Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Thomas » 17.03.2019, 20:54


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Dienstag: SWR4-Debatte mit Banf und Layenberger

Geht der FCK pleite? Was wird aus dem Fritz-Walter-Stadion? Wie gehen die Fans damit um? Bei SWR4 Klartext fragen wir Experten, was am Betzenberg passieren muss, damit der Traditionsverein gerettet werden kann. Kommen Sie vorbei und reden Sie mit!

Woher "frisches" Geld nehmen?

Auch wenn der FCK eine Lizenz für eine weitere Spielzeit in der dritten Liga erhalten sollte: Dem Verein fehlen derzeit Millionen, um wieder auf die Beine zu kommen - sowohl finanziell, als auch sportlich. Der "Betonklotz" Fritz-Walter-Stadion steht symbolisch für die finanzielle Schieflage des rheinland-pfälzischen Traditionsvereins. Seit Jahren wartet man in der Pfalz auf einen "Weißen Ritter". Welcher Investor könnte dem Verein und auch der Stadt Kaiserslautern helfen? Beide sind hoch verschuldet. Dafür aufkommen müssen seit Jahren die Steuerzahler. Das ist nur wenige Wochen vor der Kommunalwahl ein besonderer Aspekt.

Spricht der Hauptsponsor Klartext?

Harald Layenberger, der Hauptsponsor des 1. FC Kaiserslautern, machte kürzlich von sich reden. Er hat den Nachlass von Fritz Walter für rund 200.000 Euro erworben, um ihn vor der Versteigerung im Internet zu "retten". Jetzt will er ihn dem Museum im Stadion zur Verfügung stellen. Eine schöne Geste, aber reicht das? Diese und viele weitere Fragen wird Klartext-Moderator Thomas Meyer dem Unternehmer im Kaiserslauterer Kulturzentrum Kammgarn stellen. Zur Runde gehören u.a. auch der CDU-Spitzenkandidat in Kaiserslautern, Michael Littig, und FCK-Aufsichtsratschef Patrick Banf, die beide ihre Vorstellungen für die Investorensuche haben.

Was meinen die Fans?

An den Fans liegt es sicher nicht, dass es dem FCK nicht gut geht. Selbst in den Niederungen der dritten Fußball-Liga kommen gut und gerne 20.000 Menschen auf den Betzenberg, bei Spitzenspielen auch mehr. Trotzdem sind die finanziellen Probleme des Vereins ein Dauerthema bei den Fans. Bei SWR4 Klartext kommt mit Thomas Hilmes einer der bekanntesten Fans zu Wort. Er ist der Macher des Fanportals "Der Betze brennt".

Der Wirtschaftswissenschaftler Daniel Weimar von der Uni Duisburg hat sich intensiv mit der "Pleiteliga – Dritte Liga" beschäftigt. Der Insolvenzfachmann wird bei SWR4 Klartext den Finger in die Wunde legen. Ergänzt wird das Podium von Bernd Schmitt, dem FCK-Experten des SWR. Er hat den Traditionsclub seiner Heimatstadt über mehr als 25 Jahre journalistisch beobachtet und kritisch begleitet.

Reden Sie mit!

Ganz wichtig bei SWR4 Klartext ist das Publikum im Saal. Dieses Mal sind auch Vertreter der vielen FCK-Fanclubs herzlich eingeladen. Sie identifizieren sich immer noch mit dem Verein und seinen Profis - weit über Kaiserslautern und die Pfalz hinaus. Wenn auch Sie mitdiskutieren möchten, kommen Sie einfach in der Kammgarn vorbei. Der Eintritt ist frei!

Termin: Dienstag, 19. März 2019, 19 Uhr. Einlass 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ort: Kulturzentrum Kammgarn, Schoenstraße 10, 67659 Kaiserslautern

Diskussionsteilnehmer: Michael Littig (CDU-Kreisvorsitzender und FCK-Aufsichtsrat), Thomas Hilmes (Macher von "Der Betze brennt"), Harald Layenberger (FCK-Hauptsponsor), Patrick Banf (FCK-Aufsichtsratschef), Daniel Weimar (Wirtschaftswissenschaftler Uni Duisburg) und Bernd Schmitt (FCK-Experte des SWR).

Moderation: Thomas Meyer

Im Radio: Die Diskussion wird von 19:05 - 21:00 Uhr live bei SWR4 Rheinland-Pfalz landesweit übertragen.

Im Internet: Die komplette Veranstaltung wird auf SWR4.de als Video-Livestream übertragen.

Weitere Informationen: SWR4 Hörerservice unter Telefon 01803 929 456 (9 Ct./Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk maximal 42 Ct./Min.)

