die meinen, dass Aufsichtsräte auf einer AOMV gar nicht so einfach abgewählt werden können, während andere genau das Gegenteil sagen. Auch diese Frage müsste also noch abschließend juristisch geklärt werden.

Wie ist Deine Meinung? Sollte im Falle einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung auch die Arbeit des Aufsichtsrates diskutiert werden? Diskutiere mit anderen Fans und Mitgliedern im DBB-Forum und nimm auch an unserer Umfrage zu diesem Thema teil.

Quelle: Der Betze brennt


Vorherige News des "SWR" vom 12.06.2019:

Gibt es eine außerordentliche Mitgliederversammlung?

Am kommenden Montag tagt der Vereinsrat des 1. FC Kaiserslautern e.V.. Auf der Tagesordnung steht ein brisanter Punkt: die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung.

Einige Mitglieder des Vereinsrates wollen auf diesem Weg offenbar eine Satzungsänderung herbeiführen, die den Verein gegenüber der ausgegliederten Kapitalgesellschaft stärken soll. So könnte der Einfluss des potenziellen Investors Flavio Becca möglicherweise geschwächt werden. (…)

Quelle und kompletter Text: SWR


Ergänzung, 15.06.2019:

De Buhr: "Solche Spaltung der Fangemeinde nie erlebt"

Ein Jahr nach der Ausgliederung warten neben großen sportlichen auch organisatorisch immense Herausforderungen. Fragen & Antworten.

Warum war die Lage im Frühjahr so bedrohlich für den FCK?

"Wenn wir die Lizenz nicht bekommen hätten, hätten wir Insolvenz anmelden müssen", sagt Michael Klatt, der kaufmännische Geschäftsführer der FCK Management GmbH.

Was sagen die FCK-Bosse dazu?

Das hausgemachte Theater, das öffentlich ausgetragene Hin und Her in der Investorenfrage mit dem offenbar nicht konkret ausgearbeiteten späten Angebot der regionalen Investoren Ende April und das plötzliche Infragestellen von Geschäftsführer Sport Martin Bader "hat unsere Geldgeber nervös gemacht", sagt Klatt. Er betont: "Mitte April waren wir von einer Insolvenz extrem weit weg, da hatten wir einen klaren Plan. Ich habe ja immer gesagt: Für den Lizenzerhalt an sich brauchen wir noch keinen Großinvestor. Erst für die Zeit danach." Dann erreichte das Drama in der Pfalztheater-Außenstelle Betzenberg seinen Höhepunkt. "Wir haben das intern oft angesprochen: Das Bild des FCK in der Öffentlichkeit ist ein ganz schlimmes", sagt Wilfried de Buhr, der Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern e. V., beim Blick zurück auf die heiße Phase von Investorenentscheidung und Lizenzierung. "Eine solche Spaltung der Fangemeinde habe ich noch nie erlebt." (…)

Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz


Ergänzung, 17.06.2019:

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"Transparenz gewähren": Ehrenrat empfiehlt AOMV

Der Ehrenrat des 1. FC Kaiserslautern hat sich einem Bericht der "Rheinpfalz" zufolge einstimmig für eine Außerordentliche Mitgliederversammlung (AOMV) ausgesprochen. Heute Abend trifft sich der Vereinsrat zur Entscheidungsfindung.

Die Versammlung soll demnach zwei Themenkomplexe behandeln: Zum einen eine Satzungsänderung, mit der künftig der Vorstand bzw. das Präsidium wieder direkt von den Vereinsmitgliedern gewählt werden kann. Momentan wird dieses Gremium vom Aufsichtsrat bestimmt, was in der abgelaufenen Saison zu Streitigkeiten geführt hatte. Zum anderen sollen eben jene Aufsichtsräte "Transparenz zu vereinsentscheidenden Vorgängen gewähren" und der Mitgliederversammlung darlegen, warum sie sich trotz der Rücktrittsforderung gegen den Vorsitzenden Michael Littig mehrheitlich für das Angebot des luxemburgischen Kapitalgebers Flavio Becca ausgesprochen hatten. Diese Bedingung sei auch weiterhin als satzungswidrig abzulehnen und der Rücktritt Littigs nicht freiwillig erfolgt, so der Ehrenrat.

