Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon paulgeht » 27.08.2018, 18:27


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Verträge von Bader und Notzon laufen bis 2019

Die Verträge von Martin Bader und Boris Notzon laufen bis 2019. Das schreibt der "Kicker". Beide verfügen aber über eine Klausel zur Verlängerung.

Wie der "Kicker" am Montag berichtet, haben Sportvorstand Bader und Sportdirektor Notzon bis 2019 gültige Verträge. Beide Kontrakte enthalten aber eine Klausel zur Verlängerung, sollte der FCK in die 2. Bundesliga aufsteigen.

Bader hat sein Amt beim FCK im Februar angetreten und bildet gemeinsam mit Finanzfachmann Michael Klatt den Vorstand. Notzons Vertrag war nach dem Abstieg ausgelaufen. Im Juli gab der Verein die Verlängerung bekannt.

Quelle: Der Betze brennt
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Beitragvon Hephaistos » 27.08.2018, 19:13


Tja.. Klappt es nicht mit dem Aufstieg, nicht schlimm. Man wird sich locker einen anderen Verein finden.



Beitragvon RedDevil16 » 27.08.2018, 19:22


Hephaistos hat geschrieben:Tja.. Klappt es nicht mit dem Aufstieg, nicht schlimm. Man wird sich locker einen anderen Verein finden.


Und dann gehen die Lichter aus ... . Soviel zu "in ruhe, langfristig etwas aufbauen und auch mal am Trainer festhalten".



Beitragvon mainzelmenschekiller » 27.08.2018, 19:38


RedDevil16 hat geschrieben:
Hephaistos hat geschrieben:Tja.. Klappt es nicht mit dem Aufstieg, nicht schlimm. Man wird sich locker einen anderen Verein finden.


Und dann gehen die Lichter aus ... . Soviel zu "in ruhe, langfristig etwas aufbauen und auch mal am Trainer festhalten".


Das habe ich mir auch gedacht, dass passt aber nicht zusammen.

Das stinkt doch schon wieder.



Beitragvon alaska94 » 27.08.2018, 19:54


Hephaistos hat geschrieben:Tja.. Klappt es nicht mit dem Aufstieg, nicht schlimm. Man wird sich locker einen anderen Verein finden.



Sonst regt ihr euch über auf, dass so langfristige Verträge gemacht werden und unnötig verlängert. Es gibt klar das Ziel Aufstieg, wird das verfehlt, setzt man sich zusammen und schaut, ob es noch eine Basis für eine weitere Zusammenarbeit gibt. Wenn nicht, geht man ohne Abpfindung getrennte Wege. Gelingt der Aufstieg, werden die Verträge zurecht verlängert, was wirde hier immer gemeckert, wenn Verträge von Funktionären zu lange liefen. Ist doch alles gut. Das heißt Frontzek bleibt maximal bis 2019 ist doch auch positiv. :)



Beitragvon Hephaistos » 27.08.2018, 20:14


alaska94 hat geschrieben:Ist doch alles gut. Das heißt Frontzek bleibt maximal bis 2019 ist doch auch positiv. :)


Erschreck mich doch net so kurz vom Schlafen :verbeug: Ich hoffe, er bleibt maximal bis nächsten Sonntag.



Beitragvon jens1412 » 27.08.2018, 20:20


Eigentlich Paradox. Frontzecks Vertrag endet 2019, Bader weiß, dass bei Nichtaufstieg auch sein Vetrag 2019 sicher endet. Notzon ebenso. Man könnte meinen die drei bilden nun eine Schicksalsgemeinschaft - entweder gemeinsam hoch oder gemeinsam Tschüs. Optimal ist das für den Verein ganz und gar nicht.
Mitglied-Nr. 11323



Beitragvon SEAN » 27.08.2018, 20:22


jens1412 hat geschrieben:Eigentlich Paradox. Frontzecks Vertrag endet 2019, Bader weiß, dass bei Nichtaufstieg auch sein Vetrag 2019 sicher endet. Notzon ebenso. Man könnte meinen die drei bilden nun eine Schicksalsgemeinschaft - entweder gemeinsam hoch oder gemeinsam Tschüs. Optimal ist das für den Verein ganz und gar nicht.