Quelle: SWR


Ergänzung, 22:01 Uhr:

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Live-Diskussionsrunde bei SWR4
"Die Folgen einer ungeplanten Ausgliederung"


In einer Live-Diskussionsrunde bei "SWR4" traten am Dienstagabend die Differenzen zwischen dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats Patrick Banf, seinem Kollegen Michael Littig und Hauptsponsor Harald Layenberger erneut offen zutage. Die Suche nach einem Ankerinvestor könnte derweil noch sehr lange dauern.

Die Diskussionsrunde, die im Radio und im Livestream übertragen wurde, widmete sich ausführlich dem seit Wochen schwelenden Thema: Wie finanziert der FCK die kommende Saison und wie bekommt er die Lizenz? Die beiden Aufsichtsräte Patrick Banf und Michael Littig bestätigten, dass es darüber in der Vergangenheit Streit im Kontrollgremium gegeben habe. "Wir haben alle das gleiche Ziel. Da gibt es überhaupt keine Zweifel", betonte Littig. Ihm persönlich sei es allerdings lieber gewesen, möglichst schnell Eigenkapital einzusammeln, statt eine teure Zwischenfinanzierung mit Fremdkapital zu wählen. Denn: "Natürlich hat Fremdkapital auch einen Kostenfaktor. Ich wäre nicht traurig, wenn wir den vermeiden könnten." Littig räumte aber zugleich ein, dass der FCK inzwischen "alle Mittel prüfen" müsse, die sich ihm bieten.

Auch Banf sagte: "Wir versuchen alle, Eigenkapital zu bekommen. Das war das große Ziel." Allerdings sei der durch die Ausgliederung entstandenen GmbH durch Auflagen erst seit vier Monaten dazu im Stande, überhaupt nach einem Ankerinvestor zu suchen. Dieser stehe ohnehin nicht "an der nächsten Straßenlaterne", vielmehr sei die Suche häufig ein Prozess über mehrere Jahre hinweg. Die Zwischenfinanzierung sei damit alternativlos. "Wir haben keine andere Wahl, wir brauchen einen Plan B", lautet Banfs Feststellung. "Es wäre fatal, wenn wir drei oder vier Millionen Eigenkapital einsammeln - und am Schluss bekommen wir die Lizenz trotzdem nicht."

Layenbergers scharfe Kritik: "Immer wieder nur Ausreden"

Diese Verzögerung brachte Harald Layenberger auf die Palme, der den verantwortlichen Personen vorwarf, Fans und Mitglieder seit Wochen hinzuhalten. "Wir hören immer wieder nur Ausreden. Die Fans haben die Wahrheit verdient, die sind erwachsen, die halten das aus", grollte der FCK-Hauptsponsor. "Wenn ich ungeplant in eine Ausgliederung hineingehe, dann passiert so etwas."

» Zum Video: Bernd Schmitt über den Streit in der FCK-Führung

Skepsis über Teile der angestrebten Zwischenfinanzierung äußerte auch Daniel Weimar. Der Wirtschaftswissenschaftler von der Universität Duisburg warnte davor, eine neue Fan-Anleihe aufzulegen, deren Investment wenig Gewinn abwerfe. Er empfahl stattdessen, dass sich Fans mit Eigenkapital einbringen können oder - wie es beim FC Rot-Weiß Erfurt geprüft wird - eine Genossenschaft bilden, die Anteile erwirbt. In jedem Fall sieht Weimar den Verein unter Druck. Der FCK nehme seit Monaten "einen idealtypischen Verlauf" für einen Klub, der bald in die Insolvenz rutsche.

» Zum Video: Insolvenz-Experte kritisiert die Fan-Anleihe

Um das zu vermeiden, läuft die Suche nach einem Investor auf Hochtouren. SWR-Journalist Bernd Schmitt unterstrich vorherige SWR-Berichte, dass der FCK mit Michail Ponomarew Gespräche geführt habe. "Wenn so eine Person auftaucht, die bereit ist, eine Größenordnung von 30 bis 40 Millionen Euro reinzustecken, da frage ich mich, ob Verein und Stadt nicht dazu aufgerufen sind, das zu prüfen", sagte der FCK-Fachmann. Er lenkte den Blick auch auf die schwelenden Machtkämpfe innerhalb des Vereins: "Wenn man die Brisanz der Zahlen sieht, habe ich nicht den Eindruck, dass alle so zusammenarbeiten, wie es die Situation erfordert."