Die "Rheinpfalz" zitiert aus dem Schreiben des Ehrenrates an den Vereinsrat, in dem es wörtlich heißt: "Es ist dringend angezeigt, dass die gewählten Räte des Vereins in einer zum frühestmöglichen Zeitpunkt einzuberufenen Außerordentlichen Mitgliederversammlung Rechenschaft darüber ablegen, welche Abläufe und welche Gründe sie genau dazu bewogen haben, so zu entscheiden, wie sie entschieden haben und damit den Satzungsverstoß auch bewusst in Kauf zu nehmen."

Der komplette Artikel "FCK-Ehrenrat will außerordentliche Mitgliederversammlung" ist in der Online-Ausgabe der "Rheinpfalz" (kostenpflichtig oder mit Abonnenten-Login) verfügbar.

Quelle: Der Betze brennt / Rheinpfalz


Ergänzung, 18.06.2019:

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Vereinsrat entscheidet: Frühere JHV statt AOMV

Es wird keine außerordentliche Mitgliederversammlung beim 1. FC Kaiserslautern geben. Stattdessen wird die Jahreshauptversammlung (JHV), die im Dezember stattfinden sollte, auf September vorgezogen. "Damit sparen wir den Aufwand für zwei Sitzungen", spielte Wilfried De Buhr, der Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern e.V. auf die Kosten von rund 80.000 Euro für eine JHV an. Damit werde eine gewünschte Aufarbeitung interner Vorgänge wie die Investorensuche und der Rücktritt Michael Littigs gewährleistet.

Die Entscheidung fiel am Montagabend in der Sitzung des Vereinsrats einstimmig. "Es war eine Sitzung, die Einigkeit demonstrierte. Es war sehr sachlich, frei von Emotionen", wertete De Buhr. (…)

Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz
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Beitragvon daachdieb » 12.06.2019, 17:29


Und sie bewegt sich doch ...

Fände ich ganz nett so eine Veranstaltung. Da kann man auch mal aufs Stadionfest verzichten :teufel2:
Oderint, dum metuant
fck-jetzt.de



Beitragvon wernerg1958 » 12.06.2019, 17:35


Ich war mir sicher dass da noch was kommt, aber bitte jetzt richtig und durchdacht, einen Fehlschuss kann man sich nicht leisten.



Beitragvon Hephaistos » 12.06.2019, 17:35


Im Vereinsrat gibt es deshalb Stimmen, die bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung auch die Entlastung des Aufsichtsrates mit auf die Tagesordnung nehmen wollen. Bei einer Nichtentlastung könnten einzelne Aufsichtsräte dann sofort abgewählt werden.


Das wäre was. Ich schätze, keiner der AR würde es überleben :D



Beitragvon raIDen » 12.06.2019, 17:37


Das könnte in der Tat recht spannend werden. Auf der einen Seite würden dort sicher mal wieder Köpfe rollen, was möglicherweise im Chaos enden könnte. Auf der anderen Seite besteht aber auch die Chance auf eine Art Reinigung in den Gremien und innerhalb der Fangemeinde. Schaun mer mal...
Zuletzt geändert von raIDen am 12.06.2019, 17:40, insgesamt 1-mal geändert.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten (Zitat Albert Einstein)



Beitragvon WohntImFeindesland » 12.06.2019, 17:38


So langsam kann man echt nur noch de Kopf schütteln.... Erst wollen Sie die Ausgliederung, dann wieder nicht, der Investor soll Geld geben, aber mitreden darf er nicht.... Bader und Notzon sollen gehen, am besten SH mit..... dann wieder nicht...

Sorry aber das ist nicht mehr lustig, das ist einfach traurig, das wenn irgendwem, irgendwas im verein nicht passt, wird irgendwie versucht alles anders zu machen und immer neue Steine in den Weg zu legen....

Kann man jetzt nicht einfach mal die Füße still halten? Ich überleg mir grad was passiert, wenn das ein Becca sagt, ich will mein Geld wieder und kein anderer Investor da ist.....

Wo sind wir hingekommen? Fehlt nur noch, das der Basler wieder aus seinem Loch gekrochen kommt...



Beitragvon dackeldolli » 12.06.2019, 17:43


Das Umfeld voller Trottel und Provinzler wird dem Verein sein eigenes Grab schaufeln.



Beitragvon daachdieb » 12.06.2019, 17:44


WohntImFeindesland hat geschrieben:Ich überleg mir grad was passiert, wenn das ein Becca sagt, ich will mein Geld wieder und kein anderer Investor da ist.....