Das kann man auch genau anders rum sehen. Wenn Bader den Job behalten will, wird er sein Schicksal nicht an das vom Trainer binden.



Beitragvon Rheinteufel2222 » 27.08.2018, 20:33


jens1412 hat geschrieben:Eigentlich Paradox. Frontzecks Vertrag endet 2019, Bader weiß, dass bei Nichtaufstieg auch sein Vetrag 2019 sicher endet. Notzon ebenso. Man könnte meinen die drei bilden nun eine Schicksalsgemeinschaft - entweder gemeinsam hoch oder gemeinsam Tschüs. Optimal ist das für den Verein ganz und gar nicht.


Nun ja, Bader und Notzon dürften gerade ihre Vertragsverlängerungsoptionen davonschwimmen sehen und ob zumindest Bader nach erneutem Scheitern noch einmal so gute Chancen auf interessante neue Angebote hat, darf man auch bezweifeln.

Er hätte durchaus ein persönliches Interesse daran, den Aufstieg mit allem was geht erzwingen zu wollen. Während seiner Zeit in Nürnberg hat er davon abgesehen in der Regel auch eher unterdurschnittlich lange gezögert, bis er einen Trainer gewechselt hat. Allerdings waren die Trainerentscheidungen, die er dort getroffen hat, manchmal auch ziemlich exzentrisch und im Ergebnis nicht immer glücklich.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon Davy Jones » 27.08.2018, 21:41


Mal unabhängig von der Bedeutung dieser Information. Wie sicher kann man denn über den Wahrheitsgehalt sein? Ich hab jetzt aus Zeitgründen den Artikel noch nicht ganz gelesen, falls dort auf die Quelle verwiesen wird.



Beitragvon Mac41 » 27.08.2018, 21:55


Jetzt tauchen wir aber ganz schön tief in die Kiste der Verschwörungstheorien, dabei sind die Verträge doch nur eine Wette auf die Zukunft des FCK.
Steigen wir auf, hat der Verein eine Überlebensperspektive, tun wir das nicht ist 2019 "Hängen im Schacht" und die Leute können eh nicht mehr bezahlt werden.
Darauf weist doch auch die Option hin.
Schlimm ist doch nur, dass viele Mitglieder und Fans die Realität immer noch nicht sehen. Wie knapp das alles gestrickt ist und auf welch messerscharfem Tanzboden wir gerade unterwegs sind wird langsam deutlich.

Alles nur keine 2. Front, all das Bemühen muss dem sportlichen Erfolg und einer Perspektive zum Aufstieg untergeordnet werden. So eine Diskussion längt doch nur ab, von den notwendigen Korrekturen.
Hasta la Victoria - siempre!



Beitragvon Umgekehrt » 28.08.2018, 06:02


Diese Vertragsregelung scheint gut getroffen: Verlängerung nur bei Erfolg. Dann gibt es auch keinen Grund, sich zu trennen.

Das Gehalt unseres Führungspersonals ist in der 3.Liga in der Summe kein 2. Mal zu stemmen. Insofern ist eine Trennung folgerichtig: die Nichtaufsteiger wollen mehr Geld, der Verein hätte lieber mehr Erfolg gehabt, und kann UND will es nicht bezahlen.

Eine weitere Verlängerung bleibt natürlich allen Seiten vereinbarungsfrei. Aber dann muß über die Zahlen neu geredet werden.



Beitragvon zille » 28.08.2018, 06:51


Mir kommt Boris Notzon ständig viel zu schlecht weg: ich finde seine Transferbilanz ziemlich gut, er hat uns schon diverse gute Spieler an Land gezogen ( z.B. Borello, Spalvis, Andersson). Weiterhin bin ich der Meinung, daß wir mit unserem Team der letzten Saison diesmal um den Aufstieg in der 2. Liga mitgespielt hätten, wenn wir dringebleiben wären. Meines Erachtens leidet Notzon extrem unter unseren schlechten Trainern, die die von ihm verpflichteten PS ungenügend auf die Straße bringen. Ehrlich gesagt kann ich unseren Kader diese Saison noch gar nicht beurteilen, da er taktisch so unzureichend eingestellt wird. Falls aber wirklich Notzon für die Verpflichtungen verantwortlich sein sollte, und nicht Bader, hätte ich ein gutes Gefühl, daß da viel Potential drinsteckt. Ich denke auch, daß wir deswegen von unseren Mitbewerbern vor Saisonbeginn auf das Favoritenschild gehoben wurden. Deshalb unbedingt mit Notzon verlängern, falls möglich.