Streit zwischen Banf und Layenberger bricht erneut auf

Die Bestätigung bekam er kurze Zeit später: Der Streit zwischen Layenberger und Banf entzündete sich auf offener Bühne erneut. Der Hauptsponsor warf dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats vor, ihn beim Ehrenrat angeschwärzt zu haben ("Man sollte ehrlich miteinander umgehen. Sie tun es nicht") - außerdem kritisierte er Banfs Umgang mit Ex-Vereinsvorstand Rainer Keßler. Dieser war wiederum selbst im Publikum anwesend und kritisierte die Verantwortungsträger in einer Wortmeldung für deren Zögern und Intransparenz bei der Investorensuche. Zudem habe er den Kontakt zum ehemaligen Investor von Hertha BSC KKR hergestellt, dieses Angebot habe die Verantwortlichen des FCK aber nicht interessiert. Banf erklärte, die Geschäftsführung habe hier sehr wohl Kontakt aufgenommen, außerdem verteidigte er sich unter anderem mit Verweis auf Abhängigkeiten in der Stadionfrage von der Stadt. Hier griff Littig ein und warf Banf unter Verweis auf ein Gespräch im November indirekt vor, nicht die Wahrheit zu sagen.

» Zum Video: Streit beim FCK - der komplette Schlagabtausch

Layenberger selbst schloss derweil einen Wechsel von der Sponsoren- zu einer Investorenrolle aus: "Dafür fehlen mir leider die Mittel. Sonst hätte ich das schon längst gemacht, alleine für meine Heimatstadt." Während Thomas Hilmes von Der Betze brennt betonte, sich mit einem Investor wie Ponomarew überhaupt nicht anfreunden zu können. Auch der Luxemburger Flavio Becca sei ein Investor, auf den der Spruch, "er wechselt die Vereine wie Unterhosen" zutreffe. Layenberger empfahl, mit einem Investor "gewisse Dinge" zumindest vertraglich zu regeln, um Machtmissbrauch zu verhindern. Ein Geldgeber der "Marke Abramowitsch" (Investor beim FC Chelsea) könne er als Fan akzeptieren.

Banf: Kapital steht für Rückzahlung oder die Mannschaft bereit

"Die Ausgliederung ist nach allem, was ich heute gehört habe, schlecht vorbereitet oder nachbereitet worden", hielt Hilmes fest. Er hob die Rolle der Fans noch einmal explizit hervor und kritisierte, dass diese noch immer nicht in das Vier-Säulen-Modell investieren können: "Wenn wir keinen Großinvestor finden, dann machen wir es doch eben selbst!"

Schmitt betonte, dass sich die wirtschaftliche Zwangslage am schnellsten durch sportlichen Erfolg lösen lasse und richtete entsprechend eine Frage an die Vereinsverantwortlichen: "Was soll nächste Saison mit der Mannschaft passieren? Gibt es Investoren, die bereit sind, mit einer sechsstelligen Summe einzusteigen, um das Team zu verstärken?" Banf erklärte, die Lizenz so beantragt zu haben, dass Kapital entweder für Rückzahlung der Zwischenfinanzierung bereitstehe oder für Neuzugänge. Der Plan sei, die Mannschaft mit erfahrenen Spielern zu verstärken.

» Zum Video: Die komplette SWR4-Diskussionsrunde (auf der Facebookseite des SWR)

Quelle: Der Betze brennt
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon weißherbschtschorle » 17.03.2019, 21:46


So unnötig wie än Kropp. Mehr platzt de Krage wonn ich des les. Von wegen 'Ruhe im Verein'
Schorle,schon Goethe wußte warum:
Wasser allein macht stumm,das zeigen im Bach die Fische.
Wein allein macht dumm,siehe die Herren am Tische.
Da ich will keins von beiden sein,trink ich Wasser gemischt mit Wein. :teufel2:



Beitragvon steppenwolf » 17.03.2019, 21:55


Was soll der Sinn und Zweck dieser Veranstaltung sein? Die FCK-Vertreter würden dem Verein doch einen Bärendienst erweisen, wenn sie erneut Internas ausplabbern würden. Daher wird diese Sendung NULL Erkenntnisgewinn bringen. Es sei denn, es gibt tatsächlich etwas zu verkünden.
Kontinuität - Ruhe bewahren - Geduld haben - habe ich mir verordnet und versuche mich daran zu halten.
FORZA FCK :teufel2:



Beitragvon Oktober1973 » 17.03.2019, 22:09


Wir werden keine Ruhe mehr bekommen. Seit Helmut Kohl und nach dem Abgang von Angela Merkel wird nichts mehr ausgesessen. Ware ja lustig wenn es mit der anderen AR Fraktion und der GF eine Parallelveranstaltung mit Konferenzschaltung gäbe. :D

Warten wir es mal ab. Hoffe nur nicht, dass aufgrund des Erlebbaren per Stream und Liveuebertragung als Ergebnis gegen Osnabrueck weniger Zuschauer kommen. Also schoen sachlich bleiben und nicht apokalyptisch werden. Das ist frueh genug wenn der Lizenz Antrag nicht durchgeht. :o

steppenwolf hat geschrieben:Was soll der Sinn und Zweck dieser Veranstaltung sein? Die FCK-Vertreter würden dem Verein doch einen Bärendienst erweisen, wenn sie erneut Internas ausplabbern würden. Daher wird diese Sendung NULL Erkenntnisgewinn bringen. Es sei denn, es gibt tatsächlich etwas zu verkünden.