Ich helf dir mal kurz auf die Sprünge. Du brauchst da gar nicht lange "überlegen":

1. Wo kein Geld geflossen ist kann man auch nichts zurück wollen.

2. Die "Regionalen" haben öffentlich beteuert, dass sie "da" sind, wenn sie gebraucht werden.

Du siehst - alles in Butter.
Oderint, dum metuant
fck-jetzt.de



Beitragvon Hephaistos » 12.06.2019, 17:45


WohntImFeindesland hat geschrieben:So langsam kann man echt nur noch de Kopf schütteln.... Erst wollen Sie die Ausgliederung, dann wieder nicht, der Investor soll Geld geben, aber mitreden darf er nicht....


Du darfst gerne zurückkommen, wenn wir einen Investor haben. Und er kann dann von mir aus sich auch überall einmischen.



Beitragvon AlterFritz1945 » 12.06.2019, 17:45


Hätte mich auch gewundert, wenn nicht noch was kommt.
Mein geliebter FCK verkommt immer mehr zu einem klassischen Provinzclub. Eigentlich schade. Ich jedenfalls entferne mich schon immer mehr von diesem Club, dessen Fan ich schon seit Jahrzehnten bin.
Man will den Einfluss eines Inverstors beschneiden.
Das ich nicht lache. Welche Traumdeutern glauben denn wer sie sind. Die Zeiten, als der FCK bestimmen konnte wen er mit ins Boot nehmen möchte, sind lange vorbei.
Die Devise heißt - kleine Brötchen backen.
Glaubt denn jemand ernsthaft ein Investor steckt 25 Mio. in den Verein und seine Einflussnahme geht gegen null? Einfach nur lächerlich. Das können nur Leute veranlasst haben, die sich nach dem Einstieg Beccasauf den Schlips getreten fühlten. Völlig wertfrei schreibe ich das, was die Person Becca betrifft.



Beitragvon daachdieb » 12.06.2019, 17:49


AlterFritz1945 hat geschrieben:Glaubt denn jemand ernsthaft ein Investor steckt 25 Mio. in den Verein und seine Einflussnahme geht gegen null?

Sagt keiner.
Die Einflussnahme, so wurde zur Ausgliederung beteuert, läuft über den Beirat und nicht über ein direktes Eingreifen in demokratisch gewähltes Personal oder mit Jobgarantien für Leute, die nicht abliefern.

Das scheint die letzte Chance den Buchholz Clan raus zu bekommen. Nutzen wir sie :D
Oderint, dum metuant
fck-jetzt.de



Beitragvon WohntImFeindesland » 12.06.2019, 17:51


Hephaistos hat geschrieben:
WohntImFeindesland hat geschrieben:So langsam kann man echt nur noch de Kopf schütteln.... Erst wollen Sie die Ausgliederung, dann wieder nicht, der Investor soll Geld geben, aber mitreden darf er nicht....


Du darfst gerne zurückkommen, wenn wir einen Investor haben. Und er kann dann von mir aus sich auch überall einmischen.


Ich darf zurückkommen?? :) Mir wäre es lieber wir könnten es ohne Investor schaffen.
Ich hab das nur aufgezählt, weil es immer mehr den Eindruck macht, das es hier auch den meisten Fans nicht mehr um den Verein, sondern nur noch darum geht ob man es mit FB oder der anderen Seite hält.

Ich häng seit 1991 an meinem verein... :cry:



Beitragvon Elvandy » 12.06.2019, 17:53


raIDen hat geschrieben:Auf der anderen Seite besteht aber auch die Chance auf eine Art Reinigung in den Gremien und innerhalb der Fangemeinde. Schaun mer mal...



Jo, weil das die letzten 12 mal auch so super viel gebracht hat. immer und immer wieder sollen die köpfe rollen und neue übernehmen. dann kommt ein neuer und alle so: geil, der wird alles besser machen.
und kurze zeit später, der ist sch**** der muss gehen, aber sofort und am besten soll er die anderen gleich mitnehmen.

immer und immer wieder das gleiche gelaber der fans.

ja, nicht jeder macht alles richtig. und viel wurde auch falsch gewirtschaftet und falsch entschieden.
doch ein großes problem, was selten angesprochen wird: die erwartung einiger fans!die immer noch im kopf in der bundesliga sind und an allem und jedem rumnörgerln müssen.

was glaubt ihr, warum nie ruhe in den verein einkehrt? die fans haben einen großen teil dazu beigetragen. oder denkt ihr ernsthaft, dass das die verantwortlichen und die spieler nicht mitbekommen was so abgeht?