Beitragvon Betze_FUX » 28.08.2018, 06:53


Das hat natürlich auch sein Gutes. Wenn es nicht funktioniert ist die Entschädigung nicht so hoch wie für einen Betrag bis 2023.

Aber ich möchte gegen den Trend hier einfach mal den positiven Ansatz aufgreifen. Sofern der Bericht vom Kicker überhaupt stimmt. Mit einem Vertrag bis 2019 bleibt man flexibel und kann nächste Runde die Vertragsinhalte neu verhandeln. Nicht nur das Gehalt. Auch Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten.
Und ich glaube nicht daß es für Bader leicht wird einen anderen Verein zu finden, sollte er bei uns Scheitern..."nicht mal beim FCK mit einem der höchsten Etats der Liga und einem, für 3liga ungewohnt hohen Zuschauerschnitt konnte er etwas auf deinem Beine stellen.."
Das würde nicht einfach werden bei der Job suche.
Vielmehr glaube ich, das man hier die Flexibilität wollte und angemessen nachjustieren zu können.

Sofern das im Bericht des Kicker stimmt. Schliesslich sitzt der ja nur in Freiburg ;)
"In Kaiserslautern immer auf die übertriebene Erwartungshaltung zu verweisen, ist vollkommener Quatsch. Ich vermisse es, dass man die Fans als Faktor begreift, mit dem Erfolg zu schaffen ist." - Kalli Feldkamp



Beitragvon kategorie abc » 28.08.2018, 08:12


Ich persönlich mache mir darüber noch keine Gedanken. Momentan mache ich mir Gedanken um dass was dieses Jahr passiert. Damit habe ich genug zu tun. Alles andere verschiebe ich in den speicher meiner biometrischen Festplatte. Aber es ist spannend die Meinung anderer User zu lesen. Ganz interessante Gedankengänge bisher.
„Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.“



Beitragvon Saarlänna » 28.08.2018, 08:12


Betze_FUX hat geschrieben:Das hat natürlich auch sein Gutes. Wenn es nicht funktioniert ist die Entschädigung nicht so hoch wie für einen Betrag bis 2023.

Aber ich möchte gegen den Trend hier einfach mal den positiven Ansatz aufgreifen. Sofern der Bericht vom Kicker überhaupt stimmt. Mit einem Vertrag bis 2019 bleibt man flexibel und kann nächste Runde die Vertragsinhalte neu verhandeln. Nicht nur das Gehalt. Auch Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten.
Und ich glaube nicht daß es für Bader leicht wird einen anderen Verein zu finden, sollte er bei uns Scheitern..."nicht mal beim FCK mit einem der höchsten Etats der Liga und einem, für 3liga ungewohnt hohen Zuschauerschnitt konnte er etwas auf deinem Beine stellen.."
Das würde nicht einfach werden bei der Job suche.
Vielmehr glaube ich, das man hier die Flexibilität wollte und angemessen nachjustieren zu können.

Sofern das im Bericht des Kicker stimmt. Schliesslich sitzt der ja nur in Freiburg ;)



Guter Ansatz, danke dafür. :daumen:
Schön, dass es noch Leute hier im Forum gibt, die irgendwo noch irgendetwas positives sehen und sich nicht nur sprichwörtlich gegenseitig die Klappstühle über die Rübe ziehen.
..schau in den Block und hör' und schrein, Kaiserslautern du bist nie allein!