Das glaubst Du doch selbst nicht, dass dort irgendwas offiziell verkündet wird.
Aber Larifari Veranstaltung wird das bestimmt nicht.



Beitragvon Thomas » 17.03.2019, 22:27


Es wird über unseren 1. FC Kaiserslautern geredet und dabei über Problemstellungen und Lösungsansätze diskutiert. Vereinsoffizielle sind mit dabei und vom SWR ist jeder Interessierte eingeladen, in der Kammgarn vorbeizukommen und seine eigene Meinung beizutragen. Was soll daran verkehrt sein? "Ruhe" haben wir, wenn niemand mehr über den FCK reden möchte - und das wird hoffentlich nie passieren.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon daachdieb » 17.03.2019, 22:46


Wenn man wenigstens über die Ergebnisse der für letzten Freitag, den 15.03. angekündigten Zusammenkunft reden könnte. Aber die soll ja ausgefallen sein.
Man lässt da lieber "die Fans" (hust) in der Kurve Banner präsentieren und macht eine Sabine-Christiansen-Gedächtnisrunde in der Kammgarn.
FCK 2019
Oderint, dum metuant
fck-jetzt.de



Beitragvon weißherbschtschorle » 17.03.2019, 22:49


Zwischen Ruhe im Verein haben u. niemand redet mehr über den Verein,ist ein gewaltiger Unterschied.

Schaut euch mal an wer da am Tisch sitzt: Die Politik u. ein Insolvenzspezialist. Und unser Hauptsponsor,der hier im Text nicht gut wegkommt.

@daachdieb: Bin voll bei dir,nur: weichgebürsteter Text.
Zuletzt geändert von Thomas am 17.03.2019, 23:00, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Dreifach-Beitrag zusammengefügt.
Schorle,schon Goethe wußte warum:
Wasser allein macht stumm,das zeigen im Bach die Fische.
Wein allein macht dumm,siehe die Herren am Tische.
Da ich will keins von beiden sein,trink ich Wasser gemischt mit Wein. :teufel2:



Beitragvon Lonly Devil » 17.03.2019, 23:05


weißherbschtschorle hat geschrieben:Zwischen Ruhe im Verein haben u. niemand redet mehr über den Verein,ist ein gewaltiger Unterschied.

So siehts aus.

daachdieb hat geschrieben:Wenn man wenigstens über die Ergebnisse der für letzten Freitag, den 15.03. angekündigten Zusammenkunft reden könnte.
... ...

Ja die Rotation/Umstellung in den Führungsgremien wurde "zum Wohle des Vereins ausgesetzt, um in Ruhe an den bestehenden Aufgaben zu arbeiten".

Eine Aussage, die ich nicht so ganz glauben kann.

Mal sehen, wie ruhig (Stichwort - Burgfrieden) es nach dieser Veranstaltung weitergeht. :nachdenklich:
Der größte Schuft im Land, ist und bleibt der Intrigant.
https://www.youtube.com/watch?v=VYpd-2buQc0



Beitragvon weißherbschtschorle » 18.03.2019, 00:00


Lonly Devil hat geschrieben:Mal sehen, wie ruhig (Stichwort - Burgfrieden) es nach dieser Veranstaltung weitergeht. :nachdenklich:

Da wird nichts passieren. Dazu ist der Rest des AR zu schwach.
Schorle,schon Goethe wußte warum:
Wasser allein macht stumm,das zeigen im Bach die Fische.
Wein allein macht dumm,siehe die Herren am Tische.
Da ich will keins von beiden sein,trink ich Wasser gemischt mit Wein. :teufel2:



Beitragvon Malvoy » 18.03.2019, 01:08


Was soll man da bitteschön "aussitzen"? Gehts noch? Die Probleme sind doch einfach mal da und der Kurs der GF geht aktuell völlig in die falsche Richtung. Wird Zeit, dass der Littig mal ein Sprachrohr bekommt, um den Herren da Dampf unterm A.... zu machen, bevor der Verein endgültig weg ist vom Fenster.

Im besten Fall eskaliert es in der Sendung und Klatt und Banf werfen anschließend hin. Wäre aus meiner Sicht die einzige Möglichkeit, wie der FCK vielleicht noch gerettet werden könnte, bevor er über beide Ohren zu horrenden Zinsen überschuldet ist.



Beitragvon Davy Jones » 18.03.2019, 08:03


Und dann müssen wir in kurzer Zeit jemanden finden, der mit dem Lizenzierungsverfahren und unseren Finanzen vertraut ist? Was ist, wenn kein Investor gefunden wird in dieser Zeit? Wäre ein Investor nicht wirklich absolut alternativlos?
In der gegenwärtigen Situation erkauft uns der Kredit sicherlich nur etwas Zeit. Er ermöglicht uns doch aber auch, „schlechte“ Angebote von Investoren abzulehnen.
Würden einige Investoren Schlange stehen, die in Frage kämen, wäre das Ganze wahrscheinlich nicht notwendig.