Beitragvon Devil's Answer » 12.06.2019, 17:54


WohntImFeindesland hat geschrieben:So langsam kann man echt nur noch de Kopf schütteln.... Erst wollen Sie die Ausgliederung, dann wieder nicht, der Investor soll Geld geben, aber mitreden darf er nicht...

Sie haben Ausgliederung beschlossen - und zwar das 4-Säulen-Modell (unabhängig, was jeder einzelne davon halten möchte)!!!
Und sie wollen es immer noch - oder besser wieder!!!
Der Investor - wo isser???? - soll Geld geben und bekommt ab einem ganz bestimmten Anteil seinen Sitz im Beirat.

Aber einen Nichtinvestor, der den Verein erpresst, nein, den wollen sie nicht!!!
Oooooh, Baby, Baby, it's a wild world



Beitragvon ATS » 12.06.2019, 17:54


@AlterFritz1945
Keine Bange Fritz
Vermutlich sieht das die Mehrheit der Mitglieder wie du und Becca bleibt.
Sollte Becca sich zurückziehen, können die Regionalen einspringen und der FCK behält die Lizenz.
Heubach mit klarer Ansage, warum es in Lautern nicht einfach ist als Spieler: „Die Unzufriedenheit auf den Rängen war vor dem Spiel schon spürbar“.



Beitragvon niemand27 » 12.06.2019, 17:56


Eine AOMV vor August macht meiner Meinung nach keinen Sinn. Erst muss die alte Anleihe zurückgezahlt werden, ansonsten haben wir dasselbe Theater wie vor der Lizenzerteilung.
Warnung! Dieser Verein gefährdet Ihre Gesundheit



Beitragvon Hephaistos » 12.06.2019, 17:58


WohntImFeindesland hat geschrieben:
Ich darf zurückkommen?? :) Mir wäre es lieber wir könnten es ohne Investor schaffen.
Ich hab das nur aufgezählt, weil es immer mehr den Eindruck macht, das es hier auch den meisten Fans nicht mehr um den Verein, sondern nur noch darum geht ob man es mit FB oder der anderen Seite hält.

Ich häng seit 1991 an meinem verein... :cry:


Wir haben aber keinen Investor. Es ist nun mal Fakt, dass Becca bis jetzt überhaupt nichts eingezahlt hat. Das habe ich damit gemeint.

Mir ist auch egal, ob Becca, Becker, Bacca, Bucca usw. unser Investor wird. Wichtig ist, dass er was zahlt, am besten gleich zweistellig oder noch besser wie Hopp. Dann kann er auch Rücktritte fordern, Jobgarantien geben, interessiert mich nicht mehr. Aber so wie das jetzt läuft, darf nicht weiterlaufen.



Beitragvon MiroK1991 » 12.06.2019, 18:05


Im Prinzip ist die ao MV keine schlechte Sache. Aber das wird wieder blinder Aktionismus, denke ich. Alle abgewählt, Neuanfang....!!??

Und dann?

Die Truppe im AR ist für Transparenz angetreten. Das Gegenteil ist der Fall. Seit Monaten.

Und Becca bestimmt, ohne verbindliche Verträge zu unbestimmten Konditionen geschlossen zu haben. Das muss dringend geändert werden. Hier muss Klarheit herrschen. Wenn die Kohle kommt, kann er einen Sitz im AR und Beirat bekommen.

Fansäule nach wie vor nicht geöffnet. Angeblich ist die Bafin schuld. Stimmt das, Ken? Oder werden wir hier auch für dumm verkauft? Genossenschaft war doch auch ein Thema.

Ob durch ein Neuwahl wirklich irgendwas besser wird? Ich weiß es nicht. Ich glaube langsam, dass alle, die den AR Stuhl inne haben, plötzlich vergessen, dass sie eigentlich nur das Wohl des FCK im Sinne haben sollten....

Es wird alles chaotisch weiter gehen, so wie die letzten 12 Monate ein einziges Chaos waren.

Wie soll da jemals Ruhe einkehren?