Beitragvon Werner 52 » 28.08.2018, 09:06


Da stimme ich Dir voll und ganz zu.Es wäre auch interessant zu efahren woher der Kicker überhaupt diese Information hat.Bei der letzte PK hat man ja mitbekommen,dass Frontzeck nicht gut auf den Kicker zu sprechen ist,vielleicht deswegen dieser Bericht.



Beitragvon ExilDeiwl » 28.08.2018, 12:36


zille hat geschrieben:Mir kommt Boris Notzon ständig viel zu schlecht weg: ich finde seine Transferbilanz ziemlich gut, er hat uns schon diverse gute Spieler an Land gezogen ( z.B. Borello, Spalvis, Andersson). Weiterhin bin ich der Meinung, daß wir mit unserem Team der letzten Saison diesmal um den Aufstieg in der 2. Liga mitgespielt hätten, wenn wir dringebleiben wären. Meines Erachtens leidet Notzon extrem unter unseren schlechten Trainern, die die von ihm verpflichteten PS ungenügend auf die Straße bringen. Ehrlich gesagt kann ich unseren Kader diese Saison noch gar nicht beurteilen, da er taktisch so unzureichend eingestellt wird. Falls aber wirklich Notzon für die Verpflichtungen verantwortlich sein sollte, und nicht Bader, hätte ich ein gutes Gefühl, daß da viel Potential drinsteckt. Ich denke auch, daß wir deswegen von unseren Mitbewerbern vor Saisonbeginn auf das Favoritenschild gehoben wurden. Deshalb unbedingt mit Notzon verlängern, falls möglich.


Ich stelle mal eine Gegenthese dazu auf: Notzon kommt mir immer zu gut davon. Wann war er mal ernsthaft in der Kritik? Er war als Chefscout in den letzten Jahren für einige Fehlbesetzungen mit verantwortlich (z.B. Stieber, Zoua oder Atik, um nur mal drei zu nennen, die mir in ... besonderer Erinnerung geblieben sind :nachdenklich: ). Es ist natürlich schwer zu sagen, wie groß sein Einfluss auf diese (oder andere) Verpflichtungen war, aber immerhin war er der Chefscout. Und während ein Trainer nach dem anderen geflohen ist oder oder auch "geflohen" wurde :wink:, könnte man durchaus auch feststellen, dass wir mit Notzon eine gewisse Konstante haben. Wie gesagt, ich weiß nicht, wer von den "guten" und wer von den "schlechten" Verpflichtungen auf Notzons Mist gewachsen ist und wer auf dem des jeweiligen Trainers oder Sportdirektors (oder heute Sportvorstand). Aber als Chefscout hat man eben auch mindestens eine Mitverantwortung für die Verpflichtungen. Da ich den tatsächlichen Grad der Verantwortung von Notzon nicht kenne, halte ich i.d.R. zurück. Aber mal drüber nachdenken könnte man ja trotzdem mal (ohne gleich einen Shitstorm lostreten zu wollen!).

Und an so richtig viel Kritik an Notzon kann ich mich eigentlich auch nicht erinnern. Zumeist geht die Kritik doch an Trainer oder Spieler, je nachdem wer mehr auf sich aufmerksam macht. :wink:



Beitragvon hierregiertderfck » 28.08.2018, 18:27


Na dann, wenn also noch zwei oder drei weitere Spiele an Frontzeck festgehalten wird, wonach es ja aussieht, kann man sich gleich nach Nachfolgern umschauen, die ab Sommer übernehmen.

Immerhin eine kleine Hoffnung, dass demnächst endlich reagiert wird, wenn ein Nicht-Aufstieg auch diese beiden Herren ohne Abfindung den Job kostet.



Beitragvon Ratinho17 » 28.08.2018, 19:58


Was soll denn jetzt an dieser Nachricht so negativ sein, ausser dass man sich als FCK´ler natürlich nach Erfolg und Kontinuität sehnt. Saisonstart ist sicher nicht optimal gelaufen, aber es sind noch 33 Spieltage... Panik bringt nur Verunsicherung! Der Aufsichtsrat des FCK ist meines Erachtens sehr gut besetzt.
in good times FCK and especially in bad times FCK forever
We will come back-better than ever




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