PS: Ich verzichte in diesem Post bewusst auf eine Bewertung der Investoren, die bisher im Gespräch waren.



Beitragvon wernerg1958 » 18.03.2019, 09:57


Ob das nun nötig oder unnötig ist sei mal dahingestellt. Aber ich erwarte da schon einige neue Erkenntnisse, sonst würden die sich da nicht alle 2 Stunden hinsetzen. Sicher wird man keinen Investor vorstellen, aber man wird am Ende einen Vorstellung davon bekommen was da oben tatsächlich Sache ist. Da ist z.B. ein Herr Layenberger der sicher sehr gut vernetzt ist was Profisport und besonders den FCK angeht und ein ausgewiesener Freund von Banf ist es auch nicht. Dazu der Herr Schmidt von SWR auch er ein Kenner der Szene um dn FCK und die Stadt. Ein Herr Littig der auch die beidn Seiten Stadt und FCK gut kennt. Und als besonderes Highlight Daniel Weimar der sich mit der Pleiteliga auskennt und Finanzen. Es wird sicher interessant, aber Lösungen wird das keine bringen, aber davon bin ich überzeugt neue bzw. genauere Fakten, in Sache FCK und Stadion.



Beitragvon Ke07111978 » 18.03.2019, 10:16


Davy Jones hat geschrieben:Und dann müssen wir in kurzer Zeit jemanden finden, der mit dem Lizenzierungsverfahren und unseren Finanzen vertraut ist?


Willst Du damit andeuten, dass die weitere Finanzierung des Vereins davon abhängig ist, dass gewisse Leute im Amt bleiben? Das würde ja bedeuten, die Aufsichtsorgane können ihren Job nicht mehr wahrnehmen und der Verein ist bereits erpressbar. Ich dachte Fremdfinanzierung macht uns so unabhängig. Was machen wir denn, wenn Herrn Klatt (Gott bewahre) morgen was zustößt. Bricht dann alles zusammen? Da wurde doch mit Sicherheit vorgesorgt und ein breites Team mit eingebunden. Redundanz aufgebaut. Eben gute Unternehmensführung. Hast Du andere Informationen?

Denn keiner will ja eine Zwischenfinanzierung ablehnen, wenn wir keinen Investor finden. Die Frage ist ja vielmehr, warum finden wir keinen Investor? Warum sollte seit der JHV vor 3 Monaten der Fokus auf der Zwischenfinanzierung liegen und nicht auf der Investorensuche? Das eine Suche ich von morgens bis abends, laufe von Pontius zu Pilatus und abends frag ich bei der Sekretärin, ob ein Investor angerufen hat? In drei Monaten kann man die Pfalz von vorne nach hinten beackern. 3 Termine jeden Tag. Bei jedem Mittelständler der nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Wir wollen mit euch was großes aufbauen. Wir sind ein Team, wollen gemeinsam nach vorne gehen. Haben einen Plan!

Wir gliedern mit einer Zustimmung von 97% aus und tun anschließend alles um so unattraktiv für Investoren zu sein wie nur möglich. Würdest Du dich nach dem Flutlichtaiftritt von Klatt und Bader dazu berufen fühlen in den Verein zu investieren? Statt Werbung zu machen, den Verein für potenzielle Investoren attraktiv darzustellen, steigt man Littig mit Anlauf auf die Füße. Löh durfte für eine solche Aktion auf die Tribüne...



Beitragvon Troglauer » 18.03.2019, 10:32


@Ken

Die Lizensierung und die Zwischenfinanzierung werden mit Sicherheit auch einiges an Arbeitsaufwand erfordern. Wenn es zudem stimmt, dass man 10 Unternehmen an der Hand hat, die im sechsstelligen Bereich investieren wollen, dann werden auch die nicht vom Himmel gefallen sein.

Klatt muss zusätzlich umstrukturieren, Leute entlassen, Einsparungen vornehmen. Das alles erfolgt neben dem alltäglichen Geschäft, mit einer immer kleineren Geschäftsstelle. Die neue Anleihe und viele weitere Maßnahmen wollen auch geplant und organisiert werden. Da gibt es zurzeit etwas mehr zu tun, als nur die Pfalz zu beackern.

Ich finde es deshalb einigermaßen unfair gegenüber der Vereinsführung, wenn man hier den Eindruck erweckt, als würde man dort oben Däumchen drehen.



Beitragvon Oktober1973 » 18.03.2019, 10:42


@Ken.
wieder in die richtige Stelle gepikst:

"Redundanz aufgebaut" :nachdenklich: So zerstritten, wie der AR sich darstellt oder nach aussen dargestellt wird, gehe ich da eher nicht von aus. Aber MB ist ja auch Sportökonom. Wird wohl ein paar Vorlesungen BWL gehabt haben.