Es hieß, man hat einen konkurrenzfähigen Etat, so dass man um den Aufstieg mitspielen will. Jetzt rudert Bader schon wieder zurück. Verträge mit Becca sind von den GF unterschrieben, ohne dass der AR diese bisher gesehen hat. Fragen über Fragen. Eben eigentlich für eine ao MV. Aber wie gesagt, ich habe meine Zweifel, dass das wirklich was bringt.



Beitragvon Achim71 » 12.06.2019, 18:19


Man will also den Einfluss des Investors schwächen !?
Ich lache mich kaputt, Becca wird sich das nicht bieten lassen, ganz sicher nicht.
Man hat sich verkauft, damit muss man nun leben. Und immer dran denken es war so gewollt.



Beitragvon MäcDevil » 12.06.2019, 18:23


Wer jetzt noch meckert, wenn die Strukturen des Vereines angepasst werden, dem ist nicht mehr zu helfen!
Das Vorhaben liest sich ganz vernünftig und hat bei dieser Größenordnung des Vereines durchaus Sinn. Ein Präsidenten habe mehrere Vereine...und und... sage ich jetzt mal so als Beobachter. :wink: :nachdenklich: 8-)
Allerdings Becca zu Schwächen halte ich für einen grossen Fehler. Man sollte erstmal abwarten wie das Becca überhaupt läuft.
Zuletzt geändert von MäcDevil am 12.06.2019, 18:27, insgesamt 1-mal geändert.
...und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!" ...und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer...!



Beitragvon Lonly Devil » 12.06.2019, 18:26


ATS hat geschrieben:@AlterFritz1945
Keine Bange Fritz
Vermutlich sieht das die Mehrheit der Mitglieder wie du und Becca bleibt.
...

Als was würde er denn bleiben?

1.) Als tatsächlicher Investor, der dem 1.FCK Eigenkapital zur Verfügung stellt?

2.) Als Kreditgeber, der dem Verein verzistes Kapital zzur Verfügung stellt und dieses im Zeitraum X wieder haben will?

3.) Als Bürge, der im Notfall für Summe X eines Kreditgebers einsteht?

Nach aktuellem Info-Stand, gilt für Hr. Becca Punkt 3.
Der größte Schuft im Land, ist und bleibt der Intrigant.
https://www.youtube.com/watch?v=VYpd-2buQc0
B.Schommers, willkommen im Abstiegskampf von Liga 3



Beitragvon dackeldolli » 12.06.2019, 18:30


Lonly Devil hat geschrieben:
ATS hat geschrieben:@AlterFritz1945
Keine Bange Fritz
Vermutlich sieht das die Mehrheit der Mitglieder wie du und Becca bleibt.
...

Als was würde er denn bleiben?

1.) Als tatsächlicher Investor, der dem 1.FCK Eigenkapital zur Verfügung stellt?

2.) Als Kreditgeber, der dem Verein verzistes Kapital zzur Verfügung stellt und dieses im Zeitraum X wieder haben will?

3.) Als Bürge, der im Notfall für Summe X eines Kreditgebers einsteht?

Nach aktuellem Info-Stand, gilt für Hr. Becca Punkt 3.

Warum wird es immer so gelegt wie es einem passt?
Es wurde doch mehrfach kommuniziert, dass Becca einsteigt sobald der Vereinswert bestimmt ist.
Das wird hier von einigen völlig unterschlagen.



Beitragvon wkv » 12.06.2019, 18:32


Es wurde auch mehrfach kommuniziert, dass Becca investiert. Dann einen Kredit gibt. Dann bürgt.
Kommuniziert wurde viel.

Passiert ist wenig.



Beitragvon wkv » 12.06.2019, 18:34


dackeldolli hat geschrieben:Das Umfeld voller Trottel und Provinzler wird dem Verein sein eigenes Grab schaufeln.

WernerL, bischdus?
:D



Beitragvon ATS » 12.06.2019, 18:36


Dann frag mal den DFB weshalb der FCK die Lizenz erhalten hat.....dann weiß man welche Rolle Becca spielt.
Käme eine AOMV zustande, sind Grill, Sickinger und Kühlwetter weg.
Und vorher unterschreiben auch keine Neuen.
Zuletzt geändert von ATS am 12.06.2019, 18:41, insgesamt 1-mal geändert.
Heubach mit klarer Ansage, warum es in Lautern nicht einfach ist als Spieler: „Die Unzufriedenheit auf den Rängen war vor dem Spiel schon spürbar“.




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