Was wäre Hilde froh, wenn er einen redundanten Kader hätte. :D



Beitragvon Strafraum » 18.03.2019, 11:03


Es wird sicherlich eine interessante Gesprächsrunde geben, allerdings nicht mit einer Lösung.


Wenn ich oben lese „ das ärgert den Steuerzahler“ fällt mir ein was diesen noch mehr ärgern würde. Nämlich wenn wir (hoffentlich nicht) Insolvenz anmelden würden. Denn dann, hätte der Steuerzahler noch mehr dran zu knapsen.

In diesem Sinne hoffen wir mal das beste.

Achso, es erweckt den Eindruck das es uns Fans nur gut geht, wenn wir uns in der Scheisse suhlen können.... Denkt mal drüber nach!

Think positiv!
Der Pfad der Gerächten ist von beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyranneien böser Männer!



Beitragvon Troglauer » 18.03.2019, 11:16


Oktober1973 hat geschrieben:...
"Redundanz aufgebaut" :nachdenklich:
...
Aber MB ist ja auch Sportökonom. Wird wohl ein paar Vorlesungen BWL gehabt haben...


Ich denke, dass man mit Tim Falck jemanden auf der Geschäftsstelle hat, der etwas mehr als nur ein paar Vorlesungen BWL hatte.

Aber Hauptsache mal wieder ein bisschen gegen unsere Vereinsführung getreten. Ich frage dich ganz ernsthaft, was soll das Gebashe in der jetzigen Situation dem FCK bringen?



Beitragvon Oktober1973 » 18.03.2019, 11:26


@Troglauer:
..... Galgenhumor.... und humoristische Reaktion auf Ken´s Post. Ich bin der Letzte der bashen würde. Wer mitliest, weiss, dass ich Michael Klatt nur das Beste wünsche, sowie MB, dass es doch noch alles gut ausgeht. Tim Falck kenne ich nicht.

Aber alles unkommentiert lassen, was um uns herum passiert, wäre auch inkonsequent. Und ich sehe auch Kens Kommentare nicht als Bashing an. Trotzdem nehme ich deine Ermahnung an. :daumen:

Wären wir mit unseren Themen hier auf Schalke, würde es ganz anders zur Sache gehen; das garantiere ich Dir.



Beitragvon Ke07111978 » 18.03.2019, 11:37


Nein@ troglauer, dass ist überhaupt nicht unfair. Das ist eine völlig legitime Frage. Hier wird seit 2 Jahren an einer Ausgliederung gearbeitet. Dafür hat der Verein bis heute angabegem. rd. EUR 1 Mio. an Kosten produziert. Das ist doch nicht vom Himmel gefallen. Dann stelle ich mich auf die JHV und sage ich bin endlich soweit, aber jetzt suche ich erstmal eine Zwischenfinanzierung. Das ist schlicht eine Frage der strategischen Ausrichtung und der Priorisierung. Denn das:

Klatt muss zusätzlich umstrukturieren, Leute entlassen, Einsparungen vornehmen.


müsste man nicht machen, wenn man einen Investor hätte. Denn dass trifft ja unser operatives Geschäft, unser NLZ etc. Das zerstört ja wieder Werte, die man erst wieder mühsam aufbauen muss. Und lass es uns größer machen: Wir hatten 12-18 Monate Zeit die ganze Pfalz zu beackern. Und darüber hinaus ganz Deutschland. Wenn man merkt so wie gedacht, komme ich nicht voran, dann muss ich das den Mitgliedern mitteilen, schauen was ich ändern kann. Die Investorensuche hatte die oberste Priorität. Das war der Auftrag der Mitglieder. Denn

umstrukturieren, Leute entlassen und Einsparungen vornehmen.


ist ja kein Plan sondern eine Szenario das es gerade gilt zu verhindern. Diese Einsparungen haben nämlich einen kausalen Effekt auf das, was wir jedes Wochenende geboten bekommen. Frag mal die Mitarbeiter die entlassen werden oder die Abteilungen des e.V. denen ie Budgets massiv zusammengestrichen werden, ob sie lieber einen Investor oder ein Zwischenfinanzierung hätten. Warst Du mal am NLZ? Weist Du wie die Einschnitte dort sind? Das es ohne Zwischenfinanzierung vielleicht noch schlimmer kommen würde, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass das eigentliche Ziel nicht erreicht wurde. Mich würde interessieren warum das so ist, damit man gemeinsam an einer Lösung arbeiten kann. Das wäre ein sinnvolle Diskussion. Gerade auch in der Öffentlichkeit wie morgen, um die Leute mitzunehmen. Dafür müssten aber einige Leute mal ihren Aluhut abnehmen, wie Du immer so schön sagst.



Beitragvon Oktober1973 » 18.03.2019, 12:01


@Troglauer,
danke an Ken, der im Gegensatz zu mir nicht relativiert und moderat formuliert, sondern weiterhin Tacheles redet.Er ist mit Sicherheit genauso Betze infiziert wie wir alle.
Er beschreibt aber ganz sachlich die harte und betrübliche Realität. Das hat doch für alle Foristen Mehrwert.Ich bin mir auch sicher, dass er persönlich mit MK kein Problem hat.
Und wie er zur verlorenen AR Wahl steht, hat er glaubhaft rüber gebracht.
Ken formuliert doch über die Aussenansicht genau das, worin auch der AR über Kreuz liegt. Und Investorensuche ist so ein hartes Brot und die Chance relativ schnell keinen zu finden, ist ungleich höher als einen zu finden mit 50+1 Regel, in Deutschlands 3. Liga e.t.c, e.t.c.
Wir sind nicht in England, Spanien und Italien.
Und die ich gerne aus USA hier sehen würde, haben mehr Spass an Baseball, Football, Basketball oder Eishockey oder was weiss ich an noch was. Aber nicht vorrangig an Soccer. Wir stehen ganz weit hinten in der Schlange.
Und der Jahrtausendwendehype an der Börse ist auch schon lange vorbei, als das Geld mit der Schubkarre teilweise hoch risikobehaftet verteilt wurde.
Und wenn das alles nicht funktioniert, greifen die Mechanismen die Ken beschreibt. So schlimm das auch ist. Es ist halt eine philosophische Diskussion, wieviel Transparenz im Prozess vom Geschäftsführer und dem AR an die Mitgleider durchgestellt werden soll oder muß.
Ich hoffe nach wie vor, dass ein weisser Ritter um die Ecke kommt.



Beitragvon WernerL » 18.03.2019, 12:54


Oktober1973 hat geschrieben:Er beschreibt aber ganz sachlich die harte und betrübliche Realität. Das hat doch für alle Foristen Mehrwert.Ich bin mir auch sicher, dass er persönlich mit MK kein Problem hat.

Ken formuliert doch über die Aussenansicht genau das, worin auch der AR über Kreuz liegt. Und Investorensuche ist so ein hartes Brot und die Chance relativ schnell keinen zu finden, ist ungleich höher als einen zu finden mit 50+1 Regel, in Deutschlands 3. Liga e.t.c, e.t.c.


Das Problem ist aber auch die Kritikfreudigkeit von Fans die in großer Anzahl grundsätzlich alles kritisieren!

Perfekt zu sehen sogar beim glorreichen FC Bayern.
Dort hat man ein astreines Monopol erwirtschaftet, die Konkurrenz wird nie mehr herankommen, der Fussball ist damit klassisch kapitalistisch kaputt gemacht.
Bayern wird bereits das 10. Double in 19 Jahren holen und ab Sommer für 400 Millionen sein Monopol ausbauen. Besser geht es kaum!
Was macht der Fan auf den Mitgliederversammlungen dort?
Richtig! er kritisiert quasi alles beim FC Bayern.
Die Transferpolitik, die Hoeness Affären, den Erhalt von 50+1, den Umgang mit Gegnern und die Ablehnung der SuperLeague, sogar die Kommerzialisierung im Fussball (unglaublich!)!

Man kritisiert genau die Dinge die diesen Scheissverein eben genau nach oben gebracht haben wo er jetzt steht, als MONOPOL!
Es werden genau die Taten kritisiert die den FCB erfolgreich gemacht haben, so dass diese Erfolgsfans überhaupt erst FCB-Fans geworden sind, das ist eigentlich total krank!
Legendär die Wutrede von Hoeness 2007 als Fans die "Scheiss-Stimmung" im Stadion ausgemacht hatten.
Was war die Reaktion von Hoeness? Erinnert ihr euch?, ihr könnt sie im Netz nochmal ansehen!
Richtig, er hat sie alle zur Sau gemacht mit ihrer dusseligen haltlosen, nervigen Kritik.

Genau das passiert auch beim FCK aus meiner Sicht.
Kritisieren kann man IMMER, nichts ist leichter als zu kritisieren, das kann jeder, darin sind auch in DBB alle einig.
Nur Dinge besser machen können mit Sicherheit nicht alle!
Ultras fordern jetzt das 4 Säulen Modell etc etc.

Eine gute Clubführung hätte vom FCK Mitglied ab 2002 endlich die Ausgliederung gefordert.
Die Mitglieder sind an dieser Situation teils selbst und zu keinem geringen Anteil beteiligt als genau DIE Besitzer die sie immer sein wollten.

Das gehört alles zur Ehrlichkeit dazu!
Ich glaube nicht dass der FCK die 75% Ausgliederungshürde geschafft hätte wenn wir in Liga 2 oben mitgespielt hätten im Oktober.
Wir lügen uns doch selbst in die Tasche!
Dieser Schritt war immens schwer!

Der Ausgliederung ist doch nur höchst misstrauisch zugestimmt worden (vor allem wegen dem Absturz in Liga 3), das sieht man doch an fast allen anderen Clubs wie schwer sich die Fanmassen tun in diesem Geschäft. Besonders aber der FCK, das zeigen die Diskussionen hier im Forum!
Ich weiss daher nicht ob man von Klatt hätte bereits vor 2 Jahren erwarten können schon Investoren abzuklappen wo doch die Entscheidung zur Ausgliederung noch weit entfernt war!

Ich als Investor hätte Klatt nach Hause geschickt mit dem Verweis auf die wankelmütigen Mitglieder die erst einmal Fakten schaffen sollen mit der Ausgliederung.
Zuletzt geändert von WernerL am 18.03.2019, 13:04, insgesamt 3-mal geändert.
„Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.“ [George Bernard Shaw]



Beitragvon Troglauer » 18.03.2019, 12:55


@Ken

Klatt muss aber im hier und jetzt handeln und wir brauchen zuerst mal eine Lizenz, sonst kann man nämlich in der Oberliga nach einem Investor suchen.

Hier bestreitet doch wirklich niemand, dass die Situation besch...en ist und jeder hätte gerne den großen Investor für den FCK aber deine ganzen Anwürfe gegen die Führung ergeben doch nur Sinn, wenn da aktuell ein Ankerinvestor in den Startlöchern steht, der mit den Hufen scharrt und der garantiert bis Mai investieren würde.

Wie erpressbar wäre man wohl gegenüber einem Investor, dem man auf Gedeih und Verderb ausgeliefert wäre, weil er einem über das Lizensierungsverfahren jederzeit den Stecker ziehen könnte? Wenn er kurz vorher androht einen Rückzieher zu machen, könnte er einfach jede seiner Bedingungen durchdrücken.

Ich bin wirklich immer für einen Investor gewesen und auch nicht wählerisch aber das würde ganz einfach zu weit führen.

Stand jetzt gab und gibt es außer Gesprächen aber sowieso keinen Ankerinvestor und das man nicht intensiv genug sucht, ist auch nicht mehr als eine Mutmaßung ohne jeden Beleg und über die immerhin 10 mittleren Investoren, die bereit sind sechsstellig zu investieren, bist du nonchalant hinweggegangen. Ein bisschen sucht man offensichtlich also schon...

Du kannst der Führung natürlich gerne vorwerfen, dass sie bis dato noch keinen Ankerinvestor gefunden hat, den sucht man aber nicht erst seit 3 Monaten, sondern seit über 15 Jahren.



Beitragvon neoncowboy » 18.03.2019, 13:05


Ich hoffe mal, dass die richtigen kritischen Fragen gestellt werden. Wir tappen so was wie im dunkeln, wie es weitergeht. Von Banf und Klatt kommen nur Phrasen, null Transparenz.



Beitragvon steppenwolf » 18.03.2019, 13:21


"Transparenz"?! Ich kann das Wort bald nicht mehr lesen. Was soll denn bitte schön transparent gemacht werden? Sollen AR und Geschäftsleitung eine FCK-WhatsApp-Gruppe einrichten, in der alle Gesprächsprotokolle eingestellt werden? Sorry, je ruhiger es derzeit da oben auf dem Berg ist, desto lieber ist es mir. Und der eingeschlagene Weg ist doch deutlich kommuniziert worden: Option 1) Investor, Option 2) Zwischenfinanzierung. Und ich bin davon überzeugt, dass wir unsere Chancen auf einen Investor deutlich verbessern, sobald wir eine Zusage für die Lizenz haben.
Kontinuität - Ruhe bewahren - Geduld haben - habe ich mir verordnet und versuche mich daran zu halten.
FORZA FCK :teufel2:



Beitragvon WernerL » 18.03.2019, 13:29


Vor allem mussten für die Ausgliederung erst einmal erneut viele tausend Fans und Mitglieder überzeugt werden, die Fanclubs wurden abgefahren um dem Letzten die Situation zu erklären.
Dafür sind erneut gigantische Zeitressourcen draufgegangen.
Habe wir alles schon wieder vergessen??
Die Ausgliederung war kein Selbstläufer!

Und man stelle sich mal vor es wäre schief gegangen, was würde Klatt heute dafür kritisiert werden.
Er hätte ja bereits arroganterweise Investoren abgeklappert bevor er die eigentlichen Besitzer, die Mitglieder hätte mitnehmen wollen, wie ignorant er sei und zu Recht gescheitert, weg mit ihm!

Aus FCK Sicht ist es ein Luxusproblem, dass wir heute überhaupt über Investoren reden dürfen.
„Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.“ [George Bernard Shaw]




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